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NPD im Landtag...!

Eine Diskussion über NPD im Landtag...! im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Zitat von -Admi- Das Gesicht der NPD, Ursachen und Auswirkungen Spiegel: Die Biedermänner werden rüde Focus: Hitler als Phänomen gewürdigt ...

  1. #121
    Okzident erwache
    Avatar von Lappen
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    Zitat Zitat von -Admi- Beitrag anzeigen
    Das Gesicht der NPD, Ursachen und Auswirkungen

    Spiegel:
    Die Biedermänner werden rüde
    Focus:
    Hitler als Phänomen gewürdigt
    Tagesschau:
    Scheindemokraten mit Schlagworten und -stöcken
    Welt:
    Verheerende Auswirkungen auf die Tourismusbranche

    PS: Das Aktionsprogramm der NPD MV ist ein Witz. Viele Forderungen, keine sinnvollen Lösungsansätze, Logikfehler und zahlreiche Zielkonflikte.

    Ergebnis: Bildniveauprogramm für Kleingeistige

    erschreckende Nazitruppe.. wenn sich das die braunen Seppel hier freundlicherweise durchlesen würden, um sich sodann zu schämen, wäre das ganz liebreizend

  2. #122
    it isnt vale,it´s me
    Avatar von BREAKER 1A
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    Ganz neue Erkenntnisse. Danke für diese revolutionären Beitrag, der auf jeden Fall braun gesinnte hier zum Andersdenken motiviert.
    Geändert von BREAKER 1A (20.09.2006 um 18:56 Uhr)
    vBulletin-Systemmitteilung


    Der Benutzer BREAKER 1A wurde bis 23.05.2012 16:00 gesperrt

  3. #123
    Major
    Avatar von ReLaX
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    NPD ist Dreck - weg mit dem kranken Volk !

    Was wollen wir mit denen ?
    Schon allein die Propaganda sollte verboten werden.
    http://www.abload.de/image.php?img=darksoldierjjos.jpg

  4. #124
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    Avatar von freezy
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    Es wäre imo genauso angebracht für euch mal anzuerkennen dass Patriotismus längst nicht mehr so verpöhnt ist wie ihr denkt, genauso wie es für viele andere mal nötig wäre über den Tellerrand zu schauen und die NPD und den Faschismus endlich mal als ernstes und reales Problem wahrzunehmen dass sich mit totschlagargumenten und einseitigem Mundtotmachen weder fassen noch bekämpfen lässt.
    +
    Zitat Zitat von mope7 Beitrag anzeigen

    und was ist an der Idee des Nationalismus falsch ?


    Jeder demokratische Nationalstatt ist durch Nationalismus (am erwähnenswertesten weil anschaulichsten: Aufstand gegen die Monarchie) entstanden

    Den Chauvinismus sollte man eher verurteilen


    edit: @out: jau, mach ich ^^
    Das ist wahr, die ursprüngliche Form des Nationalismus hatte einen durchaus positiven Charakter, eben da er das eigene Volk nicht über andere heben will und anderen Ländern faktisch den gleichen Nationalismus gewährt und dabei natürlich friedlich zu bleibt. Dem Nationalismus ist es erst zu verdanken, dass wir unseren deutschen Staat bekommen haben.

    Dieser Nationalismus wurde allerdings immer mehr verrückt. Heutzutage wird der Nationalismus, wie richtig gesagt, vielmehr als Chauvenismus gesehen, obwohl er eigentlich gar nicht das Gleiche ist und auch nicht das Gleiche will. Siehe Wikipedia . Nationalismus wäre vielmehr gleichzusetzen mit Patriotismus, was heutzutage aber "eher" beides abgelehnt wird.

