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Lernen

Eine Diskussion über Lernen im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Hi all Also, ich werde nach meiner Ausbildung weiter zur Schule gehen. Da ich sehr sehr Lernfaul bin, aber Lernen ...

  1. #1
    N4z!s raus!
    Avatar von Keerulz
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    Lernen

    Hi all

    Also, ich werde nach meiner Ausbildung weiter zur Schule gehen.
    Da ich sehr sehr Lernfaul bin, aber Lernen muss um das zu schaffen wollt ich mal Fragen wie ihr so lernt?


    Also einfach eure Art bzw. gewohnheiten wie ihr am besten lernen könnt.


    Brauch ein paar Tipps dir mir das lernen erleichtern bzw. zum Lernen motivieren
    Denn ich weiss WENN ich lerne krieg ich die besten Noten.

  2. #2
    Feldwebel
    Avatar von Sternchen
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    Pass im Unterricht auf, setzt dich neben die schrecklichsten Spießer mit denen du eh nicht redest, schreib alles mit und eigentlich brauchste nicht mehr lernen, so geht es mir zumindest, und ich kann mich über meine Noten echt nicht beklagen.
    Und ansonsten schreibe ich Dinge, die ich im Unterricht nur so hingekritzelt habe einfach noch mal ordentlich ab und habs dann auch im Kopf...
    "Aber, wie Monsieur Ibrahim immer sagte, darf man einer Frau ja nichts abschlagen."

  3. #3
    N4z!s raus!
    Avatar von Keerulz
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    Das hört sich gut an Sternchen

  4. #4
    Feldwebel

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    Also ich lerne Schulkram grundsätzlich durchs scheiben. Leider habe ich nicht die tolle Fähigkeit, mir etwas wieder und wieder durchzulesen und es dann zu können.

    Stattdessen schreibe ich mir vieles einfach nochmal auf, sozusagen kleine wichtige Notitzen und lerne dadurch nicht nur mit dem Köpfchen sondern auch mit den Augen.
    Das was Sternchen gesagt hat, kann auch echt hilfreich sein. Vor allem, wenn du immer aufpasst, dich meldest, beteiligst. Erstens kann dir dann gar nicht langweilig werden und zweitens lernst du dadurch vieles was du später nicht mal aufarbeiten musst.
    Ich zum Beispiel musste für die Naturwissenschaftlichen Fächer nie lernen. Ich konnte es einfach so, weils mich interessiert hat.

  5. #5
    ┌П┐(°_°)┌П┐
    Avatar von Ka$$aD
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    Yo, im Unterricht aufpassen und sich beteiligen ist schon die halbe Miete
    Außerdem Hausaufgaben gerade in Fächern wie Mathe machen, dann muss man vor ner Klausur auch gar nicht mehr so extrem viel lernen.

    Ich bin auch sehr lernfaul, schiebe meistens alles auf den letzten Tag vor der Arbeit und lerne dann so lange wies nötig ist und wenns 10 Stunden sind.

    Damit fahre ich bis jetzt ganz gut, nur für Mathe reicht das nicht aus, da muss man schon mehr für gute Noten tun wenn man nicht sehr begabt ist.

    Allerdings muss jeder für sich selber rausfinden, wie er am besten lernt - solltest du eigentlich für dich schon wissen

  6. #6
    Feldwebel
    Avatar von Sternchen
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    Stimmt Hausaufgaben hach ich vergessen, sind zwar nervig aber doch wichtig... Wenn du gut bist schaffste die sogar in anderen Fächern oder Freistunden am gleichen Tag, so haste Nachmittags mehr frei!
    "Aber, wie Monsieur Ibrahim immer sagte, darf man einer Frau ja nichts abschlagen."

  7. #7
    ┌П┐(°_°)┌П┐
    Avatar von Ka$$aD
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    Und unterschätze niemals mündliche Noten, billige Vokabeltest oder andere Kurztest.
    Das sind oftmals geschenkte Punkte

    Wie man sowas verkacken kann, werde ich nie verstehen - habe in Vokabeltest so gut wie immer 13-15 Punkte.
    Natürlich muss man auch hier manchmal sehr viel lernen und Zeit investieren, aber bei sowas kann nunmal jeder gut punkten und Einiges wiedergutmachen.

  8. #8
    UF Stubenkater
    Avatar von Thunderskull
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    - Alles mitschreiben
    - Am Unterricht mündlich beteiligen durch antworten von Fragen und selber Fragen stellen
    - Hausaufgaben sind Ehrensache
    - Zuhause mugge leise hören, GUTES Licht, was zu trinken und alle Telefone ect terminieren und den Stoff öfters durchgehen.


