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Islam Unterricht in deutschen Schulen

Eine Diskussion über Islam Unterricht in deutschen Schulen im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Zitat von Wassermelone Deutschland Aus dem Munde eines überzeugten Emos, der seine Ersatzreligion öffentlich auslebt, hat das eine gewisse Tragik. ...

  1. #41
    UF Stubenkater
    Avatar von Thunderskull
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    Zitat Zitat von Wassermelone Beitrag anzeigen
    Deutschland

    Aus dem Munde eines überzeugten Emos, der seine Ersatzreligion öffentlich auslebt, hat das eine gewisse Tragik.
    Spiel mit mit deinen Melone die ja anscheinend dein Kopf zu sein scheint vom Inhalt her

  2. #42
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Zitat Zitat von excite|blactail Beitrag anzeigen
    Die arabischen Kulturen waren vielleicht früher kulturell weiter entwickelt als die westlichen, was aber absolut NICHTS daran ändert, dass sie heute bei weitem weniger elementare Menschenrechte respektieren wie die wesltichen Kulturen. Da bringt es auch gar nichts auf die Fehler des Westens im Prozess zu einer aufgeklärten Gesellschaft hinzuweisen.
    Aber natürlich, es ist ein kontinuirlicher Prozess der bis heute anhält, so ziemlich jedes Regime auf der arabischen Insel wurde unter Mitwirkung westlicher Mächte ins Amt gehieft. Noch heute saugt die erste Welt am Rest der Welt. Verständnis unser Geschichte und auch das kennenlernen fremnder Kulturen ist ein wichtiger Bestandteil, um überhaupt eine derartige Debatte zu führen. Es ist nicht so, das deine Ansichten in allen Punkten auf Ablehnung stoßen, im Gegenteil aber die Form ist halb lediglich Stammtischnievau. Mann erinnere sich ein bisel zurück an Threads in denen es um Religionen ging, ich bin ein großer Religionskritiker und auch kein Freund des Islams, oder gar irgendwelcher Mullah Regime. Aber diese pauschalisierenden Fehlinformationen und Respektlosigkeit gegenüber ganzen Kulturkreisen lass ich sicher nicht so stehen.


    Zitat Zitat von excite|blactail Beitrag anzeigen

    Was ma*sst du dir eigentlich an mich hier als Nazi und bildungsfernen Menschen darzustellen?
    Als Nazi habe ich dich sicherlich nicht dargestellt, auch niemand anderen. Mr. Yuri hat rassistische Tendenzen, die ich bereits aufgezeigt habe, jedoch macht ein das ja noch lange nicht zu einen Nazi, ist ja nicht so als hätten diese den Rassismus erfunden. Als zweiteren habe ich dich auch nicht bezeichnet, das ging direkt an Yuri. Ich mache aber auch keinen Hehl daraus und sage es dir direkt ins Gesicht: Deine Bildung in Sachen Geschichte, in allen belangen, ist äußerst gering und oberflächlich. Punkt.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Es soll auch Länder geben, in denen frisst man Schweinefleisch, worauf du korrekterweise auch hättest hinweisen sollen.

    Thunderskull hat absolut Recht damit, wenn er darauf aufmerksam macht, dass in dem Kulturkreis über den wir im Zusammenhang mit Integrationsproblemen fast immer sprechen, andere Maßstäbe gelten als bei uns. Von daher ist es auch absurd, wenn z.B. bei dem Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld die Bauherren sich auf die Religionsfreiheit berufen, gleichzeitig es aber in der Türkei nur unter schwersten Repressionen möglich ist, einen anderen Glauben als den Islam zu praktizieren. In diesem Zusammenhang muss man wissen, dass hinter diesem Bau die DITIB steckt, ausgesprochen die "Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion", eine staatliche türkische Institution.
    Für unsere Nation ist es unerheblich wie in anderen Nationen mit Minderheiten umgegangen wird, hier haben wir eine klares Grundgesetz und diese Rechte sind auch allem zu gewähren. Es ist immer wieder bezeichnend, wenn so argumentiert wird. Ebenso wie du wieder Religionen, Ethnien, Nationen usw. wild und unkorrekt zusammenwürfelst, das einen schlecht wird. Genauso wie du deine Informationen über die Türkei und auch dem Islam von Islamphobieseiten, mit denen du bereits mehrfach auf die Schnauze gefallen bist, beziehst. Die Lage von religösen Minderheiten in der Türkei ist zwar nicht immer erste Sahne, aber bei weitem nicht in den Dimensionen wie es die Islamphobisten gerne hätten, sich wahrscheinlich auch nie in der Türkei aufhielten. Die Türkei ist im Gegenteil ein wichtiger Brückenkopf für Europa, genauso wie Marroko. Wahrscheinlich hast du dich noch nie in der Türkei aufgehalten oder ein wissenschaftliches Werk über die moderne Türkei und seine Gesellschaft in der Hand gehabt.

    Die DITIB hattest du bereits mehrfach ins Spiel gebracht und anscheinend nicht aufgepasst. Aber ich verrat dir mal ein Geheimniss: Das ist normal, so sind christliche Institutionen maßgeblich an der Finanzierung von Kirchen in islamisch oder andersweitig geprägten Nationen beteiligt. Aber nicht weiter verraten. Wenn ich mal Lust dazu habe, erzählt die Maus oder ich dir auch etwas mehr über die Türkei.

  3. #43
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    Avatar von Lumpii.
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    Ich bin allgemein gegen solchen Unterricht. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Unser Bundespräsident hat sich damit ja schon bei den Konservativen der Bundesrepublik unbeliebt gemacht mit seiner Aussage. Auf freiwilliger Basis finde ich Islamunterricht ok.

