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mal wieder bissle Philosophie

Eine Diskussion über mal wieder bissle Philosophie im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Das ist Blödsinn, nichts bleibt nichts. Wenn ich sage: "in der Dose ist nichts drinnen", dann bedeutet dass, dass sie ...

  1. #61
    Viam meam facio
    Avatar von Clemens
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    Das ist Blödsinn, nichts bleibt nichts. Wenn ich sage: "in der Dose ist nichts drinnen", dann bedeutet dass, dass sie leer ist. Wenn ich sage, vor dem Universum war nichts da, dann war vorher alles leer.
    blöder vergleich....

    bist du dir sicher, dass in deiner dose absolut nichts drin ist? du magst sie als leer bezeichnen, jedoch ist nicht doch etwas in der dose drin? es gibt kein nichts.... das was du als nichts bezeichnest ist auch etwas, somit gibts kein nichts kapische


    das nichts gibt es nicht, da auch das "nichts" etwas ist
    zeit = unendlich

    mopes referat läuft auf etwa das gleiche raus... werds mir heute mal gründlich durchlesen, bin grad bissle müde



  2. #62
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    die existenz von ""nichts" philosopisch gesehen negiert sich selber, womit nichts absolut wäre und somit quasi "existiert" aber nicht IST

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  3. #63
    asozialist
    Avatar von anunknownperson
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    das problem bei der pfeiltheorie ist dass es keinen einzelnen zeitpunkt gibt jeder zeitpunkt ist determiniert durch das was vor ihm geschah und das was auf ihn folgt der zeitpunkt (wenn man ihn überhaupt so nennen will da das ja wieder eine vermischung von "erster" und "vierter" "dimension" ist die anführungszeichen symbolisieren meine skepsis gegenüber der naturwissenschaftlichen metaphysik) selbst ist ja gar nichts
    ohne ihm vorhergehende zeitpunkte ist in ihm nichts kein pfeil und kein garnichts
    es wird also immer schwieriger

    kein zeitpunkt ist zeitlos nur der zeit- und weltlose zeitpunkt namens nichts
    und der ist dann wiederum nichtmal ein zeit- sondern allerhöchstens ein nullpunkt
    Geändert von anunknownperson (12.09.2004 um 04:41 Uhr)
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  4. #64
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    das "etwas" (ich nenne es jetzt so, da ich nicht zeitpunkt sagen will )

    nach zeitpunkt 1 und vor zeitpunkt 2 ist gegenwärtig, somit ist es nicht "nichts" O_o



    achja um mal auf die allererste frage im thread zurückzukommen, von wegen ob man sich sicher sein kann blabla:

    bedingt durch die relativität von zeit und raum kann man es sehr wohl - allerdings nur bezogen auf unseren bewegungszustand

    würden wir die absolute raumzeit erfahren wäre die frage angebracht O_o

    edit: richtig, kein zeitpunkt ist zeitlos - auch wenn man in nicht nach anderen punkten bewertet sondern eben objektiv sieht (denkt nicht immer an die maßeinheit kinnas ) - der weltlose "punkt" allerdings ist, wie du schön gesagt hast, der nullpunkt (würde ich auch so nennen Oo) - allerdings NUR wenn er auch wirklich WELTlos ist....

    diesen nullpunkt gibt es aber nicht, da er irgendwo existieren müsste und wenn er existent wäre, müsste er in einem raum existieren (auch eine dimension ist ein raum) und auserdem würde es dann auch zeit geben, womit es wieder kein nichts gibt

    nichts gibt es, aber es IST nicht

    hui @_@
    Geändert von mope7 (12.09.2004 um 04:47 Uhr)
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  5. #65
    asozialist
    Avatar von anunknownperson
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    Zitat Zitat von mope7


    das "etwas" (ich nenne es jetzt so, da ich nicht zeitpunkt sagen will )

    nach zeitpunkt 1 und vor zeitpunkt 2 ist gegenwärtig, somit ist es nicht "nichts" O_o

    richtig aber das setzt die zeit wieder voraus denn ohne zeit wären weder 1 noch 2 und dann wäre auch das "etwas" dazwischen nicht
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  6. #66
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    Avatar von mope7
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    öh... ne Oo