    Wobei es bei mir öfters auch auf den letzten Tag fällt das lernen.... naja Spass macht es ned ^^

  9. #9
    Mainforum-Moderator
    Avatar von kilinator
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    Also ich lerne Schulkram grundsätzlich durchs scheiben. Leider habe ich nicht die tolle Fähigkeit, mir etwas wieder und wieder durchzulesen und es dann zu können.
    Das is keine "tolle fähigkeit", sondern eine von verschiedenen arten zu lernen, und zwar eine sehr nervige wie ich aus erster hand behaupten kann.

    Das was sternchen sagte stimmt schon, solang du neben jemandem sitzt mit dem du nix zu reden hast, passt du automatisch besser auf und schnappst dadurch mehr auf. Damit hast du immer gute karten. Außer du bist so einer der sich selber stundenlang mit herumkritzeln beschäftigt. Wobei...man kann auch beides machen, ja, hab ich ja auch .

  10. #10
    Oberstleutnant
    Avatar von Touji
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    Ich lerne so wie Thunderskull nur ohne Mugge! ^^

    Meist lese ich mir das im Unterricht Mitgeschriebene vor einer Arbeit an mehreren Tagen nochmal durch. Das bringt bei mir mehr als am letzten Tag alles reinkloppen zu wollen.

    Bei besonders gefürchteten Arbeiten stehe ich am Tag, an dem sie geschrieben werden soll, einige Zeit früher auf als sonst und lese mir das Ganze noch ein letztes Mal durch. Morgens nimmt das Gehirn leichter Dinge auf. Allerdings ersetzt das morgendliche Lesen das normale Lernen nicht.
    "The social dynamics of the net are a direct consequence of the fact that nobody has yet developed a Remote Strangulation Protocol." - Larry Wall

  11. #11
    Scarlett akA Lulu
    Avatar von rabbitbrain
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    AFFElulu & s.o.
    Genau immer im Unterricht aufpassen und auch MITMACHEN .. dann musst du zuhause schonmal 50% weniger lernen Mach deine Hausuafgaben (besonders in Fächern wie Mathe und Englisch und wenn du es hast Latein bzw. Französisch)

    Dann lernen für eine Arbeit:
    Ich lerne schon sehr früh für eine Arbeit besonders im Sommer, da kann ich nämlich mal sagen: ne heute habe ich keine lust ich mach morgen weiter ... wenn du aber erst 4 tage vor der arbeit anfängst zu lernen musst du 4 Tage von mogens bis abends lernen

    Vokabeln:
    Vokabeln lerne ich mit Vokabelkarten, das geht einfach am besten. Erst alle auf papier aufschreiben, und dann auf karteikarten .. dann musste dich selber abfragen ..

  12. #12
    Oberfeldwebel
    Avatar von ahits
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    im unterricht aufpassen, und vor allem nicht alles an der tafel vorrechnen/zeigen lassen sondern selbst machen, nicht nur dasitzen und zuhören sondern alles nachvollziehen und einfach selbst machen (vor allem bei fächern wie mathe, lehrer stellt aufgabe -> sofort rumrechnen, net warten bis alles an der tafel steht)
    hausaufgaben immer machen wenn du das thema noch nicht ganz verstanden/verinnerlicht hast
    klausuren: das lernen was du noch nicht kannst, immer viel notizen dabei machen, nicht zulange lernen und nicht zuviel - ich versteh net wie manche hier schreiben können 4 tage vorher komplett zu lernen, soviel ists doch erst bei der abiprüfung

    vokabeltests und son gedöns habih immer aussen vor gelassen, in der pause vorm test immer die 1-2 seiten vokabeln paarmal durchgelesen und soviel gemerkt wie möglich - kamen auch immer 8-15 punkte raus, hat mir gereicht^^

  13. #13
    Find heraus, welcher Lerntyp du bist und setz das dann effektiv ein. Also bei mir hat schreiben immer viel geholfen. Und bei Vokytests hab ich auch immer erst in der Pause davor die Wörter angeguckt. Is aber auch nur zu empfehlen, wenn du ein gutes Kurzzeitgedächtnis hast
    Love isn't finding the perfect person, it's learning to love an imperfect person perfectly!

  14. #14
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    Avatar von DonQuintal
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    nie wieder Clan
    Alle VorrschreiberInnen bekommen von mir ein dickes Gerade Sternchens Post.