  4. #44
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    Avatar von MrYuRi
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    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Für unsere Nation ist es unerheblich wie in anderen Nationen mit Minderheiten umgegangen wird, hier haben wir eine klares Grundgesetz und diese Rechte sind auch allem zu gewähren. Es ist immer wieder bezeichnend, wenn so argumentiert wird.
    Du beschreibst das Problem vortrefflich: Es ist uns egal, ob die Migranten aus Frankreich, Italien, Japan, Vietnam, Südamerika oder muslimisch geprägten Ländern kommen. Wir machen da keinen Unterschied, denn schließlich ist ja alles Friede, Freude, Eierkuchen. Die Multi-Kulti-Spielwiese - ein Markt, der sich ganz von selbst reguliert - wird es schon richten. Aber Moment mal, haben wir da nicht seit geraumer Zeit eine Islamkonferenz, die regelmäßig tagt? Hmm, wieso haben wir eigentlich keine Buddhismus oder Atheismus Konferenz? Komisch. Achja, stimmt, da war ja was: Schlechte Schulbildung, keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, hohe Kriminalitätsraten von muslimischen Migranten, steigende Ausgaben in den Sozialkassen, Ablehnung der Pressefreiheit und Freizeitpiloten. Aber psssst, das bloß nicht laut aussprechen, es könnte am Ende ja noch jemand beleidigt sein. Und dann wäre die ganze tolle Integration ja für die Katz. Sarrazin ist echt mal ein Spielverderber - man ey.

    Das Grundgesetz ist eine sehr gute Verfassung und bietet jedem Bürger die Möglichkeit, sich frei zu entfalten und nach seiner Fasson selig zu werden. Religionsfreiheit ist eines der Grundrechte, welche dies garantieren sollen. Religionsfreiheit hört aber an der Stelle auf, wo die Freiheit Anderer in Mitleidenschaft gezogen wird, wo gegen andere Grundrechte, wie z.B. eben die Gleichberechtigung von Mann und Frau, verstoßen wird und weiterhin der gesellschaftliche Frieden in Gefahr gerät. Der Islam und viele mit ihm verbundene "kulturelle" Attribute sind sehr häufig nicht mit unseren säkularen Wertvorstellungen vereinbar. Es ist leider eine Tatsache, dass die arabische Kultur insgesamt unserer Zivilisation rund 500 Jahre hinterherhinkt. Und wir werden dieser Religion die Aufklärung nicht aufoktroyieren können, das ist genauso unrealistisch und naiv wie die Vorstellung, in Afghanistan eine Demokratie nach westlichen Maßstäben implementieren zu wollen. Das muss in den entsprechenden Gesellschaften von innen heraus geschehen. Vielen in unserer jungen Generation ist es leider nicht bewusst, dass die Demokratie, in der wir leben, hart erkämpft werden musste und unbedingt verteidigt werden muss. Und dass die Aufklärung nie eine abgeschlossene Amtshandlung darstellen kann, sondern es sich bei ihr um einen nie enden wollenden Prozess handelt, der auch viel Anstrengung von jedem Einzelnen erfordert.

    Es gehört nicht zur Religionsfreiheit, Kinder nicht in die Schule zu schicken, Geschlechtertrennung in Schwimmbädern zu verlangen, Gebetsräume in der Schule einzufordern, den Sexualkunde-Unterricht zu boykottieren, Frauen wie Sklaven zu halten, Mädchen das Kopftuch oder gar eine Burka zu verordnen, Ehrenmorde zu begehen, das betäubungslose Schlachten von Tieren durchzuführen (im Fachjargon auch Schächten genannt) und damit das Tierschutzgesetz auszuhebeln, die Scharia als mildernden Umstand für häusliche Gewalt (andere Kultur und so) vor Gericht anerkannt zu bekommen, von einer Schule zu verlangen, das Thema Holocaust von der Agenda des Geschichtsunterrichts zu streichen (in UK hat eine Schule dem tatsächlich nachgegeben) und sich generell dieser Gesellschaft, diesen Ungläubigen, in feindlicher Absicht entgegenzustellen. Man könnte diese Liste über "Einzelfälle" jetzt noch sehr lange weiter fortführen - man denke nur an die Mohammed-Karikaturen, wo auch einige Spontis die Religionsfreiheit in Gefahr sahen.

    Wie du siehst, spielt es durchaus eine Rolle, welche Unsitten in anderen Länder vorherrschen. Ländern, aus denen Menschen zu uns kommen. Menschen, die diese Unsitten nicht einfach von heute auf morgen, sozusagen per Knopfdruck, ablegen können. Und ja, daraus schlussfolgert sich auch, dass die hiesige muslimische Community klar kommunizieren muss, ob sie in Deutschland angekommen ist oder nicht (was nicht annähernd geschieht) und dass sie einer größeren Aufsicht bedarf als andere. Man kann nicht immer nur Integrationshilfen einfordern, aber keine Gegenleistung erbringen. So geht das nicht. Das ist wider unseren Sozialstaat, wider unser solidarisches System.

    Zitat Zitat von SonGohan
    Die DITIB hattest du bereits mehrfach ins Spiel gebracht und anscheinend nicht aufgepasst. Aber ich verrat dir mal ein Geheimnis: Das ist normal, so sind christliche Institutionen maßgeblich an der Finanzierung von Kirchen in islamisch oder anderweitig geprägten Nationen beteiligt. Aber nicht weiter verraten. Wenn ich mal Lust dazu habe, erzählt die Maus oder ich dir auch etwas mehr über die Türkei.
    Die DITIB ist der verlängerte Arm des türkischen Staates und somit keine unabhängige religiöse Institution. Dein Vergleich mit christlichen Trägern hinkt hier dementsprechend. Und insofern kann man mit dem türkischen Staat auch auf Augenhöhe darüber verhandeln, wenn dieser ein großes islamisches Zentrum (es ist ja viel mehr als nur eine Moschee, was in Köln-Ehrenfeld derzeit entsteht) in Deutschland bauen möchte. Dies wohlgemerkt gegen die Mehrheitsmeinung der dort lebenden Bürger und ohne Rücksicht auf das Stadtbild. Ich wiederhole an dieser Stelle meinen Vorschlag aus dem Sarrazin-Thread, dass wenn der türkische Staat ein solches islamisches Zentrum in Deutschland errichten möchte, wir eine Gegenleistung verlangen sollten. Ein solcher Deal könnte z.B. lauten, dass die Türkei im Gegenzug für eine Baugenehmigung den Genozid an den Armeniern anerkennt. Mit der Religionsfreiheit gerät das keinesfalls in Konflikt, denn zwischen einem großen islamischen Zentrum mit Geschäften usw. und einer religiösen Stätte, welche die Ausübung der Religion an sich ermöglicht, gibt es mehrere Abstufungen. Religionsfreiheit hat ihre Grenzen!