    Und diese Begriffsverkorksung kann man den regierenden Parteien und den Medien in der Tat zum Vorwurf machen, Outi

    Ich mein, wer heutzutage sagt, er wäre national, der ist in den Augen der Gesellschaft schlecht, obwohl es ursprünglich mal was gutes war. Und das find ich sehr traurig
    Geändert von freezy (20.09.2006 um 20:53 Uhr)

  5. #125
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    Avatar von Tassahak
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    "ursprünglich" ist das zauberwort. nationalismus ist überholt, er muss institutionen, wie der eu, weichen - ein irrgeleiteter depp, der sich einen rückschritt wünscht.
    And on the pedestal these words appear:
    'My name is Ozymandias, king of kings:
    Look on my works, ye Mighty, and despair!'

  6. #126
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    Avatar von .deviant
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    Asbestverkleidung gegen Feuer waren ursprünglich auch ne gute Sache...dann fand man raus, dass es Krebs erregt.
    The poetry that comes from the squarin' off between
    And the circling is worth it, finding beauty in the dissonance

  7. #127
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    Avatar von Terrormarde
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    Zitat Zitat von Intakk Beitrag anzeigen
    Dann rate mal seit wann die ganzen schlauen Köpfe, wie Einstein abgewandert sind? Selten sowas sau dämliches gelesen. Bist mal wieder n Musterbeispiel eines NPD-Wählers
    ja, die Juden sind ausgewandert und Einstein war ja auch ein Jude -_- . Wer hat denn die V2 und die Düsenjäger erfunden? , wer hatte die modernsten Kriegsschiffe und die besten Ingenieure und Generäle? Deutschland. Ich hab nicht gesagt ,dass die NPD etwas Tolles ist, dafür sind dort einfach zu viele idiotische Glatzen. Aber die meisten von euch sind einfach zu naiv um sich ihre eigene Meinung zu bilden. Nur weil jegliches rechtes Gedankengut gesellschaftlich verpönt ist stellt ihr euch ohne Argumente zu bringen, oder mit Argumenten die unsachlich sind dagegen => typische Mitläufer. Wahrscheinlich noch nen schönen "Gegen Rechts" Aufkleber am Fahrrad um cool zu wirken.Ich hab Nichts gegen Juden oder gegen Ausländer, aber ich halte etwas nationales Denken durchaus für angebracht, das machen die anderen Länder schließlich auch. Deutschland nimmt nicht nur die Ausländer auf die gebraucht werden, sondern zum Großteil das Pack das keiner haben will, Kriminelle und Schmarotzer. Kennt ihr einen Kosovo-Albaner der korrekt ist, nicht klaut , mit Messer durch die Gegend läuft usw....??? wenn ja ist das die absolute Ausnahme, diese Leute sind "WIlde" aus Bürgerkrigsländern die Deutschland nichts als Ärger einbringen. Solche Leute sollte man einfach abschieben, es kann einfach nciht sein das man in manchen Bezirken nachts nicht mehr ungefährdet auf der Straße laufen kann(zb,duisburg-marxloh/hochfeld,köln-chorweiler/mühlheim,Berlin-Moabit/Neukölln/Wedding usw. ) es bilden sich immer mehr Ghettos, die fast ausschießlich von Ausländern bewohnt werden , die die Gastfreundschaft des Deustchen Sozialstaates nicht zu schätzen wissen (RÜtli-Schule usw....).
    Geändert von Terrormarde (20.09.2006 um 21:50 Uhr)
    Benutzer gesperrt bis 28.03.2006, ~11:00 wegen:
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  8. #128
    Ще не вмерла Україна
    Avatar von Outsider
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    Dass wir heute in einem geeinten Deutschland leben hat primär weniger mit dem Nationalismus zu tun. Der Nationalismus war schon zu seinen Anfangszeiten so entartet wie er auch heute noch ist. Zu nennen wären hier die Büchervrebrennungen und Feste des Wartburgfestes und die Turnerbewegung mit ihren von mir gern zitierten Zielvorstellungen wie z.b. der Anlegung eines Urwaldes an der Grenze zu Frankreich um das Übersiedeln von Franzosen und der von ihnen angeblich eingeführten (Geschlechts)krankheiten zu verhindern.

