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Nach dem Tod???

Eine Diskussion über Nach dem Tod??? im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; wird der körper langsam zerfallen und die kleinsten teile (atome etc) werden sich zu neuen molekülen binden alles hat eine ...

  1. #21
    Advanced Member
    Avatar von Balllaman
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    Balllaman
    wird der körper langsam zerfallen und die kleinsten teile (atome etc) werden sich zu neuen molekülen binden
    alles hat eine art gleichgewicht nur fakt ist : ich denke, also bin ich

    jedoch besteht alles aus kleinsten teilchen also würde ich sagen, dass ALLES als leben definiert werden kann also lebt man nach dem tode weiter bloss in anderer zusammensetzung bzw verstreuten atomen... ob das menschsein noch gefährleistet ist in diesem zustand verneine ich...und bin der ansicht dass man erst als mensch gesehen werden kann sobald ein gedanke bzw reaktion des gehirns sichtbar wird

  2. #22
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    Avatar von Shadow315
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    Shujinko
    b) Der Buddhismus

    Auch im Buddhismus wird an einen Zwang zur Wiedergeburt durch das Gesetz des Karma geglaubt. Im Gegensatz zum Hinduismus kann man aber in Buddhismus aus dem Kreislauf der Wiedergeburten ausbrechen und in das "Nirwana" eingehen. Das Nirwana ist ein Zustand vollendeter Seelenruhe, in dem man von der Seelenwanderung befreit ist.
    Das würde es am besten treffen bei mir. Wenn ich sonst an nichts glaube,
    dann aber an die Wiedergeburt. Natürlich kann man sich NICHT an das Vorleben
    erinnern, man lebt einfach, stirbt irgendwann und wird darauf irgendwo auf der
    Welt von einer Mutter zur Welt gebracht.
    Besucht meinen Let´s Play Kanal.
    https://www.youtube.com/user/PlanetNemesis1
    I bring you the balance - fear is my ally! / You don´t like me? Bite me!

  3. #23
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    Avatar von Psycho Joker
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    Zitat Zitat von Balllaman
    wird der körper langsam zerfallen und die kleinsten teile (atome etc) werden sich zu neuen molekülen binden
    alles hat eine art gleichgewicht nur fakt ist : ich denke, also bin ich

    jedoch besteht alles aus kleinsten teilchen also würde ich sagen, dass ALLES als leben definiert werden kann also lebt man nach dem tode weiter bloss in anderer zusammensetzung bzw verstreuten atomen... ob das menschsein noch gefährleistet ist in diesem zustand verneine ich...und bin der ansicht dass man erst als mensch gesehen werden kann sobald ein gedanke bzw reaktion des gehirns sichtbar wird
    Nein, Atome und Moleküle leben nicht. Die kleinste lebende Einheit ist eine Zelle.
    Oh, the devil will find work for idle hands to do...

  4. #24
    Stabsunteroffizier
    Avatar von Sil3nc3r
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    Ich glaube er wollte damit das Fortbestehen unserer kleinsten Teile ausdrücken, net das wir noch leben.

    Ich sagt nur bezüglich des Leben nach dem Tod "lasst euch Überraschen"^^
    Niemand kann 100% sagen wie oder ob es überhaupt weiter geht!
    Ich werde mir in meinem jungen Alter noch keine Gedanken über ein solches Thema machen, da gibt es echt wichtigeres!!!

  5. #25
    stinkender Rucksack
    Avatar von U2k
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    Zitat Zitat von Psycho Joker
    Nein, Atome und Moleküle leben nicht. Die kleinste lebende Einheit ist eine Zelle.
    und woraus besteht eine Zelle?

    Nun, nachdem ich einige interessante Dinge über die Theorie des Universums (Anfang, Ursprung, Ende) gelesen habe, habe ich mir mal meine eigene Theorie zusammen gesponnen.

