Umfrageergebnis anzeigen: Hat er Recht ?

Teilnehmer
55. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nein, er vertritt rassistische Ansichten !

    16 29,09%
  • Ja, und es gehört zur Meinungsfreiheit !

    39 70,91%
Thema geschlossen
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Der Sarrazin-Thread !

Eine Diskussion über Der Sarrazin-Thread ! im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Zitat von Madu Gegen die gabs damals genauso Vorurteile als die angekommen sind, bloß waren das meistens hart arbeitende Leute ...

  1. #381
    Der Pate
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    Zitat Zitat von Madu Beitrag anzeigen
    Gegen die gabs damals genauso Vorurteile als die angekommen sind, bloß waren das meistens hart arbeitende Leute die sich nichts zu schulden haben kommen lassen, sodass die schnell akzeptiert wurden. Meine Familie ist ausm Ausland, aber keiner hatte je ein Problem mit uns, sogar nen Kollege meines Vaters der NPD wählt meint, er hat nichts gegen ihn. Unsere Nachbarn sind auch eine türkische Familie. Hart arbeitende und anständige Leute mit denen keiner ein Problem hat. Aber jeder den ich gefragt hatte meinte, er hätte ein Problem mit türkischen Jugendlichen die kaum Deutsch reden obwohl sie hier geboren und aufgewachsen sind und in Banden durch die Straßen ziehen und sich an Schwächeren vergreifen.



    Haste mal daran gedacht, dass hierzulande Leute im Ninja-Outfit deplatziert wirken?
    genauso ist es auch. gegen spanier usw hat man nichts, denn die veruschen sich zu integrieren... was viele (nicht alle !!!! gibt solche und solche) unter anderm türken (und noch n paar andere gruppen) die seit jahrzehnten in D leben und sich nicht anpassen, da sie es nicht müssen ! denn in ihren wohngebieten (sogenannte ghettos) alle ihre sprache sprechen ... oder bzw die meisten. also warum sprache lernen?!
    sobalb mal nur eine initative (oder gesetz) ins gespräch kommt, wo einwanderer die deutsche sprache lernen müssen um hier einzuwandern (und/oder auch schon hier lebende der deutschen sprache mächtig sein müssen), ist dies rassistisch und wir sind alle nazis
    wir werden es nie schaffen das (fast) alle imigranten deutsch können, wenn wir uns nicht langsam von unserer vergangenheit lösen... denn wenn ein politiker das anspricht, ist er verschrieen als ausländer feindlich... also warum sollte ein politiker das ansprechen? auch wenn es nörig ist?
    die werden erst was tun, wenn not am mann ist ... bei der schweiz gehts ja auch ...



    zum kleidungsbeitrag:
    das genauso als würde ein christ in pfarreroutfit durch istanbul laufen
    When I get sad, I stop being sad and be awesome instead.
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  2. #382
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    Zitat Zitat von .P.A.T. Beitrag anzeigen
    genauso ist es auch. gegen spanier usw hat man nichts, denn die veruschen sich zu integrieren... was viele (nicht alle !!!! gibt solche und solche) unter anderm türken (und noch n paar andere gruppen) die seit jahrzehnten in D leben und sich nicht anpassen, da sie es nicht müssen ! denn in ihren wohngebieten (sogenannte ghettos) alle ihre sprache sprechen ... oder bzw die meisten. also warum sprache lernen?!
    erstmal wäre es nice, wen wir dazu übergehen würden, nicht immer wieder bestimmte volksgruppen zu diffamieren, sondern einzelpersonen betrachten. dieses ständige über einen kamm scheren bestimmter gruppen (h4ler, türken, moslems, kurze röcke tragende frauen, it-nerds etc.) ist großer käse und schürt im schlimmsten fall hass.
    tja, stichwort inetgrieren: frag mal die japanische gemeinde in düsseldorf, ob da jeder deutsch kann, obs da keine mafia und schwarzarbeit etc. gibt. die leben da auch in so ner art ghetto nicht integriert, sondern neben dn deutschen.

    Zitat Zitat von .P.A.T. Beitrag anzeigen
    sobalb mal nur eine initative (oder gesetz) ins gespräch kommt, wo einwanderer die deutsche sprache lernen müssen um hier einzuwandern (und/oder auch schon hier lebende der deutschen sprache mächtig sein müssen), ist dies rassistisch und wir sind alle nazis
    deutsche sprache lernen ist die eine sache, einbprgerungstests, die ncihtmal jeder 3te deutsche bestehen würde, eine ganz andere.

    Zitat Zitat von .P.A.T. Beitrag anzeigen
    wir werden es nie schaffen das (fast) alle imigranten deutsch können, wenn wir uns nicht langsam von unserer vergangenheit lösen... denn wenn ein politiker das anspricht, ist er verschrieen als ausländer feindlich... also warum sollte ein politiker das ansprechen? auch wenn es nörig ist?
    ich wüsste nciht, dass ein politiker einen auf den deckel bekommen hätte, wenn er es so anspricht, wie du es gerade tust. dabei stört unsere vergangenheit nicht.
    wo sie zum glück stört, sind so nummern wie o.g. diffamierung ganzer volksgruppen oder auch diese perverse ökonomisierung der ausländer/integrationspolitik. viele menschen hierzulande meine ja mittlerweile, dass sich ein immigrant "rechnen" muss, wenn wir ihn hier rein lassen.
    allgemein muss man den menschen perspektiven und vernünftige angebote und rahmenbedingungen schaffen, damit der laden hier langfristig weiterlaufen kann.
    Zitat Zitat von .P.A.T. Beitrag anzeigen
    die werden erst was tun, wenn not am mann ist ... bei der schweiz gehts ja auch ...
    schweiz nd deutschland = äpfel und birnen. was meinst du denn konkret mit not am mann?
    www.die-philosoffen.com
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  3. #383
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    Zitat Zitat von .P.A.T. Beitrag anzeigen
    genauso ist es auch. gegen spanier usw hat man nichts, denn die veruschen sich zu integrieren... was viele (nicht alle !!!! gibt solche und solche) unter anderm türken (und noch n paar andere gruppen) die seit jahrzehnten in D leben und sich nicht anpassen, da sie es nicht müssen ! denn in ihren wohngebieten (sogenannte ghettos) alle ihre sprache sprechen ... oder bzw die meisten. also warum sprache lernen?!
    sobalb mal nur eine initative (oder gesetz) ins gespräch kommt, wo einwanderer die deutsche sprache lernen müssen um hier einzuwandern (und/oder auch schon hier lebende der deutschen sprache mächtig sein müssen), ist dies
    Im Wesentlichen kann man sagen, dass wir in Deutschland kein allgemeines Integrationsproblem haben, sondern ein Problem mit Menschen arabischer Herkunft. Fast immer, wenn von "Integrationsproblemen" oder "Migranten" die Rede ist, ist nämlich tatsächlich diese Gruppe damit gemeint. Und das ist auch keine Diffarmierung, sondern Statistik. Die Muslime haben es selber in der Hand, zu zeigen, dass sie zu diesem Land dazu gehören wollen und ihren Ruf zu verbessern.

