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Beamtensystem in Deutschland

Eine Diskussion über Beamtensystem in Deutschland im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Zitat von Madu Mal ne Frage an die Leute, die Beamte nach Leistung bezahlen wollen: woran soll diese Leistung gemessen ...

  1. #41
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    Avatar von neosid'jan'
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    Zitat Zitat von Madu Beitrag anzeigen
    Mal ne Frage an die Leute, die Beamte nach Leistung bezahlen wollen: woran soll diese Leistung gemessen werden? Vor allem bei Lehrern ist das nahezu unmöglich.
    Das hab ich ja auch versucht zu erklären :-)

  2. #42
    Breaker, du würdest Argumente noch nicht einmal erkennen, wenn sie dir auf den Kopf fallen. Es ist müßig dir etwas zu verstehen zu geben, das du nicht verstehen willst. Genauso gut kann man den Sachverhalt einer Wand erklären. Wann begreifst du endlich, das bestimmte gesellschaftliche Aufgaben nicht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten gemessen werden können? Die öffentliche Hand übernimmt Aufgaben, die kein Unternehmen zu den Kosten übernehmen würde. Was glaubst du eigentlich, warum die Menschheit ein Gebilde wie den Staat erschaffen hat. Sicher nicht aus Langeweile. Der öD versorgt eine Unmenge an Bereichen. Krankenhäuser, Müllabfuhr, innere und äußere Sicherheit, Logistik wie Straßenbau, Kindergärten, Schulen, Universitäten, das Sozialsystem (Sozialversicherungen) etc. Diese Aufgaben wird kein Unternehmen zu den Preisen tätigen, die der Staat verlangt. Manche Aufgaben lassen sich auch überhaupt nicht real messen. Mann kann für Bildung zB keinen greifbaren Maßstab ansetzen.

    Worauf bezieht sich überhaupt dein Neid. Denn das kann die einzige Quelle des Antriebs sein. Am Gehalt kann es sicher nicht liegen. Das ist unweit tiefer als auf vergleichbaren Stellen der Privatwirtschaft. Jeder Fließbandarbeiter bei VW verdient mehr. Von Managern und Bankern ganz zu schweigen. Ein Stadtkämmerer (idR Beamter) regelt den Haushalt einer ganzen Stadt und hat Verantwortung für teilweise mehrere hundert Beschäftigte und mehrere Millionen Euro im Haushalt. Die Vergütung jedoch ist im Vergleich zu einem Manager eines Unternehmens mit vergleichbaren Werten extrem mickrig. Aber wenn du glaubst, im öD herrschen Verhältnisse wie im Schlaraffenland. Nur zu bewirb dich und versuch dein Glück.

  3. #43
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    Avatar von BREAKER 1A
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    Zitat Zitat von -Admi- Beitrag anzeigen
    Breaker, du würdest Argumente noch nicht einmal erkennen, wenn sie dir auf den Kopf fallen. Es ist müßig dir etwas zu verstehen zu geben, das du nicht verstehen willst. Genauso gut kann man den Sachverhalt einer Wand erklären. Wann begreifst du endlich, das bestimmte gesellschaftliche Aufgaben nicht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten gemessen werden können? Die öffentliche Hand übernimmt Aufgaben, die kein Unternehmen zu den Kosten übernehmen würde. Was glaubst du eigentlich, warum die Menschheit ein Gebilde wie den Staat erschaffen hat. Sicher nicht aus Langeweile. Der öD versorgt eine Unmenge an Bereichen. Krankenhäuser, Müllabfuhr, innere und äußere Sicherheit, Logistik wie Straßenbau, Kindergärten, Schulen, Universitäten, das Sozialsystem (Sozialversicherungen) etc. Diese Aufgaben wird kein Unternehmen zu den Preisen tätigen, die der Staat verlangt. Manche Aufgaben lassen sich auch überhaupt nicht real messen. Mann kann für Bildung zB keinen greifbaren Maßstab ansetzen.