    Und ja, es ist auch unabhängig von der Türkei ein großer Unterschied, ob Christen oder Moslems in einem Land eine Kirche bauen. In den christlich geprägten Ländern setzen sich die unterschiedlichen christlichen Konfessionen für Religionsfreiheit ein, oftmals spenden sie sogar Geld für den Bau einer Moschee. Wenn sie allerdings Selbiges in einem islamischen Land tun wollen, ist dies ausgeschlossen und lebensgefährlich. Außerdem wüsste ich auch nicht über eine Vielzahl an Fällen, wo Christen Dieben Hände abhacken, Frauen steinigen und Ehrenmorde begehen.

    Zitat Zitat von SonGohan
    Ebenso wie du wieder Religionen, Ethnien, Nationen usw. wild und unkorrekt zusammenwürfelst, das einen schlecht wird. Genauso wie du deine Informationen über die Türkei und auch dem Islam von Islamphobieseiten, mit denen du bereits mehrfach auf die Schnauze gefallen bist, beziehst. Die Lage von religiösen Minderheiten in der Türkei ist zwar nicht immer erste Sahne, aber bei weitem nicht in den Dimensionen wie es die Islamphobisten gerne hätten, sich wahrscheinlich auch nie in der Türkei aufhielten. Die Türkei ist im Gegenteil ein wichtiger Brückenkopf für Europa, genauso wie Marroko. Wahrscheinlich hast du dich noch nie in der Türkei aufgehalten oder ein wissenschaftliches Werk über die moderne Türkei und seine Gesellschaft in der Hand gehabt.
    Ich finde es wirklich erschreckend, mit was für einer Unwissenheit, Leichtigkeit und fast schon einem gewissen Zynismus du über die Situation in der Türkei hinweggehst. Aber mal ganz unabhängig davon finde ich die Art und Weise, wie du hier im Forum mit anderen Leuten diskutierst, unter aller Sau. Du verhältst dich arrogant, selbstgefällig und bist nicht in der Lage, andere Meinungen zu akzeptieren. Generell sind deine Beiträge geprägt von einem chronischen gekränkt und beleidigt sein, was sich in persönlichen Attacken und Diffamierungen gegen bestimmte Personen äußert. Dein Motto lautet: Stelle jemanden in die Ecke (z.B. die braune), schlage ihn nieder, bespucke ihn und zeige auf ihn mit dem Finger. Ich finde dich zum Kotzen.

  5. #45
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    also vorab möchte ich schonmal feststellen, dass deine fremdenfeindlichkeit schon sehr braune ausmaße angenommen hat. im sarrazin-thread wars ja noch lustig, wie du dich nachher selbst relativierst hast, aber hier wirkste ja schon derbe verblendet.
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Imame dazu zu zwingen (so habe ich es verstanden), ein theologisches Studium in Deutschland ablegen zu müssen, halte ich für richtig. Man muss versuchen, da einen Schritt in die Tür zu bekommen und Kontrolle auszuüben. Die Vorstellung aber, die bei vielen Gutmenschen, Beschwichtigungsaposteln und Pauschalumarmern mit schwebt, es sei realistisch, sozusagen eine islamische Revolution von Europa oder gar Deutschland auszulösen - sozusagen einen Euro-Islam zu schaffen - ist reine Fiktion und Wunschdenken. Es wird auch weiterhin so sein, dass letztlich irgendwelche schiitischen, sunnitischen oder whateverischen geistlichen Führer in islamischen Ländern den Weg weisen werden. Und wenn ein solcher Führer dann eine Fatwa gegen einen Mohammed-Karikaturisten ausspricht, wird dieser auch weiterhin Polizeischutz benötigen. Die Moslems selber müssen endlich damit anfangen, einen postkoranischen Diskurs zu führen und vom Glauben zum Wissen konvertieren (um einmal Hamed Abdel Samad sinngemäß wiederzugeben). Das können wir ihnen nicht abnehmen und das muss vor allem auch in den islamischen Ländern passieren. Wir selber haben einige hundert Jahre gebraucht, um zu der säkularen und aufgeklärten Gesellschaftsordnung zu gelangen, in der wir heute leben. Und die muss unbedingt verteidigt werden!

    Zum Thema Religion in Schulen: Meiner Meinung nach sollte die Schule ein neutraler Ort sein, in welcher religiöse Gesinnungen nichts verloren haben. Das heißt aber natürlich nicht, dass über dieses Thema nicht gesprochen werden soll - ganz im Gegenteil! Ich denke, es wäre durchaus von Vorteil, wenn mehr religiöses Wissen auf allen Seiten vorhanden wäre. Es ist doch brutaler Unsinn, den Religionsunterricht konfessionell zu gettoisieren und die Schüler in religiöse Gruppen zu zwingen. Die sollen sich alle gemeinsam mit religiösen bzw. allgemein mit ethischen Fragen - ein allgemeines Fach Ethik würde ich befürworten - auseinandersetzen und über diese diskutieren. Im Zuge einer religiösen Neutralität der Schule würde ich mich auch ganz klar für ein Kopftuchverbot für Schüler aussprechen.
    "zwingen", oha, du hast aber auch immer ne wortwahl^^. und dann sprichste schon von verteidung. huhuhu - watt habe ich ne angst vor islamisierung or woot? hörste dich eigentlich selbst noch schreiben?
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Würdest du und deine Klientel bitte endlich damit aufhören, Deutschland abzuschaffen? Das Grundgesetz ist mir nämlich deutlich lieber als die Schari’a.
    lol, jetzt zitierste auch noch sarrazin? und wo hat er gesagt, dass er die scharia hier haben will?

