Umfrageergebnis anzeigen: Was haltet ihr von dem Kopftuch Verbot ?

Teilnehmer
54. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Richtige Entscheidung. In Deutschland schon längst überfällig.

    34 62,96%
  • Falsch Entscheidung. Dieser Verbot ist Diskriminierung.

    9 16,67%
  • Enthalte mich.

    11 20,37%
+ Antworten
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Ergebnis 61 bis 80 von 86

Frankreich beschließt Kopftuchverbot und schiebt 1000 Roma ab.

Eine Diskussion über Frankreich beschließt Kopftuchverbot und schiebt 1000 Roma ab. im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Tja, dann wirds auch nichts mehr mit Avatar 2, wenn die nicht mehr diese blauen Dinger tragen dürfen....

  1. #61
    Stabsunteroffizier
    Avatar von uNNa
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    Tja, dann wirds auch nichts mehr mit Avatar 2, wenn die nicht mehr diese blauen Dinger tragen dürfen.

  2. #62
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    Avatar von Wilma
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    yuri, du brauchst Hilfe.
    www.die-philosoffen.com
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  3. #63
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    Avatar von MrYuRi
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    Zitat Zitat von OG Loc Beitrag anzeigen
    Stimme da baracuda vollkommen zu... Wollt ihr ernsthaft von einer Frau in einem Cafe mit Burka bedient werden?! Wo ist dann da die Nähe zum Kunden?
    Auch die Burka gehört zu Deutschland! Und ja, ich möchte gerne von einer Frau mit Burka im Cafe bedient werden. Es ist besser, diese Islamisten arbeiten, zahlen Steuern und leisten ihren Beitrag zum BIP, als dass sie unserem Sozialstaat auf der Tasche liegen.

    Ressentiments, wie sie hier von dir und baracuda vorgebracht wurden, führen uns nicht weiter. Es ist doch nur ein Stück Stoff. Je mehr ich darüber nachdenke, desto stärker reift in mir die Überzeugung: Wir brauchen eine Burkaquote!

    Zitat Zitat von Wilma
    yuri, du brauchst Hilfe.
    Ja, es wäre nett, wenn du auch mal was dazu sagen könntest. Es ist echt unerträglich, was hier schon wieder abgeht und wie den Rassisten das Feld überlassen wird.

  4. #64
    Big & Tasty
    Avatar von baracuda
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    Ich nehme an du verwendest den Begriff Ressentiment in Anlehnung auf Nietzsches Deutung desselbigen und deswegen empfinde ich ihn in dem Zusammenhang als beleidigend, denn ich habe nie eine Andeutung des heimlichen Rassismus von mir gegeben, im Gegenteil hab ich auf deine Links geäußert, dass ich es verabscheuungswürdig halte, einem Menschen das Tragen einer Burka in der Öffentlichkeit zu verbieten.
    Mein Erklährungsversuch auf deine Beispiele, warum diese Menschen die Burka nicht auch im Arbeitsleben tragen dürfen, waren kein bisschen rassistisch angehaucht, wieder im Gegenteil, ich habe versucht dir weis zu machen, warum es eben kein Rassismus oder eine Benachteiligung für Islamisten darstellt, sondern eine gleich Machung darstellt, denn jeder hat sich an diese Etiketten zu halten, nicht nur religiöse Menschen sondern auch jeder "Otto-Normalbürger".

    Es ist deswegen von dir eine bodenlose Frechheit mich hier als Rassisten hinzustellen und selbst die übelsten Hetzkampagnen gegen Linke zu unterstützen. Sowas nenne ich Doppelmoral und deine Ideologie ist gefährlich, mein Freund.

  5. #65
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    Avatar von MrYuRi
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    Alkoholiker wollen auch nicht wahrhaben, dass sie krank sind. Ich denke, dein Problem ist der Islam. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Vorher wird selbst Wilma dir nicht helfen können.

  6. #66
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    Avatar von Golan
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    Meine Güte, Sarkasmus, Ironie und Co können manches Mal doch ziemlich unangemessen sein.

    Kommt doch mal zu unseren treffen der Anonymen Rhetoriker. Yuri, auch du bist herzlich eingeladen! Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.

