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Ancient Aliens - Ist da was dran?

Eine Diskussion über Ancient Aliens - Ist da was dran? im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; Zu 1. Ja, totaler nonsense soetwas zu benutzen. 2. Kannst du das genauer ausführen? 3. Wohl wahr aber ich gehe ...

  1. #61
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Zu 1. Ja, totaler nonsense soetwas zu benutzen.

    2. Kannst du das genauer ausführen?

    3. Wohl wahr aber ich gehe von einer halbwegs optimalen Zukunft aus.

    @Wilma: Wenn man mit einer so hohen Geschwindigkeit reist dann altert man nicht so schnell

    15 Jahre für den hinflug wären doch OK, anders wäre es wenn es tausende Jahre dauert aber selbst dann würde es vertretbar sein wenn es ein Kolonieschiff wäre.
    Geändert von D4rK AmeRiZe (16.08.2012 um 14:47 Uhr)

  2. #62
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    Avatar von Apokus
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    Wieso wollt ihr eigentlich immer alle wieder zurück kommen?

  3. #63
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Hab ich das?!

    Ich würde gerne die ganze Welt resetten aber das ist ja leider nicht möglich

  4. #64
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    Avatar von Mooff
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    Ich finde vor allem die Vorstellung lustig das man sich in so ein Generationenraumschiff setzt, womöglich noch einfrieren lässt und dann in 100 Jahren endlich am Ziel ankommt und merkt das einen 3 menschliche Raumschiffe überholt haben die 50 Jahre später losgeflogen sind.

    Solange man da nicht mit vernünftigen Zeiten arbeiten kann (und das impliziert Überlichtgeschwindigkeit) macht es keinen Sinn etwas loszuschicken. Wie schon gepostet, der nächste Stern sind 4 Lichtjahre... und wo liegt der nächste besiedelbare Planet außerhalb unseres Sonnensystems? Wieviele Lichtjahre entfernt liegt der erste von Aliens bewohnte Planet?

    Oder ist eure Idee ein Schiff mal loszuschicken, das kommt in nem Sonnensystem an, scannt, und fliegt dann weiter oder weckt die Besatzung, je nachdem ob es einen sinnvollen Planeten gibt?

  5. #65
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    Avatar von Apokus
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    Türlich macht sowas erstmal sinn. Aktuell hängt die einzige bislang bekannte Intelligente Spezies im bekannten Raum davon ab das hier kein übergroßer Felsbrocken draufstürzt, die Sonne wie berechnet die nächsten Mrd Jahre Energie liefert ohne da irgendwas "unvorhergesehenes" zu tun, keine Naturkastastrophe fürn Massenaussterben sorgt oder sonstiges passiert das unser Dasein beenden würde.
    Würden wir uns weiter verbreiten, auch wenn wir uns dabei sicher sein können nie wieder zurück zu können, würde die Wahrscheinlichkeit sinken das es 2 verschiedene Orte gleichzeitig so katastrophal erwischt.

    Das Argument von der Reisegeschwindigkeit usw ist btw mehr als lahm... wenns danach ginge würden wir jetzt alle noch in Afrika hocken. Schliesslich hätte man vor der Wanderung per Fuß ja aufs Pferd warten können.. dann aufs Auto.. dann auf den Zug, dann aufs Flugzeug, auf die Rakete, als nächstes vllt auf ne Überlichtschnelle Reisemöglichkeit direkt nach Europa rein?
    Warum ist der blöde Kolumbus z.B. noch mit seinen Segelschiffen gereist.. er hätte doch Angst haben müssen das nen größeres, schnelleres Segelschiff ihn überholt usw...
    Warum sollte man dann btw mit Überlichtgeschwindigkeit losfliegen? Dann doch lieber gleich Zeitreisen in die Vergangenheit unternehmen. Muss ja nicht weit sein, vllt nur 1 Sekunde nach dem Start auf der Erde bei Planet x ankommen? Schneller als Überlichtgeschwindigkeit allemal.. und stell dir vor, du bist nur 1 Jahr unterwegs und huch.. in der Zwischenzeit hat dich irgendwer überholt...