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    excite|blactail hat mit seinem Beitrag zu 100% Recht. Es wird immer wieder aus der Sicht diskutiert, die Zuwanderer seien eine Bereicherung für Deutschland. Kein vernünftiger Mensch kommt aber auf die Idee, in ein Land zu immigrieren, um es zu bereichern, sondern er will sich selber bereichern. Und das ist auch vollkommen legitim. Ich gehe ja auch nicht in den Supermarkt und konsumiere Güter, um meinen Nutzen zu minimieren. Und wenn wir die Einwanderung nun aus dieser Perspektive betrachten, ist es ja nur logisch, dass unsere Kultur gegenüber der der Immigranten überlegen sein muss. Viele entscheiden sich für Deutschland, weil ihnen hier eben nicht die Schari’a droht, weil sie hier frei ihre Meinung äußern können und nicht zuletzt wegen der ökonomischen Vorteile. Und um jetzt mal wieder die Perspektive zu wechseln: Wir können es uns nicht leisten, eine Einwanderungspolitik zu betreiben, die in den Sozialstaat anstatt in den Arbeitsmarkt fließt. Während die eine Seite der Politik teilweise bis heute nicht wahrhaben will, dass wir ein Einwanderungsland sind, erzählt uns die andere etwas von der bunten Multi-Kulti-Spielwiese, auf der sich alle Probleme schon ganz von alleine regeln werden. Beides muss endlich ein Ende haben! Es muss Schluss damit gemacht werden, die tatsächlichen Probleme auszublenden, zu beschönigen und zu verdrängen. Wenn wir das nicht schaffen, wird Sarrazin tatsächlich Recht behalten und Deutschland schafft sich ab.
    trash von vorne bis hinten.
    natürlich sind zuwanderer moentan eine breicherung. wird nciht ständig was davon gefaselt, dass die bevölkerung weniger wird und das das nicht toll ist?
    und dein bild vom homo oeconomicus wurde von den sozialwissenschaften (welche ganz nebenbei die mütter der bwl sind) auf wissenschaftlicher ebene zerissen. gidf. glaubste etwa auch noch an vollbeschäftigung?
    ahjo - deutschland schafft sich durch o.g. quatsch ab - sarrazin - haste ja schon im vorigen thrread geloost - hier glaube ich es auch nciht
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ich habe mittlerweile den Eindruck gewonnen, dass eine Korrelation besteht zwischen Ausgaben für Integration (für Muslime) und einer Verschlechterung des Integrationsergebnisses. Je mehr Geld wir in den Sozialstaat pumpen, desto stärker werden die Probleme. Wir müssen damit beginnen, den Migranten mehr Eigenverantwortung für ihr Leben abzuverlangen. Und dazu gehört maßgeblich auch die Integration. Und wenn jemand sich aufgrund seines kulturell-religiösen Hintergrundes nicht mit den hiesigen Bedingungen anfreunden kann, darf er auch wieder gehen, was übrigens auch ein Merkmal einer freiheitlichen Gesellschaft darstellt - in der DDR war das z.B. nicht so einfach möglich. Wir sind ein Sozialstaat und dieser ist geprägt von Solidarität, was ich für ein sehr hohes Gut halte. Aber Solidarität ist keine Einbahnstraße und unser Sozialsystem darf bestehende Probleme nicht verstärken, sondern er muss den Menschen eine Brücke bauen. Überqueren müssen sie diese aber selber!
    korrelation != kausalität. viel zu lernen du noch hast^^
    btw. wird schon seit jahrzehnten immer kontinuierlich immer weniger geld in den "sozialstaat" gepumpt. sollte dir doch selbst bei deiner welt-lektüre aufgefallen sein? von daher ist der rest des absatzes schmarn.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Dann aber bitte mit Burka: http://www.achgut.tv/20101015286/


    Es soll auch Länder geben, in denen frisst man Schweinefleisch, worauf du korrekterweise auch hättest hinweisen sollen.

    Thunderskull hat absolut Recht damit, wenn er darauf aufmerksam macht, dass in dem Kulturkreis über den wir im Zusammenhang mit Integrationsproblemen fast immer sprechen, andere Maßstäbe gelten als bei uns. Von daher ist es auch absurd, wenn z.B. bei dem Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld die Bauherren sich auf die Religionsfreiheit berufen, gleichzeitig es aber in der Türkei nur unter schwersten Repressionen möglich ist, einen anderen Glauben als den Islam zu praktizieren. In diesem Zusammenhang muss man wissen, dass hinter diesem Bau die DITIB steckt, ausgesprochen die "Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion", eine staatliche türkische Institution.