    Worauf bezieht sich überhaupt dein Neid. Denn das kann die einzige Quelle des Antriebs sein. Am Gehalt kann es sicher nicht liegen. Das ist unweit tiefer als auf vergleichbaren Stellen der Privatwirtschaft. Jeder Fließbandarbeiter bei VW verdient mehr. Von Managern und Bankern ganz zu schweigen. Ein Stadtkämmerer (idR Beamter) regelt den Haushalt einer ganzen Stadt und hat Verantwortung für teilweise mehrere hundert Beschäftigte und mehrere Millionen Euro im Haushalt. Die Vergütung jedoch ist im Vergleich zu einem Manager eines Unternehmens mit vergleichbaren Werten extrem mickrig. Aber wenn du glaubst, im öD herrschen Verhältnisse wie im Schlaraffenland. Nur zu bewirb dich und versuch dein Glück.
    blah blubb etc and so on....


    neid ? eher mitleid. leute die nach mininmalprinzip leben, dafür entlohnt werden und auch noch meinen, dass sie im grunde unersetzbar für die gesellschaft sind, finde ich eher bemitleidenswert. du hast glück, dass ich jetzt gerade keine zeit habe, aber ich melde mich noch.
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  4. #44
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    hmm mir ist aufgefallen das 2 bis 3 Leute gewisse Berufsgruppen verteidigen die selbst ne Menge Asche verdienen

    Kommt mal auf den Boden der Tatsachen und arbeitet 8 Stunden täglich auf dem Bau und das einen ganzen Monat lang und guckt dann mal auf euren Gehaltscheck.
    Genau anders herum sitzt mal einen Monat lang im Büro und arbeitet 1 bis 2 Stündchen am Tag und trinkt Kaffee und guckt dann mal auf euren Gehaltscheck.
    Ok ist ein bisschen Übertrieben dagestellt aber genau so läuft es hier. Könnte ne Menge Beispiele nennen aber Beamte sind für mich naja wie soll man sagen " Unten Durch " . Hab selber ein Freund der das mal gemacht hat und der stimmt mir in vielen Sachen über ein. Was die Arbeitszeiten etc angeht. Letztens musste ich doch sogar hören das ein Azubi aus unserer Firma 4000 Euro an das Arbeitsamt zurückzahlen muss weil die Leute über Jahre scheiße gebaut haben *g* . Hinzu kommt das ich auch dem Arbeitsamt 400 Euro schulde die sich aber nicht mehr melden nachdem ich einen Brief an sie geschrieben habe und ja es sind BEAMTE in diesem Drecksladen Namens Arbeitsamt. Aber wie gesagt sind nur einige Beispiele aus dem täglichen leben Aber so sieht es aus wenn die Dort arbeiten und die lieben Steuergelder auf dem Kopf hauen.
    Internetsucht ???
    Online-Junkies haben sich aus dem realen Leben verabschiedet und existieren nur noch im Internet. In der Realität jenseits von Chaträumen, Spielen, Cybersex oder Schnäppchenjagd drohen Isolation, Depressionen und Entzugserscheinungen. Als süchtig gilt, wer sich privat mehr als 35 Stunden pro Woche im Internet bewegt.

  5. #45
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    Breaker, du würdest Argumente noch nicht einmal erkennen, wenn sie dir auf den Kopf fallen. Es ist müßig dir etwas zu verstehen zu geben, das du nicht verstehen willst. Genauso gut kann man den Sachverhalt einer Wand erklären. Wann begreifst du endlich, das bestimmte gesellschaftliche Aufgaben nicht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten gemessen werden können? Die öffentliche Hand übernimmt Aufgaben, die kein Unternehmen zu den Kosten übernehmen würde. Was glaubst du eigentlich, warum die Menschheit ein Gebilde wie den Staat erschaffen hat. Sicher nicht aus Langeweile. Der öD versorgt eine Unmenge an Bereichen. Krankenhäuser, Müllabfuhr, innere und äußere Sicherheit, Logistik wie Straßenbau, Kindergärten, Schulen, Universitäten, das Sozialsystem (Sozialversicherungen) etc. Diese Aufgaben wird kein Unternehmen zu den Preisen tätigen, die der Staat verlangt. Manche Aufgaben lassen sich auch überhaupt nicht real messen. Mann kann für Bildung zB keinen greifbaren Maßstab ansetzen.