    Solange eine solche Tatsache nicht offen und ehrlich in der Politik und den Medien besprochen werden kann, ohne dass eine riesige Hysterie (siehe Sarrazin) losgetreten wird, wird man dieses Problem auch nicht lösen können. Gutmenschen und Beschwichtigunsapostel wie Wilma tun ihr übriges dazu, dass eine klare Bestandsaufnahme, Analyse und Diagnose nicht stattfinden kann, was eben eine Voraussetzung für eine Verbesserung der Umstände wäre.

    Zitat Zitat von .P.A.T. Beitrag anzeigen
    wir werden es nie schaffen das (fast) alle imigranten deutsch können, wenn wir uns nicht langsam von unserer vergangenheit lösen... denn wenn ein politiker das anspricht, ist er verschrieen als ausländer feindlich... also warum sollte ein politiker das ansprechen? auch wenn es nörig ist?
    Ich bin der Meinung, die Sprachkurse für Migranten sollten komplett eingestellt werden. Ich sehe keinen Sinn darin, dass wir diese finanzieren. Wer wirklich ein Interesse daran hat, sich bei uns zu integrieren und die deutsche Sprache zu erlernen (die Sprache ist nur ein Aspekt), der schafft das auch alleine. Wir können den Menschen nicht immer alles hinterhertragen, sie bevormunden und ihnen die Verantwortung für sich selber absprechen.

  4. #384
    Man hat als Einwanderer, neben Steinigungen und anderen Freitzeitvergnügen nachzugehen, natürlich nichts anderes zu tun als Deutsch zu lernen. (Was natürlich absolut erfoderlich ist um sich zu integrieren, bevor du dich auf den Satz stürtzt.) Am besten innerhalb einer Woche um die aufrechten Deutschen nicht weiter zu verärgern. Dazu muss man jetzt auch keine Statistiken raussuchen sondern lediglich seinen Verstand benutzen. Ansonsten bitte ich dich einfach mal ohne viel Geld in ein anderes Land zu gehen und dort eigenständig eine komplett fremde Sprache zu erlernen. Es gäbe hunderte Dinge bei denen man Einsparungen machen könnte und der gute Herr möchte Sprachkurse abschaffen.

    Eine Verbesserung der Umstände wirst du durch das ständige Erwähnen dass sich ja nur die böse Muslime nicht integrieren wollen bestimmt nicht erreichen. Damit lenkt man lediglich den Hass und die Frustration vieler Deutscher auf die Migranten.

    @PAT:

    Ob jemand von "Schluss mit Multikulti" und "Kopftuchmädchen" spricht oder versucht sachlich und ohne Vorurteile an das Problem heranzutreten sind doch zwei komplett verschiedene Dinge. Menschen wie Sarrazin bezeichne ich ohne schlechtes Gewissen als rassistische Witzfiguren die mit ihren Schlagworten wie "Judengenen" und Statistiken mal kurz Aufmerksamkeit erregen. Mir geht es eher viel mehr auf die Nerven, dass man gleich als Gutmensch bezeichnet wird, weil man den rassistischen Rotz den manche von sich geben kritisiert. Sowas würde ich mir mal in Südtirol wünschen, da bekommt jeder Bauer mit seiner schlauen Ausländer"kritik" sofort 50 Cent in den Opelhut geworfen.
    Geändert von El Duderino (14.01.2011 um 23:10 Uhr)

  5. #385
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    Abschaffen will ich garnix. Ich bin nur dafür, dass diese Kurse selber bezahlt werden müssen. Also eine totale Privatisierung ohne Subventionen des Staates.

    Ich bin in der Tat der Auffassung, dass es keinen Sprachkurs braucht, um Deutsch zu lernen. Dafür genügt der Umgang im alltäglichen Leben. Wieviele junge Menschen gehen genau deswegen ins Ausland, machen genau deswegen Auslandspraktika, eben nur der Sprache wegen? Das klappt schon mit der Zeit, wenn denn auch der Wille da ist.

    Eine Maßnahme, die z.B. türkischstämmige Menschen ergreifen könnten, um dies zu realisieren, wäre es, sich nicht in Ghettos zusammenzurotten, sondern in Viertel zu ziehen, wo vornehmlich autochtone und gut integrierte Menschen leben, von denen sie profitieren können. Dazu müssten sie sich aber erstmal darauf verständigen, dass mit solchen Ungläubigen überhaupt verkehrt werden darf.

    Um nun zur Verbesserung der Umstände zu kommen: Das Geld, das wir bei den Sprachkursen einsparen, könnten wir investieren, um ausländische Fachkräfte anzuwerben, die diesem Land tatsächlich nutzen und die es immer dringender benötigt (demografischer Wandel, technischer Fortschritt, Pisa, u.s.w.). Derzeit ziehen es diese Menschen vor, lieber in die USA oder nach Australien zu immigrieren. Wir müssen hier unbedingt attraktiver werden und um diese Leute kämpfen. Weiterhin könnte man das Geld dazu verwenden, es für gut ausgebildete Frauen (vor allem Akademiker) attraktiver zu machen, Kinder zu bekommen und das Bildungssystem zu verbessern.
    Den weiteren Zuzug von schlecht ausgebildeten Menschen, die dieser Kultur feindselig gegenüberstehen, zu stoppen, kostet uns hingegen nichts - es spart im Gegenteil eine Menge Geld.

  6. #386
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    Zitat Zitat von Wilma Beitrag anzeigen
    erstmal wäre es nice, wen wir dazu übergehen würden, nicht immer wieder bestimmte volksgruppen zu diffamieren, sondern einzelpersonen betrachten. dieses ständige über einen kamm scheren bestimmter gruppen (h4ler, türken, moslems, kurze röcke tragende frauen, it-nerds etc.) ist großer käse und schürt im schlimmsten fall hass.
    tja, stichwort inetgrieren: frag mal die japanische gemeinde in düsseldorf, ob da jeder deutsch kann, obs da keine mafia und schwarzarbeit etc. gibt. die leben da auch in so ner art ghetto nicht integriert, sondern neben dn deutschen.
    Es hängt nicht mit der Volksgruppe zusammen sondern mit der Entstehung von Ghettos. Wenn Ausländer in Parallelgesellschaften aufwachsen, umgeben von ihrer ursprünglichen Sprache und Kultur ist es kein Wunder, dass sie sich nicht integrieren. Völlig egal obs Türken, Japaner oder sonstwas sind, dieses grundlegende Prinzip gilt immer.

    deutsche sprache lernen ist die eine sache, einbprgerungstests, die ncihtmal jeder 3te deutsche bestehen würde, eine ganz andere.
    Deutschland ist keine Wohlfahrtskirche für alle Armen und wir haben alles Recht, gewisse Anforderungen an Immigranten zu stellen. Schließlich sind sie es ja, die hier leben wollen.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Im Wesentlichen kann man sagen, dass wir in Deutschland kein allgemeines Integrationsproblem haben, sondern ein Problem mit Menschen arabischer Herkunft. Fast immer, wenn von "Integrationsproblemen" oder "Migranten" die Rede ist, ist nämlich tatsächlich diese Gruppe damit gemeint. Und das ist auch keine Diffarmierung, sondern Statistik. Die Muslime haben es selber in der Hand, zu zeigen, dass sie zu diesem Land dazu gehören wollen und ihren Ruf zu verbessern.

