Umfrageergebnis anzeigen: Hat er Recht ?

Teilnehmer
55. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nein, er vertritt rassistische Ansichten !

    16 29,09%
  • Ja, und es gehört zur Meinungsfreiheit !

    39 70,91%
Thema geschlossen
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Der Sarrazin-Thread !

Eine Diskussion über Der Sarrazin-Thread ! im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Japan ist ein sehr schönes Beispiel. 95% der Leute die nach Deutschland einwandern, würden in Japan direkt zurück an den ...

  1. #521
    Oberfeldwebel
    Avatar von StoffeLL
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    Japan ist ein sehr schönes Beispiel. 95% der Leute die nach Deutschland einwandern, würden in Japan direkt zurück an den Absender geschickt. Die nehmen Leute auf, die dem Land gut tun. Keinen Ballast.

  2. #522
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Deine Kentnisse über Japan sind genauso brilliant wie über den Rest der Welt und die Muslime.

    Zitat Zitat von .P.A.T. Beitrag anzeigen
    also meinst du das ich meinem bruder den tot wünschen würde bzw ihn sogar töten sollte/würde/wolle, wenn er sich outen sollte das er schwul is?! (nich das das jemals passiert aber trotzdem)
    sach ma hast dus bald? und uns versuchen anzuhängen das wir ... sind, jaja ...
    Denn das is das gleiche mit Schwester im puff, Muslime verstoßen/töten auch schwule Familienmitglieder ...
    Das Problem ist nicht, ob nun explezit du es tun würdest, sondern das es getan wird. Ja es gibt Menschen die andere töten, die nicht ihren Moralvorstellungen entsprechen. Entscheidend ist nur das es kein Problem ist, das explizit bei Muslimen auftaucht. Weder ausschließlich, noch prozentual gesehen besonders häufig. Religöser Fundametalismus ist ein generelles Problem, was man aber nicht nur auf eine bestimmte Gruppe beschränken darf oder kann. Und um dein Beispiel aufzugreifen, Homophobie ist kein Phänomen was sich auf religöse (muslimische) Fundamentalisten beschränkt

    An diesen Punkt muss ich für heute leider abbrechen, nur noch eins: Huntington ist übrigens ein ebenso großer Idiot wie Sarrazin, daher sollte man seinen Befürchtungen hinsächtlich des Kulturzerfalls nicht so ernst nehmen. An anderer Stelle hatte ich das schon mal genauer ausgeführt

    Zitat Zitat von excite|blactail Beitrag anzeigen
    Da gibt es doch ganz einfache objektive Kriterien. Diplom, Berufserfahrung, etc. Welche wir brauchen und welche nicht entscheidet der Markt. Wer die Kriterien einer Fachkraft erfüllt und ein verbindliches Jobangebot vorweisen kann, darf einreisen. Fachkräfte die nicht in der Wirtschaft benötigt werden, haben auch keinen Arbeitsvertrag den sie vorweisen können.
    Ergänzend zu Little B.:
    An dieser Stelle sollte vielleicht nochmal an Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erinnern. Es ist nicht wichtig die Menschen zu filtern, sondern die Umgebung sowohl arbeitstechnisch, als auch für Familien attraktiv zu gestalten. Das bedeutet statt Menschen zu filtern, lieber vorort auf unsere Bedürfnisse qualifizieren, weiterbilden und ausbilden. Hat den großen Vorteil das damit auch gleichzeitig unsere inländischen Kollegen versorgt werden. Wichtig ist aber natürlich das wir die Angebote an der Entwicklung des Marktes kuppeln. Ist ja nicht so als würde es keine Arbeit mehr geben, aber heute braucht keiner mehr Postkutschenfahrer und auch weniger Paketezukleber, genau so was wurde aber immer gerne ignoriert und nicht drauf reagiert Was natürlich alles nicht bedeutet, das die Einwanderung nicht in gewissen Maße reguliert werden sollte.

  3. #523
    Oberfeldwebel
    Avatar von StoffeLL
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    Japan ist eines der westlichen Industrieländer, deren Bevölkerungsstruktur durch einen niedrigen Ausländeranteil gekennzeichnet ist. Ein wesentlicher Grund dafür ist eine allgemein verbreitete Überfremdungsangst. Dementsprechend verfügt Japan über eine strenge Zuwanderungskontrolle, mit der die Einreise von (unqualifizierten) Arbeitsmigranten möglichst verhindert werden soll.