    Worauf bezieht sich überhaupt dein Neid. Denn das kann die einzige Quelle des Antriebs sein. Am Gehalt kann es sicher nicht liegen. Das ist unweit tiefer als auf vergleichbaren Stellen der Privatwirtschaft. Jeder Fließbandarbeiter bei VW verdient mehr. Von Managern und Bankern ganz zu schweigen. Ein Stadtkämmerer (idR Beamter) regelt den Haushalt einer ganzen Stadt und hat Verantwortung für teilweise mehrere hundert Beschäftigte und mehrere Millionen Euro im Haushalt. Die Vergütung jedoch ist im Vergleich zu einem Manager eines Unternehmens mit vergleichbaren Werten extrem mickrig. Aber wenn du glaubst, im öD herrschen Verhältnisse wie im Schlaraffenland. Nur zu bewirb dich und versuch dein Glück.

    müßigkeit ist aller laster anfang. das sprichwort stammt zwar aus einem anderen zusammenhang, passt hier aber meiner meinung sehr gut hin. unterm strich begründest du die vorteile die der beamtenstatus mit sich bringt damit, dass dieser personenkreis kein streikrecht besitzt. das wars aber auch schon im großen und ganzen. das diese ansicht pardox ist, habe ich dir bereits versucht zu erklären. es geht hier immer noch um den status der unkündbarkeit und andere vorzüge und ich erkenne nicht, weshalb ein fauler beamter nicht durch einen effizienteren ersetzt werden kann und sollte. ich gebe zu, dass es schwierig ist, die leistung und effizienz eines beamten, zb. bei der polizei zu beurteilen. ohne darlegung und messung der leistung, kann kein leistungsprinzip gelten. aber auch bei der polizei müssten möglichkeiten geschafft werden, schwarze schafe zu erkennen und auszusortieren. da dies aber widerrum durch den kündigungsschutz ausgeheblt wird, macht es auch keinen sinn solche kontrollorgane zu entwickeln. hier ist die politik gefragt und ich bin mir sicher, dass nach dem schweizer modell beispielsweise, die politik irgendwann dahinter kommt. die schweiz hat in den letzten jahren, den beamtenstatus soweit wie nur möglich reduziert.

    bei lehrern, oder pädagogen allgemein sind mal ein paar ansätze gemacht worden, um die leistung zu beurteilen. so wurden beispielsweise unter studenten, regelmässig umfragen gemacht, wie zufrieden sie mit der widergabe der lehrstoffs sind. natürlich ist das nur ein ansatz, da hier auch viel von sympathien abhängt. wenn beispielsweise in der statik klausur über 90% durchfallen, könnte man auch mal hinterfragen, ob fehler in der vermittlung der lehrinhalte gemacht worden sind. also das verhältnis von schülern/studenten zur erfolgreich abgeschlossen prüfung. das waren oder wären zumindest mal ansätze um den lehrern in sachen gestaltung des unterrichts mehr motivation zu geben.

    ich gebe dir recht, dass bestimmte aufgaben die die exekutive angehen, auch nur von gewissen leuten mit bestimmten voraussetzungen ausgübt werden sollten, allein schon um die korruption einigermassen zu beschränken, aber die genannten vorüge, die damit in verbindung stehen, sind dadurch nicht gerechtfertigt.
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  6. #46
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    Übergehst du meine Beiträge eigentlich Absichtlich, BREAKER?

    Du fragtest mich nach bsp. aus der freien - ich habe geantwortet und du ignorierst es einfach. War es so stichhaltig?

  7. #47
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    Avatar von BREAKER 1A
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    es ist eigentlich selbsterklärend, dass es nie irgendwelche statistiken zu diesem thema geben wird, von wem auch ? der staat, in dem fall der "staatsdiener" lässt sich nunmal ungern kontrollieren. zum thema verdienstmöglichkeiten: in der beamtenlaufbahn gibt es genug möglichkeiten, sich gehaltlich weiterzuentwickeln. ein großer vorteil ist ausserdem der vorruhestand, der bis hier hin, noch gar nicht zur sprache kam.

