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Leben wir auf Kosten der 3. Welt?

Eine Diskussion über Leben wir auf Kosten der 3. Welt? im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Keiner weiß, wie sich die Kolonien entwickelt hätten, wenn sie nie welche geworden wären. Auf jedenfall müssten wir uns keine ...

  1. #21
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    Keiner weiß, wie sich die Kolonien entwickelt hätten, wenn sie nie welche geworden wären. Auf jedenfall müssten wir uns keine Gedanken über die kommende CO2-Belastung aus Indien machen, da die immer noch in der Steinzeit rumgurken würden.
    Und das mit den Krankheiten, konnten sie Seefahrer damals nicht wissen. Als ob von denen einer was von Immunisierung gewusst hätte.

  2. #22
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Also erstmal zu Frage des Thearderstellers, was ich persönlich tue um die Welt zu "verbessern". Finanziell bin ich persönlich selbst nicht allzu mit Reichtum gesegnet, aber ich persönlich spende jedes Jahr 200 Euro für den Schutz und Erhalt der Wölfe insbesondere in Ost Europa und die Wiedereingliederung in Deutschland. Desweiteren kann ich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit, das heist durch errichten von Produktionsanlagen (Asphalt-, Pharma- & Lebensmittelindustrie) und neuerdings auch im Energietechnischen Bereich doch einiges beisteuern und das sogar direkt, sowas könnte man unter derzeitigen Bereichen garnicht politisch erkämpfen. Das solch ein hinpflanzen von solchen Produktionsanlagen natürlich nicht automatisch Wohlstand und vorallem Verbesserung bedeutet ist mir klar, deswegen gehe ich auf den Aspekt später nochmal ein bzw. auf die genauen Umstände wie sowas realisiert gehört.

    Nun zur sogenannten "3. Welt", das die Kolionalmächte insbesondere der Engländer ausschließlich gutes gebracht haben, íst wohl ein ganz schlechter Witz. Das positive Aspekte dabei kleben geblieben sind, ist korrekt. Jedoch war das ganz und garnicht das Ziel des Kolinalismuses. (In " Das Lebens des Brian" wurde dieser Umstand hervorragend paraodiert: "Was, das frage ich euch, haben die Römer je für uns getan?" "Den Aquädukt!") Es ging eher um das Ausbauen der eigenne Macht, die Gastfreundschaft der indigenen Bevölkerung wurde ausgenutzt, die Völker gegeneinander ausgespielt, Genoziede veranstaltet, gewaltsame Kulturrumstrukturierungen erzwungen, die Länder wirtschaftlich ausgepresst. Die Massaker an der amerikanischen Urbevölkerung, die ins die Millionen gehende Verschleppung der Afrikaner als Sklaven in die neue Welt, die Erzwungen Öffnungen Chinas und Japans, Einschleppung von Krankheiten und Einschleppungen von Fremdkörpern die zu biologischen Invasionen und anderen ökologischen Katastrophen führten, wie der Vernichtung von den Lebensgrundlagen. Durch die sehr Entscheidungen während des Arabischen Krieges haben wir uns auch die grandiose Grundlage für den Nah Ost Konflikt gebastetl, danke Imperium Britannicum hierfür. Um es kurz zu fassen, denn das ist nur ein Bruchteil der teilweise katarophalen Folgen von Fremndinvernternation. Insbesondere die USA haben sich dann ja auch nach der Unabhängigkeit und des immer näher rückenden Ende des Kolionalzeitalter, insbesondere während des Kalten Krieges aber auch bis heute auf dem Gebiet "wacker geschlagen" und so manches Land in die politische Instabelität geführt. Brasilien, Panama, Chiele, Haiti, der Irak und viele mehr, da fällt es gar der Sowjetunion /Russland schwer noch mitzuhalten, obwohl die doch auch bei den ein oder anderen Desaster mitspielten.

