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Globale Erwärmung

Eine Diskussion über Globale Erwärmung im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Nun es gibt immer Gegenredner und Skeptiker. Wobei selbst Menschen die von Klimawandel überzeugt sind, sich auch folgendes Fragen . ...

  1. #61
    Oberfeldwebel
    Avatar von Starscream
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    Nun es gibt immer Gegenredner und Skeptiker.

    Wobei selbst Menschen die von Klimawandel überzeugt sind, sich auch folgendes Fragen .

    1 Reichen den die Maßnahmen aus, kann man die globale Erwärmung überhaupt aufhalten?
    2 Was muss man tun um die globale Erwärmung aufzuhalten ?

    Dazu gibt es irgendwie keine genaue und Seriösen Angaben.


    3 Sind die auch Sinnvoll ?

    Spätestens wenn das gut gemeinte auf Realität trifft.

    Wie Bio Sprit , z.b. E10

    Man befürchtet deswegen sogar eine Lebensmittelkrise.
    http://www.fr-online.de/wirtschaft/f...4/-/index.html

    Hier sind auch ein echt Krasses Beispiel.
    http://mbloq.de/20070310/10-moeglich...g-aufzuhalten/

    Energiesparlampen. : Die sind sehr Giftig, wenn die mal Kaputtgehen wird Gesundheitsschädlich.

  2. #62
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    Avatar von Diphosphan
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    Das Thema ist eben komplex und somit ist man mit Schnellschüssen nicht gut beraten...
    Beispiel LED Lampen. Wieso unbedingt die Energiesparlampen fördern die Quecksilber enthalten und ein Entsorgungsproblem darstellen?
    Wieso E10 wenn es LPG gibt?
    Wieso Biodiesel aus Brasilien?
    Tja alles nicht gerade gute Beispiele aber eben alles Schnellschüsse die jeder mit auch nur ein klein wenig ökologisches Grundverstädniss entarnen kann.
    Aber deshalb nichts tun?
    Komische Ansicht...

  3. #63
    Oberfeldwebel
    Avatar von Starscream
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    Zitat Zitat von Diphosphan Beitrag anzeigen
    Tja alles nicht gerade gute Beispiele aber eben alles Schnellschüsse die jeder mit auch nur ein klein wenig ökologisches Grundverstädniss entarnen kann.
    Aber deshalb nichts tun?
    Komische Ansicht...
    Durch Fail Maßnahmen verliert der Klimawandel langsam an seiner Glaubwürdigkeit.
    Das führt dazu das diese „Theorie“ weniger unterstützt wird.

    Viele Tatsachen die dem Klimawandel nachgesagt werden, entpupen sich schnell als eine Mischung aus Typischer Massenhysterie,
    Spekulation und das die Ereignisse die damit in Verbindung gebracht werden , tatsächlich eine andere Ursache haben.

    Umweltverschmutzung und Systematische Landvernichtung , das sind die wirklichen Ursachen dieser Probleme.
    Der Klimawandel ist da hingegen ein Humbug.

    Menschen an der Küste Afrikas leiden weil der Weiße und Gelbe Man die Meere überfischen.
    Brasilen und Spanien vernichten ihr furchtbares Ackerland.

    Aber da Traut man sich einfach nicht, da traut keiner sich diese Verbrecher anzuprangern und zu verfolgen.
    Falls man die anspricht, kommt entweder eine Anklage wegen Verleugnung,
    oder man wird durch andere „zum Teil Kriminale“ Mittel zu schweigen gebracht.


    Im Vergleich zu Umweltverschmutzung, steht hinter Umweltverschmutzung und Umweltvernichtung eine Reale und greifbare Person,
    bzw. sogar eine Organisation, die einem gefährlich werden kann , das ist der unterschied.

  4. #64
    Big & Tasty
    Avatar von baracuda
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  5. #65
    Feldwebel
    Avatar von Golan
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    Ein Klimainstitut, dass vor einiger zeit in die Kritik wegen angeblicher Datenfälschung geraten war, hat nun Klimadaten der letzten 150 Jahre zur Verfügung gestellt, auf deren Basis ihre Ergebnisse entstanden waren.