  7. #67
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    Avatar von MrYuRi
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    Nix für Ungut, aber manche Leute kannst hier einfach nicht mehr ernst nehmen. Wenn hier einige regelrechte Streitschriften verfassen für das Recht der Frau eine Burka tragen zu dürfen, komm ich mir a bissl so vor wie beim Fasching. Man kann ja noch darüber diskutieren, ob ein Burka-Verbot den Frauen hilft oder nicht und ob man damit ein richtiges Zeichen setzt, aber im Zusammenhang von Burkas davon zu sprechen, hier würde die persönliche "Freiheit" beschnitten, wenn man sie nicht mehr tragen dürfte, ist sowas von absurd und albern, das geht wirklich auf keine Kuhhaut. Das kann man dann vermutlich wirklich nur noch mit Gummersbach erklären. Da würde ich den einen oder anderen wirklich gerne mal auf Bildungsreise nach Afghanistan und Pakistan schicken.

    baracuda: Deine Freundin kann stolz auf dich sein! Dein selbstloser Einsatz für das Recht der Frauen, sich einen Sack über den Kopf ziehen zu dürfen, ist wirklich aller Ehren wert. Ich hätte jetzt wirklich noch liebend gerne weiter mit dir über alle Einzelheiten unterschiedlicher Einsatzmöglichkeiten von Frauen mit Burka in unserer Arbeitswelt diskutiert, leider ist Golan damit wohl nicht ganz einverstanden. Aber immerhin können wir konstatieren: Schwimmbad ist unter hygienischen Gesichtspunkten problematisch und bei Starbucks käme der persönliche Kontakt zu kurz

    @Golan
    Die Einladung nehme ich natürlich gerne an - sofern sie nicht ironisch gemeint war. Und das meine ich wirklich ernst!

  8. #68
    Feldwebel
    Avatar von Golan
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    Es geht ja nicht um das Recht, explizit eine Burka tragen zu dürfen, sondern ganz einfach dass es kein Recht gibt, welches selbiges verbietet. Dafür Streitschriften zu verfassen ist denke ich sehr wohl angebracht, denn bis jetzt wurde hier noch nicht schlüssig dargelegt, was an Burkas im speziellen denn so bitterböse ist, dass nur sie verboten gehören - so lange es da keinen speziellen Grund gibt, warum Burkas anders zu bewerten sind als andere Kleidung, ist ein Verbot schlicht eine willkürliche Einschränkung persönlicher Freiheiten.

    @Anonyme Rhetoriker
    Gib Bescheid, wenn du in der Nähe bist!

  9. #69
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    Avatar von SonGohan
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    Nach den populistischen Plattitüden die du in den letzten Monaten von dir gegeben hast, sollte dich sowieso kein durchschnittlich intelligenter Mensch sonderlich ernst nehmen. Ob es dir nun passt oder nicht es gibt nun mal Menschen, die tragen freiwillig Kleidung und tun Dinge, die für dich unakzepabel sind und für dich nicht in Frage kommen, jedoch von dir schlicht toleriert werden müssen. So funktioniert unsere Gesellschaft, sonst würden nach meinen Willen nicht nur Burkas aus der Öffentlichkeit entfernt werden, sondern auch Punks, Hippis und Yuris würden nicht dermaßen ungepflegt auf den Straßen herumtanzen. Da wir aber in einen Rechtsstaat mit entsprechender Verfassung leben in der sich jeder freiwillig ankleiden kann wie er will und das auch irrationalen Gründen wie den Glauben. Und eine Verschleierung entspricht nicht nur den Glaubensvorstellungen vieler männlichen Muslime, sondern auch vieler weiblicher. Bei einigen eben auch eine Vollverschleierung, zumal die Burka nun wahrlich nicht die einzige Form der Vollverschleierung in der islamischen Kultur darstellt, erneut ein Anzeichen deiner Oberflächlichkeit. Natürlich wird auf andere Arten von religöser Verschleierung und Enthaltsamkeit (Frauen) nicht eingegangen, etwa den christlichen Ordensschwestern, Nonnen oder auch den buddhistischen Bhikkhuni. Ich habe auch noch keine Nonne im Vorstand gesehen, um auf diesen Niveau weiter zu diskutieren und doch ist die Wahrscheinlichkeit das ich in Deutschland einer Nonne begegne um ein tausendfaches höher, als eine Burkaträgerin.