    Klingt zwar komisch, ist aber so: Meide Leute, die Lernen als Last oder Fluch ansehen oder lieber alles andere als Lernen WOLLEN(!). Ich meine nicht schlechte, fleißige, sondern auch gute faule Mitschüler/ Freunde. Die machen die Moral kaputt. Auch 4er Kandidaten können sehr fleißig sein. Mit ihnen etwas zu lernen und ihnen etwas zu erklären ist für beide gut. Für sie, weil sie Hilfe haben und für Dich, weil Du das gelernte erklären musst. Es gibt keine bessere Lernkontrolle, als es anderen zu erklären.

    Üben, üben, üben! Am Besten ohne Hilfsmittel. Gerade Mathe, Physik, BWL oder dergleichen ohne Formelsammlung und Taschenrechner. Alles, was im Kopf ist, spart Zeit und man entdeckt schneller die Lösung. (Methode des genauen Hinsehens) Viele haben größere Probleme mit Prozent- oder Bruchrechnen, als sie meinen. Gerade in der Schule sind Formeln noch überschaubar. Je mehr davon im Kopf sind, desto leichter kann man neue dazu lernen, da sie sich oft ineinander überleiten lassen.


    eher für Studenten: Auch bei unverständlichen oder gar frustrierenden Vorlesungen sitzen bleiben und kein VL, Übung ausfallen lassen. Auf Bistrologie oder Mensalogie gibt es keinen Abschluss.
    Geändert von DonQuintal (06.07.2006 um 10:56 Uhr)
    "War does not determine who is right - only who is left" -Burtrand Russell

  15. #15
    Major
    Avatar von Ghosttalker
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    - Hausaufgaben
    - kurz wiederholen was man im Unterricht gemacht hat
    - anschauen und lernen was in den Fächern kommt die man am nächsten Tag hat / Lehrer fragen welche themen kommen werden und vorrauslernen. Dadurch verbessert sich die müdnliche Note und man hat viel mehr Spaß am Unterricht.
    - Im Unterricht mitmachen
    - Vor Klausuren wenn erforderlich das Wichtigste auf Papier zusammenfassen und lernen

    mitschreiben und so is standart
    Geändert von Ghosttalker (06.07.2006 um 13:11 Uhr)

  16. #16
    UF Supporter
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    Avatar von Crash
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    Crash
    Hausaufgaben machen und das direkt nach der Schule. Warum? Ich kenn es, das man erst nachhause kommt, dann im UF und anderen Foren vorbeigucken, evtl. bissl daddeln und dann ist es schon abends und man hat wieder nix geschafft. Im Sommer geht man natürlich auch gerne mal direkt an den See aber seh es so, wenns weg ist haste nen freien Kopf musst nicht ständig dran denken und ersparst dir min. 50% des lernens vor jeder Arbeit. Zudem ist es wichtig im Unterricht mitzuschreiben und dies evtl. sauber zuhause neu zu schreiben. Ich habe es zuletzt so gemacht, das ich im Unterricht mitgeschrieben habe, das ganze zuhause aufm Rechner nachgetippt und dies wiederrum abgelegt. Das hatte den Vorteil das es sehr sauber ist und du das ganze direkt zweimal ohne es direkt mitbekommen zu haben, gelsen+geschrieben hast und sich dieses direkt einprägt. Das bringt dir wieder ca. 20%. Somit hast du noch ca. 30% für die Arbeiten zu lernen, was wirklich wenig ist.

  17. #17
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    machinor
    Ich lern auch hauptsächlich durch zuhören und mitschreiben im Unterricht bzw. in den Vorlesungen. Das muss ich mir dann nur mehr durchlesen und dann kann ich das auch. Ich versuch außerdem immer, die Sache möglichst zu verstehen und nicht nur auswendig zu lernen.
    Beispiel: Ich hatte dieses Semester eine mündliche Prüfung in Altgriechisch. Die meisten haben einfach die Texte auswendig gelernt. Ich bin im Auswendiglernen aber ne absolute Null, also hab ich mir von einem Freund ein Altgriechisch-Wörterbuch geliehen und bin die Texte Wort für Wort durchgegangen und hab sie mit einer anerkannten Übersetzung verglichen. So hab ich dann verstanden, wie die Sätze aufgebaut sind und welcher Teil was bedeutet. Ich bin zwar in Sachen grammatische Begriffe etc. und in Vokabeln eine Null, konnte den Text aber aus dem Stegreif übersetzen, weil ich wusste worum's geht und wie die Sätze aufgebaut sind.
    Das Prinzip lässt sich auf so gut wie jeden Lernstoff übertragen.
    Was auch sehr gut funktioniert in Kombination mit dem Prinzip oben ist, dass du dir jemanden suchst, mit dem du lernst. Dann geht jeder den Lernstoff zuerst alleine durch und dann versucht man sich den gegenseitig zu erklären, so dass der andere das versteht. Durch das erklären versteht man die Sachen selbst viel besser und erklärt sich gleichzeitig auch noch gegenseitig eventuell schwierige Passagen die einer nicht verstanden hat.
    Wenn du was auswendig lernen musst, dann helfen Eselbrücken, die möglichst simpel und möglichst dämlich sein sollten, damit man sie sich leicht merkt.
    Oh, the devil will find work for idle hands to do...