    (Gut, beides ansich gleich realistisch... Überlichtgeschwindigkeit ansich ist nach heutigem Stand ja in der Theorie nur z.B. per Wurmloch möglich.Alles was sonst als "Überlichtschnell" bezeichnet wurde entpuppte sich ja dann doch relativ klar als Falschmeldung wie z.B. bei den Neutrinos oder gabs da irgendwas das dann auch tatsächlich den Nachuntersuchungen stand gehalten hat? Mit nem theoretischem Wurmloch kriegst aber in der theorie auch wieder Zeitreisen hin... )

  6. #66
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    Zitat Zitat von Apokus Beitrag anzeigen
    Das Argument von der Reisegeschwindigkeit usw ist btw mehr als lahm... wenns danach ginge würden wir jetzt alle noch in Afrika hocken. Schliesslich hätte man vor der Wanderung per Fuß ja aufs Pferd warten können.. dann aufs Auto.. dann auf den Zug, dann aufs Flugzeug, auf die Rakete, als nächstes vllt auf ne Überlichtschnelle Reisemöglichkeit direkt nach Europa rein?
    Warum ist der blöde Kolumbus z.B. noch mit seinen Segelschiffen gereist.. er hätte doch Angst haben müssen das nen größeres, schnelleres Segelschiff ihn überholt usw...
    Warum sollte man dann btw mit Überlichtgeschwindigkeit losfliegen? Dann doch lieber gleich Zeitreisen in die Vergangenheit unternehmen. Muss ja nicht weit sein, vllt nur 1 Sekunde nach dem Start auf der Erde bei Planet x ankommen? Schneller als Überlichtgeschwindigkeit allemal.. und stell dir vor, du bist nur 1 Jahr unterwegs und huch.. in der Zwischenzeit hat dich irgendwer überholt...
    naja, soweit ich da in den letzten 2 tagen mal nachgelesen habe, würde ich zum thema entwicklunsgfortschritt auf ner skala sagen:

    zu fuß -> flug zum mond und zurück = 10

    flug zum mond und zurück -> aliens in andromeda besuchen und zurück = 10000000000

    wären noch nen paar mehr nuller geworden, aber ich bin zu faul zum tippen
    www.die-philosoffen.com
    Wir zocken [ZH] [SC2] [EVE] [BF:BC2]
    Mindestalter: 21 Jahre

  7. #67
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    Das Kolumbus-Argument ist ja wohl mal absoluter Blödsinn. Kolumbus hat seine Reise ja gerade deshalb unternommen, weil die Technologie theoretisch wie praktisch absolut ausreichend war, um das Ziel Indien schneller zu erreichen als auf dem bisherigen Weg; also westlicher Seeweg kontra östlicher Fuß-/Kamelmarsch.
    Der Punkt ist ja, dass solche Unternehmungen gestartet werden, weil der technologische Stand es zulässt, dass ein Ziel mit vernünftigem Aufwand erreichbar ist. Einfach drauflos ins Blaue Generationsschiffe zu schicken, die in 2000 Jahren mal irgendwo ankommen, macht einfach null Sinn.
    Oh, the devil will find work for idle hands to do...

  8. #68
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    Avatar von Apokus
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    Wie du jetzt auf den "zu Fuß zum Mond" kamst... ka
    Aber ums klar zu machen, es ging in der Hinsicht eher darum das die Menschheit heute noch an ihrem Entstehungspunkt irgendwo in Afrika wäre (bzw noch weiter zurückgedacht müssten wir immer noch an dem Punkt sein an dem das erste Leben enstanden ist...wenns denn hätte denken können das der Nachfolger ggfs schneller unterwegs ist und ihn überholt) und wir nichtmal den Kontinent besiedelt hätten geschweige denn den Rest der Erde.
    Nach Mooffs Argumentation hätte man nämlich eben jederzeit damit rechnen können,müssen das man von was schnellerem überholt wird und man vergebens irgendwo als nachzügler ankommt.

    Imho ist das ne eher rückständige Denke, denn "was besseres" kann was aktuelles immer ersetzen bzw wird sogar.
    Ansonsten brauchen wir uns auch heute kein neues Handy kaufen wenns alte noch tut... theoretisch könnte hier jeder noch mit nem 3210 z.B. rumrennen und bräucht kein eiphone5 zum telefonieren. Außerdem kommt nächstes Jahr eh schon das eiphone6 und danach das 7... wir bräuchten auch keine sparsameren Autos bauen, schliesslich könnte ja in 10 Jahren noch sparsamere Verfügbar sein... usw.

