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Katastrophe in Birma

Eine Diskussion über Katastrophe in Birma im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Ja China ist seit der Jahrtausend Wende immer einflussreicher geworden wenn man sich erinnert das vor dem 2.WK es überhaupt ...

  1. #21
    Vollblut Otaku
    Avatar von C_E.
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    Ja China ist seit der Jahrtausend Wende immer einflussreicher geworden wenn man sich erinnert das vor dem
    2.WK es überhaupt nix zu sagen hatte. Aber solange China die Regierung von Birma tolleriert sind uns die Hände gebunden.

  2. #22
    Unteroffizier
    Avatar von |XYZ|
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    Zitat Zitat von freezy Beitrag anzeigen
    Wenns nach mir ginge würde da gar nix hingeschickt werden. Weder Kriegsschiffe noch Hilfsgüter
    bitter aber wahr xD

  3. #23
    Oberstleutnant
    Avatar von Touji
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    Fabian
    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Das was die restlichen Nationen für Birma tun könnten, wäre wirtschaftlichen Druck auf China auszuüben, wenn sie weiterhin diese Regierung tolleriert. Das wird aber mir Sicherheit nicht passieren. Die Menschen in Birma kriegen die globale Koruption direkt ins Gesicht verpasst.
    Wir können keinen nennenswerten, wirtschaftlichen Druck auf China ausüben ohne uns selbst damit zu schaden. Die westlichen Industrienationen sind inzwischen mindestens genauso wirtschaftlich abhängig von China wie umgekehrt.
    "The social dynamics of the net are a direct consequence of the fact that nobody has yet developed a Remote Strangulation Protocol." - Larry Wall

  4. #24
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Oh es könnte sogar ein ziehmlich hoher Druck vorhanden sein. China inportiert sehr viel Öl aus Russland, China ist Kupfer Abkäufer Nummer eins. Für diese beiden Sachen zB giebt es aber trotzdem noch genung Abnehmer. Sprich der Preis würde nicht in die Brüche gehen. Unternehmen wie Adidas oder Siemens könnten ihre Fabrieken in China stilllegen.
    Klar nehmen die anderen auch Schaden, jedoch wäre der Schaden für China wesentlich höher.

    Über das geschilderte brauchen wir uns aber garnicht den Kopf zu Zerbrechen, da weder die Industrie noch die die betroffenen Nationen ein Interesse an derelei Maßnahmen haben.

  5. #25
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    Avatar von Macross
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    Zitat Zitat von Touji Beitrag anzeigen
    Wir können keinen nennenswerten, wirtschaftlichen Druck auf China ausüben ohne uns selbst damit zu schaden. Die westlichen Industrienationen sind inzwischen mindestens genauso wirtschaftlich abhängig von China wie umgekehrt.
    Ja, ist Globalisierung nicht was feines?

  6. #26
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    Avatar von freezy
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    Dafür ist die Welt halt Länder gegliedert. Wenn es zur Oder-Flut in Deutschland kommt, sind natürlich alle Deutschen dazu angehalten zu helfen

    Aber ich seh es nich ein wievel Geld für Dinge verplempert werden die uns nix angehen und wofür wir nix zurückkriegen. Würden wir uns militärisch und mit Spenden überall raushalten, könnten wir soviele Millionen sparen... Bin also dafür sich lieber um die eigenen vier Wände zu kümmern, das wird immer vergessen wenn man sich ja um sovieles außerhalb kümmern muss.

  7. #27
    Oberstleutnant
    Avatar von Touji
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Oh es könnte sogar ein ziehmlich hoher Druck vorhanden sein. China inportiert sehr viel Öl aus Russland, China ist Kupfer Abkäufer Nummer eins. Für diese beiden Sachen zB giebt es aber trotzdem noch genung Abnehmer. Sprich der Preis würde nicht in die Brüche gehen. Unternehmen wie Adidas oder Siemens könnten ihre Fabrieken in China stilllegen.
    Klar nehmen die anderen auch Schaden, jedoch wäre der Schaden für China wesentlich höher.

    Über das geschilderte brauchen wir uns aber garnicht den Kopf zu Zerbrechen, da weder die Industrie noch die die betroffenen Nationen ein Interesse an derelei Maßnahmen haben.