    Viel mehr ist der erste deutsche Nationalstaat erst durch die geschickte Macht- und Realpolitik eines Bismarck und seines Kaisers entstanden. Beide knüpften mehr an Pragmatismus als an nationale Ideen an. Die waren dann nur das Mittel zum Zweck (Preußische Oberherrschaft und Ausdehnung des Einflussbereiches etc.).

    Beim Mauerfall und dem Ende der DDR kann man imo auch nicht von Nationalismus sprechen sondern eher von der Tradition eines geeinten Deutschlands seit 1871.
    Jedenfalls ist es nicht mit dem Nationalismus oder seinen Ideen zu vergleichen, da entschieden weniger Pathos und Kitsch hier mitspielten.

    Ich mein, wer heutzutage sagt, er wäre national, der ist in den Augen der Gesellschaft schlecht, obwohl es ursprünglich mal was gutes war. Und das find ich sehr traurig
    Das liegt aber daran, dass die Rechte das Wort "National" umgedeutet haben und für ganz andere Zwecke nutzen. National ist heute ein Euphemismus für das was man früher vll. "deutschnational", "ausländerfeindlich" oder "rechtsradikal" genannt hätte.
    Es gab früher in den 90ern noch nen anderes Wort, das mittlerweile durchweg durch dieses "national" ersetzt wurde, aber mir fällts grad nicht ein >_>
    Naja und dass es ursprünglich mal was gutes war hab ich ja bereits oben schon widerlegt


    €dith:
    Wer hat denn die V2 und die Düsenjäger erfunden, wer hatte die modernsten Kriegsschiffe und die besten Ingenieure ujnd Generäle? Deutschland.
    Das sind alles ausschließlich militärische Erfindungen, die wieder nur mit dem Krieg zusammenhängen.
    Ähnliche High-Tech-Schübe gab es ja auch in Amerika schon während des Weltkriegs - auch ohne deutsche Experten. Dass Deutschland die modernsten Kriegsschiffe hatte liegt daran dass sie am spätesten gebaut wurden da vorher die Begrenzungen des Versailler Vertrags eingehalten werden mussten. Und die Generäle hatten meist ihr Handwerk im Kaiserreich gelernt und im ersten Weltkrieg praktische Erfahrung gesammelt. Hat also alles nix mit den Nazis zu tun.
    Geändert von Outsider (20.09.2006 um 21:45 Uhr)

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  9. #129
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    Avatar von Majorsnake
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    Zitat Zitat von Outsider Beitrag anzeigen
    Nationales Handeln und Denken geht aber auch ohne dass man einen Pakt mit dem Faschismus eingeht. Da sind CDU und SPD noch weitaus besser.
    Es ist der große Irrtum der Zeit, dass alle denken ihnen würde der Patriotismus verboten und sie müssten deshalb die NPD wählen. Macht doch mal die Augen auf -_-

    aber SOWAS von ein raute !
    Für ein nationales Denken brauch ich keine braune Partei, da brauch ich eine Partei, die auch sozial handelt!
    Schöner User, nur leider ist dein Gemächt erneut zu groß.
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  10. #130
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    hehe, das bietet sich jetzt grad an

    Für ein nationales Denken brauch ich keine braune Partei, da brauch ich eine Partei, die auch sozial handelt!
    Nationalsozialismus sozusagen

    NAtionalsozialismus ungleich Nationalismus, ich bleib dabei.

    Ist das selbe wie mim Anarchismus
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  11. #131
    Hauptgefreiter
    Avatar von Terrormarde
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    Zitat Zitat von Outsider Beitrag anzeigen
    Dass wir heute in einem geeinten Deutschland leben hat primär weniger mit dem Nationalismus zu tun. Der Nationalismus war schon zu seinen Anfangszeiten so entartet wie er auch heute noch ist. Zu nennen wären hier die Büchervrebrennungen und Feste des Wartburgfestes und die Turnerbewegung mit ihren von mir gern zitierten Zielvorstellungen wie z.b. der Anlegung eines Urwaldes an der Grenze zu Frankreich um das Übersiedeln von Franzosen und der von ihnen angeblich eingeführten (Geschlechts)krankheiten zu verhindern.