    Die zur Zeit wissenschaftlich korrekteste Theorie über den Beginn und das Ende des Universums ist die, dass sich das Universum ausbreitet, und dies unendlich lange, bis es sich wieder zusammenzieht. Dabei kehrt sich alles in einer Art gigantischem schwarzen Loch um, solange, bis es das Universum nicht mehr gibt. Dieser Schnittpunkt, an dem es nicht mehr existiert ist gleichzeitig der Punkt, an dem es sich wieder ausbreitet...

    Und jetzt zu meiner hinzugedachten Theroie:

    Wenn ich das ganze versuche logisch zu betrachten, dann würde das Universum EXAKT (und das word EXAKT ist dabei ganz wichtig) den gleichen Weg gehen, den es immer gegangen ist. Weil es hat sich an den Gesetzen nichts geändert... Jedes Staubkorn würde in der gleichen Zeit, auf das andere Staubkorn treffen, reagieren, verschmelten, wie es vor der Umkehrung der Fall war. Die Chaos-Theorie ist ja einigen sicher bekannt, nämlich, die Kette der Ereignisse, die ausgelöst wird, wenn ein Objekt das andere Trifft... das hätte zur Folge, dass unendlich viele Dinge geschehen, die ALLE davon beeinflusst werden. Kurz: da alles gleich passiert, würde es auch MICH wieder geben, nicht wiederbelebt, mit meinem Geist, sondern so als hätte es mich zu diesem Zeitpunkt noch nie gegeben. Da der Lauf der Dinge dazu führt, dass jedes kleinste Teilchen EXAKT den gleichen, aufgrund der vorhandenen Gesetze (die keiner je ganz kennen wird, was aber nicht heist, dass sie nicht existieren), Weg geht, würde auch Trier da stehen wo es heute steht, der Mond würde in der gleichen Entfernung zur Erde stehen, und und und...

    Da die Menschen (und das ist jetzt etwas, das ebenfalls viel diskutiert wird in Themenbereichen der Theologie / Philosophie) geprägt werden durch ihre Umwelt, hätte ich sogar meinen 100% gleichen Charakter... weil ich mich durch meine Umwelt entwickele und die Umwelt immer die gleiche ist.

    Kurz, das Leben ist ne kack Endlosschleife... wenn ich tot bin, wache ich wieder auf und alles beginnt von neuem... (Und täglich grüßt das Murmeltier^^)

    Diese Vermutung spornt allerdings zu einem an: sein Leben so gut es geht zu meistern... weil man lebt es unendlich oft^^ verdammt... ich erinnere mich an Gespräche mit Leuten, die mir in diesem Szenario unterstellen, man hätte keine freie Entscheidungskraft, da sowieso alles irgendwie vorprogrammiert sit... sprich: bereits Entschieden... aber das stimmt nicht ganz... naja... ich schweife ab, werde emotional und müsste eigentlich schon längst nen KundenPC reparieren... verdammt... ^^
    Geändert von U2k (19.10.2004 um 12:41 Uhr)
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  6. #26
    King of Kingz
    Avatar von RushCabal
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    Ich glaube auch, dass nach dem Tot nichts kommt. Rein gar nichts man ist halt nicht mehr da. Um den Tot leichter zu machen reden sich manche Leute ein, dass sie in den Himmel kommen.

  7. #27
    stinkender Rucksack
    Avatar von U2k
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    lol, ich hoffe ihr habt jetzt nach meinem Post keine Angst vor mir ^^
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  8. #28
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    Also ich finde, dass dort bestimmt irgendwas kommt... vielleicht so 'ne Art Hotline (lol), in die man gesetzt wird, so bald jemand auf der Welt wiedergebohren wird oder so... wenn das der Fall ist, beginnt dort ein neues Leben... oder es kommt eben wohl doch gar nichts.