  18. #18
    Geschichtszahlen?
    Love isn't finding the perfect person, it's learning to love an imperfect person perfectly!

  19. #19
    UF Supporter
    Avatar von MacBeth
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    Zitat Zitat von Psycho Joker
    Ich lern auch hauptsächlich durch zuhören und mitschreiben im Unterricht bzw. in den Vorlesungen. Das muss ich mir dann nur mehr durchlesen und dann kann ich das auch. Ich versuch außerdem immer, die Sache möglichst zu verstehen und nicht nur auswendig zu lernen.
    Beispiel: Ich hatte dieses Semester eine mündliche Prüfung in Altgriechisch. Die meisten haben einfach die Texte auswendig gelernt. Ich bin im Auswendiglernen aber ne absolute Null, also hab ich mir von einem Freund ein Altgriechisch-Wörterbuch geliehen und bin die Texte Wort für Wort durchgegangen und hab sie mit einer anerkannten Übersetzung verglichen. So hab ich dann verstanden, wie die Sätze aufgebaut sind und welcher Teil was bedeutet. Ich bin zwar in Sachen grammatische Begriffe etc. und in Vokabeln eine Null, konnte den Text aber aus dem Stegreif übersetzen, weil ich wusste worum's geht und wie die Sätze aufgebaut sind.
    Das Prinzip lässt sich auf so gut wie jeden Lernstoff übertragen.
    Was auch sehr gut funktioniert in Kombination mit dem Prinzip oben ist, dass du dir jemanden suchst, mit dem du lernst. Dann geht jeder den Lernstoff zuerst alleine durch und dann versucht man sich den gegenseitig zu erklären, so dass der andere das versteht. Durch das erklären versteht man die Sachen selbst viel besser und erklärt sich gleichzeitig auch noch gegenseitig eventuell schwierige Passagen die einer nicht verstanden hat.
    Wenn du was auswendig lernen musst, dann helfen Eselbrücken, die möglichst simpel und möglichst dämlich sein sollten, damit man sie sich leicht merkt.
    bei mir wars andersrum...wenn ich was nich gleich verstanden habe hatte ich daran auch kein interesse mehr
    die meisten sachen hab ich auswendig gelernt das kann ich bis heute unheimlich gut!

    so gedichte 2-3 mal gelesen wars bei mir schon ne 3....noch mal das selbe 2 o. 1
    Geändert von MacBeth (06.07.2006 um 15:01 Uhr)
    Das Vertrauen unter Freunden ist ein sehr empfindlicher Zustand. Zuneigung, Gefühl, Erkenntnis, Hoffnung und Glaube halten ihn im Gleichgewicht. Ohne Vertrauen ist das Leben bitter und leer, dieses zerbrechliche Band auf die Probe zu stellen, ist gefährlich. Und obwohl das Vertrauen daran wachsen kann, stellt sich immer die Frage, ob es der Probe überhaupt standhält.

  20. #20
    N4z!s raus!
    Avatar von Keerulz
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    Sind einige gute Ratschläge dabei, danke

    Am besten hats bei mir damals mit mehrmals durschlesen geklappt.
    Nur das Problem ist einfach das man sich erst überwinden muss sich hinnzusetzten und wirklich mal 2 - 3 Std. am stück zu lernen!
    2 Tag vor einer Prüfung schaff ich das ohne Probleme, aber 1-2 Wochen vorher krieg ich das einfach nicht auf die reihe...

    Da denk ich mir immer "aaaaach hab noch Zeit ohne ende, wenn ich jetz schon lerne vergesse ich später alles wieder" sowas in der art.

    Für meine Gesellenprüfung hab ich 2 Tage gelernt und mit 2 Bestanden... Aber Abi liegt im schwierigkeitsgrad um einige stufen höher...

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