    Viel mehr ist der erste deutsche Nationalstaat erst durch die geschickte Macht- und Realpolitik eines Bismarck und seines Kaisers entstanden. Beide knüpften mehr an Pragmatismus als an nationale Ideen an. Die waren dann nur das Mittel zum Zweck (Preußische Oberherrschaft und Ausdehnung des Einflussbereiches etc.).

    Beim Mauerfall und dem Ende der DDR kann man imo auch nicht von Nationalismus sprechen sondern eher von der Tradition eines geeinten Deutschlands seit 1871.
    Jedenfalls ist es nicht mit dem Nationalismus oder seinen Ideen zu vergleichen, da entschieden weniger Pathos und Kitsch hier mitspielten.



    Das liegt aber daran, dass die Rechte das Wort "National" umgedeutet haben und für ganz andere Zwecke nutzen. National ist heute ein Euphemismus für das was man früher vll. "deutschnational", "ausländerfeindlich" oder "rechtsradikal" genannt hätte.
    Es gab früher in den 90ern noch nen anderes Wort, das mittlerweile durchweg durch dieses "national" ersetzt wurde, aber mir fällts grad nicht ein >_>
    Naja und dass es ursprünglich mal was gutes war hab ich ja bereits oben schon widerlegt


    €dith:

    Das sind alles ausschließlich militärische Erfindungen, die wieder nur mit dem Krieg zusammenhängen.
    Ähnliche High-Tech-Schübe gab es ja auch in Amerika schon während des Weltkriegs - auch ohne deutsche Experten. Dass Deutschland die modernsten Kriegsschiffe hatte liegt daran dass sie am spätesten gebaut wurden da vorher die Begrenzungen des Versailler Vertrags eingehalten werden mussten. Und die Generäle hatten meist ihr Handwerk im Kaiserreich gelernt und im ersten Weltkrieg praktische Erfahrung gesammelt. Hat also alles nix mit den Nazis zu tun.
    Das System war gut organisiert und hat für Ordnung gesorgt, das kannst du nicht bestreiten. Die Leute waren alle höchst dizipliniert. Außerdem sind Düsen für Flugzeuge z.B nicht ausschließlich militärisch. Es gab auf jeden Fall keine Stagnation wie in der DDR.Ich fand das System des 3. Reiches ausgenommen des Holocausts/SS ganz gut.
    Geändert von Terrormarde (21.09.2006 um 00:12 Uhr)
    Benutzer gesperrt bis 28.03.2006, ~11:00 wegen:
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    Des weiteren: Sig zu groß #2

  12. #132
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    ich nicht Oo

    war doch nur die krasse Version des Italienischen Faschismus
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  13. #133
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    Avatar von Stygs
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    Zitat Zitat von Terrormarde Beitrag anzeigen
    Das System war gut organisiert und hat für Ordnung gesorgt, das kannst du nicht bestreiten. Die Leute waren alle höchst dizipliniert. Außerdem sind Düsen für Flugzeuge z.B nicht ausschließlich militärisch. Es gab auf jeden Fall keine Stagnation wie in der DDR.Ich fand das System des 3. Reiches ausgenommen des Holocausts/SS ganz gut.
    Das dumme ist faik hier nur, das beides zusammenhängt. Ein totalitärer Führerstaat wie das 3. Reich hat nur wegen solchen Sachen wie Holocaust, SA, Gestapo, SS (und was da noch alles dazugehört) existieren können.
    Ohne solches Einschüchterungs/Unterdrückungs und Hinrichtungssysteme können sich solche Staaten nun mal nicht erhalten, daher kann man das auch nicht gesondert betrachten...
    Das ist ungefähr so als wenn ich sage "Ich fand das System der DDR cool, nur der Sozialismuis gefiel mir nicht"