    Solange eine solche Tatsache nicht offen und ehrlich in der Politik und den Medien besprochen werden kann, ohne dass eine riesige Hysterie (siehe Sarrazin) losgetreten wird, wird man dieses Problem auch nicht lösen können. Gutmenschen und Beschwichtigunsapostel wie Wilma tun ihr übriges dazu, dass eine klare Bestandsaufnahme, Analyse und Diagnose nicht stattfinden kann, was eben eine Voraussetzung für eine Verbesserung der Umstände wäre.
    x2
    Das Problem mit der muslimischen Bevölkerung ist, dass die meistens direkt mit der ganzen Familie umsiedeln und dann die Eltern, Großeltern, etc. alle in einem Haushalt leben. Die Frauen bleiben dann daheim und kümmern sich um die Kinder, statt sie in Kindergärten zu schicken, wo sie wertvolle Deutschkenntnisse lernen würden. Da sie aber nur daheim Türkisch reden und auch in ihrer Freizeit nur in ihrer Parallelgesellschaft bleiben lernen sie nie vernünftiges Deutsch, was ihnen dann in der Grundschule abgeht, worauf sie schlecht mitarbeiten, schlechte Noten und einen Freifahrtschein zur Hauptschule kriegen und dann meistens mit miesem oder gar keinem Schulabschluss dastehen. Wer kein Deutsch redet wird sich dann auch sonst nicht viel mit Deutschen abgeben und sich generell weniger integrieren. Dadurch entsteht dann eine kaum integrierte, ungebildete und kriminelle Unterschicht, und deswegen sind es auch meistens die Immigranten 2. Generation, die Probleme machen.

    Ich bin der Meinung, die Sprachkurse für Migranten sollten komplett eingestellt werden. Ich sehe keinen Sinn darin, dass wir diese finanzieren. Wer wirklich ein Interesse daran hat, sich bei uns zu integrieren und die deutsche Sprache zu erlernen (die Sprache ist nur ein Aspekt), der schafft das auch alleine. Wir können den Menschen nicht immer alles hinterhertragen, sie bevormunden und ihnen die Verantwortung für sich selber absprechen.
    Grundkenntnisse in der Sprache müssen vom Staat vermittelt werden. Andernfalls kann man jede Integration gleich vergessen. Dass der Staat nicht jedem hinterher rennen kann ist klar, aber es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, in denen Ausländer eine vernünftige Chance auf Integration haben. Dein Beispiel mit den Auslandsjahren hinkt, weil die Leute die sowas machen bereits aus der Schule gewisse Vorkenntnisse in der Landessprache haben. Niemand geht irgendwohin wo er kein Wort versteht.
    Die Wahrheit tut weh, aber sie ist die Wahrheit

  7. #387
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    Ich würde Ghetto hier stark abgrenzen von Parallelgeselschaft. Parallelgesellschaften gibt es überall und das ist auch gut so. Ich möchte z.B. nicht in der Gesellschaft von Wilma leben und er mit einem islamophoben wie mir sicher auch nicht . Parallelgesellschaften an sich sind erstmal etwas völlig natürliches, menschliches und nichts, was man unbedingt bekämpfen müsste. Man muss das Problem schon ein bisschen genauer definieren. Und das Problem lautet hier nicht China-Town oder Little Italy, sondern Kreuzberg, Neuköln, Marxloh und wie sie alle heißen. Und dort herrschen archaische und unzivilisierte Vorstellungen, die nicht mit unseren Grundwerten vereinbar sind.

    Ich will da auch gar nicht den Menschen einen Vorwurf machen, die dort leben, sich auf Kosten des Staates bereichern und ihren Kindern beibringen, dass der Westen böse ist und man sich von den Ungläufiben fernzuhalten hat. Ich kann das alles durchaus verstehen. Es ist sehr schwierig, aus so einem System auszubrechen, wenn man derartig sozialisiert wurde. Nur grenze ich hier das Verstehen eindeutig ab von Verständnis, denn Intoleranz darf man nicht tolerieren. Und wie du absolut richtig geschrieben hast, kann Deutschland sich nicht alle armer Lebewesen auf diesem blauen Planeten annehmen. Wir müssen zusehen, dass es unseren eigenen Leuten gutgeht. Also ist es auch falsch, es zuzulassen, dass solche Leute bei uns immigrieren und die hier bereits lebenden das System ausbeuten können.

    Sprachkurse lösen nicht das eigentliche Problem, nämlich einen 500 Jahre Vorsprung unserer Kultur gegenüber der arabischen Welt. Entweder es ist ein Wille zur Integration da oder nicht. Und wenn jemand Deutsch lernen will, dann wird er es auch schaffen, sich einen Deutschkurs selber zu finanzieren. Selbständigkeit und Eigenverantwortung ist hier meiner Meinung nach ein Schlüsselbegriff. Ich wüsste nicht, dass die ganzen Polen, die Ende des 19. Jahrhunderts ins Ruhrgebiet eingewandert sind, alle einen eigenen Integrationsbeauftragten gehabt hätten. Im Übrigen kommt hier ja keiner mehr komplett ohne Sprachkenntnisse nach Deutschland, da der Einbürgerungstest einen Grundwortschatz voraussetzt.

    Insbesondere von den Muslim-Verbänden erleben wir es aber immer wieder, wie Forderung über Forderung an uns gestellt wird, was der deutsche Staat alles leisten müsse, damit Integration erfolgreich gelingen kann. Ich frage mich: Wo bleibt die Gegenleistung? Wo bleibt auch mal ein Stück Selbstkritik? Z.B. in derlei Hinsicht, dass es bei anderen Migrantengruppen nicht arabischen Hintergrunds es nach der 1. Generation fast keine Integrationsprobleme mehr gibt? Warum können Muslime das nicht auch? Liegt es etwa an den Genen, etwa an einem etwaigen Muslim-Gen?

  8. #388
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    Avatar von Hanniball478
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    Letzteres dürfte stark unwahrscheinlich sein da sich die Gene nicht verändern wenn man einer Religionsgemeinschaft beitritt.

    Einen grundsätztlicher Sprachkurs sollte schon gegeben werden. Da deutsch zwar eine sehr Präzise aber auch vergleichsweise Schwere Sprache ist.

    Es währe letztlich schon eine ganze menge wert wenn die Kinder von leuten die kein deutsch können zum Besuch des Kindegartens verpflichtet werden.
    Indem Alter können die Kinder der ersten Generation einwanderer das ohne Probleme selber lernen.

    Das wichtigeste ist halt das sie grundsätzlich die deutsche Sprache Lernen und ein Grundgerüst haben worauf sie aufbauen können.
    In erster Line müssen sie halt diese Grundlagen nur möglichst oft anwenden. dann kommt da meistens eine relativ vernünftige Sprache raus.