    übrigens, hast du dir mal die besoldungstablle angeschaut? niedriglöhne sehen anders aus
    http://www.nrw.dgb.de/beamte/Informa...ngstabelle.pdf
    Geändert von BREAKER 1A (08.12.2008 um 14:03 Uhr)
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  8. #48
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    Zitat Zitat von BREAKER 1A Beitrag anzeigen
    es ist eigentlich selbsterklärend, dass es nie irgendwelche statistiken zu diesem thema geben wird, von wem auch ?
    Aha, und was sind denn die Gesetze der Statistik von denen du sprichst? Deine eigenen?

    Niedriglöhne sehen natürlich anders aus - aber "highend" ist das auch nicht gerade, sondern klassischer Mittelstand.
    Außerdem geht es mir nur darum, das du anerkennst, dass es in der freien auch genug Angestellte gibt, die "bevorzugt" behandelt werden. Ausführungen auf Seite 2...

  9. #49
    Vorruhestand gibt es für alle. Das ist kein Privileg von Beamten. Nur ist er in den letzten Jahren für alle Dank immer höherer Abschläge immer unattraktiver geworden. Generell wird es diese Möglichkeit wohl nicht mehr lange geben. Die demographische Entwicklung und weitere Faktoren sprechen einfach immer deutlicher gegen diese Praxis. Ob man mit 67 noch großartig arbeitsfähig ist, steht dagegen auf einer anderen Karte. Man kann es sicher nicht verallgemeinern, aber bestimmte Berufsgruppen werden kaum aktiv dieses Arbeitsalter erreichen. Der Vorruhestand ist im Grunde nicht mehr wie eine anvisierte Sparmaßnahme. Man schickt die Arbeitnehmer mit hohen Abzügen in den Ruhestand. Wer nicht mehr arbeiten will oder kann, der wird zwangsläufig diese Option in Kauf nehmen und mit den Abzügen leben müssen. Der Vorruhestand ist daher sicher kein ernstzunehmender Vorteil, sondern ein vermeintliches Kalkül des Staates die Rentenkosten in Grenzen zu halten. Ob sich das angesicht psychologischer Folgen der Frühabgänger auszahlt oder eher mehr Kosten im Gesundheitsystem erzeugt, sei einmal dahingestellt.

    @Backstage:
    Natürlich sind alle Büroarbeiter, die einen Kaffee trinken, faul und Beamte. Deine Logik ist absolut bestechend und sollte zum Nobelpreis ausgelobt werden.

  10. #50
    Chaoslord
    Avatar von Kane
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    Ich gehe jetzt studieren um später professioneller Kaffeetrinker zu werden, der ne Menge Asche in der Tasche hat und neben solchen Diskussionen nur lächelnd seinen Kaffee trinkt .

    Irgendwie ist der Thread vollgespickt mit Klischees und Verallgemeinerungen.

    DON'T FORGET THE OHO-EFFECT!!!


    Ein Quickie am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen
    Staatlich geprüfter Vaginal und Analreiniger. Zu ihren Diensten.

  11. #51
    Feldwebel
    Avatar von Hanniball478
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    keiner
    Also das beamtensystem hat seinen Sinn und das leute die bei der polizei sind die meiste Zeit pause machen auch.

    Schließlich haben viele von dennen solange eine wenig sinvolle tätigkeit bis tatsächlich mal was passiert und dann ist man froh das es sie gibt auch wenn sie sonst ehr wenig tun.

    das gabs neulich bei uns mal das jemand einen bewaffneten überfall auf eine postfilale gemacht hat und dann mit einigen tausend € abgehauen ist. der ist dann aber glücklicher weise nicht weit gekommen weil grade eine huntertschaft polizisten ins zeltlager fahren wollte und 3 straßen weiter am Busbahnhoff stand. soll heißen der Räuber war 20 min später in gewahrsam von besagten 100 polizisten^^

    gut sowas ist ehr zufall aber letlich stimmt es die brauchen mehr leute als sie im normalen tagesgeschäft bracuhen falls mal ein krisenfall eintritt.
    ´Die haben die meste Zeit pause und ein bisschen papaierkram bis besagter krisenfall eintritt.

    Anderes Beispiel Kreisstraßenmeisterei da abeiten meistens nur ein paar mechaniker wirklich die deren Fuhrstall in Ordnung halten und der Chef macht abrechnungen und der rest Pause.