    Und zum Thema Stagnatilon in der DDR: naja, am Ende der ca 40 Jähhrigen Geschichte der DDR gings dem Durschnichtssbürger aber trotzdem besser als nach 15 Jahren 3. Reich... was da nun besser ist, liegt im Auge des Betrachters...
    Geändert von Stygs (21.09.2006 um 00:38 Uhr)
    Schöne Signatur, nur leider ist sie zu groß.
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  14. #134
    Zitat Zitat von Terrormarde Beitrag anzeigen
    Das System war gut organisiert und hat für Ordnung gesorgt, das kannst du nicht bestreiten. Die Leute waren alle höchst dizipliniert. Außerdem sind Düsen für Flugzeuge z.B nicht ausschließlich militärisch. Es gab auf jeden Fall keine Stagnation wie in der DDR.Ich fand das System des 3. Reiches ausgenommen des Holocausts/SS ganz gut.
    Du findest also die Verfolgung Andersdenkender und Andersgläubiger gut? Denn nichts anderes hat dieses System der "Ordnung" gebracht. Einen Spitzelstaat, in dem Kinder ob ihrer ideologischen Verblendung ihre Eltern an die Gestapo verraten haben, in dem Musik und Tanz verboten wurden, deutsche Buchkultur verbrannt wurde und unzählige Deutsche getötet wurden, an- und ausgeführt von einer Gruppe irrer Krüppel, die nichtmal annähernd "arischen" Wahnvorstellungen entsprachen. Wer sowas gut findet, dem gönne ich einen ausführlichen Aufenthalt in Nordkorea, damit er mal kennenlernt, wie es sich in so einem System lebt.

    Die sog. wissenschaftlichen und militärischen "Errungenschaften" des dritten Reiches basieren hauptsächlich auf Entwicklungen vor 1933. Der Staat war einzig und allein auf Krieg ausgerichtet und dafür brauchte er ein williges, nicht denkendes und Befehle blind ausführendes Volk, was mit Mitteln der Einschüchterung, Verschleppung, Tötung, Gleichschaltung und Denunziation erreicht wurde.

  15. #135
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    Zitat Zitat von Terrormarde Beitrag anzeigen
    Das System war gut organisiert und hat für Ordnung gesorgt, das kannst du nicht bestreiten. Die Leute waren alle höchst dizipliniert. Außerdem sind Düsen für Flugzeuge z.B nicht ausschließlich militärisch. Es gab auf jeden Fall keine Stagnation wie in der DDR.Ich fand das System des 3. Reiches ausgenommen des Holocausts/SS ganz gut.
    So, dann werden wir mal mit einigen überholten Vorurteilen aufräumen.

    1. Das Dritte Reich war gut organisiert.
    Falsch! Wieso? Das Verwaltungssystem des Dritten Reiches war vor allem zur Vetternwirtschaft da. Die ganzen Helfer und Unterstützer, die man vor und nach der Machtergreifung zu entlohnen versprochen hatte, mussten ja untergebracht werden. Und die Nazibonzen durften ja auch nicht leer ausgehen. Also wurden sehr sehr sehr sehr viele Posten geschaffen, die im Grunde nur dazu da waren Bürokratie aufzublähen, um noch ein paar Beamte mehr einsetzen zu können. Beispiel? Guck dir nur mal die Ämter und Posten von Göring an. Es gab im Dritten Reich sogar einen Witz:
    Wofür steht N.S.D.A.P.? "Na? Suchst du auch Pöstchen?!"
    Davon abgesehen war die Verwaltungsstruktur des Dritten Reiches so aufgebaut, dass sich dauernd Kompetenzen überschnitten. Beispiel Waffen-SS und Wehrmacht. Das war so beabsichtigt, damit letzten Endes immer der Führer das letzte Wort hat. Dadurch wurde aber der ganze Apparat entscheiden verlangsamt und verkompliziert, weil der Führer bei lauter total lächerlichen Sachen als Instanz herangezogen werden musste und wenn der Führer keinen Bock hatte, sich darüber Gedanken zu machen, dann verschob sich die Entscheidung, wodurch wieder alles verzögert wurde. Zu guter letzt ist natürlich die Korruption eine feste Größe gewesen. Überlegene deutsche Flugzeuge? Ja ne ist klar. Deshalb haben sie auch die Luftschlacht um England verloren. Mal davon abgesehen, dass die deutschen Rüstungsfirmen soviele Prototypen produziert haben, dass man damit hätte eine Luftflotte ausrüsten können. Warum soviele Prototypen? Ganz einfach, die mussten ja alle bezahlt werden. Gaaaanz klassisch-mafiöse Masche, damals wie heute sehr beliebt. Und profitiert haben sowieso alle, also waren alle glücklich.
    man sieht, von Effizienz kann nicht die Rede sein.