    Nachdem du deine Verabredung mit den anonymen Rhetorikern wahrgenommen hast, sollte ich vielleicht dafür sorgen das du deine Bildungsreise mal selber antreten kannst. Sicherlich fehlen dir die Mittel hierzu, du verlässt mal den deutschen Boden, erweiterst deinen Horizont und wir entreißen dich den Einfluss des örtlichen Stammtischs.

  10. #70
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    Avatar von MrYuRi
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    MrYuRi
    Zitat Zitat von Golan Beitrag anzeigen
    Es geht ja nicht um das Recht, explizit eine Burka tragen zu dürfen, sondern ganz einfach dass es kein Recht gibt, welches selbiges verbietet. Dafür Streitschriften zu verfassen ist denke ich sehr wohl angebracht, denn bis jetzt wurde hier noch nicht schlüssig dargelegt, was an Burkas im speziellen denn so bitterböse ist, dass nur sie verboten gehören - so lange es da keinen speziellen Grund gibt, warum Burkas anders zu bewerten sind als andere Kleidung, ist ein Verbot schlicht eine willkürliche Einschränkung persönlicher Freiheiten.

    @Anonyme Rhetoriker
    Gib Bescheid, wenn du in der Nähe bist!
    Manchmal reicht es auch, einfach mal seinen gesunden Menschenverstand einzuschalten. Man muss sich nicht wissenschaftlich mit dem Islam auseinandergesetzt haben, um diese Frage beantworten zu können. Du könntest auch einfach mal den Selbstversuch starten und dir eine Woche lang eine Burka über den Kopf ziehen.

    Angemessen wäre es, Streitschriften zu verfassen, die sich für die Frauenrechte in islamisch geprägten Ländern einsetzen. Schau dir doch mal an, was da los ist. Selbst in Ägypten, das durch die Revolution gegen Mubarak von uns in letzter Zeit in höchsten Tönen gelobt wurde, ist die übergroße Mehrheit der Frauen beschnitten und die Mehrheit der Bevölkerung spricht sich dafür aus, Ehebrecher zu steinigen. Wir importieren uns hier aus gewissen Ländern ein mittelalterliches, barbarisches Frauenbild und begegnen diesem auch noch mit Toleranz. Zu glauben, indem wir diese Intoleranz tolerieren, würden wir uns für unsere Werte einsetzen, ist einfach nur absurd. In Wirklichkeit sind wir zur Feige, für unsere eigenen Überzeugungen einzustehen und verraten sie wieder und wieder. Beispiele gibt es dafür genug.

  11. #71
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Zu glauben, indem wir diese Intoleranz tolerieren, würden wir uns für unsere Werte einsetzen, ist einfach nur absurd.
    Das ist der treffende Punkt.

  12. #72
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Manchmal reicht es auch, einfach mal seinen gesunden Menschenverstand einzuschalten. Man muss sich nicht wissenschaftlich mit dem Islam auseinandergesetzt haben, um diese Frage beantworten zu können. Du könntest auch einfach mal den Selbstversuch starten und dir eine Woche lang eine Burka über den Kopf ziehen.

    Angemessen wäre es, Streitschriften zu verfassen, die sich für die Frauenrechte in islamisch geprägten Ländern einsetzen. Schau dir doch mal an, was da los ist. Selbst in Ägypten, das durch die Revolution gegen Mubarak von uns in letzter Zeit in höchsten Tönen gelobt wurde, ist die übergroße Mehrheit der Frauen beschnitten und die Mehrheit der Bevölkerung spricht sich dafür aus, Ehebrecher zu steinigen. Wir importieren uns hier aus gewissen Ländern ein mittelalterliches, barbarisches Frauenbild und begegnen diesem auch noch mit Toleranz. Zu glauben, indem wir diese Intoleranz tolerieren, würden wir uns für unsere Werte einsetzen, ist einfach nur absurd. In Wirklichkeit sind wir zur Feige, für unsere eigenen Überzeugungen einzustehen und verraten sie wieder und wieder. Beispiele gibt es dafür genug.



    In einen freiheitlichen, demokratischen Land wirste weder gesteinigt wenn du einen Schleier trägtst, noch wenn du keinen trägst. Und nur weil die Frauen die Freiheit haben einen Schleier zu tragen, importieren wir noch lange nicht den Zugzwang. Also setze dich lieber dafür ein das in den muslimischen Nationen dieser Zustand von Freiheit hergestellt wird, statt deiner Islamphobie zu frönen.