    Sicher eine hohe stelle werden die nicht Akademiker Fachkräfte unter den Migranten nur sehr selten erreichen aber dennoch tun sie etwas.

    500 Jahre Kulturellen Vorsprung vor einem anderen Volk kann man so als aussage nicht treffen. woran willst du das Festmachen
    wir hatten vor 500Jahren Bauernkriege vor 250 Jahren würde so etwas wie die erste Demokratie im nachantiken europa Installirt de den namen noch nicht wirklich verdiente
    1776 wurde die Verfassung der Vereinigten Staaten verabschiedet falls du die im großen zur Westlichen Kultur zählst.
    Wo Frauen übrigens auch erst nach 1900 Wahlberechtigt wurden und deshalb noch nicht wirklich als Demokratie galt.

    In Deutschland gibt es die Demokratie vielleicht seit 60Jahren in irgendeiner mehr oder weniger vernünftigen Form.
    Davor hatten wir Deutschen. naja ein paar 10 Milionen Tote binnen 2er Weltkriege zu verantworten.
    Was man nicht wirklich als Kulturell voraus bezeichnen kann. die wissenschaft hat auch erst im 1600 nach Chr die Muslimisch Arabische überhohlt.

    also egal wa du gemeint hast 500 jahre wa in dem fall falsch


    Was die Aussage angeht das die das in eigenverantwortung schaffen sollen.

    Das werden die nicht gebacken kriegen erstens sie kommen in der Regel auch ohne große Kenntisse Lateinische Buchstarben aus. wenn sie in ihren heimatländern leben falls sie überhaupt schreiben und Lesen können. Wie sich sojemand ohne hilfe in einem kurzen Zeitraum eine gute Sprachkenntnis einer Sprache aus einer anderen Sprachfamilie aneignen soll ist mir nicht ganz begreiflich.
    Wie sie das im vorhinein lernen sollen ist mir ebenfalls nicht ganz begreiflich denn die nicht begüterten Familen werden Probleme haben dort eienen guten Deutschkurs zu finden.

    Zweitens muss man den Grund beachten warum die hierher kommen. Dennen geht es dort wo sie Leben nicht wirklich gut.
    dritens haben die falsche Vorstellungen davon wie es hier sein wird. In der Regel eine beschönigende.

    Zumal wenn mn das vonder Etik her betrachtet man ihnen schlecht verbieten kann irgendwo einzureisen wo sie auf ein besseres leben hoffen schließlich können menschen nichts dafür wo ihe Eltern leben und wie begütert diese waren oder sind.

    Schreibtool spinnt das scollt wenn ich gar nicht scolle keine Lust mehr vielleicht später nocheinmal
    Alkohol ist die Lösung und der Anfang all unserer Probleme

  9. #389
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    Zitat Zitat von Hanniball478 Beitrag anzeigen
    Einen grundsätztlicher Sprachkurs sollte schon gegeben werden. Da deutsch zwar eine sehr Präzise aber auch vergleichsweise Schwere Sprache ist.
    Komisch, andere Migrantengruppen haben nicht soviel Unterstützung bei der Integration nötig und kommen auch ganz gut alleine klar. Du machst mir einen ziemlich staatsgläubigen Eindruck. Wenn die Menschen aber nicht wollen, wenn sie vielleicht aufgrund zu großer kultureller Unterschiede auch gar nicht oder nur unter sehr hohem Aufwand integrationsfähig sind, warum sollte man dann dafür Geld ausgeben? Da fallen mir - wie bereits an einigen konkreten Beispielen festgemacht - durchaus sinnvollere Dinge ein, die einen größeren ROI liefern. Wenn jemand sich integrieren will, wenn jemand Deutsch lernen will, dann braucht er dafür keinen kostenlosen Sprachkurs. Nicht wir haben hier eine Bringschuld einzulösen.

    Zitat Zitat von Hanniball478 Beitrag anzeigen
    Es währe letztlich schon eine ganze menge wert wenn die Kinder von leuten die kein deutsch können zum Besuch des Kindegartens verpflichtet werden.
    Indem Alter können die Kinder der ersten Generation einwanderer das ohne Probleme selber lernen.
    Da wird man in der Tat was machen müssen. Ein weiteres Beispiel dafür, wie viel uns die nicht vorhandene Einwanderungs- und Integrationspolitik der letzten paar Jahrzehnte noch kosten wird.

    Zitat Zitat von Hanniball478 Beitrag anzeigen
    500 Jahre Kulturellen Vorsprung vor einem anderen Volk kann man so als aussage nicht treffen. woran willst du das Festmachen
    wir hatten vor 500Jahren Bauernkriege vor 250 Jahren würde so etwas wie die erste Demokratie im nachantiken europa Installirt de den namen noch nicht wirklich verdiente
    1776 wurde die Verfassung der Vereinigten Staaten verabschiedet falls du die im großen zur Westlichen Kultur zählst.
    Wo Frauen übrigens auch erst nach 1900 Wahlberechtigt wurden und deshalb noch nicht wirklich als Demokratie galt.
    Eigentlich kann man noch viel weiter zurück gehen. Die Blütezeit des Islams war zwischen dem 7. und 11. Jahrhundert. Damals war die Kultur recht weltoffen und es wurden große wissenschaftliche Leistungen erzielt - vor allem, da viele verschiedene Kulturen unter islamischer Herrschaft friedlich koexistierten. Seitdem hat sich das Blatt aber gewandelt. Heute konsumiert man in arabischen Ländern die Moderne, gleichzeitig lebt man aber in der Steinzeit und verfügt über keine Produktivität. Wir haben also schon ziemlich lange einen Vorsprung. Entscheidend ist aber natürlich der heutige Tatbestand und der dürfte ziemlich eindeutig sein

    Zitat Zitat von Hanniball478 Beitrag anzeigen
    Zumal wenn mn das vonder Etik her betrachtet man ihnen schlecht verbieten kann irgendwo einzureisen wo sie auf ein besseres leben hoffen schließlich können menschen nichts dafür wo ihe Eltern leben und wie begütert diese waren oder sind.
    Wir sind ein Volk von 80 Millionen Menschen. Wir können nicht jeden aufnehmen und jedem unseren Wohlstand zu Teil werden lassen. Wir können Hilfe zur Selbsthilfe leisten (Entwicklungshilfe), wir können millitärisch intervenieren, wie auf dem Balkan, aber letztlich müssen wir zusehen, unseren eigenen Wohlstand zu sichern - was nicht gerade einfach werden wird in der Zukunft. Alles andere ist naiv.

  10. #390
    Feldwebel
    Avatar von Hanniball478
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    Schöner Beitrag Mr Yuri

    du hattest es vorher etwas anders ausgedrückt.

    Was die Staatsglaubikeit angeht muss ich dich enttäuschen.

    Gut ich mag aus deiner Sicht naiv sein. Dennoch will ich wenn ich ehrlich bin nicht das menschliche beziehungen oder die Beziehungen zwischen Staat und Einwanderen davon bestimmt wird wie groß
    die Gewinnspanne ist denn langfristig macht das aus meiner Sicht langfristig mehr kaput als Mittelfristig gewonnen wird.