    2. Im Dritten Reich herrschte Disziplin.
    Falsch! Wieso? Im Militär herrschte Disziplin, im Zivilleben herrschte Gehorsam. Jemand der 'ne Waffe an den Kopf gehalten bekommt (im figurativen wie im wortwörtlichen Sinn), gehorcht, aber das hat nichts mit Disziplin zu tun, sondern mit Zwang.

    3. Nazi-Deutschland war technologisch überlegen.
    Falsch! Wieso? Größe, Feuerkraft und Panzerung (kurz: Penisersatz) machen eine Waffen oder ein Kriegsgerät nicht technologisch fortschrittlich. Beispiele: Die Bismarck war das größte Kriegsschiff der damaligen Zeit. Warum? Weil die Allierten keine so großen Kriegsschiffe gebaut haben, weil das sinnlos und dumm ist. Die Bismarck hat eine Seeschlacht gewonnen (die H.M.S. Hood versenkt), ansonsten war sie immer mehr oder weniger auf der Flucht vor den Allierten. Anderes Beispiel: Der ach so tolle Tiger-Panzer. Der wird ja immer angeführt als ach so toll überlegen. Klar haben die amerikansichen und britischen Sherman-Fahrer die Tiger gefürchtet. Ein Tiger hatte mehr Feuerkraft und schwerere Panzerung als ein Sherman. Aber für den Preis eines Tigers konnten sich die Allierten 2 bis 3 Shermans leisten und die konnten einen Tiger mit links knacken, weil die Tiger so schwer gepanzert waren, dass sie kaum vom Fleck gekommen sind. Bewegungskrieg kannst du mit denen vergessen. Die Tiger wurden vor einer Schlacht in Position gefahren und dann eingegraben, damit sie als Bunker dienen. Mit einem Panzer hat das nichts zu tun. Zudem war die Panzerung ziemlich schlecht konstruiert, so dass sie für halbwegs ausreichenden Schutz extrem dick und schwer sein musste. Die russischen T-34 - vor denen die Deutschen mehr Schiss hatten, als die Amis vor den Tigern - waren extrem schnell (für einen Panzer) und dank wirklich überlegener Ingenieurskunst kaum schlechter geschützt als die deutschen Tiger, obwohl sie merklich leichter gepanzert waren. Die Technik der Schrägpanzerung, haben sich die Deutschen dann von den Russen für ihren Panther abgeguckt.
    Mythos von der technologischen Überlegenheit zerschmettert.