    Quelle und Details: SPON

  6. #66
    Oberfeldwebel
    Avatar von Starscream
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    Es gab schon mal öfter Fälle wo Hacker Server , Mails und PCS der „sogenannten Klima Forscher“ geknackt haben und das alles als eine Klimaverschwörung veröffentlichten.

    http://alles-schallundrauch.blogspot...els-durch.html

    Durch den Schriftverkehr und Dokumente der Climate Research Unit (CRU) wird jetzt öffentlich sichtbar, die Klimaforscher haben die Daten massenweise gefälscht, um die Behauptung zu belegen, das Klima wird durch das menschliche CO2 nachteilig verändert. Diese gefälschten Daten wurden dem UNO-Klimarat übergeben, mit denen dann der IPCC seine Warnungen und Panik verbreitet hat, das CO2 vom Menschen ist der Klimakiller und muss mit allen Mitteln reduziert werden.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Entlarvung des Klimaschwindels durch Hacker http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz1ezobXNtu
    Das bringt einen schon zum grübeln, wenn die „Wissenschaftler“ ihre Messwerte im Sinne Aufgabe verändern.

  7. #67
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    Avatar von moby3012
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    Eine hervorragende nonkommerzielle Seite für alle, die mal wieder mit Klimawandel-Denials diskutieren um ihnen ihre Argumente aus den Segeln zu nehmen

    http://klimafakten.de/

    Klimafakten.de ist ein Projekt der European Climate Foundation (ECF) und wird von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt.
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  8. #68
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    Avatar von MrYuRi
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    Artikel von gestern: http://www.welt.de/debatte/kommentar...e-mundtot.html

    Zitat Zitat von Welt Online
    Insbesondere deutet sich nach Forschungen am europäischen Kernforschungszentrum Cern bei Genf und in einem staatlichen Institut in Dänemark an, dass die Sonne mit ihren stark wechselnden Kräften beim langjährigen Klimageschehen im Zeitalter des CO*-Diskurses weit unterschätzt wird. Bedrückend und bezeichnend, dass die dortigen Forscher, die im Weltklimarat sicher für angeregte Diskussionen sorgen könnten, nicht zu diesem erlauchten Kreis gehören.
    Zitat Zitat von Welt Online
    Eine offene Diskussion darüber, was mit dem Klima geschieht und ob eine Erwärmung tatsächlich in die Katastrophe führt, ist unmöglich. Auch die Frage nach dem menschlichen Anteil, sprich der Schuld daran, kann nicht diskutiert werden. Geradezu bedrückend ist es, dass jede kritische Stimme, die einen prognostizierten klimabedingten Weltuntergang infrage stellt, hierzulande umgehend stigmatisiert wird: „Klimaleugner!“

    Wofür es gerade aus dem vergangenen Jahr bizarre Beispiele gibt. Wenn eine CDU-Bundestagsabgeordnete eine Diskussionsrunde mit einem US-amerikanischen wissenschaftlichen Kritiker des Klima-Alarmismus abhält, geht ein Aufschrei durch die Oppositionsparteien, erfolgen parlamentarische Anfragen, als hätte die Abgeordnete einen Drogendealer zum Gespräch über die Heroinfreigabe geladen.

    Natürlich kommt er dann wie das Amen in der Kirche: der Vorwurf des Lobbyismus gegen jenen Wissenschaftler, er sei bezahlt von der Ölindustrie, „weiß doch jeder“. Als ob hinter dem geplanten Umbau der Weltwirtschaft für den Klimaschutz keine milliardenschwere Lobby stünde!

  9. #69
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    Avatar von MrYuRi
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    "Kosmische Strahlung bestimmt das Klima": http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15561632,00.html

  10. #70
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    Avatar von Little.
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    Das ist ja leider das Problem. Eigentlich wissen wir erschreckend wenig über die Zusammenhänge und Vorgänge bei Klimaveränderungen (ist ja sozusagen unser erstes mal), aber gleich meint jeder er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen, insbesondere bzw primär in der Politik. Wissenschaftler sind mit ihren Aussagen da ja meist recht vorsichtig aber auch das hat abgenommen, Drittmittelförderung und Impact Factor sei Dank (Yay!). Sind ja alles auch am Ende nur experimentgestützte Theorien und die können falsch liegen. Gerade bei so komplexen Phänomenen. Und bis wir vollkommen dahinter gestiegen sind wäre es dann vermutlich eh zu spät.