    Wenn wir alles was der Staat tut von der ROI abägen würde dann... jedenfalls wenn du unter roi so wie ich eine alleinige kapitalrendite verstehtst vielleicht könntest du da nochmal genauer werden.

    Die arabischen Länder der Moderne sind aufgrund ihres Erdöls die reichsten der Welt wers nicht nötig hat lässt das Arbeiten sein. Glaub mir wenn in Deutschland pro Kopf die Selbe menge Erdol gefördert würde wie in den Arabischen Ländern würde das hier nicht anders sein. Jedenfalls nicht viel anders.

    Die Turkei ein Land ohne Erdöl hat zB. eine relativ stark wachsende Prodktive Wirtschaft.

    Nochmalzu den Sprachen und warum grade Menschen aus Ländern x zb Türkei größere Probleme haben
    Die Araber Türken Afrkaner Russen etc haben alle die selben Probleme was das Lernen der deutschen Sprache angeht. Nähmlich das die einen Arabische Schrift enbenutzen andere Turksprachen
    und wieder andere Slavische Sprachen also allesamt keine lateinische Schrift.

    Die Chinesen Vietnamnesen Japaner die hierher kommen sind häufig vergleichseweise gut vorbereitet in er habben bereits eine höhere Bildung und in der Regel einen im vergleich zu deutschen leich überdurchschnittlichen IQ.

    Die Amerikaner Engländer Skandinavier etc haben als Muttersprache wenigestens eine Indogermanische Sprache des selben Zweigs als Muttersprache + Lateinisches Schriftsystem und Spanier Portugisen Südamerikaner haben auch eine Indogermanische Sprache romischen Zweigs + Lateinische Buchstarben es ist also schlicht Logisch das Türken Afrkaner Araber die größten probleme haben diese Sprache zu lernen gefolgt von Russen und Zentralasiaten.

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?...20060128173458
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  11. #391
    Stabsfeldwebel
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    erstmal wb, mr yuri.
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Im Wesentlichen kann man sagen, dass wir in Deutschland kein allgemeines Integrationsproblem haben, sondern ein Problem mit Menschen arabischer Herkunft. Fast immer, wenn von "Integrationsproblemen" oder "Migranten" die Rede ist, ist nämlich tatsächlich diese Gruppe damit gemeint. Und das ist auch keine Diffarmierung, sondern Statistik. Die Muslime haben es selber in der Hand, zu zeigen, dass sie zu diesem Land dazu gehören wollen und ihren Ruf zu verbessern.

    Solange eine solche Tatsache nicht offen und ehrlich in der Politik und den Medien besprochen werden kann, ohne dass eine riesige Hysterie (siehe Sarrazin) losgetreten wird, wird man dieses Problem auch nicht lösen können. Gutmenschen und Beschwichtigunsapostel wie Wilma tun ihr übriges dazu, dass eine klare Bestandsaufnahme, Analyse und Diagnose nicht stattfinden kann, was eben eine Voraussetzung für eine Verbesserung der Umstände wäre.
    habe ja schon geschrieben, wozu besagte diffarmierungen führen können - hass. weitere folgen kann man in der historie des gesamten planeten ablesen: juden im 2. weltkrieg, kroaten im balkankrieg, tibeter und china, ruanda usw.
    und man kann über integrationsprobs reden. es ist nur die frage der art und weise. das hat nix mit beschwichtigung zu tun.
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ich bin der Meinung, die Sprachkurse für Migranten sollten komplett eingestellt werden. Ich sehe keinen Sinn darin, dass wir diese finanzieren. Wer wirklich ein Interesse daran hat, sich bei uns zu integrieren und die deutsche Sprache zu erlernen (die Sprache ist nur ein Aspekt), der schafft das auch alleine. Wir können den Menschen nicht immer alles hinterhertragen, sie bevormunden und ihnen die Verantwortung für sich selber absprechen.
    Abschaffen will ich garnix. Ich bin nur dafür, dass diese Kurse selber bezahlt werden müssen. Also eine totale Privatisierung ohne Subventionen des Staates.
    Ich bin in der Tat der Auffassung, dass es keinen Sprachkurs braucht, um Deutsch zu lernen. Dafür genügt der Umgang im alltäglichen Leben. Wieviele junge Menschen gehen genau deswegen ins Ausland, machen genau deswegen Auslandspraktika, eben nur der Sprache wegen? Das klappt schon mit der Zeit, wenn denn auch der Wille da ist.
    also den standort deutschland für immigranten noch unattraktiver machen? tjo, und natürlich die viel beschworene eigenverantwortung. stichwort ghettobildung weiter unten erschwert das ganze möglicher weise.
    und studenten/schüler, die ins ausland zwecks bildung gehen mit immigranten zu vergleichen hinkt ziemlich derbe. aber hat ja schon jemand was zu geschrieben.
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Eine Maßnahme, die z.B. türkischstämmige Menschen ergreifen könnten, um dies zu realisieren, wäre es, sich nicht in Ghettos zusammenzurotten, sondern in Viertel zu ziehen, wo vornehmlich autochtone und gut integrierte Menschen leben, von denen sie profitieren können. Dazu müssten sie sich aber erstmal darauf verständigen, dass mit solchen Ungläubigen überhaupt verkehrt werden darf.
    also polemik haste ja eigentlich nciht nötig.
    hm, was führt denn so zur ghettobildung?
    1. viele sozialwohnungen auf einem haufen (stadtteil) bauen/anbieten
    2. gleich und gleich gesellt sich gern
    3. migranten wohnungen dort zuweisen, wo viele menschen ihrer volksgruppe schon leben
    4. nichtakzeptanz der deutschen bevölkerung. also wer will schon gerne so nen rudel türken inner nachbarschaft haben?
    5. 4. könnte 2. bedingen
    6...?
    however, 1. und 3. liegt in der hand des staates. 4. und 5. an uns. gibt es eigentlich dazu statistiken, wer sich bevorzugt gerne in ghettos zusammenrottet?
    btw. stellen die türken afaik die größte gruppe an migranten in deutschland. das vereinfacht möglicherweise auch 2.
    aber vielleicht ist dem ja bald nciht mehr so - es wandern ja mittlerweile mehr türken aus als ein.
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Um nun zur Verbesserung der Umstände zu kommen: Das Geld, das wir bei den Sprachkursen einsparen, könnten wir investieren, um ausländische Fachkräfte anzuwerben, die diesem Land tatsächlich nutzen und die es immer dringender benötigt (demografischer Wandel, technischer Fortschritt, Pisa, u.s.w.). Derzeit ziehen es diese Menschen vor, lieber in die USA oder nach Australien zu immigrieren. Wir müssen hier unbedingt attraktiver werden und um diese Leute kämpfen. Weiterhin könnte man das Geld dazu verwenden, es für gut ausgebildete Frauen (vor allem Akademiker) attraktiver zu machen, Kinder zu bekommen und das Bildungssystem zu verbessern.
    Den weiteren Zuzug von schlecht ausgebildeten Menschen, die dieser Kultur feindselig gegenüberstehen, zu stoppen, kostet uns hingegen nichts - es spart im Gegenteil eine Menge Geld.
    wie stellst du dir denn solche werbemaßnahmen vor?
    bzgl. wurfprämie für akademiker: gibbet datt nicht schon? 500€/monat für 2 jahre oder so ähnlich? halte ich im übrigen für lächerlich aus 2 gründen:
    1. wer kinder haben will, macht das auch ohne prämie vom staat.
    2. generell muss bzgl. kinder von gesellschaft und unternehmen eher umgedacht und anders gehandelt werden. (kündigungsschutz, unterstützung der eltern durch ihre arbeitgeber usw.).
    ahjo, dumeinst also, die stoppung kostet nix? ja wer untersucht und entscheidet denn bitte, ob dieser mensch es wert ist und gut zu uns passt? willste da jetzt ne armada von psychologen, arbeitsmarktexperten, linguisten, intelligenztestern usw. für lau hinsetzen?
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ich würde Ghetto hier stark abgrenzen von Parallelgeselschaft. Parallelgesellschaften gibt es überall und das ist auch gut so. Ich möchte z.B. nicht in der Gesellschaft von Wilma leben und er mit einem islamophoben wie mir sicher auch nicht . Parallelgesellschaften an sich sind erstmal etwas völlig natürliches, menschliches und nichts, was man unbedingt bekämpfen müsste. Man muss das Problem schon ein bisschen genauer definieren. Und das Problem lautet hier nicht China-Town oder Little Italy, sondern Kreuzberg, Neuköln, Marxloh und wie sie alle heißen. Und dort herrschen archaische und unzivilisierte Vorstellungen, die nicht mit unseren Grundwerten vereinbar sind.
    du glaubst es vielleicht nciht, aber ich habe ein paar kollegen, die leider noch genauso ticken wie du. von daher möchte ich nciht kategorisch ausschließen, dass wir uns im rl gut verstehen könnten
    ansonsten gebe ich dir recht, wenn du hier auch wieder hart pauschalisierst. äh wobei, du meinst china-town=parralelgesellschaft und kreuzberg=islamisches ghetto?
    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ich will da auch gar nicht den Menschen einen Vorwurf machen, die dort leben, sich auf Kosten des Staates bereichern und ihren Kindern beibringen, dass der Westen böse ist und man sich von den Ungläufiben fernzuhalten hat. Ich kann das alles durchaus verstehen. Es ist sehr schwierig, aus so einem System auszubrechen, wenn man derartig sozialisiert wurde. Nur grenze ich hier das Verstehen eindeutig ab von Verständnis, denn Intoleranz darf man nicht tolerieren. Und wie du absolut richtig geschrieben hast, kann Deutschland sich nicht alle armer Lebewesen auf diesem blauen Planeten annehmen. Wir müssen zusehen, dass es unseren eigenen Leuten gutgeht. Also ist es auch falsch, es zuzulassen, dass solche Leute bei uns immigrieren und die hier bereits lebenden das System ausbeuten können.
    datt is mir jetzt etwas zu polemisch, pauschalisierend und rassistisch, um darauf zu antworten.