    Nunja soviel vorerst dazu, nun zu der aktuellen politschen Lage und ob wir etwas ändern können. Vielleicht sollte man sich erstmal die Frage nach der Motivation stellen bzw. wie motiviert man uns dazu Verantwortung für unsere Erde zu nehmen. Ersteinmal ist es wichtig nicht auf die Vergangenheit zu pochen, denn man kommt sich doch Blöd vor für die Fehler unser Ahnen gerade zu stehen. Aber wir haben eine Verantwortung gegenüber uns selbst und auch den Menschen der 3. Welt, genauso wie jeder Mensch auf diesen Planeten die Verantworung für eben diesen zu übernehmen. Wir müssen uns bewusst werden das diese sozialen und ökologischen Probleme insbesondere Afrikas, Asiens und Südamerikas auch uns betreffen, derzeit präsent in Form des Klimawandels. Unsere Welt ist Globalisiert, davor können wir nicht mehr davon laufen, genauso wenig wie die anderen Völker. Nun ist es daran eben dies zu einen Vorteil aller Menschen zu verwandeln, nicht nur einer geringen oberen Schicht. Wichtig ist dafür eine Vorreiter Rolle, die politisch besetzt von der Europäischen Union sein sollte, Russland und vorallem die USA sind als Vorbilds- und Leitinstitutionen denkbar ungeeignet. Dafür ist es natürlich auch wichtig die Defeziete in Europa vorallem in Sachen Bildung, Meinungsfreiheit, Stabelität, Menschenrechte und Energie zu bereinigen. Ich ziehe hier mal einen Vergleich zum Tierschutz: Wie können wir vom Inder verlangen mit den wesentlich gefährlicheren Tieger zu leben, wenn wir nicht in der Lage sind den Wolf bei uns zu akzeptieren. Das heist im Klartext das es natürlich beschissen ist wenn z.B. Homosexualität in unseren breiten Graden nicht vollkommen politisch akzeptiert ist und auf der anderen Seite den moralischen Zeigefinger auf die Staaten zeigen wo die Jungs aufgrundessen am Kran baumeln. Wie können die Afrikaner an Aufklärung gelangen, wenn der gute von Europa noch unterstütze Papst die Benutzung eines Kondoms als Sünde deklariert und dadurch quasi Massenmord begeht. Natürlich will ich einige humanitäte Leistungen der Kirchen und auch muslimischen Missionen nicht herunterreden, aber im Großen und Ganzen bringen sie den Menschen dort nur Verderben und das in verschiedensten Formen. In Nigeria z.B. hätte ich am liebsten den spanischen Priester auf der Stelle erschlagen, hat doch glatt dort eine Kondomzurückrufungsaktion gestartet, die vorher von weltlichen Hilfsorganisationen verteilt wurden. Und das in einen derart unstabilen Land, mit einer hohen Quote verschiedenster Geschlechtskrankheiten und dort wo Kinder mit menschlichen Köpfen Ball spielen. Ich konnte garnicht soviel essen (unter anderem weils da auch nicht viel gibt) wie ich kotzen wollte.

    Also was können wir diesen Völkern überhaupt geben? Jeans, Micky Maus, ne Brezel und Bier? Genau das sollte man nicht machen, lasst die Stämme der Naturvölker unter sich leben, ihnen keine Kultur aufzwingen, das ist der Schlüssel zum Erfolg. Die traditionelle Jagd schadet der Natur nicht, da braucht man die Menschen auch nicht zu beschränken. Wir schaden der Natur mit unseren Raubbau und damit entziehen wir eben diesen Völkern die Lebensgrundlage, das muss unbedingt stoppen. Das ist wirklich das wichtigste was wir zu tun haben, ebenso sind diese Menschen aus den Steuersystemen der jeweiligen Staaten zu befreien, sie versorgen sich selbst und somit ist die Integration in unsere Wirtschaftswelt garnicht nötig, sie wäre sowieso, das zeigte die Vergangenheit immer wieder, unmöglich. Diesen Menschen ist dann noch zusätzlich medizinische Versorung zu Seite zu stellen, sowie die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung um gewaltsame Übergriffe von Milzen oder andere zu unterbinden. Nichtmal staatliche Bildung ist von Belang, die Naturvölker sind uns um vieles voraus.