  13. #73
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    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Manchmal reicht es auch, einfach mal seinen gesunden Menschenverstand einzuschalten. Man muss sich nicht wissenschaftlich mit dem Islam auseinandergesetzt haben, um diese Frage beantworten zu können. Du könntest auch einfach mal den Selbstversuch starten und dir eine Woche lang eine Burka über den Kopf ziehen.
    Sorry, nein. Das ist wieder genau das gleiche - ein Argument wird willkürlich nur auf eine einzelne Sache angewendet, der Rest auf den das zutrifft wird geflissentlich ignoriert. Ich halte es auch in Sandalen keine zwei Stunden aus, Krawatten sind mir zuwider (ja, wirklich, eklig sind die Dinger für mich), Schottenröcke finde ich Scheiße (trägt ein Kumpel von mir) und von Damenunterwäsche reden wir bitte erst gar nicht (blöder Alkohol...). Trotzdem würde es mir nicht in den Sinn kommen, anderen Menschen das Zeug zu verbieten.
    Im Gegensatz dazu stehe ich total auf lange Wollmäntel mit Skimaske, trage grundsätzlich nur verspiegelte Sonnenbrillen und gehe am liebsten mit weiter Überhose plus Kapuzenpulli (natürlich von der Variante "Gesicht im Schatten") Laufen. Da fehlt zur Vermummung durch Burkas auch nicht viel (ist aber wohl bequemer, denke ich mal).

    Wenn jemand eine Burka tragen will, nur zu. Wenn jemand eine(n) andere(n) dazu zwingt und ihn unterdrückt, das ist ganz allgemein strafbar. So wie es sein sollte, weil der Zwang das Verwerfliche ist, nicht sein Inhalt.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Angemessen wäre es, Streitschriften zu verfassen, die sich für die Frauenrechte in islamisch geprägten Ländern einsetzen. Schau dir doch mal an, was da los ist. Selbst in Ägypten, das durch die Revolution gegen Mubarak von uns in letzter Zeit in höchsten Tönen gelobt wurde, ist die übergroße Mehrheit der Frauen beschnitten und die Mehrheit der Bevölkerung spricht sich dafür aus, Ehebrecher zu steinigen. Wir importieren uns hier aus gewissen Ländern ein mittelalterliches, barbarisches Frauenbild und begegnen diesem auch noch mit Toleranz. Zu glauben, indem wir diese Intoleranz tolerieren, würden wir uns für unsere Werte einsetzen, ist einfach nur absurd. In Wirklichkeit sind wir zur Feige, für unsere eigenen Überzeugungen einzustehen und verraten sie wieder und wieder. Beispiele gibt es dafür genug.
    Mit welchem Recht sollen wir uns denn für Frauenrechte in "islamisch geprägten Ländern" einsetzen, wenn wir hier langsam unsere eigenen Ideale so aufweichen? Dem Zwang, eine bestimmte Kleidung tragen zu müssen, willst du mit dem Zwang begegnen, eine bestimmte Kleidung nicht tragen zu dürfen. Das ist der Import eines mittelalterlichen, barbarischen Frauenbildes (die armen Schwachen, müssen wir beschützen vor den Männern!) und du tolerierst es hier nicht nur, du verbreitest es auch. Ja, eine Streitschrift ist da hier angebracht, denn ja, in Wirklichkeit sind wir zur Feige, für unsere eigenen Überzeugungen einzustehen und verraten sie wieder und wieder.
    Dafür ist es doch egal, was noch alles auf der Welt geschieht, das schleichende Opfern und viel schlimmer der aus der Alltäglichkeit der Forderungen ableitbare bereits vollzogene Verlust vieler unserer Werte sollte mehr als nur alarmieren, er sollte aufschrecken und verdeutlichen, dass der undifferenzierte, unüberlegte Schrei nach Handlung und Härte genau das zerstört, was er eigentlich angeblich schützen soll.

