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Die Welt geht zu Grunde und wir sind Live dabei!

Eine Diskussion über Die Welt geht zu Grunde und wir sind Live dabei! im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Langsam wirds ja doch ein Verschwörungs-Tread......

  1. #41
    ☺ UF~Spamcrew ☺
    Avatar von PhillRudd
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    Langsam wirds ja doch ein Verschwörungs-Tread...

  2. #42
    Bärnr Bäär
    Avatar von OliViero
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    Habt ihr in der Schweiz auch eine FDP? Puh, ich scheine mich mit der Parteienlandschaft unserer (teil-)deutschsprachigen Nachbarn doch nicht allzu gut auszukennen^^.

    Was vertritt eure FDP so?

    Bei uns in D kann man die FDP ja durchaus ins bürgerliche Lager einordnen. Aber rechts im Sinne von nationalstaatlich ist die FDP hier absolut nicht, eher das Gegenteil, wenn man davon ausgeht, dass das langfristige Ziel ein vereintes, reformiertes und souveränes Europa ist - mit Parlament als tatsächliche Legislative usw....
    Die Schweizer FDP ist die Wirtschaftspartei. Die Wirtschaft kommt dort eigentlich immer zuerst. Erst vor Kurzem haben die FDP und die Liberalen fusioniert. Die FDP ist aber eher rechts ausgerichtet, oftmals wird mit der SVP zusammengearbeitet. Wenn ich rechts sage musst du aber nicht gleich Nazi verstehen, ok? Die SVP ist weit entfernt vom Faschismus. Nur damit wir uns hier verstehen, denn soviel ich weiss wurde die SVP im deutschen Fernsehen auch schon als extrem rechte Partei dargestellt, dies ist aber nicht der Fall.
    Was die FDP genau vertritt kann ich dir natürlich nicht sagen, da ich mich noch nicht so sehr mit Politik auseinadergesetzt habe, ich denke aber auf Wikipedia wirst du einen entsprechenden Artikel finden.
    Unus pro omnibus, omnes pro uno!

  3. #43
    Langsam wirds ja doch ein Verschwörungs-Tread...
    War er schon bevor er überhaupt aufgemacht wurde.Also wenn...so ein thema aufgemacht wird ist der theorie immerhin haben wir ja keine glas kugel oder zeitmachine um zu sagen was morgen 1zu1 passiert oder?Aber grade solche threads gefallen mir
    das hat du aus diesem Film
    Welchem film?ich habs von Einstein zitiert(ok ok das erste mal laß ich dieses zitat in OP Flashpoint lol)
    FIGHT FOR NODOne world, one vision, in the technology of peace

  4. #44
    Feldwebel
    Avatar von Vittel
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    OliBeu
    Ja um mal zu eräutern wie die schweiz legislative und exekutive aufgebaut ist

    Parlament
    Die vereinigte Bundesversammlung (Parlament) besteht aus zwei gleichberechtigten Kammern, dem National- und dem Ständerat. Die 200 Mitglieder des Nationalrats repräsentieren die Bevölkerung, die Anzahl Nationalräte eines Kantons ist proportional zu dessen Bevölkerungszahl. Die 46 Mitglieder des Ständerats vertreten die Kantone (Stände). Jeder Kanton hat - unabhängig von seiner Bevölkerungszahl - zwei Sitze im Ständerat, jeder Halbkanton einen. Damit ist gewährleistet, dass auch die kleinen Kantone einen relativ grossen Einfluss auf die nationale Politik ausüben können. Die Parlamentswahlen finden alle vier Jahre statt.

    Die beiden Parlamentskammern beraten unter anderem sämtliche Verfassungsänderungen, entscheiden über Gesetzesänderungen und üben die Oberaufsicht über die Bundesverwaltung aus. Einmal jährlich tritt die vereinigte Bundesversammlung zusammen, um den Bundespräsidenten oder die Bundespräsidentin und dessen/deren Stellvertreter/-in zu wählen. Die Mitglieder des Bundesrats müssen sich alle vier Jahre neu wählen lassen.