    dadurch dass dieses "etwas" existent ist, ist es gegenwärtig, somit ist es auch gleich zeit

    wie gesoogt: zeit ist KEINE maßeinheit O_o

    punkt 1 und 2 sind abhängig von der veränderung der zeit, der gegenwart, welche man wiedrum messen könnte und eben jene messung als subjektive zeit bezeichnen könnte

    d.h. aber nicht, dass das dieses etwas nicht existiert, nur weil subjektiv nicht gemessen werden kann - "es" ist NICHT abhängig von 1 und 2, 1 und 2 allerdings SIND abhänig vom "es" (oder etwas )

    "es" steht vollkommen still und ist somit die reinste form der gegenwart/zeit

    .... hui.. ich muss sagen, diese diskussion hier wird immer verzwickter, aber ich freu mich, dass wir alle auf so hohen niveau zusammenkommen können - allerings gesch nu ins bett und wünsch euch allen ne gute nacht
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  7. #67
    asozialist
    Avatar von anunknownperson
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    der witz ist ja dass es keine "reinste form der gegenwart/zeit" geben kann da diese beiden begriffe natürliche feinde sind wo die gegenwart ist will die zeit alles ändern und wo die zeit verrinnt will die gegenwart sie aufhalten diesen widerspruch kann man auf erden nicht lösen

    absolute zeit wäre absolutes vergehen das heißt dass in einem augenblick alle menschliche schönheiten in falten vergingen und alle bauten zu staub zerfielen
    absolute gegenwart hingegen wäre die totale erstarrung des heutigen das hieße konservation total und das neue stürbe bevor es lebte

    und jetzt hat selbst mich die zeit getroffen mitten ins herz denn ich bin etwas müde
    aber einen metaxa nehme ich darauf noch prost meine herrn
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  8. #68
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    Also ich bin jetztn icht mehr ganz mitgekommen. Was meint ihr, wenn ihr "es" sagt? Sprecht ihr jetzt wieder "vom Nichts" oder wie?

    Zur Zeit nochmal. Ich sehe die Zeit nicht als Maßeinheit (Maßeinheiten sind Meter, Sekunden, Kilogramm, Candela usw. ), sondern als Maß. Die Zeit ist nämlich das Maß der Bewegung.
    auf einem photo kann man zeit auch wahrnehmen, da man das photo sieht, da das photo existiert und da existenz ein sein vorraussetzt kann man zeit sehen, weil man das photo sieht, da dieses photo zeit IST
    Du machst hier einen mir nicht ganz nachvollziehbaren Sprung von Existenz, die vorrausgesetzt ist, auf Zeit. Wie soll ein Photo Zeit sein? Ein Photo ist eine chemische Oberfläche die Licht konserviert.
    Du denkst von Zeitwie von einem Zustand. Deine These ist (wenn ich das Recht verstanden habe): Die Existenz IST die Zeit, weil die Existenz die Gegenwart ist und die Gegenwart Zeit ist.

    Doch ich sage dir, die Zeit ist kein Zustand, sie ist ein Prozess. Und ich sehe Zeit nicht subjektiv. Zeit subjektiv sehen ist, wenn ich sage "och, die 5 Minuten sind mir wie 5 Stunden vogekommen". Das ,was wir unter Zeitgefühl verstehen, ist subjektives Zeitempfinden. Ich sehe Zeit objektiv als stetig fortlaufenden Prozess bzw. als Veränderung.
    Außerdem setzst du Zeit mit Zeiträumen oder Zeitformen gleich, indem du sagst, die Gegenwart ist Zeit. Das ist aber unzutreffend, denn der Begriff Zeit ist viel umfassendes und beschreibt eine Vorstellung bzw. ein Konzept.
    Ich nehme mal Platons Ideenlehre zur Verdeutlichung und sage, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht Zeit sind, sie sind Erscheinungen der Zeit. Das Wesen oder die Idee (wie Platon sagen würde) der Zeit selbst können wir nicht erfassen, wir können nur ihre Erscheinungen erfassen; Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind diese Erscheinungen, sie sind unsere Wahrnehmungsformen der Zeit, aber sie sind nicht Zeit. Genauso wie wir z.B. nicht die Idee des Schönen erfassen können, wir können lediglich die Erscheinungsformen des Schönen erfassen, wie z.B. ein schönes Bild oder einen schönen Menschen.


