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Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Eine Diskussion über Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Sehe das wie Asgard. Für die Amerikaner war es weder richtig noch falsch, sondern die logische Option. Was man jedoch ...

  1. #21
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Sehe das wie Asgard.
    Für die Amerikaner war es weder richtig noch falsch, sondern die logische Option. Was man jedoch ganz klar kritisieren kann ist die Wahl der Ziele. Eine Demonstration gegen ein großes militärisches Ziel wäre ebenso sinnvoll gewesen. Alles im allen wollen wir mal hoffen das nie wieder eine solche Waffe eingesetzt wird.

  2. #22
    Systemzweifler
    Avatar von Saroc
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    Naja, ob's da keinen anderen Weg gegeben hätte, ist die Frage...ansonsten ein Dito zu SonGohans Post.

    Und in der Tat wollen wir sowas nicht nocheinmal erleben. Wie stark sind die Atombomben heute? Das 200fache von Hiroshima/Nagasaki? Da fällt mir wieder mein Geschichtslehrer vorletzte Stunde ein...

    Bätsch, wir können die Welt 246 mal vernichten und ihr nur 198 mal!
    (Im Bezug zum kalten Krieg).

  3. #23
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    Avatar von Schelle
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    Zitat Zitat von Saroc Beitrag anzeigen
    Naja, ob's da keinen anderen Weg gegeben hätte, ist die Frage...ansonsten ein Dito zu SonGohans Post.

    Und in der Tat wollen wir sowas nicht nocheinmal erleben. Wie stark sind die Atombomben heute? Das 200fache von Hiroshima/Nagasaki? Da fällt mir wieder mein Geschichtslehrer vorletzte Stunde ein...


    (Im Bezug zum kalten Krieg).
    Das 200fache nur das mit einer Interkontinentalrakete dann gleich >10 sone Teile aufeinmal losgehn.

    In meinem Geschichtsbuch damals war das Verhältnis der Zerstörungskraft zwischen den Waffen im 2.WK und den Waffen im Kalten Krieg gut veranschaulicht.

    Auf der 2.WK Seite war ein kleiner Punkt.
    Die Kalte Krieg Seite war komplett ausgefüllt.
    Und man bedenke wie die Städte im 2.Wk aussahen.


    Albert Einstein meinte auch sinngemäß: "Ich weiß zwar nicht mit welchen Waffen im 3.Weltkrieg gekämpft wird, aber ich denke in dem darauf folgenden Krieg wieder mit Steinen und Stöcken."

  4. #24
    Die Zar Bombe ist/war mehr als 3800 mal stärker als die Hiroshima Bombe! War aber auch eine Wasserstoffbombe und keine Atombombe!

  5. #25
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Eine Wasserstoffbombe wird mit einer Atomexplosion gezündet und gilt daher auch als Kernwaffe.

  6. #26
    Sind Wasserstoffbomben von der Explosion her nicht prinzipiell stärker?

  7. #27
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Ja, vereinfacht kann man sagen das der Prozess bei einer Wasserstoffexplosion, also die Kernfusion stärker ist als die der Kernspaltung.
    Geändert von SonGohan (10.01.2009 um 11:37 Uhr)

  8. #28
    Kosmokrator
    Avatar von AKira223
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    Wasserstoffbomben sind aber auch taktisch nicht einsetzbar und daher völlig irrelevant für die Kriegsführung.


    Weiter vorne schrieb jemand ein wenig Quatsch bezüglich "Die Amis wussten, wie schlimm die Atomwaffen waren; siehe Bikini-Atoll usw."
    Mal abgesehen davon, dass die Tests im Bikiniatoll erst nach dem Krieg stattfanden (1946-1958), hatte man erst eine einzige Bombe in den USA getestet. Man sah, dass es nen großen Knall gab und hat dann die nächsten zwei Atombomben in den Pazifik verlegt. Der Rest ist soweit bekannt.