    Ich würde gerne sehen, wie du das wiederlegst.

  4. #524
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Die demografische Entwicklung Japans ist in Sachen Geburtenraten ist der unserem sehr ähnlich. Japan hat großen Arbeitskräftemangel, dem mann inzwischen (letzten 8-10 Jahre) mit Anwerbung von Gastarbeiter entgegen gewirkt wird. Hättest du deine Quelle mal etwas ausführlicher gelesen, dann hättest du gemerkt, das diese Entwicklung bereits bewusst wahrgenommen wurde und was es mit der Überfremdungsangst auf sich hat. (Stammt aus dem Jahre 2002/3) Unterstützung findet das auch in der Bevölkerung, die DPJ die das vertritt ist in den letzen Jahren aus der Oppusition herausgekrochen und ist nun stärkste Kraft. In den letzen 6 Jahren gab es einen stetig steigenden Zuwachs an Gastarbeitern, die zudem hauptsächlich aus den Nationen der arabischen Liga und Indoniesien, sprich aus muslimisch geprägten Ländern. Also ja Japan hat historisch bedingt andere, "strengere" Einwanderbedingungen, aber nicht in den Zusammenhang wie du es gerne hättest.

    So das sollte reichen, das weicht dann noch stärker vom eigentlichen Thema ab, als es sowieso schon tut.

    Quelle u.a.:
    http://www.dijtokyo.org/events/migra...nd_integration

  5. #525
    Zitat Zitat von SonGohan Beitrag anzeigen
    Ergänzend zu Little B.:
    An dieser Stelle sollte vielleicht nochmal an Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erinnern. Es ist nicht wichtig die Menschen zu filtern, sondern die Umgebung sowohl arbeitstechnisch, als auch für Familien attraktiv zu gestalten. Das bedeutet statt Menschen zu filtern, lieber vorort auf unsere Bedürfnisse qualifizieren, weiterbilden und ausbilden. Hat den großen Vorteil das damit auch gleichzeitig unsere inländischen Kollegen versorgt werden. Wichtig ist aber natürlich das wir die Angebote an der Entwicklung des Marktes kuppeln. Ist ja nicht so als würde es keine Arbeit mehr geben, aber heute braucht keiner mehr Postkutschenfahrer und auch weniger Paketezukleber, genau so was wurde aber immer gerne ignoriert und nicht drauf reagiert Was natürlich alles nicht bedeutet, das die Einwanderung nicht in gewissen Maße reguliert werden sollte.
    Was hat der Artikel 13 damit zu tun? Aber grundsätzlich stimme ich dir zu, dass ein Land, respektive eine Kontinent wie Europa, nicht nur Gastarbeiter importieren kann, sondern der einheimischen Bevölkerung einen Arbeitsplatz bieten sollte, und darum auch für eine gute Ausbildung sorgen sollte. Gerade der Westen muss deswegen qualifizierende Ausbildungen schaffen, die den Menschen auch eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt geben. Bloss wenn im Land weiterhin zu wenig Leute diese Ausbildungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen, dann muss man auf ausländische qualifizierte Arbeitskräfte zurückgreifen, und dann kann man auch keinen wesentlich schlechteren Einheimischen vorziehen, nur weil er ein Einheimischer ist.
    Deswegen ist mein, von dir zitierter, Beitrag auch als Antwort auf Little B.s Einwand zu meiner Antwort auf Kanes Beitrag zu sehen (ja ist umständlich ). Ich habe mich ja in meinem Beitrag für eine diskriminierende Einwanderungspolitik ausgesprochen, die grundsätlich dazu da sein solte, die Fachkräfte einwandern zu lassen, die wir nicht selbst aufbringen können. Für alle anderen ist leider kein Platz. Wir brauchen nicht noch mehr "Paketzukleber", wenn wir nichtmal unsere eigenen "Paketzukleber" ausreichend beschäftigen können.

  6. #526
    Oberfeldwebel
    Avatar von StoffeLL
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    Japan holt sich die Leute die sie brauchen, keine Sozialfälle.

  7. #527
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    Avatar von The_Crow
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    Endlich entwickelt sich die Sache mal ein wenig weg von der ewigen Umkreisung der Integration.

    Sehr schön zu beobachten:
    Beim Thema Arbeitsfachkräfte, Arbeitsstellen etc wird klar, dass letztendlich Deutschland selbst sich die Probleme macht.
    Der dunkle Zorn vernichtet den, der sich anmasst ihn zu beherrschen.

