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Die Chaostheorie...

Eine Diskussion über Die Chaostheorie... im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; nö kanns net mope , die Bedingungen sind faktisch nie gleich , wenn du das mit der Billiardkugel mit nem ...

  1. #21
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    Avatar von stefros
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    nö kanns net mope , die Bedingungen sind faktisch nie gleich , wenn du das mit der Billiardkugel mit nem menschlichen Arm machst schon garnid , und wenn du sie 2 mal stossen willst kannst du sie eh nie 2 mal an genau die gleiche Stelle legen lol...

    Sowas sähe man heutzutage allerhöchstens noch im Quantenbereich (chaos)

  2. #22
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    Avatar von Touji
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    Ja, der Vergleich mit der Billiardkugel hinkt schon irgendwie, es ist ja ziemlich schwer 2mal exakt die gleiche Bewegung zu machen ohne minimale Abweichungen, da müßte die Kugel schon von einer Maschine gestossen werden, damit das überhaupt möglich ist. Auch müßte man wohl Umwelteinflüsse mit einbeziehen, wenn zum Beispiel beim zweiten Stoß jemand in der Bar das Fenster aufmacht und ein schwacher Windstoß in den Raum kommt, kann das das Experiment ja schon beeinflussen.
    "The social dynamics of the net are a direct consequence of the fact that nobody has yet developed a Remote Strangulation Protocol." - Larry Wall

  3. #23
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    aehm chaostheorie = alles strebt nach chaos weils die energieaermste form is ... mehr sag ichd azu net und das mit billard = falsch wenn du gleiche ausgangsbedingungen hast hast immer gleiche ergebnis...

  4. #24
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    chaos als energieärmste form? glaub ich weniger, türlich das streben nach dem energiereichsten zustand ist da aber wie stellst du dir bitte chaos vor?

  5. #25
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    Avatar von kilinator
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    richtig tom, falsch mope ^^

    Du wirst beim billard ziemlich sicher das gleiche ergebnis bekommen, selbst wenn dus mit der hand machst (wo du eigentlich ned genau auf den punkt die gleiche kraft hast bei jedem stoß, selbst wenn dus willst), nennt man "übung". Was glaubst wie die profis das sonst machen, meinst die sind superlucker oder was ^^ lol

    und das ganze mit dem chaosscheiss usw. is sowieso gaxx irgendwie, es is sicher sehr interessant aber ich weiß ned auf was es hinauslaufen soll? Bringt ja letztendlich doch nix irgendwie

  6. #26
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    murphis gesetz is leider richtig.

  7. #27
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    murphys gesetz besagt nur das alles so schlimm kommt wie es nur geht... das trifft nur bedingt auf sharing zu wenn du dass meinst

  8. #28
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    Avatar von stefros
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    Murphys Law besagt : Wenn etwas schiefgehen kann dann geht es auch schief .


    Und ist falsch

  9. #29
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    Avatar von mope7
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    eben nicht killi... nach einer gewissen zeit wird die kugel unberechenbar, es ist nunmal so ! daran kanns tdu auch nix ändern...

    @all: leute, es wird angenommen, das genau die gleichen anfangsbedingungen herrschen... da könnt iht nit kommen und sagen: ja, aber duz kannst ne kgel nie an exat der gleichen stelle treffen.... es wird einfach ANGENOMMEN, das nennt man wissenschaft >_<

    so, ich post gleich noch was längeres

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  10. #30
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    Avatar von mope7
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    so leute, jetzt habtas... beschäftigt euch vorher mit etwas bevor ihr scheisse babbelt, k

    sind alles zitate aus untersheidlichen quellen

    Ein Paradebeispiel für rein deterministische Systeme ist Newton's mechanisches Weltbild. Mithilfe seiner Formeln und Gesetze ist die gesamte Geschichte des Univerums bekannt, wenn man zu einem einzigen Zeitpunkt alle Informationen übers Universum kennt.

    Als Gegenteil des Determinismus ist die Stochastik zu nennen. Sie ermöglicht zwar, Wahrscheinlichkeiten dafür anzugeben, daß etwas in der Zukunft passieren könnte. Prinzipiell ist sie aber nicht in der Lage, Aussagen über die Zukunft zu machen. Mithilfe der Stochastik kann ich zwar sagen, daß ein Radiumatom innerhalb einer Stunde zerfällt. Ob dies aber nach zwei Sekunden oder 30 Minuten passiert, darüber kann ich keine Aussage machen.