  9. #29
    stinkender Rucksack
    Avatar von U2k
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    irgendwie hab ich immer das gefühl, wenn ich im Off Topic was Poste, dann schaut kein schwein mehr hier rein

    Naja 2 Leute noch, die wahrscheinlich die anderen Ideen garnet mal durchgelesen haben, kamen ja doch noch .

    Dabei wäre ich so gerne auf meine Chaos Theorie angesprochen worden -.-
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  10. #30
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    Avatar von Asgard
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    @ U2K: Is interessant aber mehr als Unwahrscheinlich.
    Da ich schon bei Unwahrscheilich bin, zieh doch mal die Wahrscheinlichkeitsrechnung in deine Theorie mit ein.
    Es ist schon mehr als Unwahrscheinlich das Milliarden von Menschen immer wieder exakt das gleiche tun. Wenn man dann noch Tiere und Staubkörner mit einbezieht ist deine Theorie hinfällig.
    Wenn das wirklich alles immer und immer wieder passiert, glaub ich er das es jedesmal komplett anders verläuft. Da is die Chaostheorie auch wieder mitbeteiligt.
    Zum Beispiel: Ich werde wieder geboren, und mit 6 Jahren lief alles so wie es 1000 mal gelaufen ist. (Nach deinen Ausführungen) Nun liegt ein Nagel an dem ich schon 1000 mal mitm Fahrrad 3 mm verfehlt habe, durch eine Windboe ein minimales Stück versetzt. Ich fahr drüber, der Reifen platzt, ich Fall aufs Maul. Der Krankenwagen kommt, was vorher nie passiert wäre. Mein Vater muss einen neuen Schlauch kaufen, was vorher nie passiert wäre.
    Und schon haben wir eine Chaoskette.

    Will dir nur damit Aufzeigen das die minimalste Veränderung, grosse Auswirkungen haben kann. Wenn man dann wie oben beschrieben, die Wahrscheinlichkeitsrechnung mit einbezieht,
    fällt es mir schwer an deine Theorie zu glauben.

    Hoffe bin genug auf deinen Post eingegegangen.

  11. #31
    stinkender Rucksack
    Avatar von U2k
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    Zitat Zitat von Asgard
    @ U2K: Is interessant aber mehr als Unwahrscheinlich.
    Da ich schon bei Unwahrscheilich bin, zieh doch mal die Wahrscheinlichkeitsrechnung in deine Theorie mit ein.
    Es ist schon mehr als Unwahrscheinlich das Milliarden von Menschen immer wieder exakt das gleiche tun. Wenn man dann noch Tiere und Staubkörner mit einbezieht ist deine Theorie hinfällig.
    Wenn das wirklich alles immer und immer wieder passiert, glaub ich er das es jedesmal komplett anders verläuft. Da is die Chaostheorie auch wieder mitbeteiligt.
    Zum Beispiel: Ich werde wieder geboren, und mit 6 Jahren lief alles so wie es 1000 mal gelaufen ist. (Nach deinen Ausführungen) Nun liegt ein Nagel an dem ich schon 1000 mal mitm Fahrrad 3 mm verfehlt habe, durch eine Windboe ein minimales Stück versetzt. Ich fahr drüber, der Reifen platzt, ich Fall aufs Maul. Der Krankenwagen kommt, was vorher nie passiert wäre. Mein Vater muss einen neuen Schlauch kaufen, was vorher nie passiert wäre.
    Und schon haben wir eine Chaoskette.

    Will dir nur damit Aufzeigen das die minimalste Veränderung, grosse Auswirkungen haben kann. Wenn man dann wie oben beschrieben, die Wahrscheinlichkeitsrechnung mit einbezieht,
    fällt es mir schwer an deine Theorie zu glauben.