    Und falls du damit nicht übereinstimmen solltest: Steinhaus und so. Warum setzt du dich eigentlich so vehement mit deinen Streitschriften gegen Burkas hier so ein, wenn es so viel schlimmeres in der Welt gibt?
    Geändert von Golan (01.05.2011 um 01:06 Uhr)

  14. #74
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    Zitat Zitat von Golan Beitrag anzeigen
    Sorry, nein. Das ist wieder genau das gleiche - ein Argument wird willkürlich nur auf eine einzelne Sache angewendet, der Rest auf den das zutrifft wird geflissentlich ignoriert. Ich halte es auch in Sandalen keine zwei Stunden aus, Krawatten sind mir zuwider (ja, wirklich, eklig sind die Dinger für mich), Schottenröcke finde ich Scheiße (trägt ein Kumpel von mir) und von Damenunterwäsche reden wir bitte erst gar nicht (blöder Alkohol...). Trotzdem würde es mir nicht in den Sinn kommen, anderen Menschen das Zeug zu verbieten.
    Im Gegensatz dazu stehe ich total auf lange Wollmäntel mit Skimaske, trage grundsätzlich nur verspiegelte Sonnenbrillen und gehe am liebsten mit weiter Überhose plus Kapuzenpulli (natürlich von der Variante "Gesicht im Schatten") Laufen. Da fehlt zur Vermummung durch Burkas auch nicht viel (ist aber wohl bequemer, denke ich mal).
    Sandalen -> Krawatten -> Schottenröcke -> Damenunterwäsche -> Burkas? Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder?


    Zitat Zitat von Golan
    Wenn jemand eine Burka tragen will, nur zu. Wenn jemand eine(n) andere(n) dazu zwingt und ihn unterdrückt, das ist ganz allgemein strafbar. So wie es sein sollte, weil der Zwang das Verwerfliche ist, nicht sein Inhalt.
    Es gibt Grenzen. Madu hat mit der SS-Uniform eine genannt. Wo diese Grenzen liegen sollen, muss letztlich die Gesellschaft bzw. bei uns ihre Repräsentanten entscheiden. Was für ein Frauenbild bzw. was für ein Bild der Rolle der Geschlechter eine solche Vollverschleierung repräsentiert und wie diese in anderen Ländern, wo sie zum Alltag gehört, gehandhabt wird, brauche ich hier nicht weiter auszuführen. Es genügt, festzuhalten, dass dieses Bild mit unserer Vorstellung der Gleichberechtigung nicht vereinbar ist und ferner eine Integration in unsere Gesellschaft quasi unmöglich macht. Bezogen auf "normale" Kopftücher möchte ich auch in diesem Thread nochmal anmerken, dass ich mich hier für ein generelles Kopftuchverbot an Schulen und die Einführung von Schulkleidung aussprechen würde.

    Eine interessante Frage ist auch, wo eigentlich das Wollen beginnt? Wenn ich in einem Umfeld sozialisiert werde, in welchem ich lerne, mich zu verschleiern und eine bestimmte Rolle anzunehmen, dann wird es mir sehr schwer fallen, aus diesem System aus eigener Kraft auszubrechen. Und was sogar hier in Deutschland und anderen zivilisierten Ländern mit Frauen (aber auch z.B. mit homosexuellen Männern) aus dem islamischen Milieu passieren kann, wenn sie genau das versuchen, ist grausig. Natascha Kampusch, die Österreicherin, die über acht Jahre lang von einem Irren in einem Kellerverließ gefangen gehalten wurde, wurde nach ihrem Ausbruch regelmäßig von Journalisten nach dem Geschlechtsverkehr gefragt, welchen sie mit ihrem Peiniger haben musste. Schließlich hat sie verlautbaren lassen, dies sei alles auf freiwilliger Basis und gemäß ihres Willens geschehen. Kein untypisches Verhalten für Missbrauchsopfer, um das Erlebte auf diese Art erträglicher zu machen und zu verarbeiten.


