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Spiele und Sport(arten)

Eine Diskussion über Spiele und Sport(arten) im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Das ist nicht meine Definition vom Sport, sondern das, was allgemein unter Sport zu verstehen ist. Nämlich allerlei Arten von ...

  1. #21
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    Das ist nicht meine Definition vom Sport, sondern das, was allgemein unter Sport zu verstehen ist. Nämlich allerlei Arten von Spiel, Wettkampf und sonsterlei Kurzweil, welche nach festen Regeln ausgeführt werden und ein gewisses Maß an körperlicher Aktivität erfordern. Weder setzt der Sport einen Wettkampf voraus, noch muss man ein Spiel haben, um Sport ausüben zu können. Die körperliche Aktivität ist dabei stark untergeordnet, wie man an Dingen wie dem Denksport oder eben auch dem eSport sieht.

    Suppenteller, flache Teller, Messer, Gabel und Glas gehören allesamt wohl zu etwas wie Service / Geschirr. Es ist nicht besonders schwer, daraus Unterkategorien wie Besteck oder Trinkbehältnisse zu formen und diese genauer zu definieren. Das Service / Geschirr definiert sich dann daraus, dass es alle diese Unterkategorien zusammenfasst, wobei Überschneidungen der Untergruppen eben nicht ausgeschlossen sind (man denke an eine Schnabeltasse, die sich beispielsweise sowohl für Suppe, als auch Getränke eignen könnte).

    Du bestreitest Dinge, die so regelmäßig in Wörterbüchern und Lexika wiedergegeben werden. Es bringt doch wohl wenig, wenn jetzt alles hier erst neu definiert werden müsste, was seit Urzeiten historisch durch die Entwicklung der Sprache entstanden und gewachsen ist. Natürlich ist Sprache etwas, was dem Wandel unterliegt und es steht einem mithin frei, entsprechende neue Begriffe zu prägen. Hier ist es aber eben deshalb gefährlich, weil nicht eine völlig andere Bedeutung entsteht (so zum Beispiel Alter als Beschreibung der bisherigen Dauer des Lebens einerseits, und Alter als Beschreibung verschiedener Personen), sondern ähnliche Begriffe verwechselt werden, so dass die eigentlichen Unterschiede der Wörter verloren gehen (wie Schein / Anschein oder dasselbe / das gleiche).
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  2. #22
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    K, deine zwei letzten Abschnitte über Hinz und Kunz lass ich jetzt mal aussen vor.

    Im ersten Abschnitt sagst du nur "Ich definiere für mich persönlich Spiele als Untergruppe von Sport, dies ist allgemein anerkannt".
    Was für einen sportlichen Charakter haben Spiele deren inneres Ziel die Entspannung oder der Selbstzweck ist?

    Wenn für einen Sport wirklich festgesetze Grenzen + Regeln reichen, dann ist Stubenarrest Sport.

  3. #23
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    Die beiden letzten Abschnitte sind nicht über Hinz und Kunz - dass du sie als solche siehst sind das eigentliche Problem, weil du dich dem verschließt, was allgemein gilt und anerkannt ist...

    Was meinst du mit Spielen, deren inneres Ziel die Entspannung der der Selbstzweck ist? Yoga und Tai-Chi? Das ist wohl Sport?

    Ich sage nicht, dass festgesetzte Grenzen + Regeln für einen Sport genügen, sondern das ein Spiel, welches diese Kriterien erfüllt (und das tut jedes Spiel), auch Sport ist. Ein Spiel hat aber - wie oben ja schon diskutiert - weitere Voraussetzungen, so dass man Stubenarrest wohl kaum als Spiel ansehen kann. Man könnte aus Stubenarrest vielleicht trotzdem einen Sport machen, wenn es dann darum geht, den unter Stubenarrest gestellten möglichst lange daran zu hindern, auszubrechen oder ähnliches - aber das ist wohl ein anderes Thema und hat jetzt mit dem Spiel als Untergruppe des Sportes wenig zu tun.

    Sport ist ein Oberbegriff, der sich aus den Begriffen heraus definiert, die ihm unterfallen. Dafür war auch der Vergleich mit dem Geschirr gedacht, welches sich letztlich vor allem über seine Untergruppen definiert. Siehe Geschirr nach Wikipedia: Gesamtheit von Gefäßen und Geräten, die zur Zubereitung, zum Auftragen und zum Verzehr von Mahlzeiten dienen. Verglichen damit diskutieren wir hier, ob Gefäße zum Zubereiten von Speisen zum Geschirr gehören oder nicht. Die Gefäße zum Zubereiten von Speisen kannst du dann weiter und viel detaillierter definieren, für das Geschirr wirst du dich aber eher mit einer solch allgemeinen Definition zufrieden geben müssen.