    Das deterministische Chaos nimmt nun eine Zwitterstellung zwischen den oben genannten Systemen ein. Prinzipiell ist der Endzustand eines solchen Systems zu 100% vorauszusagen, da es mechanischen Gesetzen unterliegt. Der Würfel, der auf die Tischplatte fällt, gehorcht den Gesetzen der Mechanik. Aber trotzdem ist es nie möglich, den Endzustand vorherzusagen, da wir nie die Anfangsbedingungen genau genug kennen. Nehmen wir das Wetter. Das gesamte Wettergeschehen gehorcht physikalischen Gesetzen. Aber da wir nie alle Informationen über die derzeitige Wettersituation haben, können wir auch keine 100%igen Vorhersagen treffen. Prinzipiell ist eine korrekte Wettervorhersage möglich. Die Unschärfe der Anfangsbedingungen verhindert aber, daß die Wettervorhersage immer zutrifft. Abschließend könnte man also sagen: "Ein Vorgang verläuft immer dann chaotisch, wenn die Bewegung einen völlig anderen Verlauf nimmt, sobald wir die Anfangswerte nur klein wenig ändern." (Hermann Haken). Deterministisch chaotische Systeme gehorchen genau vorhersagbaren Gesetzen. Da wir aber nie im Besitz aller Informationen über das System sind, sind Vorhersagen unmöglich. Die sensitive Abhängigkeit des Systems von den Anfangsbedingungen verhindert, daß Ursache und Wirkung in Verbindung gesetzt werden können. Das ist deterministisches Chaos.
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  11. #31
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    Avatar von mope7
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    Kommen wir der holistischen Gesamtvorstellung unseres Makro- bzw. Mikrokosmos jetzt näher?
    von Dr. med. Arno Heinen

    Egal welche Wissenschaftsdisziplin ich auch immer betrachte, so erkenne ich immer bei Betrachtung der Vorgänge, mit denen sich diese Wissenschaft auseinandersetzt, folgende Gesetzmässigkeiten, die offensichtlich eine von Raum und Zeit übergeordnete ordnungsgebende Informationsenergie beinhalten:

    1. Es ist das Gesetz von Aktio = Reaktio, d.h. ein betrachteter Vorgang verursacht immer im Sinne von Fördern bzw. Hemmen, von Aufbauen bzw. Abbauen (Auflösung) einen ihm gegenüberstehenden Prozess. Dabei setzt einer der beiden Prozesse immer eine Informationsenergie frei, die dem jeweilig anderen Prozess als ordnungsgebende Anleitung dient und in eine bestimmte Struktur überführt. In dem Moment, wo zuviel Struktur auf einer Seite existent würde, entsteht offensichtlich im Prozessgeschehen eine Information, die unmittelbar auf der einen Seite einen auflösenden, auf der anderen Seite einen aufbauenden Prozess verursacht. Auf diese Art und Weise strukturiert bzw. formt sich so auf der einen Seite eine freie Energie, auf der anderen Seite eine gebundene Energie:


    E = freie Energie; M = gebundene Energie; I = Informationsenergie
    Der Chinese würde hierzu sagen: Es stehen sich das Yin und Yang gegenüber, wobei bei ihm gilt, dass im Yin bereits das Yang und im Yang bereits das Yin vorhanden ist, und zwar im Sinne eines informativ arbeitenden Energievorganges.

    2. Für beide Prozesse gilt das Gesetz, was dem Wohl des einen dient, dient auch dem Wohl des anderen und damit dem Ganzen, d.h. die freie Energie bildet sich zwar aus einem Selbstgeschehen heraus, dient aber gleichzeitig einem Prozess, der sie in eine gebundene Form überführt, um daraus eine geformte Struktur zu bilden, woraus sich dann ein Ganzes ergibt und sich im Sinne eines dynamischen Hin und Her dem ganzen Lebendigkeit verleiht.

    3. Es gilt das Gesetz des "Sowohl-Als-Auch", das eine dritte Grösse nicht mehr ausschliesst sondern zulässt. Die dritte Grösse bekommt informativ-energetischen Charakter und besorgt so einen dynamischen Prozessablauf, der lebensunterhaltend bzw. -erzeugend ist.

    Diese drei grundlegenden Gesetze kann ich jetzt anwenden im Bereich:

    Der Medizin, beim Betrachten der unterschiedlichen menschlichen Regelkreisläufe, beeinflusst durch innere bzw. äussere Einflüsse, d.h. der Mensch wird jetzt in Bezug zum Mikro- wie Makrokosmos gesehen als ein offen kybernetisches System, das nicht mehr linearen Gesetzmässigkeiten gehorcht, damit letzlich nur von nicht linearen Gesetzmässigkeiten beschrieben werden kann.