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Komisch, andere Migrantengruppen haben nicht soviel Unterstützung bei der Integration nötig und kommen auch ganz gut alleine klar. Du machst mir einen ziemlich staatsgläubigen Eindruck. Wenn die Menschen aber nicht wollen, wenn sie vielleicht aufgrund zu großer kultureller Unterschiede auch gar nicht oder nur unter sehr hohem Aufwand integrationsfähig sind, warum sollte man dann dafür Geld ausgeben? Da fallen mir - wie bereits an einigen konkreten Beispielen festgemacht - durchaus sinnvollere Dinge ein, die einen größeren ROI liefern. Wenn jemand sich integrieren will, wenn jemand Deutsch lernen will, dann braucht er dafür keinen kostenlosen Sprachkurs. Nicht wir haben hier eine Bringschuld einzulösen.

    Da wird man in der Tat was machen müssen. Ein weiteres Beispiel dafür, wie viel uns die nicht vorhandene Einwanderungs- und Integrationspolitik der letzten paar Jahrzehnte noch kosten wird.

    Eigentlich kann man noch viel weiter zurück gehen. Die Blütezeit des Islams war zwischen dem 7. und 11. Jahrhundert. Damals war die Kultur recht weltoffen und es wurden große wissenschaftliche Leistungen erzielt - vor allem, da viele verschiedene Kulturen unter islamischer Herrschaft friedlich koexistierten. Seitdem hat sich das Blatt aber gewandelt. Heute konsumiert man in arabischen Ländern die Moderne, gleichzeitig lebt man aber in der Steinzeit und verfügt über keine Produktivität. Wir haben also schon ziemlich lange einen Vorsprung. Entscheidend ist aber natürlich der heutige Tatbestand und der dürfte ziemlich eindeutig sein


    Wir sind ein Volk von 80 Millionen Menschen. Wir können nicht jeden aufnehmen und jedem unseren Wohlstand zu Teil werden lassen. Wir können Hilfe zur Selbsthilfe leisten (Entwicklungshilfe), wir können millitärisch intervenieren, wie auf dem Balkan, aber letztlich müssen wir zusehen, unseren eigenen Wohlstand zu sichern - was nicht gerade einfach werden wird in der Zukunft. Alles andere ist naiv.
    stichwort produktivität und steinzeit: ich bin geschichtlich nciht so bewandert, was die letzten jahrhunderte anging. aber mind. in den letzten 30 jahren haben die usa und die sowejtunion bzw. russland mehr oder weniger offen dort einen kampf um bodenschätze aka öl am laufen. wenn man sich alleine den einfluss der usa auf den irak/iran ansieht, kann einem schon schlecht werden.
    pah, kosten für integration und dass wir nciht jeden hier durchfüttern können is ja wohl nen schlechter witz. oder mit so finanzwirtschaftlichen kennzahlen ala roi anzufangen, wenn es um menschen geht, is ethisch recht fragwürdig.
    ich kann ja noch halbwegs drüber lachen, wenn der staat aus eigener blödheit in sachen deutsche bahn oder auch den winterdiensten nur scheisse baut und meint, dafür kein geld zu haben. der spaß hört aber spätestens dann auf, wenn es um menschenrechte geht. die immigranten rechnen sich nicht? gut. von wieviel kohle reden wir hier? 10 milliarden? 100 milliarden? innerhalb der nächsten 5 jahre? na dann sollten wir usn vorher vielleicht um wirklich teure klamotten wie die anhaltede finanzkrise, den momentanen stattfindenden zusammenbruch der eu usw. kümmern^^
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  12. #392
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    ich finds ziemlich oberflächlich wie mryuri denkt. da passt die cdu ganz gut^^