    Das ist nur deshalb wichtig, weil du anscheinend eine genaue Auflistung von Charakteristika haben möchtest, die für den Sport stehen, was aber eben nicht möglich ist. Der Sport charakterisiert sich durch die Begriffe Spiele, Wettkämpfe und weiteren Dingen. Langsam wird das ganze hier auch zur Mühle, mehr als die Dinge wiederholen, kann man schlecht. Wenn du die allgemeine Definition vom Sport nicht annehmen willst, dann sag mir bitte, was sie stattdessen deiner Ansicht nach sei, da ich immer noch davon ausgehe, dass du einfach nicht Sport, sondern etwas anderes meinst.
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  4. #24
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    Wegen Hinz und Kunz, ich sehe die Relevanz von Geschirr nicht. Was willst du damit? Ist das ein Strohmannargument oder einfach nur ein unpassender Vergleich? Du versuchst mit den Abschnitten zu erklären das ein Auto laut ist weil die Farbe Blau nicht Rot ist.


    Weisst du was, wir brechen das ab, mich ermüden deine "Argumente", die durch nichts untermauert sind, als die Tatsache das du eine Definition zerstückelst und völlig absurde Schlussfolgerungen dann daraus ziehst. Der zweite Teil deiner Argumentation ist dann im Kreis zu rennen: Dein Beweis das Spiele eine Untergruppe von Sport sind ist das du Sport als Überbegriff für Spiele definierst.

  5. #25
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    Ok, auch wenn ich auf deine Definition von Sport gespannt gewesen wäre.

    Nur als abschließende Klarstellung: Ich habe hier keinen Beweis geführt, sondern die Gegebenheiten dargestellt. Insofern war auch der Geschirr-Vergleich relevant. Man kann einige male erklären, dass ein Teller Geschirr ist, aber irgendwann kann man es eben nur noch wiederholen. Wie soll man das großartig beweisen?

    Spiele gehören zum Sport. Das ist eine anerkannte Tatsache, der du nicht folgst. Klappe zu, Affe tot
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  6. #26
    von Borg
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    Hier mal die Definition von Sport des Deutschen Olympischen Sport Bunds:

    * Die Ausübung der Sportart muss eine eigene, sportartbestimmende motorische Aktivität eines jeden zum Ziel haben, der sie betreibt. Diese eigenmotorische Aktivität liegt insbesondere nicht vor bei Denkspielen, Bastel- und Modellbautätigkeit, Zucht von Tieren, Dressur von Tieren ohne Einbeziehung der Bewegung des Menschen und Bewältigung technischen Gerätes ohne Einbeziehung der Bewegung des Menschen.

    * Die Ausübung der eigenmotorischen Aktivitäten muss Selbstzweck der Betätigung sein. Dieser Selbstzweck liegt insbesondere nicht vor bei Arbeits- und Alltagsverrichtungen und rein physiologischen Zustandsveränderungen des Menschen.

    * Die Sportart muss die Einhaltung ethischer Werte wie z.B. Fairplay, Chancengleichheit, Unverletzlichkeit der Person und Partnerschaft durch Regeln und/oder ein System von Wettkampf- und Klasseneinteilungen gewährleisten. Dies ist nicht gegeben insbesondere bei Konkurrenzhandlungen, die ausschließlich auf materiellen Gewinn abzielen oder die eine tatsächliche oder simulierte Körperverletzung bei Einhaltung der gesetzten Regeln beinhalten.
    Ein bisschen kurrios Schach gilt als Sport und das nur, weil es schon vor der Definition Olympisch wurde.
    Wenn die Definition nicht geändert wird, kann e-sport wohl auch nie Olympisch werden
    Der Regen auf die Gerechten fällt,
    Und auch auf des Ungerechten Haupt.
    Aber hauptsächlich auf die Gerechten,
    Weil der Ungerechte ihnen den Regenschirm klaut.

  7. #27
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    Ja, dort wird der eigentliche Sport aber eben stark eingeschränkt - vor allem auch, um eine gewisse Qualität zu garantieren, die Olympia darstellen soll.

    Ich finde es gut, dass Olympia nicht alles als "Sport" annimmt, sonst wäre die Veranstaltung schnell eine Farce. Vor allem, dass "unethischer Sport" ausgenommen wird, ist wichtig. Nur darauf kann man ja den Begriff Sport nicht aufbauen, sondern nur die Olympiade gestalten.
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  8. #28
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    Avatar von SonGohan
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    Richtig, darauf kann man den Begriff nicht aufbauen. Deswegen ist z.B. Schach dort auch als "Sport"art anerkannt. Für Sport im eigentlichen Sinne ist aber dringend! eine körperliche(und zwar motorische) Tätigkeit notwendig. Spiel=|Sport. Das mag für Schiffe versenken Spieler hart klingen, ist aber so.