    Der Physik bei der Beschreibung mikro- bzw. makrokosmischer Vorgänge, die ebenfalls als offen kybernetisch zu sehen sind und sich nicht linear fördern bzw. kontrollieren.

    Der Ökosoziologie, die eigentlich auch bei der Beschreibung neuer Gesellschaftsformen eine solche Gesetzmässigkeit zu berücksichtigen hat. So war z.B. dem Pharao bestimmt, zu seinem Wohl und zum Wohle aller zu handeln.

    Die Biologie, die Chemie, Politik, Wirtschaft, Aktienhandel, Wetterkunde, u.a.m.

    Will man diese drei von Raum und Zeit unabhängigen Gesetze einmal in eine mathematische Beschreibung hineinbringen, so bietet die Geometrie aus meiner Sicht als mögliche geometrische Figur den Torus an, die analytische Mathematik selber die Gleichungssysteme, wie sie zur Berechnung eines Attraktors, besser gesagt , eines seltsamen Attraktors genommen werden.

    Damit sind wir aber genau in der Thematik der heutigen Chaosforschung.

    Und genau das Problem steckt in den oben angeführten, aus meiner Sicht allgemein gültigen Gesetzte dieses Universums drin: Es steht sich ein ordnungsbildender Prozess und ein Chaos (Unordnung) bildender Prozess gegenüber, die sich einander kontrollieren, bzw. hemmen, einander fördern bzw. unterbinden, einander aufbauen bzw. abbauen. Dabei ist aber ein in jeweils beidseitigem von Raum und Zeit unabhängige informative Ordnung enthalten. In dem Moment, wo Unordnung , besser gesagt, Chaos entsteht, wird das wiederum nur mit den „aufgerollten“ vier Dimensionen (Zeit- und Raumdimension) ausdrückbar. Das gleiche gilt für das, was wir als Ordnung bezeichnen. Damit aber, dass wir diese 4 Dimensionen aufrollen, setzen wir dem jeweilig einen wie anderen Prozeß einen Anfang und ein Ende. Von der Religion würden wir sagen, sobald das eine stirbt, beginnt das andere sein Leben und umgekehrt. Was ohne die vier Dimensionen in beiden Teilen aber enthalten ist und für das jeweilige Leben des anderen in dem Moment sorgt, wo das eine stirbt hat einen Informationscharakter und könnten wie von der Physik jetzt als gültig angesprochen die Strings sein. Sie haben den Klang einer Musik, von der wir jederzeit aber erfahren, dass sie chaos- bzw. ordnungsbildend sein kann. Anders ausgedrückt: freie Energie bzw. gebundene Energie verursachen. Die Chinesen würden wieder sagen, das Yin und das Yang.

    Bildlich gesprochen ist in beiden einmal der Prozessvorgang vorhanden ,dass eine Tasse sich beim Fall auf den Boden in tausend Stücke auflöst und sich anschliesend wieder aus der im Vorgang vorhandenen Informationsenergie auch wieder zusammensetzt zu der ursprünglich vorhanden gewesenen Tasse. Die Zeit läuft dann genau entgegen den z.Zt. in uns vorhandenen Zeitgefühlen. Das andere Mal habe ich lediglich die Teilstücke einer Tasse und setze diese nach einer gegebenen Information zu einer ganzen Tasse zusammen. Danach zerfällt diese wieder in ihre Teilstücke. Jetzt läuft die Zeit in die Richtung, die wir wahrnehmen können. Aus diesem Bild heraus schafft sich Ordnung immer wieder von selber. Wir müssen dann auch das als Ordnung bezeichnen, was wir bisher aus einer bestimmt verlaufenden Zeitrichtung als Unordnung besser Chaos verstanden haben. In diesem Moment würde sich ein chaotisches Zimmer wieder ordnen, ein Schrotthaufen zu einer Boing 707 zusammmensetzen, allerdings nur dann, wenn der Schrothaufen schon vorher die Information für die Boeing 707 enthalten hat. Alles wäre dann Ordnung, auch das, was wir bisher als Chaos bezeichnet haben. Ordnung und Chaos bestimmt durch die Zeitrichtung?

    Für meine Medizin gibt es in diesem Prozessbereich die Worte katabol bzw. anabol, entsprechend einem energiefreisetzenden bzw. energiebindenden Prozesses (Syntheseprozesses).