  8. #528
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    Avatar von Darth Medvader
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    Hier mal ein interessanter Artikel den ich neulich in nem andern Forum zu dem Thema gefunden habe http://www.spiegel.de/international/...474629,00.html
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  9. #529
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    Zitat Zitat von The_Crow Beitrag anzeigen
    Endlich entwickelt sich die Sache mal ein wenig weg von der ewigen Umkreisung der Integration.

    Sehr schön zu beobachten:
    Beim Thema Arbeitsfachkräfte, Arbeitsstellen etc wird klar, dass letztendlich Deutschland selbst sich die Probleme macht.
    also weiter unten im ot-bereich gibts schon en thread bzgl fachkräftemangel.
    www.die-philosoffen.com
    Wir zocken [ZH] [SC2] [EVE] [BF:BC2]
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  10. #530
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    Avatar von OliViero
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    Zudem wandern auch viele deutsche Fachkräfte ab... zB in die Schweiz.
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  11. #531
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von .deviant
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    Zitat Zitat von OliViero Beitrag anzeigen
    Zudem wandern auch viele deutsche Fachkräfte ab... zB in die Schweiz.
    So genannte Entwicklungshelfer.
    The poetry that comes from the squarin' off between
    And the circling is worth it, finding beauty in the dissonance

  12. #532
    Zitat Zitat von Madu Beitrag anzeigen
    Hier mal ein interessanter Artikel den ich neulich in nem andern Forum zu dem Thema gefunden habe http://www.spiegel.de/international/...474629,00.html
    100% agree. Habe jetzt die ersten 4 Seiten (die letzten 4 folgen) gelesen und muss sagen, dass dieser Artikel es ziemlich genau auf den Punkt bringt.

    Ein weiteres gutes Beispiel ist auch wieder die Forderung nach einem Verbot von Four Lions (Film). Der Film könne die prekäre Situation weiter verschlimmern. Lieber noch etwas Appeasement-Politik, die irgendwann, in nicht allzu ferner Zukunft, zum grandiosen Eklat führt, oder noch schlimmer, zu einer schleichenden Aushöhlung unseres Rechtssystems, die auch noch akzeptiert wird, im Namen eines fehlgeleiteten Verständnisses von Toleranz.

  13. #533
    Sweet Mash
    Avatar von Masher
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    also um nochmal auf das thema immigration zurück zu kommen:

    ich unterstelle einfach mal, dass hier viele nichtmal eine vorstellung haben wovon sie überhaupt sprechen.
    viele haben hier das bild von dicken frauen in kopftüchern vor augen und haben von pöbelnden jungs aus irgendwelchen reportagen gehört. persönliche erfahrung haben die wenigsten gesammelt. es ist einfach nur das bild verbreitet, dass
    -frauen mit kopftüchern schlecht sind,
    -leute mit dunklerer hautfarbe schlecht sind bis sie das gegenteil bewiesen haben (diejenigen ausländer die man gerne als freunde bezeichnet),
    -menschen die auf ihrer eigenen sprache sprechen schlecht sind,
    -leute die dem islam angehören schlecht sind ohne sie näher zu kennen,
    -leute die yallah-musik hören schlecht sind
    -leute die zum allah beten automatisch schlecht sind.
    -leute die sich auf eine gewisse art kleiden automatisch schlecht sind
    -deutsche frauen die mit ausländern zusammen sind, verpönt sind (was wieder auf die ausländer zurückfällt)
    -ausländer die feiern wollen verpönt sind, weil sie angeblich in diskotheken die "deutschen schlampen" aufreißen und zuhause ihre frauen unterdrücken
    -ausländer generell nicht gebildet sein können bis auf wenige ausnahmen
    -usw usw

    ich frage mich ob das problem für viele hier so ernst ist wie sie hier tun, oder ob es nur eine schlechte meinung wiederspiegelt die sich aus vorurteilen und hetze diverser medien ergibt.
    außerdem muss ich hinzufügen, dass leute wie stoffell und mryuri nicht im geringsten besser sind als diejenigen die sich deren meinung nach nicht immigrieren können. wer bevölkerungsgruppen keine chancen gibt indem er ignorant von inkompatibilität der völker spricht, hass schürt indem er die völker als ganzes als unfähig betrachtet, schlecht redet und nur einzelne leistungsträger als auserwählt sieht im "deutschen paradies" leben zu dürfen und den vorurteilen nach offensichtlicherweise alles "ausländische abschaum" sofort sanktionieren würde, der vertritt meiner meinung nach rassistische ansichten. hier schwenken einige ganz selbstverständlich mit der "nazikeule" durch die luft und möchten es unter dem deckmantel einer sachlichen diskussion zur immigrationspolitik verstecken bzw abmildern.
    wie schon tausend mal gehört - sarrazin macht den rassismus salonfähig.