    Nun dürft ihr euch wieder eurem Dialog widmen

  9. #29
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    Schach ist nach dieser Definition ja gerade kein Sport mehr? Wir können gerne über Sport im engeren Sinne sprechen und das dann auf Leibesübungen beschränken. Sport im eigentlichen Sinne schließt das Spiel aber eben ein. Es ist schön und gut, dass Olympia sich auf das beschränkt, was es tut, aber das definiert den Sport nicht.

    Lange wurden Sport und Spiel sogar alleine dadurch abgegrenzt, dass der Sportler das Spiel zum Profit betrieben hat, der Spieler alleine zum Vergnügen. Schon das zeigt, wie enorm eng Spiel und Sport verbunden sind.
    Geändert von FiX (14.02.2009 um 11:16 Uhr)
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  10. #30
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    Avatar von MacBeth
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    ich hätte gerne mal eine spielart die nicht als sport anzuerkennen wäre.
    bei sport isses leicht für mich zb turnen, hochsprung, speerwurf usw.
    wenn ich bei spielen an brettspiele denke, so is immer noch der "denksport" wie beim schach vorhanden, selbst bei dame und mühle. sehe dort also durchaus die verbindung wie sie fix sieht.
    ich bräuchte ne vorstellung eines spiels das ich definitiv nicht zum denksport ordnen kann um mir hier eine andere meinung anzueignen

    bin auch gegen son gohans definition, auch beim schiffe versenken kann ich taktisch vorgehen. würde für mich ebenfalls zum denksport gehören.
    Geändert von MacBeth (14.02.2009 um 13:53 Uhr)
    Das Vertrauen unter Freunden ist ein sehr empfindlicher Zustand. Zuneigung, Gefühl, Erkenntnis, Hoffnung und Glaube halten ihn im Gleichgewicht. Ohne Vertrauen ist das Leben bitter und leer, dieses zerbrechliche Band auf die Probe zu stellen, ist gefährlich. Und obwohl das Vertrauen daran wachsen kann, stellt sich immer die Frage, ob es der Probe überhaupt standhält.

  11. #31
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    Ich wollte damit doch sagen, das Schach eben KEIN Sport ist, weil eben die körperliche Bewegung fehlt. Sport ist eine körperliche Tätigkeit.
    Deswegen ist Schiffeversenken, Computerspiele oder Schach auch niemals nen Sport im eigentlichen Sinne. Es kann zwar als Sport anerkannt werden, weils sehr beliebt und auf andere Weise fordernd ist. Aber es ist dadurch immer noch kein richtiger Sport.

    Moofs Grafik müsste man durch einen Drittenkreis erweitern, der beide Kreise schneidet und auch für sich alleine steht. Denn Sport KANN ein Spiel sein, und auch im Wettkampf ausgetragen werden. Ein Wettkampf kann ausgetragen werden, muss aber weder sportlicher, noch spielericher Natur sein. Ein Spiel KANN gespielt werden ohne Wettkampf oder sportlichen Einsatz. Diese Begriffe überschneiden sich, ABER können auch für sich ALLEINE stehen.

    @Den König der Schotten
    Denken ist kein eindeutiges Kriteritum für Sport. Sport ist motorische Aktivität und zwar erhöhte als normal. Ein Spiel was für sich alleine stehen kann? Vieles wie z.B. das von dir genanne Schach. Das ist nämlich ERHÖHTE Gehirnaktivtät, deswegen wird es Denksport genannt. Für einen richtigen Sport fehlt aber ganz klar die körperliche Aktivität. Von mir aus auch sexuelle Rollenspiele oder Würfeln.
    Geändert von SonGohan (14.02.2009 um 13:56 Uhr)

  12. #32
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    schiessen ist auch sport und setzt nicht gerade große motorische fertigkeiten vorraus. man braucht nur viel innere ruhe und auch ruhige finger.

    Die Definition des Deutschen Olympischen Sport Bunds ist sowas von schwammig. laut der beschreibung kann schach/schiessen ein sport sein, muss aber nicht. und desswegen gilt das zocken nicht als sport, da es genau in diese schwammige bezeichnung fällt und die alten sesselhocker, die sowas entscheiden, keine ahnung von der materie haben und auch nicht haben wollen.
    s' glatscht glei!

  13. #33
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    Avatar von MacBeth
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    son gohan dasne diskussion. also formuliere nich immer so als wäre es ein gesetz was du schreibst
    das is nur deine meinung

    und denken oder gehirnanstrengung is für dich keine körperliche aktivität? ^^

    schiessen disst deine definition schon ziemlich find ich ^^
    Das Vertrauen unter Freunden ist ein sehr empfindlicher Zustand. Zuneigung, Gefühl, Erkenntnis, Hoffnung und Glaube halten ihn im Gleichgewicht. Ohne Vertrauen ist das Leben bitter und leer, dieses zerbrechliche Band auf die Probe zu stellen, ist gefährlich. Und obwohl das Vertrauen daran wachsen kann, stellt sich immer die Frage, ob es der Probe überhaupt standhält.