    Da diese Gleichungssysteme sich sehr gut geometrisch mit einem Torus darstellen lassen, wäre jedes Teil des Makro-bzw. Mikrokosmos unseres Denkens auch als in sich selbst ähnlich gegeben, was wiederum der holistischen Forderung beweisend sein würde.

    Relativitätstheorie und Quantentheorie fänden so auch ihre Vereinigung in einem Gleichungssystem und würden keine sich ausschliessenden Gesetze mehr darstellen, sondern im Sinne des Sowohl-Als-Auch bedeuten,das sie einander gegenseitig fördern bzw. hemmen. Die Verbindung zwischen beiden würden tatsächlich Informationsenergien sein, die der Form der angesprochenen String durchaus entsprechen könnten.
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  12. #32
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    Avatar von mope7
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    Die Chaos-Theorie als der langersehnte Holismus

    Wo sich Naturwissenschaftler und Geisteswissenschaftler treffen...
    Im Menschen, so scheint mir, sind zwei elementare Bedürfnisse verwurzelt. Zum einen fühlt er nur dann Zufriedenheit, wenn er alles erklären kann. Angst und Unterlegenheitsgefühle machen sich breit, sieht er sich einem Sachverhalt gegenüber, den er nicht erklären kann. Zum anderen reicht ihm die bloße Erklärung des Phänomens nicht aus. Ursache und Begründung sind nur dann akzeptabel, wenn sie sich in ein Gesamtbild fügen, wenn alles schlüssig und logisch ist. Dieses Gesamtbild nennt er dann sein Weltbild.

    Dies konfrontiert ihn mit zwei Problemen. Erstens kann er nicht alles erklären. Manches ist zu komplex, als daß er es erklären könnte. So verhält es sich zum Beispiel mit dem Wetter. Anderes ist zu klein oder es entzieht sich seinem Vorstellungsvermögen. So verhält es sich zum Beispiel mit Quantenobjekten wie Elektronen oder Photonen.

    Die moderne Naturwissenschaft kann die oben genannten Bedürfnisse weder befriedigen, noch kann sie unten genannte Probleme lösen. Trotzdem ist sie die Lösung für beides. Sie bringt einen Paradigmenwechsel mit sich. Den Wunsch nach Vorhersage verneint sie und fordert damit zum ersten Mal in der Wissenschaftsgeschichte, Ursache und Wirkung nicht in Zusammenhang zu bringen. Denn sie hat erkannt, daß dies bei nichtlinearen Systemen prinzipiell unmöglich ist. Desweiteren denkt und arbeitet sie in Netzwerken. Sie hat erkannt, daß das Muster des Lebens Netzwerke sind. Und damit bricht sie ein zweites Dogma. Schon die griechischen Philosophen unterschieden bei ihren Überlegungen über den Aufbau des Universums zwischen Struktur (also Substanz, Materie, Quantität) und Form (also Muster, Ordnung, Qualität). Dieser Dualismus hat sich bis heute gehalten. Die Chaos-Theorie bricht ihn und führt einen neuen Holismus ein, der Stoff und Form verbindet.

    Die Chaos-Theorie hat zwei Dinge erkannt. Alles hängt mit allem Zusammen, Stoffe existieren nicht einfach nur nebeneinander, sie sind durch rückgekoppelte Netzwerke miteinander verbunden. Und ihre Organisationsmuster sind selbstorganisiert.

    Bei der Untersuchung eben dieser selborganisierten Netzwerke kommt sie zu erstaunlichen Ergebnissen: Chaos ist nicht weiterhin bloß Chaos, sondern eine ganz neue eigene Form von Ordnung. Innerhalb der chaotischen Netzwerke finden sich Muster, von denen nichtlineare dynamische Systeme scheinbar angezogen werden. Auf viele Arten lassen sich nun aufgrund dieser Muster, den sog. Fraktalen, Vorhersagen machen. Chaos wird deterministisch. Und damit nicht genug. Mithilfe mathematischer Algorithmen und Computern können Wissenschaftler dynamische rückgekoppelte Systeme sogar analysieren, quantitativ wie qualitativ.