    was in dem thread völlig fehlt ist die definition ab wann die integration fehlgeschlagen ist.

    jeder mensch darf in deutschland seine kultur frei ausleben solange er sich an die geltenden gesetze hält. ist diese person nur weil er seine kultur beibehalten möchte nicht immigrationsfähig? bspw der dönermann der tagsüber hart arbeitet, steuern zahlt, dennoch in neukölln wohnt, gebrochenes deutsch spricht, eine familie groß zieht und sonst nach den bräuchen des islam und seines herkunftslandes lebt?
    ist es schlimm dass seine frau (hausfrau) ein kopftuch trägt (weil sie davon selbst überzeugt ist) und lieber beim türkischen gemüsehändler um der ecke einkauft anstatt in die innenstadt zu fahren und den teuer verpackten supermarkt salat zu kaufen?
    oder muss sich ein mensch auch kulturell anpassen um immigriert sein zu dürfen, obwohl er sich an die gesetze hält?
    ich denke nicht, dass es hier nur um die leistungsbereitschaft der ausländer geht.

    bei den nachfolgenden generationen ist das problem zugebenermaßen größer. aber diese gruppenbildung kommt ja nicht von ungefähr. wer sich als kleiner junge im stich gelassen fühlt, wird es ohne unterstützung nicht schaffen die deutschen, für die er selbst nur abschaum ist, zu akzeptieren.
    es ist ein teufelskreis....man kann als deutscher nicht einfach nur sagen: ihr ausländer, macht mal dass ihr euch anpasst, ansonsten geht zurück in euer land. solche aussagen sind nicht nur hassschürend, oberflächlich und extrem dumm, sondern entfalten genau eine gegenteilige wirkung.
    integration muss "hand in hand" gehen. anders funktioniert es nicht.

    quoten wären dabei vllt ein guter ansatz. ausländerquoten an kitas, grundschulen, weiterführenden schulen und stadtbezirken. das zusammenleben muss den kindern und jugendlichen von klein auf beigebracht werden.
    kitapflicht, pädagogen des jugendamtes, investition in bildung wären weitere ansätze
    Alien Gekrabbel Champion


  14. #534
    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    jeder mensch darf in deutschland seine kultur frei ausleben solange er sich an die geltenden gesetze hält. ist diese person nur weil er seine kultur beibehalten möchte nicht immigrationsfähig? bspw der dönermann der tagsüber hart arbeitet, steuern zahlt, dennoch in neukölln wohnt, gebrochenes deutsch spricht, eine familie groß zieht und sonst nach den bräuchen des islam und seines herkunftslandes lebt?
    ist es schlimm dass seine frau (hausfrau) ein kopftuch trägt (weil sie davon selbst überzeugt ist) und lieber beim türkischen gemüsehändler um der ecke einkauft anstatt in die innenstadt zu fahren und den teuer verpackten supermarkt salat zu kaufen?
    oder muss sich ein mensch auch kulturell anpassen um immigriert sein zu dürfen, obwohl er sich an die gesetze hält?
    Lies mal Madus Link und gib mal deine Meinung dazu ab.

    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    bei den nachfolgenden generationen ist das problem zugebenermaßen größer. aber diese gruppenbildung kommt ja nicht von ungefähr. wer sich als kleiner junge im stich gelassen fühlt, wird es ohne unterstützung nicht schaffen die deutschen, für die er selbst nur abschaum ist, zu akzeptieren.
    Das ist wieder der gleiche Schwachsinn wie bei jugendlichen Kriminellen. Die können ja alle nichts dafür, weil sie aus schweren Verhältnissen kommen, und der ganze Quatsch. Ein Mensch ist für seine Taten verantwortlich, da helfen auch ausreden nicht, man hätte Minderwertigkeitsgefühle.

    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    integration muss "hand in hand" gehen. anders funktioniert es nicht.
    Ja. Aber der Grossteil muss von den Immigranten kommen. Sie wollen zu uns, nicht wir zu ihnen. Und sie wollen zu uns weil es bei uns besser ist, und das hängt fundamental mit unseren Werten zusammen, also sollen sie sich anpassen und nicht weiterhin wie in ihrer Heimat leben.