  14. #34
    Oberstabsfeldwebel
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    Zitat Zitat von auRiuM Beitrag anzeigen
    schiessen ist auch sport und setzt nicht gerade große motorische fertigkeiten vorraus. man braucht nur viel innere ruhe und auch ruhige finger.
    Schonmal geschossen? Schießen erfordert ne Menge motorischer Fertigkeiten, westenlich mehr als Golf. Das ist nicht nur innere Ruhe. Kommt natürlich auch drauf an wie mann es praktiziert, nicht jede Art vom Schusswaffengebrauch ist sportlicher Natur.

    @MacBeth
    Es ist nun mal so das Sport eine körperliche, motorische Leistung vorhanden sein muss. Sonst ist es im eignetlichen Sinne kein Sport. Das ist nicht nur meine Meinung, das ist so.

    Edit: Und nein, denken ist keine motorische Aktivität. Das wäre mir neu.

    Aber im Grunde ist es auch banane, heutzutage gibt es keine genaue Defeniation von Sport.

    Aber du kannst gerne mir erläutern, wo du im reinen Würfeln einen Sport siehst. Ob nun auf motorischer oder Gehirnebene. Denn damit ist deine Defeniation von Spiel und Sport gedisst.
    Geändert von SonGohan (14.02.2009 um 14:40 Uhr)

  15. #35
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Schonmal geschossen? Schießen erfordert ne Menge motorischer Fertigkeiten, westenlich mehr als Golf. Das ist nicht nur innere Ruhe. Kommt natürlich auch drauf an wie mann es praktiziert, nicht jede Art vom Schusswaffengebrauch ist sportlicher Natur.
    Ich gehe regelmäßig zum schiessen... bei uns gehts nur drum, wer die meissten ringe schiesst... halt nen kleiner wettkampf...


    motorische aktivitäten habe ich auch, wenn ich schachfiguren bewege. sogesehen, ist alles was man im wettkampf macht ist sport.
    s' glatscht glei!

  16. #36
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    Wenn du regelmässig schießen gehst, dann weist du ja das schießen mehr ist als nurn ruhiger Finger.

    Das aufstellen von Schachfiguren ist keine ERhöhte Art von motorischer Aktitität, es ist eine ganz normale Bewegung. Letzendlich haben wir alle Recht im Anbetracht, was Sport íst. Da es keine allgemeingültige Defeniation gibt.
    Aber darum geht es hier ja auch garnicht, sondern es geht darum das Wettbewerb, Spiel und Sport nicht zwangsläufig das gleiche sind. Siehe das Würfeln(Spiel) alternativ Lotto, das Laufen(Sport) alternativ Klettern oder eine blosse passive Wette(Wettkampf).

  17. #37
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    ich habe ja auch geschrieben, das man nicht nur ne ruhige hand haben muss sondern auch komplette ruhe haben muss.


    ja, aber wieso gilt schach spielen denn als sport?
    s' glatscht glei!

  18. #38
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    Weil es als Sport anerkannt worden war, weil es ein beliebter Wettbewerb war. Und weil es keine genaue Defeniation vom Sport gibt (Hab mich ebend mal auf Seiten von Universitäten und Sportwissenschaftlern[Was es alles gibt] umgeschauet).
    Im ursprünglichen(!) Sinne war Sport aber eine erhöte körperliche Aktivität, die zum Spass, Fintnessgründen oder aus Wettkampfzwecken ausgeführt wurde. Deswegen sehe ich(!) auch heute Schach nicht als richtigen Sport an.

  19. #39
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    Esportler haben auch ne erhöhte Hände-Aktivität, so wie sie auf den Tasten und mit der Maus rumkloppen. Wäre das dann nicht ein Sport? Oder wenn man Wii Spiele professionell spielen würde? Da bewegt man sich sogar noch mehr ^^

    Und im Grunde ist auch laufen eine normale Bewegungsart, wenn du schon mit "normal" anfängst.

    Das Problem ist halt echt, dass das alles sooo schwammig ist und man keine klaren Grenzen ziehen kann.

  20. #40
    Oberstabsfeldwebel
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    Genau es ist viel zu schwammig.

    Auf der Tastatur rumzukloppen ist keine erhöhte körperliche Aktivität. Wem sowas ins Schwitzen bringt, ist körperlich einfach nicht gut drauf. Mit Laufen meine ich natürlich mindestens Joggen oder wenigstens wandern über eine längere Strecke. Auch vorm Wii rumzuhüpfen sehe ich nicht als Sport, es ist einfach keine überdurchschnittliche Motorik. Hohe Körperliche Aktivität ist für mich aber immer noch der wichtigste Faktor für Sport.

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