    Ich hoffe es ist halbwegs klar, was ich meine.
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  9. #69
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    Avatar von mope7
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    nein, ihr beide macht dne fehler zeit als einheit anzusehen irgendwas zu messen

    zeit muss nicht vergehen, oder verrinnen oder sonstwas - ich denke ich hab das schon merhfach deuthlich genug erklärt O_o

    die zeit will nicht alles verändern, die zeit IST - nicht mehr, aer auch nicht weniger, das hat rein gar nichts mit vergehen zu tun... würde irgendwas vergehen würden wir andere formen der zeit erfahren, in diesem fall die vergangenheit


    @pj: die zeit ist das maß der bewegung - absolut FALSCH - das wäre rein subjektiv - die philosophische zeit ist aber objektib und hat mit bewegung erstmal nichts zu tun

    die zeit ist kein prozes, das ist auch wieder subjektiv - wenn du die zeit so oder so subjektiv siehst oder objektiv, ist das deine sahce, das hat aber rein gar nichts mit der philosophishcen zeit zu tun, da deine meinschlich subjektive-wahrnehmung vollkommen irrelevant ist

    @platon: genau ds selbe habe ich doch auch shcon gesagt oder ? - gegenwart können wir nicht erfassen, da, wen wir sie erfassen wollen, sie schon wieder vorbei ist und zur vergangenheit gewordne ist

    trotzdem IST gegenwart

    vergangenheit und zukunft sind andere zeitformen der gegenart, die wir mit unserer subjektiv-menschlichen wahrnehmung auch erfassen können, die gegenwart selber allerdings nicht

    nochmal: zeit hat erstmal rein gar nichts mit einem veränderungsprozes zu tun - das ist der "fehler" den ihr macht !

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  10. #70
    Gutmensch
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    Nein du hast genau umgekehrt gesagt. Ich habe gesagt Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft sind das, was wir von der Zeit erfassen können bzw. wie wir die Zeit erfassen.

    So, jetzt möchte ich von dir ein paar Dinge wissen:

    1) Deine Definition von Zeit und zwar in einem Satz.
    2) Deine Definition von "objektiv" und "subjektiv" und zwar in Zusammenhang mit deiner Zeit-These.
    3) Deine Definition von "objektiver Zeit".

    Und denk dran, für jeden Begriff hast du maximal 2 Sätze zur Verfügung.


    Ich hab nämlich das Gefühl wir reden aneinander vorbei.
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  11. #71
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    in 2 sätzen ist das gar nicht möglich, da es doch etwas komplizierter ist und sich nicht auf ein paar worte reduzieren lässt, so das es noch durchsichtig bleibt

    das was du ankreidest habe ich schon merhfach erklärt und selbst in meinen notizen (Die quotations) stehts lang und breit...

    aber ich werds nochmal versuchen:

    alle 3 fargen lassen sich hiermit beantworten:

    Zeit – ein menschliches Maß ?

    Wenn wir von Zeit sprechen, meinen wir zumeist die Zeitmessung und beschränken uns damit auf ein vom Menschen geschaffenes Maß für die Dauer die je nach Vorgang unterschiedlich lang ist.
    Hätten wir diese Einheit nicht, würden wir in Chaos verfallen.
    Dadurch dass wir Zeit auf eine bestimmte Periode festgelegt haben ist ein geregeltes Leben möglich.
    Wir haben die Zeit auf die Uhrzeit festgelegt.
    Es ist eine vom Menschen geschaffene rein subjektive Dimension. Der Begriff Zeit ist festgelegt.
    Wenn wir aber die Bedeutung von Zeit an sich betrachten, kann man nur zu objektiven Erkenntnissen kommen.
    Zeit IST objektiv !

    Um den Unterschied klar zu machen:
    Subjektive Zeit, die Uhrzeit stellt nichts anderes dar als die Messung in einem bestimmtem Maß DER Zeit.
    Die Messung an sich ist subjektiv, aber das Gemessene ist objektiv. Es sind unterschiedliche Phänomene und deswegen sind sie NICHT ident.