    Die USA haben übrigens nach der zweiten Abombe auch schön gebluffed, denn sie taten so, als ob sie noch viele weitere Bomben auf Lager hätten, dabei hatten sie keine einzige mehr. Nachschub hätte es frühstens 1946 gegeben. Wenn das die Japaner herausgefunden hätten, wäre der Krieg womöglich noch fortgeführt worden. Aber das nur mal am Rande.

    Zur eigentlichen Frage: War der Abwurf gerechtfertigt?
    Solche Geschichtsfragen sind generell schwer zu beantworten, da es zwei Möglichkeiten der Interpretation gibt. Die Erste: vom Heutigen Standpunkt aus beurteilen bzw. Parallelen zu Heute ziehen. Und das machen auch die meisten hier.
    Ja, heute sind wir alle schlauer und wissen, wie schlimm die Waffe ist und wieviel Leid sie tatsächlich verursacht usw usw usw. Vom heutigen Standpunkt aus war der Abwurf demnach nicht gerechtfertigt.
    Die Zweite: sich in die damalige Zeit hineinversetzen und aus der Sicht der Akteure heraus zu interpretieren. Und das machen die wenigsten hier.
    Für die damaligen Akteure war der Abwurf gerechtfertigt, man wusste nicht viel über die Folgeschäden und lieber 265.000 Tote Japaner (155.000 Japaner sofort tot, 110.000 Tote in den folgenden Wochen) als 400.000 bis 500.000 Tote Alliierte bei einer Invasion der Hauptinseln.

    Die USA hatten übrigens Pläne für eine Invasion, die aus heutiger Sicht noch erschreckender wirken.
    Durch Geheimdienstberichte wusste man, dass die Japaner nach Kyushu (die südlichste Insel des japanischen Kernlandes) eine hohe Anzahl von Truppen hinverlegt hatten. Bei einer Invasion wären die Verluste der Alliierten aber katastrophal geworden. Daher plante man den gezielten Einsatz von mehreren Atombomben, um die japanischen Armeen auszulöschen.
    Die Generalität betrachtete die Atombombe nicht als letzte Option, sondern als Waffe wie jede andere auch die man beliebig oft einsetzen könne.

    Edit: Auf Seite 1 wurden auch japanische Kriegsverbrechen in Nanjing und in der Mandschurei angesprochen.
    Dazu passt auch der interessante Artikel auf Wikipedia zur Einheit 731, welche indirekt im Film "Der letzte Kaiser" angesprochen wird. Habe das damals im Film als chinesische Propagande gehalten... aber nö, es stimmt tatsächlich
    Geändert von AKira223 (09.01.2009 um 21:15 Uhr)

  9. #29
    Feldwebel
    Avatar von S.I.N.
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    Eine Frage die sich für mich stellt ist, ob dieser Abwurf nicht auch etwas mit Pearl Harbor zu tun hatte. Als Vergeltung sozusagen...

  10. #30
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    Avatar von Macross
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    Nein hatte es nicht

    Edit: aber mit Pearl Harbor, gibt es auch Verschwörungstheorien. Wie z.b. das die Amerikaner wussten das die Japaner die Insel angreifen aber bewusst nix unternommen haben um darauf in den Krieg eintreten zu können.

    Ob das stimmt ist natürlich was anderes.
    Geändert von Macross (10.01.2009 um 02:02 Uhr)

  11. #31
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    Avatar von Grischa
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    Zitat Zitat von Paladinchen Beitrag anzeigen
    Nein hatte es nicht

    Edit: aber mit Pearl Harbor, gibt es auch Verschwörungstheorien. Wie z.b. das die Amerikaner wussten das die Japaner die Insel angreifen aber bewusst nix unternommen haben um darauf in den Krieg eintreten zu können.

    Ob das stimmt ist natürlich was anderes.
    warum sollten sie nix machen...

    auch wenn sie die Japaner bei Pearl Harbor alle vom Himmel geholt hätten bevor sie ihr Bomben abgeworfen haben hätten man in den Krieg ziehen können.