    Aber selbst wenn der Temperaturanstieg nichts mit dem CO2 Ausstoß zu tun hätte wäre es ja trotzdem gut und richtig diesen zu reduzieren, allein schon aus Gründen der Gesundheit und der Lebensqualität. Aber leider brauchen wir für alles immer entweder ein Weltuntergangsszenario oder wirtschaftliche Gründe. Und das ist irgendwie das was mich an der Diskussion am meisten stört. Mir ist der anthropogene Einfluss völlig egal, ich halte es einfach für richtig das wir verstärkt auf umweltfreudliche Technologien setzen. Klimawandel hin oder her. Ist für die Sachfrage doch völlig irrelavant. Ein bisschen normaler Menschenverstand wäre da doch eigentlich vollkommen ausreichend.
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  11. #71
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    Avatar von MrYuRi
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    MrYuRi
    Grundsätzlich stimme ich dir zu: Wir wissen nur sehr wenig über diese Zusammenhänge, können also auch nicht sagen, wie bedeutsam sich der anthropogene Einfluss auf das Klima tatsächlich darstellt. Dennoch ist es immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit der Anspruch der Wissenschaftlichkeit erhoben wird - man "hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen", wie du sagst. Mit Wissenschaft hat das aus meiner Sicht aber nichts mehr zu tun. Und mit welcher Unbekümmertheit dieser Anspruch auf sehr unkritische Art und Weise von den Medien weiterverbreitet wird, ist ebenfalls ein Armutszeugnis. Bei der Politik kann ich das ja noch irgendwie verstehen, da bin ich mittlerweile tolerant geworden, aber insbesondere an unsere öffentlich-rechtlichen "Informationsträger" sollte man höhere Erwartungen richten können. Ich erwarte hier eine neutralere Berichterstattung (auch zu anderen Themen, wie z.B. der Atomkraft) und ein Forum, bei dem Meinungsvielfalt im Mittelpunkt steht, und nicht ein Einheitsbrei vermittelt wird, der schon pseudoreligiöse Züge angenommen hat.

    Zitat Zitat von moby3012
    Eine hervorragende nonkommerzielle Seite für alle, die mal wieder mit Klimawandel-Denials diskutieren um ihnen ihre Argumente aus den Segeln zu nehmen
    Solche dämlichen Kommentare sind genau dieser pseudoreligiöse Einheitsbrei. Es wird nicht mehr kritisch hinterfragt. Wer eine andere Meinung hat, ist ein Leugner, ist ein "denier" und wird so in eine bestimmte Ecke geschoben. Es war wohl schon immer der Fall, dass das Bedürfnis der Menschen nach Klarheit, nach der absoluten Wahrheit, überwogen hat. Skeptiker sind unerwünscht, denn sie stiften Unfrieden. Es beruhigt halt regelrecht die Seele, zu wissen, wie die Dinge funktionieren. Diesem Anspruch kann aber nur eine Religion gerecht werden und niemals die Wissenschaft. Denn mit jeder Frage, die "beantwortet" werden konnte, tun sich x neue auf. Und wenn man einen Blick auf die Historie wirft, kann man feststellen: Irrtümer hat es in der Wissenschaft schon viele gegeben.
    Geändert von MrYuRi (01.12.2011 um 16:14 Uhr)
    Wilma und Golan sagen Danke.

  12. #72
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    Avatar von moby3012
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    moby3012
    Imho solltest du wenn du nach Wahrheit und Hintergründen strebst dich von deinen Springer Medien trennen und dich mal kritisch mit Medienkonsum auseinandersetzen, bevor du so tust, als wäre deine Wahrheit die einzig richtige und mich in eine "pseudoreligöse" Ecke stellst. Wie wäre es wenn du dich mal mit den Argumenten auseinandersetzt anstatt die Quelle aufgrund ihrer zu deiner Meinung divergierenden Anschauung von vornherein zu "pseudoreligiösem" Kram zu diffarmieren.
    Wilma sagt Danke.
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  13. #73
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    MrYuRi
    Dein Beitrag zeigt, warum es wichtig ist, über die ach so böse Springerpresse hier zu posten.

  14. #74
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    Avatar von MrYuRi
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    MrYuRi
    Da informier ich mich doch lieber über die Springer-Medien, als mich vom ZDF indoktrinieren und für dumm verkaufen zu lassen?


  15. #75
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    Avatar von moby3012
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    moby3012
    Nur weil dass ZDF auch schlecht ist, ändert das rein gar nichts an der Qualität deiner Quellen.