    Hoffe bin genug auf deinen Post eingegegangen.

    jo klar, ich weis was du meinst... nur gibt es bei meiner "Theorie" keine leichten Änderungen, die nach dem Prinzip der Chaos Theorie den gesamten Lauf beeinträchtigen. Aber wie gesagt, wenn man das glauben mag, muss mann konsequent sein und die Meinung vertreten, dass Erziehung/ Umwelteinflüsse den Menschen zu 100% prägen. Das der Mensch sich selbst prägt ist da auch so ein Ding der Ansichtssache, da ja das Menschliche prägen umweltbedingt geprägt wird ... Ich hab schon oft in diversen Foren solch eine Diskussion gehabt, mit dem EXAKT (achtung ironie^^) gleichen Ablauf... keine Sau hat mich verstanden^^ :P

    es klingt total banal, aber dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass ein sich immer wieder ausbreitendes und einziehendes Universum Schleifenförmig immer mit der gleichen Geschwindigkeit vorgeht und immer in die gleiche Richtung... (nämlich ins unendliche )
    Nuja... dahinter stecken ettliche Faktoren... aber ich für meinen Teil halte es für faktisch falsch etwas als "unwahrscheinlich" zu bezeichnen, worüber die gesamte Menschheit nur Spekuliert... ich meine Klar ist es unwahrscheinlich, dass z.b. alle Menschen als Hefeteigbrötchen wiedergeboren werden... (aber kann es jemand verneinen???)
    lol... ok ok... ich höre ja schon auf
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  12. #32
    Der vierte Reiter
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    Also zum Thema das Universum breitet sich mit gleichbleibender Geschwindigkeit aus.
    Das letzte was ich davon gehört habe ist, das einige Wissenschaftler festgestellt haben, das die Ausbreitung des Universums immer schneller wird. Also an Geschwindikeit zunimmt und immer schneller wird.(Wie auch immer die das festgestellt haben wollen )

    Zum Hefeteigbrötchen:
    Also wenn man jemanden aufm Getreideacker verschart, und das Getreide dann zu Hefeteigbrötchen verarbeitet wird, hat man eine gewisse Art von Wiedergeburt als Hefebrötchen.
    Geändert von Asgard (20.10.2004 um 20:51 Uhr)

  13. #33
    stinkender Rucksack
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    Zitat Zitat von Asgard
    Zum Hefeteigbrötchen:
    Also wenn man jemanden aufm Getreideackerverschart, und das Getreide dann zu Hefeteigbrötchen verarbeitet wird, hat man eine gewisse Art von Wiedergeburt als Hefebrötchen:

    Der Satz hat Signatur-Qualitäten...
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  14. #34
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    Joa meines Wissens nach breitet sich das Universum immer schneller aus, da ja Materie von Materie immerweiter entfernt wird und die Gravitationskräfte nachlassen. Das geht dann so weiter bis zu einem bestimmten Punkt, weiß leider nicht mehr wann genau dieser und warum er stattfindet (hatte mal ein Buch drüber gelesen). Jedenfalls stehen sich dann irgendwie 2 Kräfte gegenüber, und es entscheidet sich genau an diesem Punkt (je nachdem was überwiegt), ob
    a) sich das Universum weiter ausbreitet und es dann kein zurück mehr gibt
    b) sich dass Universum wieder zusammenzieht und in sich zusammenbricht, und der Zyklus dann wieder von neuem beginnt (mit einem weiteren Urknall)
    c) das Universum stillsteht, sich weder weiter ausbreitet noch zusammenzieht.