    4. Die Beschäftigungspolitik im Dritten Reich war super.
    Falsch! Wieso? Die Arbeitslosen wurden entweder zum Militärdienst eingezogen, mit Unsinnsarbeiten auf Staatskosten beschäftigt (mit Schaufeln Straßen baun etc.) oder bekamen Arbeitsstellen von Leuten, die im KZ saßen, oder vertrieben wurden. Die restlichen neuen Arbeitsplätze damals waren in der Rüstungsindustrie, für die der Staat Unmengen an Aufträgen vergeben hat. Diese Beschäftigungspolitik hätte den Staat innerhalb weniger Jahre in den totalen Ruin getrieben und dessen war man sich bewusst. Das hat man in Kauf genommen und im Ausland gigantische Kredite aufgenommen, weil man eh plante, innerhalb weniger Jahre mobilzumachen und dann den Krieg vom Zaun zu brechen und dann müsse man die eh nicht mehr zurückzahlen. Der Nazi-Staat hat praktisch auf Pump gelebt, dank der Aussicht auf Kriegsbeute und Plünderung und nicht zuletzt auf praktisch kostenlose Arbeitssklaven. Ohne die Zwangsarbeiter und Arbeitslager hätte die dt. Wirtschaft den Krieg gar nicht so lange führen können. Das Land war schon zu Beginn des Krieges bankrott. Das gilt nicht nur unter Volkswirtschaftern, sondern unter allen, die ein klein wenig Ahnung von Wirtschaft haben als äußerst schlechte Arbeits- und Wirtschaftspolitik.



    Ach ja, und sollte es irgend jemand noch immer nicht begriffen haben: Rassenwahn und Holocaust waren nicht irgendwelche unangenehmen Nebenerscheinungen des Nationalsozialismus, sondern das war der Nationalsozialismus höchstselbst. Der nationalsozialistische Staat dient im Grunde nur dazu, den Rassenwahn umzusetzen und den Rassenkrieg zu führen, das ist eine primäre Aufgabe. Und das deutsche Volk hat sich gefälligst bis zum letzten Mann dafür abschlachten zu lassen!
    Geändert von Psycho Joker (21.09.2006 um 02:19 Uhr)
    Oh, the devil will find work for idle hands to do...

  16. #136
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    Zitat Zitat von Psycho Joker Beitrag anzeigen


    Ach ja, und sollte es irgend jemand noch immer nicht begriffen haben: Rassenwahn und Holocaust waren nicht irgendwelche unangenehmen Nebenerscheinungen des Nationalsozialismus, sondern das war der Nationalismus höchstselbst.




    öhm... nein.. das ist nicht wahr.

    Der Nationalismus war ein Teil des Nationalsozialismus. Genauso wie der Antisemitismus und weniger der Faschismus.

    Der Nationalsozialismus ist ein vom NS Regime geschaffenes Wort - und es wurden sich aus allen anderen "Richtungen" die für das Ziel am erfolgsversprechensten Dinge herausgesucht und zusammengewürfelt.

    Ich weigere mich noch immer Nationalismus auf eine Schiene mit dem Nationalsozialismus zu bringen.

    genauso weigere ich mich Patriotismus und Nationalismus zu trennen, da beides haargenau das gleiche beschreibt - der Patriotismus klingt nur etwas romantischer.

    Mir ist durchaus bewusst dass (wie jemand schon gesagt hat) Nationalismus heute nicht mehr die selbe Bezeichnung ist wie damals - bzw ist sie schon nur keiner kennt die Richtige Bedeutung. Siehe (auch shcon gesagt) Anarchismus
    Aber ich bin nunmal nen kleinkarierter Wicht ^^


    Beim Rest stimm ich uneingeschränkt zu

    edit: ah, jetzt ist es mir wieder eingefallen: völkisch-rassistischer Nationalismus ist das richtige Wort für die 30er Jahre. Hat mit dme "Ur"-Nationalismus aber dann nur noch den Gedanken der "eine Nation, UNSERE Nation" gemeinsam
    Geändert von mope7 (21.09.2006 um 02:20 Uhr)
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  17. #137
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    Das sollte eigentlich Nationalsozialismus heißen. Mea culpa. *editieren geh*

    Nochmal zum Nationalismus. Unter Nationalismus verstand man seinerzeit Nationalstaatbestrebungen. Das hatte natürlich auch was mit Patriotismus zu tun, aber nur indirekt. Da Nationalstaaten aber weitgehend verwirklicht wurden und die ursprüngliche Bedeutung damit wegfiel, wird der Begriff heute gleichbedeutend mit nationalem Chauvinismus verwendet.
    Geändert von Psycho Joker (21.09.2006 um 02:23 Uhr)
    Oh, the devil will find work for idle hands to do...