    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    quoten wären dabei vllt ein guter ansatz. ausländerquoten an kitas, grundschulen, weiterführenden schulen und stadtbezirken. das zusammenleben muss den kindern und jugendlichen von klein auf beigebracht werden.
    kitapflicht, pädagogen des jugendamtes, investition in bildung wären weitere ansät
    Quoten sind der grösste Schwachsinn. Es wäre sinnvoller die Gründe zu beheben, wieso Eltern ihre Kinder nicht auf eine Schule mit hohem Ausländeranteil schicken, als sie zu zwingen ihre Kinder in diese Schule zu geben. Davon hat keiner was. Vor allem nicht die deutschen Kinder, die wieder nur "Scheiss Deutsche" sind.

  15. #535
    Sweet Mash
    Avatar von Masher
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    Zitat Zitat von excite|blactail Beitrag anzeigen
    Lies mal Madus Link und gib mal deine Meinung dazu ab.
    ich les mir das gleich mal durch, aber zuerst:

    Zitat Zitat von excite|blactail Beitrag anzeigen
    Das ist wieder der gleiche Schwachsinn wie bei jugendlichen Kriminellen. Die können ja alle nichts dafür, weil sie aus schweren Verhältnissen kommen, und der ganze Quatsch. Ein Mensch ist für seine Taten verantwortlich, da helfen auch ausreden nicht, man hätte Minderwertigkeitsgefühle.
    das eine schließt doch das andere nicht aus?! natürlich jeder mensch für seine taten verantwortlich. trotzdem ist es erziehungssache wie sich jemand verhält. wer die richtigen werte gelehrt kriegt, wird sehr wahrscheinlich auch nie kriminell werden.
    wer unter einem haufen nichtsnutze aufwächst, wird es als ganz normal empfinden zu pöbeln, zu randalieren, zu beschimpfen.
    ja, es ist jeder dafür selbst verantwortlich aber das verhalten lässt sich steuern! (solange sich der charakter noch nicht gefestigt hat)

    Zitat Zitat von excite|blactail Beitrag anzeigen
    Ja. Aber der Grossteil muss von den Immigranten kommen. Sie wollen zu uns, nicht wir zu ihnen. Und sie wollen zu uns weil es bei uns besser ist, und das hängt fundamental mit unseren Werten zusammen, also sollen sie sich anpassen und nicht weiterhin wie in ihrer Heimat leben.
    definiere doch mal was du mit anpassen meinst! das klingt so schwammig. was kann man sich darunter vorstellen deiner meinung nach?

    das problem liegt in den seltensten fällen bei immigranten die frisch aus dem ausland kommen. das problem liegt viel eher bei dem nachwuchs die zusammengerottet werden. die in einen topf geworfen werden - die hauptschule mit 96% ausländeranteil. es spielen jede menge faktoren zusammen die es dem nachwuchs nicht erlauben in ein besseres leben aufzusteigen. das fängt schon bei fehlenden kitaplätzen an. die grundschullehrer haben die macht zu entscheiden wer es mal zu was großem bringt oder nicht. und es ist kein geheimnis dass es ausländer bei gleichen leistungen schwieriger haben auf ein gymnasium zu kommen wie deutsche!
    mal ganz abgesehen davon - sehr oft haben die eltern nichtmal die nötigen informationen um ihren kindern die richtigen grundsteine für ein schöneres leben zu legen.
    kita? was ist das? wie kann ich mein kind dort anmelden? kann ich mir das leisten? wo krieg ich die nötigen informationen her? wie verständige ich mich überhaupt?
    ich weiß nicht ob du das nachvollziehen kannst, aber du scheinst dir das leben eines immigranten sehr blumig vorzustellen.

    wie gesagt: man muss den leuten die richtung weisen! von selbst wird nichts passieren! so weit sollte man denken können ansonsten glaubt man bzw träumt von wunder