    - ROI im bezug auf immigranten? lächerlicher gehts kaum. Wir reden hier von Menschen. keine objekte bzw güter. jeder immigrant bringt außerdem andere voraussetzungen mit. sowas wirft man nicht einfach in einen topf und bestimmt dann den ROI. es geht um viel mehr als das. ob es sich rentiert, ist eine nachrangige frage, sofern sie überhaupt von interesse ist. in erster linie geht es darum den menschen zu helfen die diese hilfe benötigen. z.b. vor unterdrückung.
    - sprache bzw lesen und schreiben sind die grundlagen allen lernens. das würdest du einfach abschaffen und woanders investieren? der schuss würde ziemlich nach hinten losgehen. noch mehr ungebildete menschen = noch höhere kosten für den staat = der gewinn den du woanders schwer erwirtschaftest geht für den zweig voraussichtlich wieder flöten. glückwunsch.....der cdu würd ichs zutrauen
    - du würdest eher das geld nutzen um akademiker ins land zu holen? was hälst du von den ganzen kindern die im eigenen land heranreifen? die lässt du einfach links liegen? wenn die gezwungenermaßen unter sich bleiben, wird das nichts mit einem guten abschluss. je mehr sich der staat einmischt, desto mehr gut ausgebildete menschen erblicken das licht des arbeitsmarktes. die bringen nicht nur steuern, das sind dann wiederrum leute die dem staat nicht auf der tasche liegen. einfache rechnung, oder? was aus den kindern wird, ist reine erziehungssache. nahezu unabhängig von ihrem intellekt. wem ehrgeizigkeit beigebracht wird, der wird alles dafür tun selbst mal erfolgreich zu werden. wem beibegracht wird, dass man mit "chillen" auch gut über die runden kommt, der wird sich nie bemühen.
    - warum wir ausgerechnet mit den arabern und co große probleme haben? weil diese in ghettos zusammengefercht werden wo sie die größte menge darstellen. die kommen auch so gut zurecht. sie kennen es gar nicht anders. warum sollten die sich denn ändern? der deutsche kann die doch eh nicht leiden. also bleibt man unter sich.
    und was für eine dumme frage ist das mal bitte, warum die nicht einfach umziehen?? ganz einfach...besserer stadtteil -> höhere mieten. wer gönnt sich denn den luxus wenn er so schon jeden cent umdrehen muss?

    so....das ist alles viel zu zeitaufwändig. sorry^^ muss weiter lernen...montag klausur
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  13. #393
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    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    nochmal....der islam ist eine religion

    - ROI im bezug auf immigranten? lächerlicher gehts kaum. Wir reden hier von Menschen. keine objekte bzw güter. jeder immigrant bringt außerdem andere voraussetzungen mit. sowas wirft man nicht einfach in einen topf und bestimmt dann den ROI. es geht um viel mehr als das. ob es sich rentiert, ist eine nachrangige frage, sofern sie überhaupt von interesse ist. in erster linie geht es darum den menschen zu helfen die diese hilfe benötigen. z.b. vor unterdrückung.
    Ja, hier geht es um Menschen, die nicht integrationswillig und nicht integrationsfähig sind. Und das liegt an einer Sozialisation, die mit unseren Wertvorstellungen inkompatibel ist. Wer wirklich den Wunsch hat, sich zu integrieren, der braucht dafür keinen kostenlosen Sprachkurs. Das hat die Vergangenheit gezeigt. Spätestens nach der 1. Generation ist bei den meisten Migrantengruppen kein Integrationsproblem mehr feststellbar. Deswegen glaube ich, dass wir hier Geld zum Fenster rausschmeissen. Meiner Meinung nach sollten die muslimischen Verbände weniger Fordern und stattdessen mehr leisten. Die Polen, die Ende des 19. Jahrhunderts in das Ruhrgebiet eingewandert sind, hatten auch keinen eigenen Integrationsbeauftragten und keine Sozialarbeiter, der jeden Schritt ihres Lebens überwachte und versuchte, sie zu erziehen. Du kannst den Menschen das Laufen nicht abnehmen geschweige denn ihnen einen Integrationswillen aufzwingen.

    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    - sprache bzw lesen und schreiben sind die grundlagen allen lernens. das würdest du einfach abschaffen und woanders investieren? der schuss würde ziemlich nach hinten losgehen. noch mehr ungebildete menschen = noch höhere kosten für den staat = der gewinn den du woanders schwer erwirtschaftest geht für den zweig voraussichtlich wieder flöten. glückwunsch.....der cdu würd ichs zutrauen
    Ich denke, wir müssen uns damit abfinden, dass es über die nächsten paar Jahrzehnte eine große Gruppe unter den muslimischen Migranten geben wird, die nicht integrationsfähig geschweige denn integrationswillig ist. Alle Versuche, mit Sozialarbeitern, Konferenzen und gut Zureden daran etwas zu ändern, werden scheitern = rausgeschmissenes Geld. Es ist einfach eine Kultur, die mit der unsirgen inkompatibel ist.

    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    - du würdest eher das geld nutzen um akademiker ins land zu holen? was hälst du von den ganzen kindern die im eigenen land heranreifen? die lässt du einfach links liegen? wenn die gezwungenermaßen unter sich bleiben, wird das nichts mit einem guten abschluss. je mehr sich der staat einmischt, desto mehr gut ausgebildete menschen erblicken das licht des arbeitsmarktes. die bringen nicht nur steuern, das sind dann wiederrum leute die dem staat nicht auf der tasche liegen. einfache rechnung, oder? was aus den kindern wird, ist reine erziehungssache. nahezu unabhängig von ihrem intellekt. wem ehrgeizigkeit beigebracht wird, der wird alles dafür tun selbst mal erfolgreich zu werden. wem beibegracht wird, dass man mit "chillen" auch gut über die runden kommt, der wird sich nie bemühen.
    Ich würde dich darum bitten, meine Beiträge sorgfältiger zu lesen. Ich schlug nämlich auch vor, das Geld in Bildung zu stecken . Ich würde mich im Bildungsbereich übrigens auch für eine sehr harte Gangart aussprechen: Schuluniformen + Kopftuchverbot!


    Zitat Zitat von Masher Beitrag anzeigen
    warum wir ausgerechnet mit den arabern und co große probleme haben? weil diese in ghettos zusammengefercht werden wo sie die größte menge darstellen. die kommen auch so gut zurecht. sie kennen es gar nicht anders. warum sollten die sich denn ändern? der deutsche kann die doch eh nicht leiden. also bleibt man unter sich.
    und was für eine dumme frage ist das mal bitte, warum die nicht einfach umziehen?? ganz einfach...besserer stadtteil -> höhere mieten. wer gönnt sich denn den luxus wenn er so schon jeden cent umdrehen muss?(
    Andere Migrantengruppen sind auch nicht in der business class zu uns eingewandert und haben das geschafft. Warum nicht auch die Muslime? Am Geld liegt es sicherlich nicht.

  14. #394
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    Avatar von Starscream
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    Übrigens ich hab mal eine Reportage über einen reichen Türken in Australien gesehen, der ist unter 100 reichster Australier, der 74zigste,
    mit einem Vermögen von mehr als 300 Millionen Dollar.
    http://translate.google.de/translate...iki/John_Ilhan

    Nun ja wir müssen aber das Problem doch irgendwie definieren, gewissen Menschen fällt es einfach schwer gewisse Gruppen Politisch korrekt zu bezeichnen. Wir können doch nicht Diebe einfach mit Polen definieren oder doch ?
    Spoiler:

    Wie wär’s mit Außerländische Lebensform die Integrationsunwillig ist ? ALI.