    Zitat Zitat von Golan Beitrag anzeigen
    Mit welchem Recht sollen wir uns denn für Frauenrechte in "islamisch geprägten Ländern" einsetzen, wenn wir hier langsam unsere eigenen Ideale so aufweichen? Dem Zwang, eine bestimmte Kleidung tragen zu müssen, willst du mit dem Zwang begegnen, eine bestimmte Kleidung nicht tragen zu dürfen. Das ist der Import eines mittelalterlichen, barbarischen Frauenbildes (die armen Schwachen, müssen wir beschützen vor den Männern!) und du tolerierst es hier nicht nur, du verbreitest es auch. Ja, eine Streitschrift ist da hier angebracht, denn ja, in Wirklichkeit sind wir zur Feige, für unsere eigenen Überzeugungen einzustehen und verraten sie wieder und wieder.
    Dafür ist es doch egal, was noch alles auf der Welt geschieht, das schleichende Opfern und viel schlimmer der aus der Alltäglichkeit der Forderungen ableitbare bereits vollzogene Verlust vieler unserer Werte sollte mehr als nur alarmieren, er sollte aufschrecken und verdeutlichen, dass der undifferenzierte, unüberlegte Schrei nach Handlung und Härte genau das zerstört, was er eigentlich angeblich schützen soll.
    Man darf Intoleranz nicht tolerieren. Damit steht man nicht für seine Werte ein, sondern schafft sie ab. Wenn wir die Gleichberechtigung von Mann und Frau wirklich ernst nehmen, dann müssen wir sie auch verteidigen.

    Zitat Zitat von Golan
    Und falls du damit nicht übereinstimmen solltest: Steinhaus und so. Warum setzt du dich eigentlich so vehement mit deinen Streitschriften gegen Burkas hier so ein, wenn es so viel schlimmeres in der Welt gibt?
    Es hat sehr lange gebraucht, die heutigen Freiheitsrechte zu erkämpfen. Es ist noch gar nicht solange her, dass wir zwei Diktaturen hinter uns haben. Diese Freiheitsrechte sind keine Selbstverständlichkeit und müssen immer wieder aufs Neue verteidigt werden. Gerade unsere deutsche Geschichte zeigt uns auf, wie schnell bestimmte Ideologien ein System kippen können. Der Islam ist eine solche gefährliche Ideologie, genauso wie es der Nationalsozialismus einmal war.

    Zuzulassen, dass sich diese Ideologie bei uns durch falsche Zuwanderung und eine hohe Geburtenrate verfestigen kann und diesen Kindern dann auch noch jegliche Chance genommen wird, in unserer Gesellschaft Fuß zu fassen, ist verwerflich. Es ist ein Wegducken und es ist feige. Es ist Appeasement. Und ein Stückweit ist es auch Bequemlichkeit, sich mit diesen Leuten nicht ernsthaft auseinandersetzen zu wollen. Es könnte ja jemand mit der Nazikeule kommen.

    Ich beobachte mit Sorge, wie leichtfertig wir diese Errungenschaften aufs Spiel setzen. Wir weichen immer wieder zurück. Ob es nun um das Einklagen eines Gebetsraumes in einer Schule geht, den ein Schüler tatsächlich über eine Zeit lang zugesprochen bekam, oder die Meinungsfreiheit, wenn man sich mal den Karikaturenstreit oder die Sarrazin-Debatte vor Augen führt. Die Liste der Beispiele ist lang. Bei der Frage des Burka-Verbots besteht nun die Chance, anzufangen, auf sinnvolle Art und Weise gegen zu steuern und so auch ein klares Zeichen zu setzen.

  15. #75
    Big & Tasty
    Avatar von baracuda
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    Das Problem sind nicht die Burkas, sondern das Schwarz Weiß Denken von vielen hier in diesem Land.
    Entweder es wird geduckmäusert bis zum geht nicht mehr oder es wird strickt gegen irgendwas gehandelt.
    Dass bei solchen Themen aber differenziert und wohl überlegt gehandelt werden muss ist manchem hier wohl ein bisschen zu aufwändig.

    @Golan, sry dass ich Yuris Ironie und Sarkasmus nicht verstanden habe aber er schreibt meist in sehr undurchsichtigen Gedanken und es erschreckt mich immer wieder wie wehement er seine Ideologien durchsetzen will und mit welchen Mitteln und Argumenten er diese mittelalterlichen Ansichten rechtfertigen will.
    Im Grunde stimme ich dir jedoch in deinen Äußerungen zu und ich denke ich habe hier nichts anderes behauptet.

  16. #76
    Feldwebel
    Avatar von Golan
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    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Sandalen -> Krawatten -> Schottenröcke -> Damenunterwäsche -> Burkas? Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder?
    Doch, das habe ich doch gerade erklärt. Gründet übrigens auf deinem Argument.
    Für Krawatten gibt es da übrigens eine tolle persönliche Geschichte über Religion, Unterdrückung und Gewalt. Ist auch ein bisschen Konditionieren mit drin, damit man die Dinger ja nicht nur aus freiem Willen trägt. Teuflisches Zeug!