    Sobald da denn mal Winterchaos ist hört man dann auf über faule Menschen in der Kreisstraßenmeisterei herzuziehen.

    Lehrer sind wirklich ein bisschen seltsam in denn ersten paar jahren haben die 65 wochenstunden und sobald die ersten 5 jahre um sind noch etwa 35.

    Sicher es gibt gute fleißige angaierte lehrer die sich durchsetzten und auch große klassen unter kontrollle haben. davon hatte ich bisher erst einen und der war direktor die freundin meiner freundin hat auch einen wirklich guten Lehrer und anstonsten ist mir glaube ich noch kein weitere wirklich guter Lehrer begegnet.

    Die einzigen Beamten die wirklich jeden tag viel zu tun haben sind ärtzte und ein paar leute bei der agentur für Arbeit die meisten leute die auf einem amt arbeiten sind übrigens keine Beamten mehr dafür müssten sie schon sehr alt sein oder in einer der 3 oberen leistungsfelder arbeiten.

    1Leistungsfeld Boss 2LF teambzw abteilungsleiter 3 Sachbearbeiter mit Sonderfunktionen

  12. #52
    it isnt vale,it´s me
    Avatar von BREAKER 1A
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    Zitat Zitat von -Admi- Beitrag anzeigen
    Vorruhestand gibt es für alle. Das ist kein Privileg von Beamten. Nur ist er in den letzten Jahren für alle Dank immer höherer Abschläge immer unattraktiver geworden.
    und das ist gut so, auch wenn noch nicht gut genug. leider ist der artikel etwas älter, aber da sträuben sich mir ehrlich gesagt die nackenhaare, wenn man bedenkt wie lange die beamten von dieser regelung gebrauch machen konnten. absolut unverständlich.

    Neuregelung bei Altersversorgung zeigt Wirkung - Aber immer noch 40 Prozent Frühpensionierungen
    Der Trend zur Frühpensionierung von Beamten ist rückläufig. Zwar gehen noch immer rund 40 Prozent der deutschen Beamten wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand. Und das sind nach Angaben des Verbands Deutscher Rentenversicherungsträger in Berlin doppelt so viele wie bei den Arbeitern und Angestellten. Besonders hoch ist dabei der Anteil der Frühpensionierungen bei den Lehrern. 54 Prozent quittieren den Schuldienst, bevor sie die reguläre Altersgrenze erreicht haben. Aber: 2001 griffen erstmals die so genannten Versorgungsabschläge. Die Altersbezüge können nach Angaben des Innenministeriums in Berlin seither auf Grund der Dienstunfähigkeit lebenslang um maximal 10,8 Prozent gekürzt werden. Die Einführung der so genannten begrenzten Dienstfähigkeit und die Reaktivierung von Beamten aus dem einstweiligen Ruhestand sollten dazu beitragen, den Trend künftig weiter fortzusetzen.

    Im vergangenen Jahr gingen rund 13 Prozent der Bundesbeamten wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand. Das ist im Vergleich zu 2001 aber ein Rückgang um 35 Prozent und gegenüber 2000 sogar ein Rückgang um 55 Prozent. Vor zehn Jahren noch war Dienstunfähigkeit nur bei 8,7 Prozent der Beamten der Grund für die Pensionierung. Damals nutzte jeder zweite Beamte eine Vorruhestandsregelung, die im Jahr 2000 auslief. Der Anteil der Beamten, die wegen Erreichens einer Altersgrenze in Pension gingen, erreichte 1995 mit 25,9 Prozent ein Minimum. Seither ist dieser Anteil kontinuierlich angestiegen und lag 2002 nach den vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden bei rund 87 Prozent. Bei den Landesbeamten geht noch jeder zweite vorzeitig in Pension. Dort dauere es etwas länger, bis die neuen Regelungen greifen, meint Rüdiger von Woikowsky vom Deutschen Beamtenbund in Berlin.

    Grundsätzlich müsste die Dienstunfähigkeit von Beamten strenger geprüft und das Dienstunfähigkeitsrecht besser gegen Missbrauch geschützt werden, fordert Hartmut Schauerte, Mittelstandspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und verweist darauf, dass 98 Prozent der Beamten bei den Bundespost-Nachfolgeunternehmen wegen Dienstunfähigkeit 2001 vorzeitig in Pension gingen. Dafür, so Schauerte, gebe es keine normale Erklärung. Er habe den Verdacht, dass in diesem Fall "das Dienstunfähigkeitsrecht zur Personalpolitik missbraucht" wurde.