    Natürlich exestiert in solchen Staaten auch fast überall ein Stadtwesen und hier muss dann entsprechend anders herangeangen werden, zu allererst müssten die Lebensumstände in den Slums radikal verbesser werden. Entsprechende Neu Baugebiete und kostenfreie Umsiedlungen hierher müssen her, danach sind die Slums wegzureißen. Die Städe brauchen staatliche, kostenfreie Bildungseinrichtungen, Korruption und Organisierte Kriminalität muss bekämpft werden. (Außerhalb der Touristencentren kann man sich in Rio z.B. fast garnicht ohne Begleitschutz und Schmiergeld bewegen. Außbau der Infrastrktur muss nach ökologischen Maßstäben geschehen, ein starkes Beispiel für fehlerhaften Bau zeigt die BR 364 in Brasilien unter einen vom CIA eingesetzten Militärregiem, wo mindestens 5 Völker am Amazonas durch ein Straßenbau ausgerottet wurde. Nun kommen wir nochmal zu meinen Produktionsanlagen, in den Städten sorgen diese Teile dann natürlich für Arbeit und wenn es sich nicht um Hungerlöhne handelt und sorgt somit für Stabelität. Ganz großes Potential hat auch das sogenannte Sahara Projekt, das insbesondere Nordafrika und Europa stärken wird. Insbesondere in Marokko stecke ich da große Erwartungen, ein sehr moderner König. Gerade in Sachen Menschenrechte hat er das Land weit vorangebracht, somit stellt Marokko nicht nur das Tor nach Afrika für uns da, sondern auch ein Tor neben der Türkei zur islamischen Welt. Diese Solaranlagen tuen zum einen gewaltigen Schritt in Richtung Klimaschutz und regenerative Energie, zum anderen haben sie das Potential Stabelität und Wohlstand für die nordafrikanischen Regionen zu bringen und mann könnte sich dann langsam aber sich in den Süden vorarbeiten.

    Das sind natürlich alles nur Teilprobleme, es ist ein ganz komplexes Gebilde, das überall anders angfasst werden muss. Zurzeit sind das zum Größtenteil Investitionen von Privatpersonen, die über den kapitalistischen Part hinausdenken können. Schön wärs natürlich wenn sich viel mehr Menschen mit dieser Thematik auseinandersetzen oder gar politisch oder privat sich an der Lösung beteiligen. Man könnte noch so viel schreiben, aber leider fehlt mir dazu die Zeit.

  3. #23
    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Nun zur sogenannten "3. Welt", das die Kolionalmächte insbesondere der Engländer ausschließlich gutes gebracht haben, íst wohl ein ganz schlechter Witz. Das positive Aspekte dabei kleben geblieben sind, ist korrekt. Jedoch war das ganz und garnicht das Ziel des Kolinalismuses. (In " Das Lebens des Brian" wurde dieser Umstand hervorragend paraodiert: "Was, das frage ich euch, haben die Römer je für uns getan?" "Den Aquädukt!") Es ging eher um das Ausbauen der eigenne Macht, die Gastfreundschaft der indigenen Bevölkerung wurde ausgenutzt, die Völker gegeneinander ausgespielt, Genoziede veranstaltet, gewaltsame Kulturrumstrukturierungen erzwungen, die Länder wirtschaftlich ausgepresst. Die Massaker an der amerikanischen Urbevölkerung, die ins die Millionen gehende Verschleppung der Afrikaner als Sklaven in die neue Welt, die Erzwungen Öffnungen Chinas und Japans, Einschleppung von Krankheiten und Einschleppungen von Fremdkörpern die zu biologischen Invasionen und anderen ökologischen Katastrophen führten, wie der Vernichtung von den Lebensgrundlagen. Durch die sehr Entscheidungen während des Arabischen Krieges haben wir uns auch die grandiose Grundlage für den Nah Ost Konflikt gebastetl, danke Imperium Britannicum hierfür. Um es kurz zu fassen, denn das ist nur ein Bruchteil der teilweise katarophalen Folgen von Fremndinvernternation. Insbesondere die USA haben sich dann ja auch nach der Unabhängigkeit und des immer näher rückenden Ende des Kolionalzeitalter, insbesondere während des Kalten Krieges aber auch bis heute auf dem Gebiet "wacker geschlagen" und so manches Land in die politische Instabelität geführt. Brasilien, Panama, Chiele, Haiti, der Irak und viele mehr, da fällt es gar der Sowjetunion /Russland schwer noch mitzuhalten, obwohl die doch auch bei den ein oder anderen Desaster mitspielten.
    Zum Schluss redest du nur noch von anderen Ländern und entfernst dich zusehends von England als Kolonialmacht. Grossbritannien hat seine Kolonien natürlich nicht aus Mitleid erobert um zu helfen, natürlich nicht. Es wollte sein Reich vergrössern, seine Wirtschaft ausbauen und Profit machen. Aber dabei haben sie zum Grossteil eben mit vertretbaren Mitteln gekämpft und die Länder wirtschaftlich, administrativ und nicht zuletzt technologisch nach vorne gebracht. Ausserdem haben sie ihre Kolonien nie im Chaos zurückgelassen und sind meistens sogar freiwillig gegangen.

  4. #24
    Glückspilz
    Avatar von Duke Fak
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    Zitat Zitat von excite|blactail Beitrag anzeigen
    ich habe von englischen kolonien geredet...
    Die Folgen des Imperialismus in Afrika, Nordamerika und Australien dürfte relativ viel mit England zu tun gehabt haben!
    Never run a touching system!!