    Zitat Zitat von excite|blactail Beitrag anzeigen
    Quoten sind der grösste Schwachsinn. Es wäre sinnvoller die Gründe zu beheben, wieso Eltern ihre Kinder nicht auf eine Schule mit hohem Ausländeranteil schicken, als sie zu zwingen ihre Kinder in diese Schule zu geben. Davon hat keiner was. Vor allem nicht die deutschen Kinder, die wieder nur "Scheiss Deutsche" sind.
    du siehst das wieder sturr aus der sicht eines deutschen. nehmen wir an es gibt einen maximalen anteil von 30% ausländer an deutschen schulen. wer sich zu spät anmeldet, muss eben im besitz eines deutschen passes sein oder den längeren schulweg in kauf nehmen.
    du kannst mir nicht erzählen, dass eine minderheit die es lernt mit deutschen kindern aufzuwachsen, die ihre kultur miterleben und mit nachhause nehmen, die deutsche freunde finden, scheiß deutsche auf dem schulhof pöbeln.

    btw; ist es in ordnung wenn leute wie shadow "scheiß ausländer" schreiben?
    Alien Gekrabbel Champion


  16. #536
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    Masher, vielleicht solltest du deinem eigenen Rat folgen und nicht unterstellen sondern dir eine Vorstellung davon machen, wovon du hier eigentlich sprichst? Und danke für einen neuen Nazivorwurf, den haben wir hier so selten.

    Eine kulturelle Anpassung muss zwangsläufig erfolgen, wenn ein Zusammenleben auf Dauer funktionieren soll. Wie dir vielleicht aufgefallen ist, sagt dein zweiter Abschnitt des Posts #535 genau aus.
    man muss den leuten die richtung weisen! von selbst wird nichts passieren! so weit sollte man denken können ansonsten glaubt man bzw träumt von wunder
    Gerade deine Forderung nach Quoten ist ein exestentieller Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von Imigranten, der in einigen Regionen DLands weitreichende Konsequenzen auf die Freizügigkeit und Entwicklung von Familien mit Migrationshintergrund haben würde. Dagegen sind einige Forderungen der Nazikeulenschwinger richtig harmlos.

  17. #537
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    Avatar von MrYuRi
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    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    also um nochmal auf das thema immigration zurück zu kommen:

    ich unterstelle einfach mal, dass hier viele nichtmal eine vorstellung haben wovon sie überhaupt sprechen.
    viele haben hier das bild von dicken frauen in kopftüchern vor augen und haben von pöbelnden jungs aus irgendwelchen reportagen gehört. persönliche erfahrung haben die wenigsten gesammelt. es ist einfach nur das bild verbreitet, dass
    -frauen mit kopftüchern schlecht sind,
    -leute mit dunklerer hautfarbe schlecht sind bis sie das gegenteil bewiesen haben (diejenigen ausländer die man gerne als freunde bezeichnet),
    -menschen die auf ihrer eigenen sprache sprechen schlecht sind,
    -leute die dem islam angehören schlecht sind ohne sie näher zu kennen,
    -leute die yallah-musik hören schlecht sind
    -leute die zum allah beten automatisch schlecht sind.
    -leute die sich auf eine gewisse art kleiden automatisch schlecht sind
    -deutsche frauen die mit ausländern zusammen sind, verpönt sind (was wieder auf die ausländer zurückfällt)
    -ausländer die feiern wollen verpönt sind, weil sie angeblich in diskotheken die "deutschen schlampen" aufreißen und zuhause ihre frauen unterdrücken
    -ausländer generell nicht gebildet sein können bis auf wenige ausnahmen
    -usw usw
    Hier geht gerade deine Phantasie ein wenig mit dir durch.


    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    ich frage mich ob das problem für viele hier so ernst ist wie sie hier tun, oder ob es nur eine schlechte meinung wiederspiegelt die sich aus vorurteilen und hetze diverser medien ergibt.
    außerdem muss ich hinzufügen, dass leute wie stoffell und mryuri nicht im geringsten besser sind als diejenigen die sich deren meinung nach nicht immigrieren können. wer bevölkerungsgruppen keine chancen gibt indem er ignorant von inkompatibilität der völker spricht, hass schürt indem er die völker als ganzes als unfähig betrachtet, schlecht redet und nur einzelne leistungsträger als auserwählt sieht im "deutschen paradies" leben zu dürfen und den vorurteilen nach offensichtlicherweise alles "ausländische abschaum" sofort sanktionieren würde, der vertritt meiner meinung nach rassistische ansichten. hier schwenken einige ganz selbstverständlich mit der "nazikeule" durch die luft und möchten es unter dem deckmantel einer sachlichen diskussion zur immigrationspolitik verstecken bzw abmildern.
    wie schon tausend mal gehört - sarrazin macht den rassismus salonfähig.
    Ich habe keine Gruppe schlecht geredet, sondern schlicht und ergreifend Tatsachen benannt. Und ja, summa summarum bin ich der Auffassung, dass uns die Immigration aus arabisch muslimisch geprägten Ländern mehr geschadet als genutzt hat. Und ja, ich bin auch der Ansicht, dass wir nur Einwanderer ins Land lassen sollten, die uns nutzen. Wir können nicht jeden Menschen auf dieser Welt bei uns aufnehmen, der nicht das Glück hatte, in Deutschland oder einem anderen wohlhabenden Land geboren worden zu sein und müssen zusehen, unseren eigenen Wohlstand zu erhalten.