    In einem Brief hat Schauerte Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) aufgefordert, den Sachverhaltunter "disziplinarischen und strafrechtlichen Gesichtspunkten" zu prüfen. Auch Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler, vermutet bei den Postbeamten "eine Unternehmenssanierung auf Kosten der Steuerzahl
    er".
    vBulletin-Systemmitteilung


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  13. #53
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    Man muss hier definitiv zwischen Beamten der Justiz bzw. denen, die dieser zuarbeiten (Polizisten) und anderen Beamten (z.B. Lehrer) unterscheiden. Im Prinzip muss man sogar schauen, welche Berufe weiterhin durch Beamte ausgeübt werden sollten und welche nicht.

    Ich bin ganz klar der Meinung, dass Richter und Staatsanwälte Beamte bleiben sollen. Auch bei Polizisten sehe ich gute Gründe, warum sie es bleiben sollten.

    Bei Lehrern oder Leuten, die bei der Bundesagentur für Arbeit arbeiten (oder anderen Ämtern), sehe ich keine bzw. wenig taugliche Gründe, warum sie Beamte bleiben sollten.
    Teile meiner Vorstellungen von einem guten Lehrsystem habe ich ja bereits dargestellt hier.


    Wenn ich das richtig sehe, hat die Schweiz ja schon das Beamtensystem quasi abgeschafft (Ausnahme ist auch dort der Richter und der Staatsanwalt).
    ]

  14. #54
    Oberleutnant
    Avatar von RhiNoTaNk
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    Zitat Zitat von Derksowitch Beitrag anzeigen
    Man muss hier definitiv zwischen Beamten der Justiz bzw. denen, die dieser zuarbeiten (Polizisten) und anderen Beamten (z.B. Lehrer) unterscheiden. Im Prinzip muss man sogar schauen, welche Berufe weiterhin durch Beamte ausgeübt werden sollten und welche nicht.

    Ich bin ganz klar der Meinung, dass Richter und Staatsanwälte Beamte bleiben sollen. Auch bei Polizisten sehe ich gute Gründe, warum sie es bleiben sollten.

    Bei Lehrern oder Leuten, die bei der Bundesagentur für Arbeit arbeiten (oder anderen Ämtern), sehe ich keine bzw. wenig taugliche Gründe, warum sie Beamte bleiben sollten.
    Teile meiner Vorstellungen von einem guten Lehrsystem habe ich ja bereits dargestellt hier.


    Denke auch das man grad bei Leuten die auf den Ämtern arbeiten mal ein wenig mehr "Pfeffer" in die Arbeit durch so einen Schritt bringen würde...

    Und ob Beamte nun Faul oder fleißig sind, kann man sicher nich pauschal sagen gibt sicher solche und solche, aber das gibts in der freien Berufswelt auch...

    Und sind wir doch mal ehrlich, wenn man nix tun brauch und Geld dafür kriegt wer beschwert sich da schon *g*
    Der Klügere kippt nach!!!

  15. #55
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    Es hätte für die Betroffenen ja auch nicht nur Nachteile. Ein guter Lehrer wäre auf dem Markt ja dann auch um einiges mehr "wert" als ein schlechter und könnte höheres Gehalt beziehen. Insbesondere könnte man so auch sicher stellen, dass nicht mehr - wie ja statistisch belegt - nur die "schlechteren" Absolventen eines Studiengangs die Lehrrichtung einschlagen, sondern auch die "guten". Genauso wie Leute erst in die Praxis gehen und dann unterrichten könnten oder andersrum. Das ganze System würde endlich mal transparenter. Außerdem könnte man durch diese Veränderung auch das Etatsystem abschaffen und den Schulen einen - wie auch immer zustande kommenden - Betrag geben, den sie verwenden könnten, wie sie wollen. Dann ist es nicht mehr "notwendig", am Ende vom Jahr große Summen in unnützen Quatsch zu stecken.