  12. #32
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    Avatar von Kane
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    Dafür können sie heute mit dem nackten Finger auf die Japaner zeigen und sagen: "Ihr Mistkerle habt mit dem Krieg angefangen"

    DON'T FORGET THE OHO-EFFECT!!!


    Ein Quickie am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen
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  13. #33
    Ще не вмерла Україна
    Avatar von Outsider
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    Zitat Zitat von Schelle Beitrag anzeigen
    Geplant war die Invasion Japans und bis Frühling 1946.
    Man ging von Millionen von Toten bei diesen Kämpfen aus.
    Ja, das ist so die offizielle Lüge auf die man sich geeinigt hat. Genauso wie der Präsident ja nicht wusste was für einen Schaden so eine Bombe anrichten könnte und so weiter. Die Atombombenabwürfe waren einfach nur geduldeter Genozid unter dem die Bevölkerung heute noch leidet (Stichwort Strahlung). Terrorismus wenn man so will, denn es wurden ja Städte angegriffen. Aber so ist das halt. Anders hätten sie wieder Bombenteppiche über die Städte geschmissen, so wie in Deutschland auch. Ich halte die Bombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki nicht für richtig, aber immerhin hat das eine weitgehende Verwüstung Japans verhindert.

    Der große Fehler der kaiserlichen Marine war ja dass man in Pearl Harbour nicht auch noch die Benzinvorräte zerstört hat. DAS hätte Amerika wirklich nachhaltig geschwächt. Lange genug jedenfalls um eine starke Position im Pazifik aufzubauen.

     ・sialdan:bautarstæinar:stanta:brauto:nær:nema:raisi:niþR: at:niþ ・

  14. #34
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    Avatar von Havoc
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    Also es war absolut überhaupt nicht gerechtfertigt, und das kann auch keiner zugeben, dass es doch war!
    Ganz einfache Gründe (aus dem Geschichtsunterricht vom letzten und diesem Jahr):
    1. Die Menschen in Hiroshima und Nagasaki waren absolut unschuldig.
    2. Die 2 Dörfer hatten keine militärische Bedeutung für niemanden.
    3. Die USA wollte die Bomben eigentlich auch in einer anderen Stadt abwerfen, durch Nebel hat man diese aber nicht gesehen

    Den einzigen "Grund" den die USA hatte, war, dass sie die Bomben mal in "richtiger" Aktion sehen wollten, weil sie davor ja nur in Tests eingesetzt wurden...

  15. #35
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    Avatar von Schelle
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    Zitat Zitat von AKira223 Beitrag anzeigen
    Die USA haben übrigens nach der zweiten Abombe auch schön gebluffed, denn sie taten so, als ob sie noch viele weitere Bomben auf Lager hätten, dabei hatten sie keine einzige mehr. Nachschub hätte es frühstens 1946 gegeben. Wenn das die Japaner herausgefunden hätten,
    Laut einem Interview mit Paul Tibbets befand sich eine 3. Atombombe bereits bereit zum Abtransport in nem Karlifornischen Hafen als die Kapitulation Japans kam.

  16. #36
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    Avatar von AKira223
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    ICh berufe mich aber mal auf Ken Burns Dokumentation "The War"

  17. #37
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Grischa
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    Zitat Zitat von SergeantHavoc Beitrag anzeigen
    1. Die Menschen in Hiroshima und Nagasaki waren absolut unschuldig.
    2. Die 2 Dörfer hatten keine militärische Bedeutung für niemanden.
    3. Die USA wollte die Bomben eigentlich auch in einer anderen Stadt abwerfen, durch Nebel hat man diese aber nicht gesehen
    Hiroshima und Nagasaki sind Grossstätde....

    und keine Dörfer

    Hiroshima hat heute rund 1.159.391 Einwohner

    Nagasaki 451.738

    sagt mir jedenfalls das Wiki.