    Wir können gerne darüber sprechen, was wir im Sinne von Entwicklungshilfe tun können. Ich denke da z.B. auch an Zölle und unsere Geflügelexporte, die der einheimischen Wirtschaft in entsprechenden Ländern enormen Schaden zufügt und eine Entwicklung, hin zu mehr Selbständigkeit, verhindert. Aber auch hier sind unsere Ressourcen deutlich begrenzt. Wir sind nur ein Volk von 80 Millionen Menschen und können nicht Milliarden ernähren.


    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    jeder mensch darf in deutschland seine kultur frei ausleben solange er sich an die geltenden gesetze hält. ist diese person nur weil er seine kultur beibehalten möchte nicht immigrationsfähig? bspw der dönermann der tagsüber hart arbeitet, steuern zahlt, dennoch in neukölln wohnt, gebrochenes deutsch spricht, eine familie groß zieht und sonst nach den bräuchen des islam und seines herkunftslandes lebt?
    ist es schlimm dass seine frau (hausfrau) ein kopftuch trägt (weil sie davon selbst überzeugt ist) und lieber beim türkischen gemüsehändler um der ecke einkauft anstatt in die innenstadt zu fahren und den teuer verpackten supermarkt salat zu kaufen?
    oder muss sich ein mensch auch kulturell anpassen um immigriert sein zu dürfen, obwohl er sich an die gesetze hält?
    ich denke nicht, dass es hier nur um die leistungsbereitschaft der ausländer geht.
    Zunächst einmal haben wir ja festgestellt, dass sich nicht alle an die Gesetze halten. Beispiele dafür sind Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen, Kinder, die nicht an bestimmten schulischen Aktivitäten teilnehmen dürfen oder auch eine hohe Jugendkriminalität (s. z.B. Kirsten Heisig). Und weiterhin geht es um die "Gesinnung", die aus diesem Kulturkreis häufig importiert wird: Ein mittelalterliches Bild von der Rolle der Frau, eine patriarchalische Stellung des Mannes in der Familie, Intoleranz gegenüber nicht Muslimen (Ungläubigen), Ablehnung der hiesigen Kultur und damit der hiesigen Lebensweise, Unwille, sich zu integrieren und Inzest (mir geht es beim Inzest weniger um die Moralvorstellungen und auch die Tatsache, dass häufig gesundheitliche Probleme damit verbunden sind, will ich an dieser Stelle mal ausklammern. Aus meiner Sicht ist es vor allem ein Symptom dafür, dass diese Menschen sich von der Deutschen Bevölkerung abkapseln und lieber die Cousine aus z.B. dem Libanon an Hartz4 und Kindergeld teilhaben lassen wollen, als mit Ungläubigen zu verkehren).

    Wir haben gegenüber diesen Menschen keine Bringschuld zu erfüllen. Insgesamt geht es diesen Menschen in Deutschland deutlich besser, als es in ihren Heimatländern der Fall wäre, was ja auch der wesentliche Grund dafür ist, warum sie hier in Deutschland bleiben wollen. Der Familienzugzug seit dem Anwerbestop in den 1970er Jahren war und ist enorm (wobei wir heute erschreckenderweise feststellen müssen, dass die gut ausgebildeten türkischen Migranten das Land verlassen, während uns die Probleme erhalten bleiben. Eigentlich nicht Sinn der Sache).