  18. #138
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    ah, ok

    hab auch noch was editiert ^^

    edit: joa, wie gesagt, ist mir durchaus bewusst, trotzdem weigere ich mich, weil mir kein Ersatzwort einfallen würde Oo

    Geändert von mope7 (21.09.2006 um 02:28 Uhr)
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  19. #139
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    Zitat Zitat von Terrormarde Beitrag anzeigen
    Das System war gut organisiert und hat für Ordnung gesorgt, das kannst du nicht bestreiten. Die Leute waren alle höchst dizipliniert. Außerdem sind Düsen für Flugzeuge z.B nicht ausschließlich militärisch. Es gab auf jeden Fall keine Stagnation wie in der DDR.Ich fand das System des 3. Reiches ausgenommen des Holocausts/SS ganz gut.
    Wenn Unwissenheit Schmerzen bereiten würde...

    Es gab auch in der DDR so gut wie keine Straßenkrimminalität. Die Menschen waren ebenso Diszipliniert und haben sehr aufeinander geachtet. Im positiven, wie auch im viel angeführten negativem Sinne. Das System war sogar so hervorragend organisiert, dass man bei guten Freunden seine Worte sorgfältig auswählen musste. Da nehmen sich beide Regime nichts.
    Und im dritten Reich gab es nicht nur eine Stagnation, sondern Deutschland, Frankreich, Polen, Russland, Groß Britanien, Holland, Belgien und andere Länder waren total zerstört. Tolle florierende Wirtschaft.
    Ich frage mich ernsthaft, wieso so eine Nazischeiße hier verbreitet werden darf.

    Wenn Unwissenheit Schmerzen bereiten würde, würde bei Dir die Weltproduktion an Morphium nicht ausreichen. Du solltest wenigstens im Geschichtsuntericht etwas aufpassen, wenn Du schon kein Buch in die Hand nimmst.
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  20. #140
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    Zitat Zitat von DonQuintal Beitrag anzeigen
    Wenn Unwissenheit Schmerzen bereiten würde...

    Es gab auch in der DDR so gut wie keine Straßenkrimminalität. Die Menschen waren ebenso Diszipliniert und haben sehr aufeinander geachtet. Im positiven, wie auch im viel angeführten negativem Sinne. Das System war sogar so hervorragend organisiert, dass man bei guten Freunden seine Worte sorgfältig auswählen musste. Da nehmen sich beide Regime nichts.
    Und im dritten Reich gab es nicht nur eine Stagnation, sondern Deutschland, Frankreich, Polen, Russland, Groß Britanien, Holland, Belgien und andere Länder waren total zerstört. Tolle florierende Wirtschaft.
    Ich frage mich ernsthaft, wieso so eine Nazischeiße hier verbreitet werden darf.

    Wenn Unwissenheit Schmerzen bereiten würde, würde bei Dir die Weltproduktion an Morphium nicht ausreichen. Du solltest wenigstens im Geschichtsuntericht etwas aufpassen, wenn Du schon kein Buch in die Hand nimmst.
    nein lol, in der DDR gab es die sozialistische Planwirtschaft = alles geht pleite
    in der DDR gab es Arbeit für jeden aber niemand hat hart gearbeitet. IN fabriken ,die für 100 Leute gedacht waren haben teilweise 600 gearbeitet , und 300 haben die ganze Zeit nur Kafeepause gemacht. Außerdem hat in der DDR jeder umgefähr den gleichen Lohn bekommen unabhängig von der Arbeitsleistung was völliger Schwachsinn ist. In der DDR wurde nicht hart gearbeitet weil das einzige was die meisten Menschen antreibt zu arbeiten ist der EGOISMUS, man will viel GELD VERDIENEN.
    Benutzer gesperrt bis 28.03.2006, ~11:00 wegen:
    Flame und rechtsradikale Äusserungen per Renomee
    Des weiteren: Sig zu groß #2

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