    Aber das ist schon echt hart was wir da für "Dokumentationen" mit unseren Gebühren finanzieren - fast schon traurig....
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  16. #76
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    Was alle immer mit steigenden Temperaturen haben... zur Erwärmung kommts sowieso, wir beschleunigen den Vorgang nur(vermutlich).

  17. #77
    Feldwebel
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    Das hat, je nach Modell der Klimaerwärmung, die Qualität von "was ist denn schon Mord, sterben tut ohnehin jeder".

  18. #78
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    Mir ist schon klar, dass es zB für die an Küsten lebende Bevölkerung fatal wäre, wenn die Polkappen schmelzen und weite Teile des Landes überflutet würden aber das wäre früher oder später ohnehin passiert. Da hätte man niemanden verantwortlich machen können.

    Die mittlere Temperatur liegt auf der Welt bei ca 14°C(oder 15) und war schonmal bei über 20°C und wird auch wieder so werden. Der CO2-Gehalt war auch schonmal 18x höher als jetzt und da hats auch schon Leben auf dem Planeten gegeben. Ich sag jetzt nicht, dass unsere Körper damit problemlos umgehen könnten aber das passiert ja auch nicht von einem Tag auf den anderen.

    Mag sein, dass ich das als Geologie-Student anders betrachte, da selbst 10 Millionen Jahre ein Furz gegenüber der Gesamtzeit sind und ich das nicht von der humanistischen Seite aus sehe(aber verstehe, leb ja selber hier ) aber ich wollte meinen Punkt hier auch einbringen, der bei mir am Institut sowohl unter Studenten, als auch Professoren vorherrscht.

  19. #79
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    Avatar von SonGohan
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    ^SonGohan
    Ich möchte mich in keiner Weise jetzt ausführlich mit den Thema befassen, solange Mr. Yuri sich an dieser Debatte beteiligt. Alles was er gerade zum wiederholten Male den Diskussions Partnern vorwirft, vollbringt er im Satz zuvor oder danach selber. Diese Ignoranz ist selbst auf diesen nicht einmal Vier Seiten umfassenden Thread spürbar. , Polemik und letzendlich der Reset Button. Ich habe auch keine Lust nun eine Beurteilung der Qualität des Öffentlich Rechtlichen Fernsehrs vornehmen, allerdings ist sie bei weitem höher als es der Kommentator, der einschläfender garnicht sprechen könnte, es suggerieren möchte und es sein eigener Kommentar ist. Neben dem nicht vorhanden rethorischen Talent ist das Ganze mehr oder weniger auf dem Niveau eines Verschwörungsvideos (Natürlich tuen das laut Mr. Yuri alle anderen), Auschnittweises zitieren und hineinstreuen von Fehlinformationen. Z.B. taucht wie so oft die sogenannten "Fehler" der IPPC Berichte auf, den IPPC muss man sowieso besonders differenziert betrachten. Ich habe in diesen Zusammenhang bereits einen sehr guten Blog, den führende Wissenschaftler im Breich Klimaforschung verfasst haben.

    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Himalaya-Gletscher: Im Regionalkapitel Asien in Band 2, das Autoren aus der Region geschrieben haben, stand fälschlicherweise, dass 80% der Himalaya-Gletscher sehr wahrscheinlich bis 2035 verschwunden sein werden. Das ist natürlich nicht die eigentliche IPCC-Prognose zum Gletscherrückgang, die man in Band 1 des Reports nachlesen kann. Dort findet man ein völlig valides, 45 Seiten langes Kapitel über Gletscher, Schnee und Eis, verfasst von weltweit führenden Gletscherexperten (darunter unser Kollege Georg Kaser aus Österreich, der diesen Fehler zuerst entdeckte). In Kapitel 10 („Global Climate Projections“) handeln ebenfalls mehrere Seiten vom zukünftigen Rückgang der Gletscher, dort werden die Prognosen genutzt, um den Anstieg des Meeresspiegels zu berechnen. Das Problem ist also nicht, dass die IPCC-Experten eine falsche Vorhersage gemacht hätten, sondern dass ein WG2-Kapitel sich eben nicht auf die Vorhersage der IPCC-Kollegen verlassen, sondern eine unzuverlässige externe Quelle zitiert hat. Der Fehler ist bereinigt, wenn man auf Seite 493 des WG2-Berichts ganze zwei Sätze streicht.