    In beiden Kammern wird das Präsidium im Rotationsprinzip besetzt, d.h. jedes Jahr werden National- und Ständerat von anderen Ratsmitgliedern präsidiert. Der Präsident oder die Präsidentin des Nationalrats ist der/die höchste Schweizer/-in und nicht etwa der/die Bundespräsident/-in.
    Exekutive: der Bundesrat
    Der Bundesrat hat 7 Mitglieder. Bundespräsidentin oder Bundespräsident ist jedes Jahr ein anderes Mitglied. Das Amt des Bundespräsidenten/der Bundespräsidentin beinhaltet in erster Linie Repräsentationspflichten. Daneben führt er oder sie sein oder ihr Departement weiter.

    Stabsstelle des Bundesrates ist die Bundeskanzlei. Die Kanzlerin oder der Kanzler, manchmal bezeichnet als "achter Bundesrat", nimmt an den wöchentlichen Bundesratssitzungen teil, hat dabei beratende Stimme und kann Anträge stellen.

    Die Mitglieder des Bundesrats werden nicht vor der Öffentlichkeit abgeschirmt. Es ist ganz normal, Mitglieder des Bundesrats alleine, also ohne Bodyguards, im Tram oder Bus zu sehen. Man kann sie dort auch ungehindert ansprechen, wenn man will.

    Seit Anfang 2000 ist die so genannte Kantonsklausel, die vorschrieb, dass alle Bundesratsmitglieder aus verschiedenen Kantonen stammen müssen, nicht mehr in Kraft. Weiterhin wird jedoch darauf geachtet, dass alle Landesteile in der Regierung vertreten sind.
    Zauberformel
    "Zauberformel" nannte man die parteipolitische Zusammensetzung der schweizerischen Regierung, welche von 1959 bis 2003 bestand; dies bedeutete, dass die sieben Bundesratssitze entsprechend ihrem Kräfteverhältnis zwischen der Freisinnig Demokratischen Partei FDP, der Sozialdemokratischen Partei SP, der Christlichdemokratischen Volkspartei CVP sowie der Schweizerischen Volkspartei SVP nach dem Schlüssel 2-2-2-1 aufgeteilt wurden.

    Die Zauberformel gründete nicht auf einem Gesetzestext, vielmehr war sie das Resultat eines stillschweigenden Übereinkommens zwischen den Parteien, um die massgeblichen politischen Kräfte des Landes in einer Regierungskoalition zu vereinen. Dies hat denn auch dazu geführt, dass sich die Schweiz – im Gegensatz zu anderen parlamentarischen Demokratien, welche auf dem Prinzip der Konkurrenzdemokratie beruhen - zu einer Konkordanzdemokratie entwickelte.

    In den Parlamentswahlen von 1999 und auch 2003 erzielte die SVP so viele Stimmen, dass ihr Anspruch auf einen zweiten Sitz in der Regierung – auf Kosten der CVP, die ständig an Wähleranteil verlor – immer deutlicher wurde. Bei den Gesamterneuerungswahlen des Bundesrats im Dezember 2003 wurde denn auch ein Mitglied der CVP durch einen Vertreter der SVP ersetzt.

    Diese Zusammensetzung wurde mit den Bundesratswahlen im Herbst 2007 allerdings erneut in Frage gestellt: Das Parlament wählte den amtierenden SVP-Bundesrat zugunsten einer etwas moderater auftretenden SVP-Kandidatin ab. In Folge dieser "Palastrevolution" entschied die SVP, die beiden nunmehr amtierenden SVP-Bundesräte nicht mehr anzuerkennen und sich künftig in der Opposition zu engagieren.

    Am Kollegialitätsprinzip ändert die Zusammensetzungen jedoch nichts; die Regierung tritt nach wie vor als Kollektiv auf, d.h. die sieben Bundesräte/-innen müssen Kompromisse aushandeln, die sie als Kollektiv vertreten können.
    http://www.swissworld.org/de/politik/ <----fals ihr mehr wollt^^

    is etwas viel aber gut beschrieben find ich hehe


    so oder so

    Gruss
    Oli alias Vittel

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