    Ich sehe bisher wirklich keinen nennenswerten Nachteil, wenn dieses System entsprechend geändert würde (die Detaills müssten natürlich weiter ausgearbeitet werden).
    ]

  16. #56
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    werden überhaupt noch Lehrer "verbeamtet" ?

    Afaik werden doch nahezu nur noch Lehrer als Angestellte äh... angestellt

    weiß da jemand genaueres ?
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  17. #57
    Problembär
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    Zitat Zitat von mope7 Beitrag anzeigen


    werden überhaupt noch Lehrer "verbeamtet" ?

    Afaik werden doch nahezu nur noch Lehrer als Angestellte äh... angestellt

    weiß da jemand genaueres ?

    das sei von bundesland zu bundesland verschieden....

    bawü zum beispiel soll relativ "großzügig" verbeamten während es in anderen bundesländer immer schwieriger für lehrer zu werden scheint in den beamtenstatus zu kommen...
    hab das erst vor kurzem irgendwo bei wiki gelesen... wenn ich heute abend daheim such ichs ma raus

    angaben ohne gewähr^^

    edit: aber nochma die frage an alle, die "wettbewerb" im lehramt herstellen wollen: Wie verdammt nochmal wollt ihr einen guten von einem schlechten lehrer unterscheiden? Nach was soll die "Leistung" eines lehreres beurteilt und festgelegt werden?!
    Zitat Zitat von FiX Beitrag anzeigen
    [...], da dem Mod wohl bekannt war, dass Blade kein normaler Bär und auch kein Schadbär, sondern ein Problembär ist und entsprechende Vorsorge daher hilfreich sein könnte.

  18. #58
    Darth Plüsch !
    Avatar von mope7
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    eine objektive Kommission die alle 4 Wochen überprüft, in der Realität aber nur einmal alle 4 Jahre reinschneit und der Lehrer sich genau dann natürlich super verhalten wird (unjd die schüler nicht ).

    Oder aber durch die Schüler ! Lehrer ide gute Noten vergeben bekommen von den Schülern gute Noten. D.h. wir haben nur noch 1er abis sind aber alle immernoch strohdumm am ende.

    Und btw, mal etwas ernster: viele Lehrer in Hassfächern die man als "scheisse" angesehen hat (die aber keine "Arschlöcher" waren , sowas gibts ja auch) waren doch die, die einem tatsächlich am meisten beigebrahct haben, wohingegen die meisten Lehrer die man "cool" fand zwar locker drauf waren, aber irgendwie von nix ne Peile haben, wir erinnern uns doch alle oder ?

    ... wobei mein letzter Mathelehrer im Unterricht (!) sowohl ein Arschloch als auch eine Null wahr. Wenn ich auch zugeben muss, dass er einiges in seinem Kopf hatte. Nur als Lehrer hat er nix getaugt meiner Meinung nach

    @blade: jo, wäre cool wennd das nochmal findest ^^
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  19. #59
    Feldwebel
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    @blade: Die Schulleitung wäre dann nach meinem Konzept eine Geschäftsführung und dürfte sich aussuchen, wen sie einstellt. Die Kriterien dafür könnte sie selber festlegen. Ebenso würden die Schulleitungen dann als Tarifpartei angesehen und könnten die eine Seite der Tarifverhandlungen für Lehrergehälter stellen. Wie in einem Unternehmen.
    Schulleiter (=Geschäftsführer) würden dann auch nicht mehr unterrichten, ist klar. Wie eine Schule die Qualität des Unterrichts bzw. der Lehrer feststellen könnte, bliebe ihr überlassen.

    Und wenn gute Lehrer in schwierigen Fächern (z.B. Chemie) Mangelware wären, würden diese natürlich auch besser bezahlt usw.... Das würde sich nach einiger Zeit einpendeln und wunderbar funktionieren. Krankenhäuser machen dies (in NRW) seit einiger Zeit genauso.

    Kommissionen, die die tatsächliche Qualität des Unterrichts feststellten, oder Zahlung nach Noten im Abitur, sowas wäre blödsinnigster Schwachsinn.
    ]

  20. #60
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    http://www.tagesspiegel.de/politik/d...art122,2637794

    Meine Meinung zu der Bezahlung nach Leistung von Lehrern folgt noch quer Edit.

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