    Das Messung und Gemessenes unterschiedlich sind, leuchtet ein. Aber warum ist das Gemessene objektiv ?


    Zitat:
    Zeit ist objektiv. Zeit ist ewig.

    Warum ist Zeit objektiv ?

    Zeit und Existenz sind miteinander verbunden.

    Jede Existenz existiert in der Gegenwart. Existenz ist IMMER, ein gegenwärtiges sein. Alles existiert in der Gegenwart. Ich, der Baum, der Stuhl, der Tisch etc...
    Was existiert ist gegenwärtig. Ohne Gegenwart würde es gar nicht existieren. Durch das Existieren des Seins entsteht die Gegenwart.

    Das Gegenwärtige ist existent und das Existente ist gegenwärtig.
    Damit sind das Gegenwärtige und das Existentente nicht nur voneinander abhängig, sie sind eins.
    Zeit und Existenz sind eins.
    Zeit IST Gegenwart, und Gegenwart IST Existenz.


    Zeit ist ewig, damit ist auch Existenz ewig.
    Existenz kann nicht aus dem Nichts, das es nicht gibt, entstehen. Niemals.
    Also muss es einen anderen Auslöser geben.
    Existenz ist die Ursache für Existenz. Aus ihr selbst entsteht Existenz.
    Existenz hat Existenz geschaffen – und das macht sie zu etwas Ewigen.

    Da Zeit und Existenz ident sind, ist auch Zeit ewig.
    Zeit ist ewig, wie die Existenz.
    Zeit war schon immer da, da sie aus sich selbst entsteht.

    Da es Zeit schon ewig gibt und Subjekte erst relativ spät in der Geschichte des Universums entsandten sind, bedeutet dies, das Zeit unabhängig von diesen Objekten existiert.
    Und etwas, das unabhängig von Subjekten existiert, ist in seinem Sein Objektiv.
    als bsp: zeit ist objektiv: wenn etwas unabhänig von subjekten existiert ist es in seinem sein objektiv - das ist eine tatsache und keine behauptung, das IST so, daran gibt es nichts zu rütteln
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  12. #72
    Gutmensch
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    Papperlapapp. Jeder Begriff lässt sich in maximal 2 Sätzen definieren. Du musst ja nicht alles erklären, sondern sollst nur die einzelnen Begriffe definieren.

    Ankreiden? Ich kreide gar nichts an. Ich will nur eine kurze, exakte Definition deiner Begriffe, weil ich den Eindruck habe, dass wir diesselben Begriffe anders auffassen und in anderem Zusammenhang verwenden.

    Deinen Text hab ich mir schon 3mal durchgelesen. Dort sind keine Definitionen, nur Prämissen von denen du ausgehst und Ergebnisse zu denen du kommst, aber du erklärst nicht die Begriffe, die du verwendest. Also bitte ich dich um eine genaue Erklärung deiner Begriffe (nur die Begriffe, nicht die Thesen).

    Sonst sind wir in einer Sackgasse.
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  13. #73
    Darth Plüsch !
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    öhm.. nein, lässt es sich nicht Oo

    das ist philosophie, keine quantenphysik

    der begriff zeit z.b. ist definiert durch die gedankengänge die ich (und viele andere) sich dazu gemacht und aufgeschrieben haben - die erklärung IST die definition

    und es sind nicht alles vodersätze löogischer schlüsse

    wie ich z.b. da oben nochmal gesagt hab: ein sein, das unabhängig blabla - das IST eine tatasche basierend auf den gültigen bedeutunge nder worte subjektivität, objektivität etc in diesem zusammenhang und keine annahme

    und ja, unsere auffassungen zum begriff zeit SIND unterscheidlich, das habe ich auch schon festgestellt und ich habe es auch (Seitenweise ) versucht zu erklären, aber wenn du darauf nicht eingehen möchtest (kannst, was auch immer ) dann bin ich auch mit meinem latein am ende
    auch das soll jetzt nicht negativ wirkend gemeint sein, sondern ich selbst bin nicht in der lage dir meine ansichten noch wieter zu vermitteln als ich es mit haufenweise erklärungen ohnehin schon getan habe - aber das ist ja das schöne an der philosophie - es gibt keine allgemein gültigen erkentnisse - höchstens weit verbreitete die auf diesem oder jenen bauen