    Aber was das wirklich faszinierende und erstaunliche ist. Mit jedem Experiment kristallisiert sich um so mehr ein allgemeines Prinzip heraus, von dem scheinbar alle Systeme „versklavt“ werden. Diesen sog. „Ordner“ bilden die Systeme selber, anschließend werden sie selbst von diesem selbstgeschaffenen Ordner versklavt. An bestimmten kritischen Punkten, Gabelungspunkten, Punkten der Instabilität, können neue Ordner entstehen, die komplexer aber damit auch gefährdeter sind. Im Chaos entsteht Komplexität und Ordnung. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Evolutionsgeschichte, die aus ein paar biochemischen Molekülen hat bewußte Menschen entstehen lassen. Wiederum sind die Erklärung rückgekoppelte Netzwerke, wie sie besonders in Manfred Eigens Theorie der Hyperzyklen zum Ausdruck kommen. Komplexität hat aber auch einen Preis. Je komplexer ein System wird, desto näher kommt es dem chaotischen Rand. Der chaotische Rand ist mit einem Grat vergleichbar. Rechts ist die chaotische Schlucht, wo Anarchie herrscht. Links die geordnete Schlucht, law and order. Die Herausforderung besteht nun darin, daß Gleichgewicht zu halten. Denn das System kann nur dort gedeihen, wo genug Stabilität (geordnete Schlucht) herrscht, so daß das System nicht in seinem Inneren zusammenbricht, und wo genug Innovation (chaotische Schlucht) herrscht, daß sie existieren können. Diese Gratwanderung ist eine diffizile Angelegenheit, die das System enorm schwächt und anfällig macht. Diesen Sachverhalt versteht man allgemein unter dem „Empfindlichkeits-Prinzip“ oder dem „kleine-Ursache-große-Wirkung-Phänomen“. Von den Anfangsbedingungen ist der Endzustand des Systems abhängig (sensitive Abhängigkeit von den Anfangsbedingungen). Ein Beispiel:

    Die Gleichung f(x) = a * x * (1-x) ist ein sog. quadratischer Iterator. Für 1 < a < 3 strebt seine Bahn nach einer Übergangsphase von einigen Iterationen gegen einen Fixpunkt.



    Für 3 < a < 3.5699456... liefert er nach einer Übergangsphase von einigen Iterationen periodische Endzustände. 3.5699456... ist der Feigenbaum-Punkt.



    Für a > 3.5699456... erhalten wir chaotische Endzustände.



    Trägt man die Endzustände für alle a > 1 in ein Diagramm ein, so erhält man das sog. Feigenbaum-Diagramm.



    Der Feigenbaum-Punkt unterteilt also das Endzustands-Diagramm in zwei Teile. Links ist der Endzustand deterministisch, rechts ist er nichtlinear und chaotisch. Links erhalten wir immer den selben Endzustand, unabhängig vom Startwert x0 des quadratischen Iterators. Rechts ist der Endzustand abhängig vom Startwert x0 (sensitive Abhängigkeit von den Anfangsbedingungen).

    Kommen wir noch einmal auf die geometrischen Strukturen im Chaos zu sprechen. Sog. seltsame Attraktoren sind ein schönes Beispiel für solche Fraktale. Man erhält sie, wenn man die Differentialgleichungen, die das zu untersuchende dynamische System beschreiben, in Phasenräumen darstellt. Seltsame Attraktoren sind selbstähnlich, d.h. jeder noch so vergrößerte Ausschnitt des Originals sieht immer noch so aus wie das Original selbst. Hier haben wir einen elementaren Unterschied zwischen fraktaler und euklidischer Geometrie. Vergrößert man immer wieder eine Kurve, sieht sie mehr und mehr wie eine Gerade aus. Bei Fraktalen sieht das anders aus. Jeder noch so kleine Teil einer Küstenlinie zum Beispiel sieht immer noch aus wie die gesamte Küstenlinie.


    bei 2 Iterationen


    bei 4 Iterationen


    bei 8 Iterationen

    Eine weitere verblüffende Eigenschaft von Fraktalen ist, daß sie gebrochene Dimensionen besitzen. Ein Gehirn zum Beispiel ist 2,79-dimensional, eine Wolke hat ungefähr 2,35 Dimensionen. Wie ist dies zu erklären? Schauen wir uns solch einen seltsamen Attraktor an. Er besteht aus einer unendlich langen Linie, die sich auf einem begrenzten Raum nie schneidet. Nun, keiner würde abstreiten, daß die Linie eindimenional ist. Aber man kann auch nicht leugnen, daß sie eine zweidimensionale Fläche bedeckt. Die Dimension des Attraktors muß folglich irgendwo zwischen eins und zwei liegen. So erhält man die gebrochenen bzw. fraktalen Dimensionen.