    Es kann einfach nicht sein, dass wir, die westliche, aufgeklärte, säkularisierte Welt, gegenüber dem Islam immer wieder in Vorleistung treten, ohne dabei eine Gegenleistung zu erhalten. Was wir aber immer öfters von einer wachsenden Gruppe der Muslime erhalten ist Verachtung für unsere Lebensweise, Deutschenfeindlichkeit und höhere Kosten im Sozialetat. Und das ist inakzeptabel.
    auge um auge - zahn um zahn. im neuen testament der christen wurde etwas anderes gelehrt.
    ganz nebenbei könnte man sich auch fragen, wie viele deutsche in die türkei migrieren und ob diese dort eine kirche haben wollen. oha, eigentlich finden wir alle religion scheisse, aber wenn hier dahingehend aufgerüstet wird, dann bitte auch andernorst - auch wenn keiner hingeht?!
    belege mir deinen vorletzetn satz bitte mit fundierten statistischen erhebungen.
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Du beschreibst das Problem vortrefflich: Es ist uns egal, ob die Migranten aus Frankreich, Italien, Japan, Vietnam, Südamerika oder muslimisch geprägten Ländern kommen. Wir machen da keinen Unterschied, denn schließlich ist ja alles Friede, Freude, Eierkuchen. Die Multi-Kulti-Spielwiese - ein Markt, der sich ganz von selbst reguliert - wird es schon richten. Aber Moment mal, haben wir da nicht seit geraumer Zeit eine Islamkonferenz, die regelmäßig tagt? Hmm, wieso haben wir eigentlich keine Buddhismus oder Atheismus Konferenz? Komisch. Achja, stimmt, da war ja was: Schlechte Schulbildung, keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, hohe Kriminalitätsraten von muslimischen Migranten, steigende Ausgaben in den Sozialkassen, Ablehnung der Pressefreiheit und Freizeitpiloten. Aber psssst, das bloß nicht laut aussprechen, es könnte am Ende ja noch jemand beleidigt sein. Und dann wäre die ganze tolle Integration ja für die Katz. Sarrazin ist echt mal ein Spielverderber - man ey.
    sarrazin ist ein geldgeiler sack.
    so ne konferenz könnte vielleicht auch nötig sein, weil wie gesagt die muslime im gegensatz zu den andren religionen/kulturen weitaus zahlreicher vertretn sind?
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Das Grundgesetz ist eine sehr gute Verfassung und bietet jedem Bürger die Möglichkeit, sich frei zu entfalten und nach seiner Fasson selig zu werden. Religionsfreiheit ist eines der Grundrechte, welche dies garantieren sollen. Religionsfreiheit hört aber an der Stelle auf, wo die Freiheit Anderer in Mitleidenschaft gezogen wird, wo gegen andere Grundrechte, wie z.B. eben die Gleichberechtigung von Mann und Frau, verstoßen wird und weiterhin der gesellschaftliche Frieden in Gefahr gerät. Der Islam und viele mit ihm verbundene "kulturelle" Attribute sind sehr häufig nicht mit unseren säkularen Wertvorstellungen vereinbar. Es ist leider eine Tatsache, dass die arabische Kultur insgesamt unserer Zivilisation rund 500 Jahre hinterherhinkt. Und wir werden dieser Religion die Aufklärung nicht aufoktroyieren können, das ist genauso unrealistisch und naiv wie die Vorstellung, in Afghanistan eine Demokratie nach westlichen Maßstäben implementieren zu wollen. Das muss in den entsprechenden Gesellschaften von innen heraus geschehen. Vielen in unserer jungen Generation ist es leider nicht bewusst, dass die Demokratie, in der wir leben, hart erkämpft werden musste und unbedingt verteidigt werden muss. Und dass die Aufklärung nie eine abgeschlossene Amtshandlung darstellen kann, sondern es sich bei ihr um einen nie enden wollenden Prozess handelt, der auch viel Anstrengung von jedem Einzelnen erfordert.
    gebe ich dir grundsätzlich recht. wobei du aber vergisst, dass unsereins bzw. die westliche welt viel dazu beigetragen hat. warum gibts zb in afghanistan länger krieg als ich alt bin?
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Es gehört nicht zur Religionsfreiheit, Kinder nicht in die Schule zu schicken, Geschlechtertrennung in Schwimmbädern zu verlangen, Gebetsräume in der Schule einzufordern, den Sexualkunde-Unterricht zu boykottieren, Frauen wie Sklaven zu halten, Mädchen das Kopftuch oder gar eine Burka zu verordnen, Ehrenmorde zu begehen, das betäubungslose Schlachten von Tieren durchzuführen (im Fachjargon auch Schächten genannt) und damit das Tierschutzgesetz auszuhebeln, die Scharia als mildernden Umstand für häusliche Gewalt (andere Kultur und so) vor Gericht anerkannt zu bekommen, von einer Schule zu verlangen, das Thema Holocaust von der Agenda des Geschichtsunterrichts zu streichen (in UK hat eine Schule dem tatsächlich nachgegeben) und sich generell dieser Gesellschaft, diesen Ungläubigen, in feindlicher Absicht entgegenzustellen. Man könnte diese Liste über "Einzelfälle" jetzt noch sehr lange weiter fortführen - man denke nur an die Mohammed-Karikaturen, wo auch einige Spontis die Religionsfreiheit in Gefahr sahen.
    gebe ich dir grundsätzlich recht.
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Wie du siehst, spielt es durchaus eine Rolle, welche Unsitten in anderen Länder vorherrschen. Ländern, aus denen Menschen zu uns kommen. Menschen, die diese Unsitten nicht einfach von heute auf morgen, sozusagen per Knopfdruck, ablegen können. Und ja, daraus schlussfolgert sich auch, dass die hiesige muslimische Community klar kommunizieren muss, ob sie in Deutschland angekommen ist oder nicht (was nicht annähernd geschieht) und dass sie einer größeren Aufsicht bedarf als andere. Man kann nicht immer nur Integrationshilfen einfordern, aber keine Gegenleistung erbringen. So geht das nicht. Das ist wider unseren Sozialstaat, wider unser solidarisches System.
    lol, so wie du das hier darstellst, dürften meine türkischen Arbeitskollegen hier gar nicht tätig sein . mein gott, hier im Ruhrgebiet gibt es seit jahrzenhnten vereine der deutsch-türkischen Freundschaft, fussballclubs etc. wach mal auf.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Die DITIB ist der verlängerte Arm des türkischen Staates und somit keine unabhängige religiöse Institution. Dein Vergleich mit christlichen Trägern hinkt hier dementsprechend. Und insofern kann man mit dem türkischen Staat auch auf Augenhöhe darüber verhandeln, wenn dieser ein großes islamisches Zentrum (es ist ja viel mehr als nur eine Moschee, was in Köln-Ehrenfeld derzeit entsteht) in Deutschland bauen möchte. Dies wohlgemerkt gegen die Mehrheitsmeinung der dort lebenden Bürger und ohne Rücksicht auf das Stadtbild. Ich wiederhole an dieser Stelle meinen Vorschlag aus dem Sarrazin-Thread, dass wenn der türkische Staat ein solches islamisches Zentrum in Deutschland errichten möchte, wir eine Gegenleistung verlangen sollten. Ein solcher Deal könnte z.B. lauten, dass die Türkei im Gegenzug für eine Baugenehmigung den Genozid an den Armeniern anerkennt. Mit der Religionsfreiheit gerät das keinesfalls in Konflikt, denn zwischen einem großen islamischen Zentrum mit Geschäften usw. und einer religiösen Stätte, welche die Ausübung der Religion an sich ermöglicht, gibt es mehrere Abstufungen. Religionsfreiheit hat ihre Grenzen!
    jaja, wie oben, auge um auge, blabla.
    schland kommt ohne einwanderung langfristig nicht klar. dies liegt wie in vielen andren ländern u.a. auch daran, dass desto höher die qulifikation/bildungsabschluss ist, die geburtenrate sinkt. btw. werden uns die einwanderer aus zb afrika langfristig inen strich durch die rechnung machen.
    menschen als human ressoure aus bwl-sicht zu sehen ist menschenfeindlich. ein staat kann nicht nach denbeiden prinzipien "erlöse-kosten=gewinn" und "shareholdervalue" funktionieren.
    wir sind keine insel, welche sich autark bzw. nach den regeln, welche wir selbst als beste erachten, funktionieren kann. da können auch die ganzen islamophoben, h4-hasser, scharzafrikaner-am-besten-im-mittelmeer-absaufen-lasser dreimal im kreis hüppen^^
    wenn wir hierzulande was reissen wollen, geht das nur mit dem rest der welt. wir haben das große glück in einem prosperierenden staat zu leben. aber braune soße wie von seehofer, sarrazin und mr. yuri bringen uns nicht nach vorne, sondern das genaue gegenteil. welcher ausländer hätte nach diesem thread bitte noch bock, hier zu immigrieren?
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  6. #46
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    Die armen Kinder, für so ein scheiß gibt’s doch Noten XD.
    Ist man nicht hingegangen oder ab Note 3 und weniger ist man dann eben Intolerant.
    Jetzt werden die Islam erst recht hassen !