    Hm wusste das alles mal irgendwie besser, aber irgendwie gehören so Universumstheorien nicht so in den Thread hier rein, vielleicht sollte man ja dafür nen neuen öffnen? Ich vertrete zwar die Theorie, dass das Universum mit einem weiteren Urknall dann wieder von neuem beginnt, allerdings denke ich nicht, dass alles genau gleich ist. Was ist, wenn Teilchen A aus dem einen Teil des Universums irgendwie auf die andere Seite des Universums gelangt? Z.B. wenn man eine Rakete losschickt. Deren Bestandteile würden dann bei dem Zusammenfall sich auf der anderen Seite der Materiekugel befinden, die durch den Sog entsteht (so stell ich es mir jedenfalls vor) Und deshalb denke ich mal, dass die beim erneuten herausschleudern aller Materie in eine andere Richtung bewegt wird, als sie eigentlich im vorherigen Urknall bewegt wurde. OK, wenn du der Meinung bist, dass das Verhalten vorprogrammiert ist, und immer wieder dieselbe Rakete geschickt wird, werden trotzdem irgendwann nach 100 Neuanfängen 100x Raketenmaterie auf die andere Seite des Alls geschleudert werden, was dann natürlich das Verhalten der dortigen Bevölkerung ändert, da sich ja die Zusammensetzung der Umwelt verändert (es kommt immer mehr von der Raketenmateriehinzu).

    OK komplizierte Theorie, die allerdings nur dann gilt, solange die Materie die dann in dem "Urschleim" zusammentrifft nicht immer wieder aufgrund von bestimmten Dichte- und Massegesetzen 100% gleich angeordnet wird (wie beim vorigen Urknall). Dann würde natürlich immer wieder der selbe Entstehungsablauf folgen. Wenn man davon ausgeht, dass sich die Materiefetzen in dieser Urmaterie nicht neu anordnen und sich Teilchen A dann halt auf der oberen Seite der "Schleimkugel" befindet, weil es im vorigen Universum dorthin gelangt ist (siehe Raketenbsp.), dann würde eine andere Entstehung folgen.
    Geändert von freezy (20.10.2004 um 19:12 Uhr)

  15. #35
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    nope
    Ich glaube nach dem Tot fängt man wieder von vorne an also wenn du gestorben bist wirste wiedergeboren also das denke ich .
    Und dan kann es ja sein das wir als geister weiterleben.
    ich kann mir nicht vorstellen das danch alles aus ist also irgentwie leben wir weiter das denke ich

  16. #36
    stinkender Rucksack
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    Zitat Zitat von Freezy
    Joa meines Wissens nach breitet sich das Universum immer schneller aus, da ja Materie von Materie immerweiter entfernt wird und die Gravitationskräfte nachlassen. Das geht dann so weiter bis zu einem bestimmten Punkt, weiß leider nicht mehr wann genau dieser und warum er stattfindet (hatte mal ein Buch drüber gelesen). Jedenfalls stehen sich dann irgendwie 2 Kräfte gegenüber, und es entscheidet sich genau an diesem Punkt (je nachdem was überwiegt), ob
    a) sich das Universum weiter ausbreitet und es dann kein zurück mehr gibt
    b) sich dass Universum wieder zusammenzieht und in sich zusammenbricht, und der Zyklus dann wieder von neuem beginnt (mit einem weiteren Urknall)
    c) das Universum stillsteht, sich weder weiter ausbreitet noch zusammenzieht.

    Hm wusste das alles mal irgendwie besser, aber irgendwie gehören so Universumstheorien nicht so in den Thread hier rein, vielleicht sollte man ja dafür nen neuen öffnen? Ich vertrete zwar die Theorie, dass das Universum mit einem weiteren Urknall dann wieder von neuem beginnt, allerdings denke ich nicht, dass alles genau gleich ist. Was ist, wenn Teilchen A aus dem einen Teil des Universums irgendwie auf die andere Seite des Universums gelangt? Z.B. wenn man eine Rakete losschickt. Deren Bestandteile würden dann bei dem Zusammenfall sich auf der anderen Seite der Materiekugel befinden, die durch den Sog entsteht (so stell ich es mir jedenfalls vor) Und deshalb denke ich mal, dass die beim erneuten herausschleudern aller Materie in eine andere Richtung bewegt wird, als sie eigentlich im vorherigen Urknall bewegt wurde. OK, wenn du der Meinung bist, dass das Verhalten vorprogrammiert ist, und immer wieder dieselbe Rakete geschickt wird, werden trotzdem irgendwann nach 100 Neuanfängen 100x Raketenmaterie auf die andere Seite des Alls geschleudert werden, was dann natürlich das Verhalten der dortigen Bevölkerung ändert, da sich ja die Zusammensetzung der Umwelt verändert (es kommt immer mehr von der Raketenmateriehinzu).