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  13. #33
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    Etwas weiter vorne hatten wir schon einmal von Ordnern gesprochen, die vom System selbst geschaffen werden und die das System dann versklaven (Selbstorganisation oder Versklavungsprinzip). Der Begriff des Ordners stammt aus Hermann Hakens Theorie der Synergetik, die Lehre vom Zusammenwirken. Es gibt noch zwei weitere Theorien über die Selbstorganisation rückgekoppelter Systeme. Die eine ist die der Autopoiese ("Selbstmachen"), die andere die der dissipativen Strukturen. Sie betonen zum einen, daß sich die Organisationsmuster von selbst bilden, sprich nicht von der Umwelt auferlegt werden (Autopoiese), bzw. zum anderen, daß dynamische nichtlineare Systeme nie isoliert auftreten, sondern immer durch Energie- und Materieflüsse mit ihrer Umwelt in Verbindung stehen (dissipative Strukturen). An dieser Stelle sei hinzugefügt, daß alle biologischen Systeme offene Systeme sind und offene Systeme sich stets weit entfernt vom thermischen Gleichgewicht befinden (zweiter Hauptsatz der Thermodynamik). An dieser Stelle sollten wir auch noch einmal auf die schon oben genannten Gabelungspunkte eingehen. Je weiter sich Systeme und Strukturen vom thermischen Gleichgewicht entfernen, desto größer werden ihre Ordnungsgrade. Und damit steigt auch die Komplexität. Solch komplexe Systeme können dann nur noch mit nichtlinearen Differentialgleichungen beschrieben werden, wobei die Nichtlinearität dieser Differentialgleichung um so größer ist, je komplexer das zu beschreibende System. Kennzeichen nichtlinearer Differentialgleichungen ist, daß sie mehrere Lösungen haben. Die Zahl der Lösungen nimmt mit der Nichtlinearität des Systems zu. Der "Weg zur Lösung" ist also ebenfalls nicht linear, sondern enthält ständig "Verzweigungspunkte". Und an eben diesen Verzweigungspunkten oder Gabelungspunkten können nun höhere Ordnungsformen entstehen. Gabelungspunkte sind also Kennzeichen nichtlinearer Systeme. Das schönste Beispiel hierfür dürfte wohl wieder die Evolution sein. Stellt man sie in Form von Stammbäumen dar, so sieht man auf den ersten Blick, daß Gabelungspunkte essentiell für die Entstehung der Arten waren und daß an eben diesen Gabelungspunkten Tiere höherer Ordnung entstanden. Das Phänomen der Gabelungspunkte hat aber noch eine weitere Konsequenz. Durch sie erhalten die Systeme erst eine Geschichte. In der Newton'schen Mechanik, in der sich ja alles um die Zeit dreht, gibt es eigentlich gar keine Zeit. Durch die Newton'schen Gesetze wird der Mensch in die Lage versetzt, den Zustand des Universums zu jedem Zeitpunkt beschreiben zu können, wenn er zu einem Zeitpunkt alle Daten des Universums besitzt. Im Newton'schen Weltbild gibt es keinen Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Newton'sche Zeit ist reversibel, sie besitzt keine Geschichte. Denn Geschichte kann es nur geben, wenn man zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unterscheiden kann. Und eben dies ist bei Newton nicht möglich. Durch die Gabelungspunkte wird die Zeit irreversibel. Und eben diese Irreversibilität ermöglicht erst das Entstehen von Komplexität. Irreversibilität ist der Mechanismus, der Ordnung aus Chaos schafft. Irreversible Prozesse führen durch Rückkopplungen zu Instabilitäten, sog. Gabelungspunkten, die aufgrund einer enorme Empfindlichkeit gegenüber geringen Schwankungen in ihrer Umgebung ein Element der Unbestimmtheit enthalten. "Damit resultiert die Selbstorganisation, das spontane Auftreten von Ordnung, aus den vereinten Auswirkungen von Nichtgleichgewicht, Irreversibilität, Rückkopplungsschleifen und Instabilität." (Fritjof Capra).

    Aber egal wie wir das Phänomen der Selbstorganisation auch nennen, es meint immer dasselbe. Und es beschränkt sich noch nicht einmal nur auf die Naturwissenschaft. Geschichte, Sozialkunde und andere Geisteswissenschaften, Chemie, Biologie und andere Naturwissenschaften, überall wo komplexe Systeme auftreten, werden sie vom selben Prinzip, von den selben Gesetzen regiert.