  5. #25
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Gerade der Nahe Osten ist als Chaos pur zurück gelassen worden, wirtschaftlich weitergebracht haben sie die Länder in der Regel auch nicht, eher wirtschaftlich ausgesaugt. Indien z.B. hat erst NACH den Abzug der Briten eine Industrie aufgebaut und zwar nach den Vorbild der ach so sozialistischen und unwirtschaftlichen Russen und ist dadurch inzwischen eine beachtliche Industrie Nation. Oder z.B. Nigeria, Somalia oder Tanger wird ich auch nicht gerade als Profiteur des Kolinalzeitalters sehen, ebenso wie zahllose andere Kolonien des Empiers. Die Britten hatten auch überhaupt nicht genug Zeit um auf diese Art und Weise Stabelität zu bringen. Desweiteren hat es dem Volk in aller Bescheidenheit garnichts gebracht, mit Außnahme des Identitäts und Kulturverlust, sowie des Verlust an der traditionellen Lebensgrundlage und menschlichen Kräften. Ich denke den Menschen wäre dieser "Fortschritt" lieber entgangen, statt verschleppt zu werden, eine gewaltige Kluft zwischen Arm und Reich gegenüber zu stehen und etwas vorgeworfen zu bekommen wovon sie sich nicht ernähren können, nämlich Geld. Gegangen sind die Briten auch nur, weils nen zu heißes Pflaster wurde und in Anbetracht der Jahre und der entsprechenden Kriege sich wirtschaftliche und logistische Schwierigkeiten aufgetan haben.

    Wenn dir ein äußerst positives Beispiel einfällt, bin ich bei meiner überschwelligen Negativität doch gerne dazu bereit mir die mal zu Gemüte zu führen. Und natürlich entferne ich mich im Rest des Beitrags von den Briten, es ging mir ja schließlich nicht darum über den britischen Kolinalismus ne Doktor Arbeit zu schreiben.

  6. #26
    Hongkong?

  7. #27
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Dir ist der historische Hintergrund ala Opiumkriege und der dadurch entsprechende (millitärisch erzwungene) Einfluss auf das restliche chinesische Kaiserreich aber bekannt? Jedoch ist das in der Tat eine Kolonie wo sich der britische Imperalismus sogar Kultur rettend dargestellt hat, wenn auch eher unbeabsichtigt, indem die Kulturrevolution während der chinesischen Revolution hier nicht grefen konnte.

  8. #28
    Feldwebel
    Avatar von CnCMoonX
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    mmmhhhhhh
    Ist Afrika nicht auch das Land in dem Kindersoldaten gezüchtet werden ?
    Mit dennen werden ganz grausame dinge gemacht und es soll mit der Geburtenrate noch schlimmer als in Deutschland sein.Aber auch Galileo (wunder,es ging mal nicht ums essen) hatte mal eine sendung gezeigt das in Afrika ein Technologie Schrottplatz ist wo unsere Alten Computer landen und dann von den einwohnern das Kupfer ausgebaut wierd was die dann ohne jeglichen schutz machen,und der Schrott wird dabei zum Giftmüll.

    Habe selber noch nie was gespendet,da ich all diese dinge immer sehr fragwürdig finde,also ich denke dem WWF würde ich spenden den gibt es seit über 50 Jahren und da scheint er mir doch schon sehr Seriöse.
    Kriege können nicht verhindert werden, man kann sie lediglich zum Vorteil anderer hinauszögern.

    Niccoló Machiavelli

  9. #29
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    Die Industriestaaten kämpfen seit Jahren mit einem Geburtenrückgang, in Afrika ist genau umgekehrt

    "Die Geburtenziffer liegt in Afrika bei 46 Geburten je 1000 Einwohner jährlich, in Europa dagegen kommen auf 1 000 Personen nur 14 Geburten"

    Europa hätte gerne solche Zahlen aber hierzulande werden immer weniger Steuerzahler geboren:

    "Das Bevölkerungswachstum ist zu 70 Prozent durch Wanderbewegungen begründet. In einigen Ländern wie Deutschland, Griechenland, Italien oder Schweden wäre die Zahl der Einwohner ohne Zuwanderung sogar geschrumpft."


    Weiter unten im Link findet sich eine Tabelle, wieviel Prozent der Einwohner in den angegebenen afrikanischen Staaten bis 2050 vorraussichtlich an AIDS sterben werden.
    http://www.geolinde.musin.de/afrika/...ntwicklung.htm

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