    wie gesagt, für mich ist jenes was ich gesat habe vollkommen schlüssig, und ich meine auhc zu verstehen wie du dieses thema verstehst, bzw assozierst

    hm... wenn du möchtest, kanns tdu ja ein wenig googlen (begriff der zeit in dre philosophie) und möglicherweise findest du dann erklärungen, ansichten, thesen, die für dich persönlich schlüssiger klingen als meine aussagen, aber das sebe bleibts trotzdem

    uuund, joap.. sackgasse... wie gesagt, im moment könnte ich mich auf dieser basis immer nur wieder wiederholen, womit aber dir nicht unbedingt geholfen wäre denke ich Oo

    edit: wikipedia sei dank:

    ich glaube dieser satz beschreibt unser problem ziemlich gut:
    Zeit in der Philosophie

    Nach Immanuel Kant ist Zeit ebenso wie der Raum eine Vorbedingung für Erfahrung und kann daher nicht Gegenstand von Erfahrung sein. Diese Einsicht beschreibt letztlich die Ursache für die Probleme, die wir als Menschen haben, wenn wir versuchen, die Eigenschaften von Zeit und Raum, die über die Relativitätstheorie entdeckt wurden, anschaulich zu erfassen.
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  14. #74
    Gutmensch
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  15. #75
    Viam meam facio
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    auf ein neues:

    mir fällt gerade nichts wirklich überragendes ein, aber wie wärs mit den beiden fragen:

    wer bist du?
    was willst du?

    sind 2 ganz simple fragen die bei näherem betrachten doch nicht so einfach zu beantworten sind



  16. #76
    Der vierte Reiter
    Avatar von Asgard
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    Ein Mensch der viel Geld haben will.
    War einfach zu beantworten.......

  17. #77
    Viam meam facio
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    also ein mensch (gar nicht schlecht für das erste...
    hätte gedacht dass da zuerst antworten kommen wie: clemens m aus sulz blabla)

    wer hat festgelegt, was Menschen sind?

    zur 2ten frage:

    im augenblick willst du dies--> vergänglich (was ist wenn du morgen sterbenskrank wirst.... dann willst du sicherlich kein geld mehr sondern eher wieder gesund sein)

    was ich mit den 2 schwer zu beantwortenden fragen(vielleicht unmöglich) zur diskusion stellen möchte, ist es nicht unsere lebensaufgabe herauszufinden wer wir sind und was wir wollen?



  18. #78
    Kritiker
    Avatar von Lester
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    Was willst du? - Meine Bedürfnisse erfüllen
    In der Ruhe liegt die Kraft. Wer viel ruht, der viel schafft.

  19. #79
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    diese fragen haben nichts mit philosophie zu tun - allerhöchstens im weitesten sinne, wenn man romantisch (nein, nicht DAS romantisch) wird

    wer bist du ? - ich bin ich
    was willst du ? - wees ich selber nie so genau

    da wir individuen sind und uns dessen auch bewusst sind - sprich, die tatsache, dass wir ein bewusstsein haben, hindert uns daran diese fragen philosophisch zu beantworten, da sie jeder für sich selbst beantworten KANN - hier stellt sich gar nicht die frage, nach einem allgemeinem ausgangspunkt - hier wird die frage gestellt nach persönlichen profilen, geformt durch das leben selber !

    genauso wenig ist die frage nach dem sinn des lebens keine wirklich philosophische, wenn gleich sie auf den ersten blick recht verwoben aussieht - philosophisch beantworten kann man sie aber trotzdem

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  20. #80
    Gutmensch
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    Na also ich denke, das kann man schon zur Philosophie zählen. War immerhin seit je her eine der großen Fragen der Philosophie (man denke an die 4 Fragen von Kant).

    Meine persönlichen Antworten darauf:

    Wer bist du? - Ich, udn das ist nicht wenig.

    Was willst du? - Nun, zu allererst... ALLES.
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