    OK komplizierte Theorie, die allerdings nur dann gilt, solange die Materie die dann in dem "Urschleim" zusammentrifft nicht immer wieder aufgrund von bestimmten Dichte- und Massegesetzen 100% gleich angeordnet wird (wie beim vorigen Urknall). Dann würde natürlich immer wieder der selbe Entstehungsablauf folgen. Wenn man davon ausgeht, dass sich die Materiefetzen in dieser Urmaterie nicht neu anordnen und sich Teilchen A dann halt auf der oberen Seite der "Schleimkugel" befindet, weil es im vorigen Universum dorthin gelangt ist (siehe Raketenbsp.), dann würde eine andere Entstehung folgen.

    Nun mit deiner oben genannten Erklärung untermalst du keinerlei falsche Annahmen von mir... ich habe nicht behauptet, dass sich das Universum in seiner jetzigen Existenz immer gleich ausbreitet... aber in der nächsten Existenz würde es sich nach meinem *glauben* exakt gleich verhalten. Also nochmal kurz, während das Universum sich in einer exponentiell anwachsenden Geschwindigkeit ausbreitet trifft es irgendwann an den Punkt, an dem es sich wieder zusammen zieht... bei der Schnittlinie kommt dann der große Bums mit dem Echo und alles entsteht von neuem und um zum Thema zurückzukommen:

    da man ja im nicht-existierenden Zustand keine Zeit empfindet, würde man quasi aufwachen, nachdem man gestorben ist (auch wenn man rein biologisch gesehen eine andere Person ist, die nur dem Abbild der person aus Universum-Existenz 1 gleicht). Das wäre ja so ne Art Wiedergeburt...

    Nun, ich kann verstehen, dass sich das einige als langweilig vorstellen... ich meine die Theorie, die Gase und die klitzekleinen Teilchen würden sich immer anders verbinden, ließe dann auch die Wahrscheinlichkeit nicht aus, dass man als Hefeteigbrötchen endet...

    Nuja ich wünsch es keinem von euch^^
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  17. #37
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    Naja nach deinem *Glauben* verhält sich alles exakt gleich, jede Handlung, jedes Atom...
    Vielleicht meinst du auch (jedenfalls denke ich dass zu meinen ^^), dass jedes Teilchen in die Richtung beim Urknall geblasen wird, aus der es auch "eingesogen" wurde, bevor es zum weiteren Urknall kam. Was ist denn wenn ein Teilchen, was ursprünglich mal aus Galaxy X stammte, nun nach Galaxy Y gelangt und verharrt, bis es dort mit eingesogen wird? Dann kann beim nächsten Urknall dieses Teilchen nichtmehr in Galaxy X gelangen, sondern kommt in Galaxy Y, es sei denn es spielt keine Rolle wo was herkommt, da beim Urknall immer alles genau gleich angeordnet und immer in die gleiche Richtung geschossen wird. Das würde nach deiner Theorie passieren, dass alles auf magische Weise geordnet wird und sich dann durch die immer wiederholende Ordnung auch genau gleich verhält, wie beim Universum XY... Ich kann mir das jedenfalls nicht vorstellen, dass sich alles immer gleich anordnet (wie denn?) und deshalb zufällige Existenzen entstehen, damit auch jeder mal ne Chance hat und die Leute in der 3. Welt auch mal ein besseres Leben bekommen...

    Hm ich glaub jedoch nicht, dass man ein Brötchen als lebend bezeichnen kann. Macht aber trotzdem Spaß eins als Freund zu haben

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