  15. #395
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    Avatar von Wilma
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    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ja, hier geht es um Menschen, die nicht integrationswillig und nicht integrationsfähig sind. Und das liegt an einer Sozialisation, die mit unseren Wertvorstellungen inkompatibel ist. Wer wirklich den Wunsch hat, sich zu integrieren, der braucht dafür keinen kostenlosen Sprachkurs. Das hat die Vergangenheit gezeigt. Spätestens nach der 1. Generation ist bei den meisten Migrantengruppen kein Integrationsproblem mehr feststellbar. Deswegen glaube ich, dass wir hier Geld zum Fenster rausschmeissen. Meiner Meinung nach sollten die muslimischen Verbände weniger Fordern und stattdessen mehr leisten. Die Polen, die Ende des 19. Jahrhunderts in das Ruhrgebiet eingewandert sind, hatten auch keinen eigenen Integrationsbeauftragten und keine Sozialarbeiter, der jeden Schritt ihres Lebens überwachte und versuchte, sie zu erziehen. Du kannst den Menschen das Laufen nicht abnehmen geschweige denn ihnen einen Integrationswillen aufzwingen.
    was ist überhaupt "willig" und "fähig"? nicht willig=keinen bock und nicht fähig=zu dumm oder wie? oder aufgrund seiner sozialisation nicht fähig? aber du schreibst doch auch, dass, wenn man den wunsch hat, es dennoch schaffen kann? watt denn nu?
    im übrigen hinkt der vergleich mit den polen im 19. jhdt gewaltig. technologisch, soziokulturell, ökonomisch, blablub...

    Zitat Zitat von MrYuRi Beitrag anzeigen
    Ich denke, wir müssen uns damit abfinden, dass es über die nächsten paar Jahrzehnte eine große Gruppe unter den muslimischen Migranten geben wird, die nicht integrationsfähig geschweige denn integrationswillig ist. Alle Versuche, mit Sozialarbeitern, Konferenzen und gut Zureden daran etwas zu ändern, werden scheitern = rausgeschmissenes Geld. Es ist einfach eine Kultur, die mit der unsirgen inkompatibel ist.
    ahso. also muss man als muslime seine kultur ablegen, um hierzulande klarkommen zu können oder wie? finde ich ziemlich anmaßend.
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  16. #396
    Glückspilz
    Avatar von Duke Fak
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    Zitat Zitat von Wilma Beitrag anzeigen
    ahso. also muss man als muslime seine kultur ablegen, um hierzulande klarkommen zu können oder wie? finde ich ziemlich anmaßend.
    Ist glaub ich weniger gemeint, das man auf seine Kultur verzichten muss.
    Aber man kommt als Ausländer auch nicht umhin, sich den Gegebenheiten im Gastland ein wenig anzupassen, wenn man sich integrieren will.
    Und wo meine Kultur mit der meines Gastlandes nicht vereinbar ist, wäre es anmassend zu erwarten das mein Gastland sich mir anpasst. Da bin ich als Migrant gefordert.
    Dabei ist kein Geheimnis das ein nicht zu verachtender Teil der Migranten sich in jeglicher Hinsicht Integrationsunwillig zeigt. Daran werden auch keine noch so gut gemeinten Integrationsprojekte was ändern.
    Nix anderes wollte Yuri meiner Ansicht nach sagen.
    Ich gebe ihm da völlig recht. Wir verschwenden soviel Kohle in Sprachkurse usw für Ausländer, die garnicht Deutsch lernen wollen. Das könnte man an anderer Stelle viel besser einsetzen, um Leute zu fördern, die wirklich was erreichen wollen.
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  17. #397
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    Zitat Zitat von Duke Fak Beitrag anzeigen
    Das könnte man an anderer Stelle viel besser einsetzen, um Leute zu fördern, die wirklich was erreichen wollen.
    Richtig aber da dies keine Politische Intention hätte, sondern nur ungewollte Wirtschaftshilfe und somit Wettbewerbsverzerrung wäre kommt das mal gar nicht in die tüte.

  18. #398
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    Zitat Zitat von Duke Fak Beitrag anzeigen
    Ist glaub ich weniger gemeint, das man auf seine Kultur verzichten muss.
    Aber man kommt als Ausländer auch nicht umhin, sich den Gegebenheiten im Gastland ein wenig anzupassen, wenn man sich integrieren will.
    Und wo meine Kultur mit der meines Gastlandes nicht vereinbar ist, wäre es anmassend zu erwarten das mein Gastland sich mir anpasst. Da bin ich als Migrant gefordert.
    Dabei ist kein Geheimnis das ein nicht zu verachtender Teil der Migranten sich in jeglicher Hinsicht Integrationsunwillig zeigt. Daran werden auch keine noch so gut gemeinten Integrationsprojekte was ändern.
    Nix anderes wollte Yuri meiner Ansicht nach sagen.
    Ich gebe ihm da völlig recht. Wir verschwenden soviel Kohle in Sprachkurse usw für Ausländer, die garnicht Deutsch lernen wollen. Das könnte man an anderer Stelle viel besser einsetzen, um Leute zu fördern, die wirklich was erreichen wollen.
    jo, ich gebe dir so formuliert sogar recht. aber bei yuri fallen da so wörter wie "kulturinkompatibel". jeder kann hier seine kultur/religion etc. ausleben, solange er sich an die gesetze hält. und bezogen auf deinen letzten satz: wenn da jemand kein deutsch lernen will - kk - nehme ich die kohle für was anderes. nur eben keine kurse mehr für lau anzubieten wie yuri es vorschlägt, halte ich für falsch.
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  19. #399
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    ich glaube in eurem alter checkt man gar nicht mehr was in der jugend abgeht. morgens auf dem schulweg oder nach der schule wurde ich schon so oft von solchen migrantenkinder angemacht: als "scheiß deutscher" wirst du da beschimpft, dir wird die tasche geklaut du wirst krass angemacht wenn nicht sogar geschlagen. da denk ich mir doch nur so was geht ab? was ist denn mit "deutschland" los. was wäre wenn diese ganzen jugendlichen die es gar nicht zu schätzen wissen hier zu leben einfach weg wären? wäre es dann wohl besser? naja darüber kann man streiten. ich will mich jetz nicht in euer zitate widerlegen einmischen. ich wollte diesen aspekt nurnoch mal hervorheben.
    und ihr könnt mir nicht erzählen dass das unsinn ist was ich erzähle. in der jeder stadt gibt es diese "banausen" und nicht gerade wenig. am besten auswandern und deutschland türkisch werden lassen. weil VIELE nicht alle. es gibt auch nette ausländer, die auch was für deutschland tun, einfach so scheiße sind und sogar die deutsche jugend unterdrücken. wenn es diese überhaupt noch gibt.

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