  7. #47
    Oberstabsfeldwebel
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    Zitat Zitat von Starscream Beitrag anzeigen
    Die armen Kinder, für so ein scheiß gibt’s doch Noten XD.
    Ist man nicht hingegangen oder ab Note 3 und weniger ist man dann eben Intolerant.
    Jetzt werden die Islam erst recht hassen !
    Selber schuld, wenn man nicht zur Schule geht?

    Ansonsten halt ichs mit dem Alten Fritz.
    “alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesiren Erliche leüte seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land Pöpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen.”
    The poetry that comes from the squarin' off between
    And the circling is worth it, finding beauty in the dissonance

  8. #48
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  9. #49
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    Wenn Islam Unterricht dann bitte von einem Gebürtigen Deutschen.
    Ich würde Pierre Vogel vorschlagen.

  10. #50
    Big & Tasty
    Avatar von baracuda
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    Zitat Zitat von Starscream Beitrag anzeigen
    Die armen Kinder, für so ein scheiß gibt’s doch Noten XD.
    Ist man nicht hingegangen oder ab Note 3 und weniger ist man dann eben Intolerant.
    Jetzt werden die Islam erst recht hassen !
    Hör doch auf zu schreiben, is ja unglaublich wie lächerlich das ist.
    Wenn Leute nicht zum Unterricht gehen haben sie gute Noten nicht verdient und wenn sie in solch einem Fach keine gute Note haben ist das auch fail.
    Ich bitte euch, wer hatte in Religion bitte viel zu tun ausser sich ab und zu an Diskusionen zu beteiligen und ein paar Tests über auswändig gelerntes zu schreiben?
    Der Religionsunterricht bietet eine Freikarte für gute Noten und eine gute Möglichkeit sich in eine gute Diskusion einzubringen, vorrausgesetzt der Lehrer war gut.

  11. #51
    unberechenbar
    Avatar von Partikelkanone
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    Ich bin ja auch dafür Religionsunterrich komplett aus Schulen zu verbannen, oder zumindest als Wahlfach lassen. Wenn es aber Wahlwach wird, so ist es nur korrekt, wenn man zwischen katholisch, evangelisch, Islam und noch anderen wählen kann und der Unterricht von einem qualifizierten Lehrer und in Deutsch abgehalten wird.

  12. #52
    데르 외계
    Avatar von zokker13
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    Religion abschaffen, das hat bisher eh nur Kummer und Sorge gebracht.
    Wer mag denn den Gedanken, dass da ison Typie alles sieht was wir machen? =D

    Kann mir mal jemand was über den Ethik Unterricht was erzählen, komme aus NRW und hatte sowas nie.


    Ich selber hab jetzt inner 12ten auch wieder Reli, macht aber Spaß, wir dürfen Themen selber wählen (die was mit dem Leben zu tun haben), der Lehrer ist ein Mensch und nicht ison Typie der immerwieder auf den Lehrplan verweißt und wir dürfen auch Kaffee kochen. =DD

  13. #53
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    Avatar von MrYuRi
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    Zitat Zitat von Wilma
    also vorab möchte ich schonmal feststellen, dass deine fremdenfeindlichkeit schon sehr braune ausmaße angenommen hat. im sarrazin-thread wars ja noch lustig, wie du dich nachher selbst relativierst hast, aber hier wirkste ja schon derbe verblendet.
    Wir sind hier nicht bei „Wünsch dir was“

    Zitat Zitat von Wilma
    "zwingen", oha, du hast aber auch immer ne wortwahl^^. und dann sprichste schon von verteidung. huhuhu - watt habe ich ne angst vor islamisierung or woot? hörste dich eigentlich selbst noch schreiben?
    bitte, bitte, bitte lieber Imam, bitte bitte bitte besuch erst eine deutsche Universität, bevor du in deiner Moschee anfängst zu predigen, bitteeeeeeeeeeeeeeeeee

    Zitat Zitat von Wilma
    lol, jetzt zitierste auch noch sarrazin? und wo hat er gesagt, dass er die scharia hier haben will?
    Wenn du mir nachweisen kannst, dass mein Beitrag ein Zitat von Sarrazin darstellt, dann werde ich das zugeben. Und dann? Dann habe ich Sarrazin zitiert.

    Zitat Zitat von Wilma
    trash von vorne bis hinten.
    natürlich sind zuwanderer moentan eine breicherung. wird nciht ständig was davon gefaselt, dass die bevölkerung weniger wird und das das nicht toll ist?
    und dein bild vom homo oeconomicus wurde von den sozialwissenschaften (welche ganz nebenbei die mütter der bwl sind) auf wissenschaftlicher ebene zerissen. gidf. glaubste etwa auch noch an vollbeschäftigung?
    ahjo - deutschland schafft sich durch o.g. quatsch ab - sarrazin - haste ja schon im vorigen thrread geloost - hier glaube ich es auch nicht
    Trash von vorne bis hinten. Ich habe weder hier noch sonst irgendwo gesagt, dass Zuwanderer keine Bereicherung für Deutschland sein können. Im Gegenteil, im Sarrazin-Thread habe ich mich sogar für MEHR Einwanderung ausgesprochen, aber eben bitte keine, die in den Sozialstaat fließt. Wir sollten nur Zuwanderer ins Land lassen, die wir auch gebrauchen können. Sprich hauptsächlich hochqualifizierte Fachkräfte und keine Importbräute.

    Die Vorstellung, jemand wolle in unser Land einwandern, um es zu bereichern, ist wirklich absolut naiv. Wenn ich einen solch bedeutsamen Schritt für mein Leben wage, dann aufgrund rein persönlicher Motive. Und das Ziel muss es sein, dass daraus eine Win-Win-Situation entsteht.