  18. #38
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    quote von wikipedia:
    In der Sache J. Robert Oppenheimer

    „In der Sache J. Robert Oppenheimer“ ist ein Schauspiel von Heinar Kipphardt, das sich kritisch mit den Untersuchungen gegen amerikanische Wissenschaftler in der McCarthy-Ära auseinandersetzt. Die Uraufführung als Fernsehinszenierung fand 1964 statt.

    Das Schauspiel baut auf zwei verschiedenen Hintergründen auf, zum einen werden die amerikanischen Bemühungen zum Bau der Atombombe im Zweiten Weltkrieg, das sogenannte Manhattan-Projekt, geschildert, die seit 1942 von einer Gruppe von Physikern unter der Leitung der historischen Person J. Robert Oppenheimer in Berkeley aufgenommen wurden. Anhand der in diesem Projekt gemachten Erfahrungen sowie aufgrund der Loyalitätsfrage bei Oppenheimers Weigerung, am Bau der Wasserstoffbombe 1951 mitzuwirken setzte die Atomenergiekommission der USA einen Untersuchungsausschuss ein, dessen Aufgabe es war, die Loyalität der Wissenschaftler zu überprüfen. Oppenheimer, ein gebürtiger Amerikaner, wurde 1954 drei Wochen lang heftigsten Verhören ausgesetzt, da ihm Sympathien zum Kommunismus und damit Landesverrat vorgeworfen wurden. 1954 startete ein Verfahren gegen Oppenheimer, es endete damit, dass Oppenheimer die erforderliche Sicherheitsgarantie zum weiteren Arbeiten an Regierungsprojekten entzogen wurde. Erst 1963 rehabilitierte Präsident John F. Kennedy den Wissenschaftler.

  19. #39
    Feldwebel
    Avatar von S.I.N.
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    Zitat Zitat von SergeantHavoc Beitrag anzeigen
    Also es war absolut überhaupt nicht gerechtfertigt, und das kann auch keiner zugeben, dass es doch war!
    Ganz einfache Gründe (aus dem Geschichtsunterricht vom letzten und diesem Jahr):
    1. Die Menschen in Hiroshima und Nagasaki waren absolut unschuldig.
    2. Die 2 Dörfer hatten keine militärische Bedeutung für niemanden.
    3. Die USA wollte die Bomben eigentlich auch in einer anderen Stadt abwerfen, durch Nebel hat man diese aber nicht gesehen

    Den einzigen "Grund" den die USA hatte, war, dass sie die Bomben mal in "richtiger" Aktion sehen wollten, weil sie davor ja nur in Tests eingesetzt wurden...
    Das Primärziel für "Fat Man" war Kokura und Nagasaki wurde als Ausweichziel angegeben wegen des Standortes vom Mitsubishi Konzern und dem Marinehafen.

    Also nix mit rein zivile Ziele

  20. #40
    Glückspilz
    Avatar von Duke Fak
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    Gezielte Angriffe auf die feindliche Zivilbevölkerung zum Zwecke der Demoralisierung war zu der Zeit übliche Taktik um den Wiederstand zu brechen, damit den Krieg zu verkürzen & eigene Verluste zu minimieren.
    Ausserdem lassen sich so "prima" die Auswirkungen neuer Waffen auf Menschen testen.
    Es ist ja bekannt das bei vielen (Bomben)angriffen auf Städte weniger die militärische Bedeutung als eher die zu erwartende Wirksamkeit der eingesetzten Mittel im Vordergrund stand.
    Z.B. wurde Würzburg vor allem deshalb platt gemacht weil es eben gut zu brennen verprach. Militärisch hatte es so gut wie keine Bedeutung.
    Insofern war der Schritt für Amerika zu dem Zeitpunkt nur logisch & konsequent.
    Man konnte mit geringem Aufwand einen grossen Schaden beim Feind anrichten & ihn damit brechen. Gleichzeitig konnte man die neue Waffe mal "anständig" testen.

    Moralisch betrachtet für die damalige Zeit wohl richtig, aus heutiger Sicht natürlich falsch.
    Never run a touching system!!

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