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Es gibt Grenzen. Madu hat mit der SS-Uniform eine genannt. Wo diese Grenzen liegen sollen, muss letztlich die Gesellschaft bzw. bei uns ihre Repräsentanten entscheiden. Was für ein Frauenbild bzw. was für ein Bild der Rolle der Geschlechter eine solche Vollverschleierung repräsentiert und wie diese in anderen Ländern, wo sie zum Alltag gehört, gehandhabt wird, brauche ich hier nicht weiter auszuführen. Es genügt, festzuhalten, dass dieses Bild mit unserer Vorstellung der Gleichberechtigung nicht vereinbar ist und ferner eine Integration in unsere Gesellschaft quasi unmöglich macht. Bezogen auf "normale" Kopftücher möchte ich auch in diesem Thread nochmal anmerken, dass ich mich hier für ein generelles Kopftuchverbot an Schulen und die Einführung von Schulkleidung aussprechen würde.
    Auch die SS-Uniform ist nicht explizit als Einzelstück verboten, sondern mit vielen anderen Dingen als Bild und Symbol einer unseren Staatsgrundsätzen feindlichen Ideologie. Der Islam, der nicht-radikale, ist keine solche feindliche Ideologie, und Burka, Kopftuch und Co sind erst recht keine Zeichen des radikalen Islam.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Eine interessante Frage ist auch, wo eigentlich das Wollen beginnt? Wenn ich in einem Umfeld sozialisiert werde, in welchem ich lerne, mich zu verschleiern und eine bestimmte Rolle anzunehmen, dann wird es mir sehr schwer fallen, aus diesem System aus eigener Kraft auszubrechen. Und was sogar hier in Deutschland und anderen zivilisierten Ländern mit Frauen (aber auch z.B. mit homosexuellen Männern) aus dem islamischen Milieu passieren kann, wenn sie genau das versuchen, ist grausig. Natascha Kampusch, die Österreicherin, die über acht Jahre lang von einem Irren in einem Kellerverließ gefangen gehalten wurde, wurde nach ihrem Ausbruch regelmäßig von Journalisten nach dem Geschlechtsverkehr gefragt, welchen sie mit ihrem Peiniger haben musste. Schließlich hat sie verlautbaren lassen, dies sei alles auf freiwilliger Basis und gemäß ihres Willens geschehen. Kein untypisches Verhalten für Missbrauchsopfer, um das Erlebte auf diese Art erträglicher zu machen und zu verarbeiten.
    Natascha Kampusch hat aufgrund ihrer Vergangenheit schwere psychische Störungen inklusive einem ganzen Sackkarren an Traumata, Psychosen und Zwangsneurosen mit sich herumzutragen. Sollen wir deshalb Kellerverliese und Sex verbieten? (Ja, ganz ernst gemeinte Frage.) Statt dass du gegen das Vergehen an sich, das Zwingen anderer zu einem unterwürfigen Lebensstil und Missbrauch, vorgehst, willst du die Symptome dessen verbieten - leider sind diese Symptome für viele Menschen völlig normal und das Verbieten derselbigen stellt einen eklatanten Eingriff in ihre Persönlichkeitsrechte dar. Einen ähnlichen Eingriff wie den, den du angeblich zu bekämpfen gedenkst.
    Abkapselung ist kein reines Problem der islamischen Einwanderer und Mitbürger hier. Gewalt und Unterdrückung, vor allem gegen Frauen und Homosexuelle, erst recht nicht. Was es hier braucht sind effiziente Gesetze, die realistische Rahmenbedingungen haben und umsetzbar sind. Ganz allgemein.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Man darf Intoleranz nicht tolerieren. Damit steht man nicht für seine Werte ein, sondern schafft sie ab. Wenn wir die Gleichberechtigung von Mann und Frau wirklich ernst nehmen, dann müssen wir sie auch verteidigen.
    Ich habe doch bis jetzt wohl deutlich gemacht, dass ich weder Intoleranz von Seiten islamischer Spinner und Großpatriarchen noch von Seiten irgendwelcher ideologisch verblendeten Mighty-Wighties akzeptiere. Du versuchst Gleichberechtigung eben damit zu bekämpfen, dass du sie abschaffst!