    Zitat Zitat von Wilma
    korrelation != kausalität. viel zu lernen du noch hast^^
    btw. wird schon seit jahrzehnten immer kontinuierlich immer weniger geld in den "sozialstaat" gepumpt. sollte dir doch selbst bei deiner welt-lektüre aufgefallen sein? von daher ist der rest des absatzes schmarn.
    Ohne an dieser Stelle arrogant erscheinen zu wollen, aber dennoch erlaube ich mir an dieser Stelle mal die Bemerkung, dass ich davon ausgehe, weit mehr Ahnung von Statistik zu haben als du. So, und jetzt kannst du mal darüber nachdenken, warum ich „Korrelation“ geschrieben habe

    Zitat Zitat von Wilma
    auge um auge - zahn um zahn. im neuen testament der christen wurde etwas anderes gelehrt.
    ganz nebenbei könnte man sich auch fragen, wie viele deutsche in die türkei migrieren und ob diese dort eine kirche haben wollen. oha, eigentlich finden wir alle religion scheisse, aber wenn hier dahingehend aufgerüstet wird, dann bitte auch andernorst - auch wenn keiner hingeht?!
    belege mir deinen vorletzetn satz bitte mit fundierten statistischen erhebungen.
    Ahso, wenn die Türken keine Religionsfreiheit bei sich dulden, ist das also in Ordnung. Aber bei uns dürfen sie Landnahme auf fremdem Territorium betreiben? Menschenrechtsorganisationen, wie z.B. die Gesellschaft für bedrohte Völker, beurteilen die Lage der Christen in der Türkei übrigens als "kritisch". Schaut man sich die letzten hundert Jahre an, so hat eine Emmigration und keine Immigration von Minderheiten in der Türkei stattgefunden.

    Deutschenfeindlichkeit:



    Rest kannst du u.a. den Büchern von Necla Kelek, insbesondere dem Werk „Die fremde Braut“ oder halt „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin entnehmen.

    Zitat Zitat von Wilma
    sarrazin ist ein geldgeiler sack.
    so ne konferenz könnte vielleicht auch nötig sein, weil wie gesagt die muslime im gegensatz zu den andren religionen/kulturen weitaus zahlreicher vertretn sind?
    Wie gut, dass du ihm moralisch überlegen bist. Da fühlt man sich gleich viel besser, nich wahr?

    Ansonsten interpretiere ich deine Aussage mal so: Sobald sich zu viele Türken auf einem Haufen ansammeln, ergeben sich daraus Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde und eine vermehrte Anwendung der Scharia. Ich muss sagen, ich finde deinen Beitrag undifferenziert und nur wenig hilfreich. Ich bin wirklich entsetzt.

    Zitat Zitat von Wilma
    lol, so wie du das hier darstellst, dürften meine türkischen Arbeitskollegen hier gar nicht tätig sein . mein gott, hier im Ruhrgebiet gibt es seit jahrzenhnten vereine der deutsch-türkischen Freundschaft, fussballclubs etc. wach mal auf.
    Ich habe grad ehrlich gesagt 0,0 Peilung, wie du zu so einer Interpretation gelangst. Ich rede hier seitenweise darüber, dass ich möchte, dass sich der betreffende Personenkreis besser integriert, also auch bessere Bildungsabschlüsse macht und so auf dem Arbeitsmarkt aktiv werden kann, und du unterstellst mir das Gegenteil???? Ich kenne die Verhältnisse im Pott übrigens ziemlich gut. Ich bin in Essen aufgewachsen und habe bis vor Kurzem noch dort gewohnt. Dabei bin ich in allen möglichen Lebensbereichen mit Menschen arabischer Herkunft in Berührung gekommen und habe sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht. Ich habe sogar afghanische und türkische Freunde und bei unseren Fußballspielen waren deutschstämmige in der Regel in der Minderzahl

    Das Problem der Mehrheit (wenn jemand von Mehrheit spricht, meint er damit übrigens einen Wert > 50%) der in Deutschland lebenden Muslime ist übrigens nicht, dass sie all den negativen Attributen folgen, die im Zuge von Integrationsproblemen zur Sprache kommen. Es ist vielmehr, dass sie die Probleme ihres Kulturkreises / ihrer Religion verdrängen. Sie stehen nicht auf und demonstrieren, wenn Fatwas verhängt werden, wenn Ehrenmorde stattfinden oder in ihren Heimatländern ihre Brüder und Schwestern gesteinigt werden. Stattdessen sind sie chronisch beleidigt, wenn man sie auf solche "Betriebsunfälle" einmal aufmerksam macht und reagieren abwehrend damit "das gehört ja gar nicht zum Islam, damit haben wir nichts zu tun.". Eine Debatte im aufklärerischen Sinne findet nicht statt, ein postkoranischer Diskurs ist nicht in Sicht. Um mal einen Vergleich zu ziehen: Als die unsäglichen Missbrauchsvorfälle in der katholischen Kirche zu Tage traten, sind rund 7000 Gläubige aus ihr ausgetreten.

    Apropos Steinigung: Laut Aussage des hessischen Ministerpräsidenten Bouffier war es auf der Islamkonferenz noch nicht mal möglich, sich mit den Verbandsvertretern auf eine offizielle Erklärung Ächtung von Steinigungen zu einigen.

  14. #54
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Wir sind hier nicht bei „Wünsch dir was“


    bitte, bitte, bitte lieber Imam, bitte bitte bitte besuch erst eine deutsche Universität, bevor du in deiner Moschee anfängst zu predigen, bitteeeeeeeeeeeeeeeeee
    lol bzw. ka, was du mir sagen willst.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Wenn du mir nachweisen kannst, dass mein Beitrag ein Zitat von Sarrazin darstellt, dann werde ich das zugeben. Und dann? Dann habe ich Sarrazin zitiert.
    du hast es eslbst geschrieben bzw. c&p. und scharia?