    Meeresspiegel in den Niederlanden: Der WG2-Bericht schreibt „Die Niederlande sind ein Beispiel für ein Land, das sehr anfällig sowohl für einen Meeresspiegelanstieg als auch für Flusshochwasser ist, weil 55% ihres Gebiets unter dem Meeresspiegel liegen.“ Den Satz lieferte eine Holländische Regierungsbehörde, die Netherlands Environmental Assessment Agency. Sie hat bereits eine Korrektur veröffentlicht, nach der dieser Satz lauten sollte: „55 Prozent der Niederlande sind von Überschwemmungen bedroht; 26 Prozent liegt unter dem Meeresspiegel und 29 Prozent ist anfällig für Flusshochwasser.“ Es zählt gewiss zu den peinlicheren Episoden seiner Geschichte, dass das holländische Parlament vorletzten Montag das IPCC in einer erhitzten Debatte dafür geißelte, eine Zahl abgedruckt zu haben, die die holländischen Regierung selbst geliefert hatte. Zusätzlich merkt das IPCC an, dass es verschiedene Definitionen für „unter dem Meeresspiegel“ gibt. Das holländische Verkehrsministerium nutzt die Zahl 60% (unter dem Höchststand bei Sturmflut), während andere 30% angeben (unter dem mittleren Meeresspiegel). Unnötig zu sagen, dass die konkrete Zahl für die Schlussfolgerungen des IPCC keine Bedeutung und auch nichts mit Klimaforschung zu tun hat. Es ist fraglich, ob man dies überhaupt als Fehler des IPCC zählen sollte.

    Vollständiger Artikel

    Zu den Hauptautoren des Blogs:


    Anders Levermann ist Professor für Dynamik des Klimasystems an der Universität Potsdam und am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Er ist unter anderem Mitautor des IPCC-Klimareports und beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Ozean und Cryosphäre in Vergangenheit und Zukunft.

    Stefan Rahmstorf ist Klimatologe und Abteilungsleiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Professor an der Universität Potsdam. Er ist Mitautor des 4. IPCC-Klimaberichts und gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung für „Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) an. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf Klimaänderungen in der Erdgeschichte.

    Martin Visbeck ist stellvertretender Direktor des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel und Professor für Physikalische Ozeanographie. Er gehört zahlreichen internationalen Arbeitsgruppen ebenso an wie der Senatskommission für Ozeanografie der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
    Und der Rest des allgemeinen Blödsinns muss unkommentiert bleiben.

    @baboon
    Es sollte dir ja als Geologie Student bewusst sein das diese gravierenden Klimaveränderungen in sehr großen Zeiträumen statt fanden, u.a. etwa auf starken Vulkanismus oder Kontinental Verschiebung zurück zu führen sind. Natürlich findet ein natürlicher Klimawandel statt, was auch nicht bestritten wird. Sondern es geht eben um den von Menschen verursachte Klimaveränderungen. Auch beschränkt sich kein Modell und keine wissenschaftliche Institution auf CO2, es ist eben eins der wichtigsten Treibhausgase und durch die Mediale Verbreitung schon fasst ein Synonym für den Treibhauseffekt an sich geworden. Im übrigen habe ich auch bereits hier Bohrdaten der EPICA aufgeführt, die den C02 Gehalt der Atmosphäre der letzten 750.000 Jahre sehr detailliert nachweisen, den Mittelwert von 290 ppm und den jährlichen Anstieg seit der Industrialisierung um 1,5 ppm.

    Und darum hat man natürlich auch eine „Schuld“ an den Folgen einer rücksichtslosen Umgangs mit unseren Lebensraum. Es ist vergleichbar mit Fluten, etwas natürliches was immer wieder passiert, allerdings wird das ganze durch menschliche Eingriffe, wie etwa der Entwaldung oder Überbesiedlung entsprechender Gebiete, den Ausmaß der Schäden in wesentlich höhere Dimensionen verlagert. Es hat etwas mit Verantwortungsbewusstsein zu tun, nicht gegenüber der Erde, denn die dreht sich auch ohne uns weiter, sondern gegenüber unser einer selbst, aber auch den anderen Lebewesen die sich diesen Planeten mit uns teilen gegenüber.
    Geändert von SonGohan (27.05.2012 um 00:55 Uhr)
    Wilma sagt Danke.

  20. #80

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