    Dabei ist eines zu betonen: Viele Leute glauben, Holismus bedeute die Vereinigung von allem. Das ist völlig falsch. Holismus bedeutet die Verbindung von allem. Genau hier entstehen die Mißverständnisse, weil viele Verbindung mit Vereinigung gleichsetzen. Dies ist aber nicht der Fall. Ein Beispiel: Nehmen wir das elektromagnetische Spektrum. Es besteht aus vielen kleinen Bereichen, u.a. den Mikrowellen, den Radiowellen, den Röntgenstrahlen, den Gammastrahlen, dem UV-Licht, dem IR-Licht und zuletzt dem sichtbaren Licht. Viele kleine Bereiche, die nicht vermischt sind, sondern die scharf voneinander getrennt sind. Trotzdem sind es in allen Fällen elektromagnetische Wellen, alle werden von den selben Gesetzen versklavt.Und genauso ist die Wirklichkeit. Sie besteht aus vielen kleinen Bereichen, u.a. der Religion, der Soziologie, der Philosophie, der Geschichte und der Naturwissenschaft. Alle Bereiche haben ihren eigenen Geltungsbereich und dürfen auf gar keinen Fall miteinander vermischt werden (wie man früher zum Beispiel die Religion mit der Naturwissenschaft vereint hat). Aber obwohl sie alle getrannt voneinander existieren und obwohl sie alle ihren eigenen Geltungsbereich haben, gelten doch dieselben Gesetze für alle komplexen Systeme in diesen Teilgebieten. Es ist das gleiche "Prinzip", welches komplexe Systeme in der Religion, der Geschichte, der Soziologie oder der Physik beherrscht. Es sind die gleichen Muster, die die Physik oder z.B. die Literatur beherrschen. Denn genauso wie das Wetter ein komplexes System ist, ist auch die Sprache ein komplexes System oder ein Buch. Die Chaos-Theorie ist der richtige Weg zum langersehnten Holismus ist, der Geistes- und Naturwissenschaft verbindet, aber nicht vereint.

    Erinnern Sie sich noch, wovon wir anfangs ausgegangen waren? Da war das Problem, daß der Mensch nicht alles erklären kann und der Wunsch nach einer "schlüssigen Erklärung für alles". Die Chaos-Theorie ermöglicht der Erklärung sowie Analyse sogar sehr komplexer Systeme und schafft gleichzeitig einen Holismus, der sich auf alles anwenden läßt. Somit ist sie die Lösung und Zukunft aller Wissenschaftszweige, gleichsam in Natur, Geist und Wirtschaft.

    Es wird keine Weltformel geben. Man wird auch in Zukunft nur schwer Prognosen machen können, was das Leben und die Zukunft angeht. Aber es wird ein Weltprinzip geben, ein nicht-religiöses, eines, das sich nicht aus Weltanschaungen nährt, sondern eines, das das Zusammenleben von Menschen fördern wird, damit der Menschheit dient, damit der Erde, damit der Welt, damit dem Universum und damit dem System, dem Holismus selbst. Und damit haben wir zu guter letzt wieder einen Hyperzyklus, ein selbstorganisiertes rückgekoppeltes System, daß in der Lage ist, höhere Ordnungsformen anzunehmen, sich anzupassen und sich weiterzuentwickeln. Und wieder erkennen wir, daß es die gleichen Gesetze sind, die in der Biologie die Evolution oder in der Geschichte das Verhalten der Menschen steuert. Selbst steuert. DerMensch ist frei. Er unterliegt keinen Naturgesetzen. Lediglich einem Prinzip. Und so wäre wieder eine neue Synthese entstanden. Schiller und die Naturalisten wären vereint. Der Mensch ist frei; der Mensch ist unfrei. Schritt für Schritt fügt sich alles zu einem großen ganzen zusammen. Alles verbindet sich, und bleibt doch koexistent nebeneinander stehen und wird nicht vereint....

    "Man muß das Naturwissenschaftliche, das Menschliche und das Göttliche klar scheiden.
    Und doch wirken die drei Bereiche unseres Wesens in schöner Weise aufeinander und miteinander."
    Goethe
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  14. #34
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    und hier für alle uneinsichtigen auch nochma die demonstration mit der billiardkugel (+chaostheorie ganz easy erklärt)

    hier klicken ihr kleinen scheisser die nur müll babbeln >_<

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  15. #35
    Ще не вмерла Україна
    Avatar von Outsider
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    Wozu brauchen wir noch EVAB? Wir haben ja mope ^^

     ・sialdan:bautarstæinar:stanta:brauto:nær:nema:raisi:niþR: at:niþ ・

  16. #36
    Darth Plüsch !
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    wenn ich nich alles poste, glaubts mir doch eh keiner.. weis ja jeder alles besser...