    Ich möchte bei der Gelegenheit aber anfügen, dass ich nicht der Meinung bin, dass Integration ohne ein Stück Assimilation gelingen kann. Das ist die einzige Schlussfolgerung, die man nach der obigen Schilderung der Probleme ziehen kann. Du setzt dich hier für das Recht der Frau ein, ein Kopftuch tragen zu dürfen. Ich setze mich dafür ein, dass sie keines tragen muss


    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    bei den nachfolgenden generationen ist das problem zugebenermaßen größer. aber diese gruppenbildung kommt ja nicht von ungefähr. wer sich als kleiner junge im stich gelassen fühlt, wird es ohne unterstützung nicht schaffen die deutschen, für die er selbst nur abschaum ist, zu akzeptieren.
    es ist ein teufelskreis....man kann als deutscher nicht einfach nur sagen: ihr ausländer, macht mal dass ihr euch anpasst, ansonsten geht zurück in euer land. solche aussagen sind nicht nur hassschürend, oberflächlich und extrem dumm, sondern entfalten genau eine gegenteilige wirkung.
    integration muss "hand in hand" gehen. anders funktioniert es nicht.
    Komisch nur, dass andere Migrantengruppen, die in der Vergangenheit nach Deutschland eingewandert sind und übrigens auch fast immer einen bildungsfernen und ökonomisch armen Hintergrund hatten, in aller Regel nach der ersten Generation keine Integrationsprobleme mehr aufweisen, während sich bei der Gruppe der muslimischen Migranten sehr häufig eine Verschlechterung der Situation auftut. Die zweite und dritte Generation ist schlechter integriert als die erste. Es ist nun mal ein gewaltiger Unterschied, ob du jemanden aus einem Land wie Polen integrierst, oder aus Anatolien. Das Beispiel mit den polnischen Kumpels, die Ende des 19. Jahrhunderts in das Ruhrgebiet eingewandert sind, habe ich ja schon mehrfach gebracht.


    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    quoten wären dabei vllt ein guter ansatz. ausländerquoten an kitas, grundschulen, weiterführenden schulen und stadtbezirken. das zusammenleben muss den kindern und jugendlichen von klein auf beigebracht werden.
    kitapflicht, pädagogen des jugendamtes, investition in bildung wären weitere ansätze
    In Bildung würde ich auch massiv investieren. An die Eltern kommen wir nur noch schwer ran, aber bei den Kindern ist Hopfen und Malz noch nicht verloren. Wenn die Eltern nicht wollen, soll zumindestens der Nachwuchs nicht darunter leiden. Hier hilft meiner Ansicht nach nur eine sehr harte Gangart: Flächendeckende Ganztagsschulen in Problembezirken (die Kinder sollten nur noch am Abend und am Wochenende Zuhause sein), Kopftuchverbot, Schuluniformen (meinetwegen können wir es auch Schulkleidung nennen, wer ein Problem damit hat). Das sind übrigens auch alles Vorschläge, die Sarrazin unterstützt. Weiterhin kann es nicht angehen, dass die Jugendämter sich davor drücken (teils aus Gutmenschentum heraus, teils aber auch aus Angst), ihren Verpflichtungen nachzukommen, in die Familien reinzugehen und klare Ansagen zu erteilen.

  18. #538
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    meine mutter (dipl.pädagogin) arbeitet zufälligerweise als familientherapeutin beim jugendamt essen. also da ist jedenfalls keine spur von angst vorhanden. ich krieg da einiges mit und weiß daher dass die immigranten probleme haben die man sich als deutscher nichtmal vorstellen kann. und es sind nicht nur muslime betroffen.

    da können kinder nahezu im grundschulalter teilweise nichtmal farben namentlich voneinander unterscheiden uvm.
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  19. #539
    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    meine mutter (dipl.pädagogin) arbeitet zufälligerweise als familientherapeutin beim jugendamt essen. also da ist jedenfalls keine spur von angst vorhanden. ich krieg da einiges mit und weiß daher dass die immigranten probleme haben die man sich als deutscher nichtmal vorstellen kann. und es sind nicht nur muslime betroffen.

    da können kinder nahezu im grundschulalter teilweise nichtmal farben namentlich voneinander unterscheiden uvm.
    Und was sagt das uns? Dass ihr Lebensstil besonders gut ist, und sie weiterleben sollen wie es bisher tun? Und nur mal so nebenbei, ich weiss jetzt nicht genau wie es in Essen aussieht, aber willst du mir jetzt ernsthaft erklären Essen wäre eine Problembezirk?

  20. #540
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    nichts dergleichen!?

    ich will damit nur sagen, dass man den menschen helfen muss. aus eigener kraft werden sie es niemals schaffen! und nicht wie von euch gefordert nur weiter zu sanktionieren. das ist genau der falsche lösungsansatz.

    und essen ist eine stadt welche aus 9 stadtbezirken und 48 stadtteilen besteht! und ja, essen hat gewaltige problemstadtteile wie karnap, vogelheim, altenessen, steele und co
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