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Es hat sehr lange gebraucht, die heutigen Freiheitsrechte zu erkämpfen. Es ist noch gar nicht solange her, dass wir zwei Diktaturen hinter uns haben. Diese Freiheitsrechte sind keine Selbstverständlichkeit und müssen immer wieder aufs Neue verteidigt werden. Gerade unsere deutsche Geschichte zeigt uns auf, wie schnell bestimmte Ideologien ein System kippen können. Der Islam ist eine solche gefährliche Ideologie, genauso wie es der Nationalsozialismus einmal war.
    Jaja, der Nationalsozialismus. Schlimm, die schleichende Konditionierung der Bevölkerung gegen Minderheiten, die Identifikation an religiöse Symbolen, das Schaffen von Hassbildern. Alles auf Kosten von Grundrechten wie Freiheit und Gleichberechtigung.
    He Sekunde, habe ich nicht genau das oben deiner Position vorgeworfen? Und sogar begründet? Schlimm, wenn Leute wie du auf einmal aufwachen und feststellen, dass sie ebenfalls genau das sind, was sie bekämpfen wollten. Viel schlimmer, wenn sie es nie feststellen.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Zuzulassen, dass sich diese Ideologie bei uns durch falsche Zuwanderung und eine hohe Geburtenrate verfestigen kann und diesen Kindern dann auch noch jegliche Chance genommen wird, in unserer Gesellschaft Fuß zu fassen, ist verwerflich. Es ist ein Wegducken und es ist feige. Es ist Appeasement. Und ein Stückweit ist es auch Bequemlichkeit, sich mit diesen Leuten nicht ernsthaft auseinandersetzen zu wollen. Es könnte ja jemand mit der Nazikeule kommen.
    Feige ist, dass wir nicht die Möglichkeiten nutzen, die wir in Einverständnis mit unseren Grundwerten bereits haben. Wegducken ist, dass wir stattdessen sinnlose, unumsetzbare Gesetze erlassen wollen, die nichts am Kernproblem ändern.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ich beobachte mit Sorge, wie leichtfertig wir diese Errungenschaften aufs Spiel setzen. Wir weichen immer wieder zurück. Ob es nun um das Einklagen eines Gebetsraumes in einer Schule geht, den ein Schüler tatsächlich über eine Zeit lang zugesprochen bekam, oder die Meinungsfreiheit, wenn man sich mal den Karikaturenstreit oder die Sarrazin-Debatte vor Augen führt. Die Liste der Beispiele ist lang. Bei der Frage des Burka-Verbots besteht nun die Chance, anzufangen, auf sinnvolle Art und Weise gegen zu steuern und so auch ein klares Zeichen zu setzen.
    Schön, dass du das alles aufzählst (naja, einen Teil davon), was so alles nicht an der Integration passt und wie wir uns selbst aufgeben. Schön, dass ich dir da zustimmen kann. Nicht schön, dass du immer noch keinen schlüssigen Grund vorgebracht hast, die Burka zu verbieten, oder wie das irgendwas von dem genannten ändern soll.

  17. #77
    UF Supporter
    Avatar von MrYuRi
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    Pro7 und der Tolerance Day: Auch die Burka gehört zu Deutschland! http://www.welt.de/videos/debatte/ar....html#autoplay

  18. #78
    Feldwebel
    Avatar von Golan
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    Nur keine Angst, du hast die ganzen Springer noch auf deiner Seite. Strohmann komm raus, du bist umzingelt.

  19. #79
    Oberfeldwebel
    Avatar von Starscream
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    Es ist schwierig, bei solchen Themen, sich politisch korrekt zu äußern. Man müsste in so einer Diskussion schon drauf Rücksicht nehmen.

    Nun es gibt, wie in jeder Religion den die Falschen und die Richtigen Gläubigen.
    Bei Christentum ist es recht einfach , wir haben Papst der ist so eine Art Katholische
    Religions-Tüv und der kann Falschen Katholischen Christen die Linzens entziehen. Niemand würde jemals Ku-Klux-Klan mit Christentum verwechseln. Auch wenn KKK Christlich ist.
    Islam hat so was nicht.

    Insofern wird es halt schwierig das Richtige Islam von den Falschen Islam zu unterscheiden.

  20. #80
    Ще не вмерла Україна
    Avatar von Outsider
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    Ich glaube du hast "katholisch" mit "christlich" verwechselt.

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