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  17. #37
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    Ein Paradebeispiel für rein deterministische Systeme ist Newton's mechanisches Weltbild. Mithilfe seiner Formeln und Gesetze ist die gesamte Geschichte des Univerums bekannt, wenn man zu einem einzigen Zeitpunkt alle Informationen übers Universum kennt.

    Als Gegenteil des Determinismus ist die Stochastik zu nennen. Sie ermöglicht zwar, Wahrscheinlichkeiten dafür anzugeben, daß etwas in der Zukunft passieren könnte. Prinzipiell ist sie aber nicht in der Lage, Aussagen über die Zukunft zu machen. Mithilfe der Stochastik kann ich zwar sagen, daß ein Radiumatom innerhalb einer Stunde zerfällt. Ob dies aber nach zwei Sekunden oder 30 Minuten passiert, darüber kann ich keine Aussage machen.

    Das deterministische Chaos nimmt nun eine Zwitterstellung zwischen den oben genannten Systemen ein. Prinzipiell ist der Endzustand eines solchen Systems zu 100% vorauszusagen, da es mechanischen Gesetzen unterliegt. Der Würfel, der auf die Tischplatte fällt, gehorcht den Gesetzen der Mechanik. Aber trotzdem ist es nie möglich, den Endzustand vorherzusagen, da wir nie die Anfangsbedingungen genau genug kennen. Nehmen wir das Wetter. Das gesamte Wettergeschehen gehorcht physikalischen Gesetzen. Aber da wir nie alle Informationen über die derzeitige Wettersituation haben, können wir auch keine 100%igen Vorhersagen treffen. Prinzipiell ist eine korrekte Wettervorhersage möglich. Die Unschärfe der Anfangsbedingungen verhindert aber, daß die Wettervorhersage immer zutrifft. Abschließend könnte man also sagen: "Ein Vorgang verläuft immer dann chaotisch, wenn die Bewegung einen völlig anderen Verlauf nimmt, sobald wir die Anfangswerte nur klein wenig ändern." (Hermann Haken). Deterministisch chaotische Systeme gehorchen genau vorhersagbaren Gesetzen. Da wir aber nie im Besitz aller Informationen über das System sind, sind Vorhersagen unmöglich. Die sensitive Abhängigkeit des Systems von den Anfangsbedingungen verhindert, daß Ursache und Wirkung in Verbindung gesetzt werden können. Das ist deterministisches Chaos.
    [/color]

    Das bezieht sich wohl auf die Heisenbergsche Unschärferelation , das ganze hat damit zu tun dass man die Quantenmechanik nicht verstehen kann und sie auch nicht zu verstehen ist , gut man kann es auch Chaos nennen aber ich versteh unter Chaos was anderes .
    Es gibt halt Leute die noch nicht davon überzeugt sind weil für sie alles erklärbar sein muss , aber der Mensch ist einfach für manches zu dumm ... deswegen isses abba noch lang kein Chaos lol

    Mom mal noch die anderen lesen lol


    Kommen wir der holistischen Gesamtvorstellung unseres Makro- bzw. Mikrokosmos jetzt näher?
    von Dr. med. Arno Heinen
    Das Ganze klingt erstmal ziemlich abstrakt und hat eigentlich keine spezifischen oder Praxisorientierten Ansätze , von Biologie versteh ich eh nichts von wegen Kybernetik-Mensch usw. mag ja sein aber was er mit dem gegenseitigen ausschliessen von Relativitätstheorie und Quantenphysik hat kapier ich net Weil die sich eben garnet gegenseitig ausschliessen oO

  18. #38
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    ähm, die chaostheorie sagt ja auch nit --> das is chaos (in dem sinne wie wir chaos kennen)...

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  19. #39
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    Wenn die Chaostheorie darin besteht die Heisenbergsche Unschärferelatvion als Chaos zu bezeichnen halt ich sie für Überflüssig lol

    Edit : las mich doch ersma alles lesen >_<

  20. #40
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    ähm.. die unschärferelation gibt an, dass paare von beobbachtbaren größen einer unschärfe unterliegen...

    wird vorallem in der quantenmechanik verwedent, aber geht auch auf alle anderen entsprechenden größen Oo

    aber mit der chaostheorie, oder dem zitat auschnitt hat das rein gar nix zu tun stef Oo

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