    18 Monate bis 2 Jahre auf die Produktionsstätten zu verzichten, weil man in der Zeit woanders, wo man wohlmöglich noch ein paar Umweltauflagen einhalten muss oder gar Löhne auf rumänischem Niveau zahlen muss, während die Aktionäre vor Freude im Dreieck springen...nunja, dazu werden sich nicht viele Firmen überreden lassen.

    Selbst wenn man die ausländischen Firmen dazu bringen könnte heißt das noch lange nicht, dass China nachgeben wird. Man könnte stattdessen erst recht auf stur schalten, weil man sich von den "arroganten" Europäern und Amerikanern nichts vorschreiben lassen will. Man könnte auch ein Importverbot für Produkte bestimmter Firmen oder bestimmter Länder verhängen, womit dann 1/3 der Weltbevölkerung komplett als potentielle Kunden ausscheiden, oder man könnte an den Zöllen schrauben und wenn man ganz stinkig wäre den Markt mit den gehorteten Devisen fluten, was dann möglicherweise eine Inflation auslöst. Drauf anlegen sollte man es besser nicht. Wozu der Stolz/die Sturheit von Großmächten führen kann wissen wir seit der Kubakrise.
    "The social dynamics of the net are a direct consequence of the fact that nobody has yet developed a Remote Strangulation Protocol." - Larry Wall

  8. #28
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Wie gesagt es giebt Möglichkeiten, die den Schaden auf eigenen Seiten gering halten würden. Ob das nun produktiv wär oder nicht, ist ne andere Geschichte. Das mann, bei der Ausübung von wirtschaftlichen Druck sich aber ímmer selber schadet sollte ebenfalls klar sein, denn sonst könnte mann garkeinen ausüben, da mann wirschaftlich unwichtig für das Land ist.

    @freezy
    Es geht um Hilfe für eine Bevölkerung die von einer Naturkatastrophe betroffen ist. Es wurden von privaten Hilfsorganisiation Decken, Lebensmittel usw bereitgestellt. Wenn diese wegen Diebstahls, durch Regierungstruppen, nicht bei Bedürftigen landen, kann dieses als Betrug und kriegerischer Akt ausgelegt werden.
    Auch wenn ich dir Recht gebe, das die Hilfezahlungen vom Staat aus bitteschön angepasst an unsere wirtschaftliche Lage sind.
    Die Stabalität dieser Nationen sind aber auch schon aus der Sicht der Umwelt wichtig. Diese Menschen führen nämlich meist auch diese ohne Gewissen durch. Und die Schädigung der Umwelt, schadet nicht nur ein Land sondern der ganzen Erde.

  9. #29
    Duc de Rischelmääh
    Avatar von brainsheep
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    Wirtschaftsinteressen vor Moral.
    So läuft das heute leider.
    Da können die westlichen Regierungen noch so lamentieren und Lippenbekentnisse abgeben.
    Was Spenden angeht sehe ich das nicht so extrem wie Freezy.
    Aber ich stimme dahingehend überein, das Spenden keinen Sinn macht, solange diese Gelder, aufgrund von Korruption oder was auch immer, nicht ankommen.
    Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur.
    Oscar Wilde

  10. #30
    von Borg
    Avatar von Locutus
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    UF-Blue
    Das Problem sind wiedermal die Menschen.
    Die Welt wäre so schön, wenn man Menschen vor der Geburt mit Moral, Etik und Talet für RTS Balancing Programmieren könnte. Geht aber nicht.
    Ich denke es nützt nicht viel Millitärisch zu intervenieren, weil man dadurch die Menschliche Mentalität nicht ändert.
    Diese Menschen müssen es selber schaffen.
    Ich sags mal so, das Land braucht so eine Art Gandhi.
    Bei uns hat die Befreiung damals funktioniert, Aber der Preis?
    Unsere ganze Mentalität wurde ausgemerzt (was beim antisämitismus ja gut war) aber sonst? Wir sind doch Amis 2ter Klasse.
    Der Regen auf die Gerechten fällt,
    Und auch auf des Ungerechten Haupt.
    Aber hauptsächlich auf die Gerechten,
    Weil der Ungerechte ihnen den Regenschirm klaut.

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