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Trash von vorne bis hinten. Ich habe weder hier noch sonst irgendwo gesagt, dass Zuwanderer keine Bereicherung für Deutschland sein können. Im Gegenteil, im Sarrazin-Thread habe ich mich sogar für MEHR Einwanderung ausgesprochen, aber eben bitte keine, die in den Sozialstaat fließt. Wir sollten nur Zuwanderer ins Land lassen, die wir auch gebrauchen können. Sprich hauptsächlich hochqualifizierte Fachkräfte und keine Importbräute.
    gidf bevor du ohne ahnung antwortest. sagte ich ja schon.
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ohne an dieser Stelle arrogant erscheinen zu wollen, aber dennoch erlaube ich mir an dieser Stelle mal die Bemerkung, dass ich davon ausgehe, weit mehr Ahnung von Statistik zu haben als du. So, und jetzt kannst du mal darüber nachdenken, warum ich „Korrelation“ geschrieben habe
    löl. woher willste das wissen? dann sollteste ja mindestens den unterschied zwischen korreltaion und kausalität kontextbezogen erklären können. tuste aber nicht, sondern weichst aus. --> fail

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ahso, wenn die Türken keine Religionsfreiheit bei sich dulden, ist das also in Ordnung. Aber bei uns dürfen sie Landnahme auf fremdem Territorium betreiben? Menschenrechtsorganisationen, wie z.B. die Gesellschaft für bedrohte Völker, beurteilen die Lage der Christen in der Türkei übrigens als "kritisch". Schaut man sich die letzten hundert Jahre an, so hat eine Emmigration und keine Immigration von Minderheiten in der Türkei stattgefunden.
    mein gott, wirst ja immer rechter. wie gesagt sollte man bedenken, dass hier alleine mehr türken leben als in der tükei christen und auch unter vollkommen anderen voraussetzuungen. "landnahme"?! npd lässt grüßen.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Deutschenfeindlichkeit:

    im anfang des videos wird die grundlage der restlichen probs schon erwähnt: wenn 2 von 29 schülern deutsche sind und der rest (was eigentlich? wird ja nicht gesagt?), liegt wohl das prob nicht wirklich in ertser linie an deren verhalten, sondern an der klassenkonsteallation.
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Rest kannst du u.a. den Büchern von Necla Kelek, insbesondere dem Werk „Die fremde Braut“ oder halt „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin entnehmen.
    warum sollte ich?

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Wie gut, dass du ihm moralisch überlegen bist. Da fühlt man sich gleich viel besser, nich wahr?
    natürlich.
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ansonsten interpretiere ich deine Aussage mal so: Sobald sich zu viele Türken auf einem Haufen ansammeln, ergeben sich daraus Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde und eine vermehrte Anwendung der Scharia. Ich muss sagen, ich finde deinen Beitrag undifferenziert und nur wenig hilfreich. Ich bin wirklich entsetzt.
    deine interpretation ist falsch.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ich habe grad ehrlich gesagt 0,0 Peilung, wie du zu so einer Interpretation gelangst. Ich rede hier seitenweise darüber, dass ich möchte, dass sich der betreffende Personenkreis besser integriert, also auch bessere Bildungsabschlüsse macht und so auf dem Arbeitsmarkt aktiv werden kann, und du unterstellst mir das Gegenteil???? Ich kenne die Verhältnisse im Pott übrigens ziemlich gut. Ich bin in Essen aufgewachsen und habe bis vor Kurzem noch dort gewohnt. Dabei bin ich in allen möglichen Lebensbereichen mit Menschen arabischer Herkunft in Berührung gekommen und habe sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht. Ich habe sogar afghanische und türkische Freunde und bei unseren Fußballspielen waren deutschstämmige in der Regel in der Minderzahl

    Das Problem der Mehrheit (wenn jemand von Mehrheit spricht, meint er damit übrigens einen Wert > 50%) der in Deutschland lebenden Muslime ist übrigens nicht, dass sie all den negativen Attributen folgen, die im Zuge von Integrationsproblemen zur Sprache kommen. Es ist vielmehr, dass sie die Probleme ihres Kulturkreises / ihrer Religion verdrängen. Sie stehen nicht auf und demonstrieren, wenn Fatwas verhängt werden, wenn Ehrenmorde stattfinden oder in ihren Heimatländern ihre Brüder und Schwestern gesteinigt werden. Stattdessen sind sie chronisch beleidigt, wenn man sie auf solche "Betriebsunfälle" einmal aufmerksam macht und reagieren abwehrend damit "das gehört ja gar nicht zum Islam, damit haben wir nichts zu tun.". Eine Debatte im aufklärerischen Sinne findet nicht statt, ein postkoranischer Diskurs ist nicht in Sicht. Um mal einen Vergleich zu ziehen: Als die unsäglichen Missbrauchsvorfälle in der katholischen Kirche zu Tage traten, sind rund 7000 Gläubige aus ihr ausgetreten.

    Apropos Steinigung: Laut Aussage des hessischen Ministerpräsidenten Bouffier war es auf der Islamkonferenz noch nicht mal möglich, sich mit den Verbandsvertretern auf eine offizielle Erklärung Ächtung von Steinigungen zu einigen.
    zufälliger weise bin ich in essen geboren und lebte dort 22 jahre. jetzt wohne ich in mülheim bis heute. ich habe auch kollegen aus unterschiedlcihen kulutrkreisen, habe in sozialen einrichtungen gearbeitet, war pfadfinder blblblabla. und? machen wir jetzt nen schwanzvergleich, wer mehr operatives geschäft mit den pösen ausländern hatte?^^
    however - jetzt präsentiere mir die statistik, die mir deine 50%-geschichten glaubhaft machen könnte!!! da es nix werden wird --> lol
    die aussage deines letzten satzes ist schon schade (falls du sie nicht wie obige frei erfunden hast).
    www.die-philosoffen.com
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  15. #55
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    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Apropos Steinigung: Laut Aussage des hessischen Ministerpräsidenten Bouffier war es auf der Islamkonferenz noch nicht mal möglich, sich mit den Verbandsvertretern auf eine offizielle Erklärung Ächtung von Steinigungen zu einigen.
    Zitat Zitat von Wilma Beitrag anzeigen
    ...die aussage deines letzten satzes ist schon schade (falls du sie nicht wie obige frei erfunden hast).
    Also diese Aussage gibt es in der Tat, sie war Bestandteil einer im TV ausgestrahlten Diskussionsrunde.
    Die öffentliche Aussage des hessischen MP Bouffer, über das Verhalten der "nicht-christlichen" Teilnehmer der Islamkonferenz und deren Ablehnung einer Ächtung der Steinigung, kann man sich nachstehend anschauen.
    Hessischer Rundfunk "Stadtgespräch" ab Minute 24.45: Hier

    Für mich nichts unerwartetes und (leider) auch nichts neues.

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