  9. #69
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    Wilma meinte der Schritt von "zu Fuß unterwegs" hin zu "zum Mond reisen" in Sachen Aufwand.

    Dein Argument hinkt immer noch. Es geht eben bei der Umsetzung einer Technologie auch um die Wirtschaftlichkeit. Das meint jetzt nicht, ob's Geld bringt, sondern ob es eben auch mit vernünftigem Aufwand umsetzbar und sinnvoll ist.
    In der Antike gab's schon Dampfmaschinen. Trotzdem sind die Römer nicht in Dampfern herumgetuckert, weil der Aufwand, diese Technologie so umzusetzen, dass es wirtschaftlich Sinn macht und nützlich ist, einfach nicht gegeben war. Ebenso verhält es sich mit Generationsraumschiffen. Wir können sowas einfach nicht mit vernünftigem Aufwand basteln und betreiben und es macht einfach derzeit keinen Sinn, diesen gigantomansichen Aufwand zu betreiben, um ein paar tausend Menschen auf eine Jahrtausendreise ins Nirgendwo zu schicken.
    Oh, the devil will find work for idle hands to do...

  10. #70
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    Avatar von Mooff
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    Psycho Joker hat ja schon erklärt wo dein Vergleich hinkt.

    Sobald es mit vernünftigen Aufwand umsetzbar wäre wäre ich auch dabei. Aber irgendwohin zu fliegen ohne ein Ziel zu haben, 100derte, tausende Jahre im Tiefschlaf - ich seh ehrlich den Sinn nicht. Und wie gesagt, Kolumbus ist sicher nicht losgefahren weil er mal segeln gehen wollte.

  11. #71
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    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Es hat ja noch Niemand behauptet, dass soetwas heutzutage machbar wäre

  12. #72
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    Zitat Zitat von Psycho Joker Beitrag anzeigen
    Das Kolumbus-Argument ist ja wohl mal absoluter Blödsinn. Kolumbus hat seine Reise ja gerade deshalb unternommen, weil die Technologie theoretisch wie praktisch absolut ausreichend war, um das Ziel Indien schneller zu erreichen als auf dem bisherigen Weg; also westlicher Seeweg kontra östlicher Fuß-/Kamelmarsch.
    Der Punkt ist ja, dass solche Unternehmungen gestartet werden, weil der technologische Stand es zulässt, dass ein Ziel mit vernünftigem Aufwand erreichbar ist. Einfach drauflos ins Blaue Generationsschiffe zu schicken, die in 2000 Jahren mal irgendwo ankommen, macht einfach null Sinn.
    Gut, sag das doch einfach mal dem Großteil der Ureinwohner auf den Pazifikinseln das ihre Existenz einfach mal null Sinn macht.
    Oder waren die Technologisch auch soweit das sie genau wussten "da sind Inseln auf denen wir leben können"?
    Konnten sie genau Navigieren und diese Punkte ansteuern? Wussten sie wie sie wann wieder zurück kommen würden?
    Nur weil du mit deinem Platz im Sessel zufrieden bist und ne Reise ohne Heimkehr als "null Sinn" bezeichnest sehen und sahen das nunmal nicht alle anderen so.

    Auch Kolumbus wusste eben nicht was ihn erwarten würde, wielange es dauern würde und ob er jemals wieder kommen würde.
    Er ging zurecht davon aus das die Erde ne Kugel war ja.. aber er wusste nunmal nicht wielange die Reise dauern würde, ob die Vorräte reichen würden usw usf. sondern machte ne Fahrt ins Blaue wie man heute sagen würde. Er vermutete schlicht das wäre so und so und damit hatte es sich.
    Wäre dort nicht nen Kontinent im Weg gewesen den er nie erreichen wollte sondern nur weiter Ozean wie von ihm gedacht, wäre er niemals in Indien angekommen da seine Vorräte lange vorher zuende gewesen wären.
    Er hatte sich ja bei der Planung von den Kanarischen Inseln bis zu den Japanischen Inseln ja nur um so schlappe 16.000 Km verschätzt... aber was macht das schon ob man für ~4000km Verpflegung mitnimmt oder für 20.000km.
    Dich nun mit dem heutigen Wissen hinzustellen und zu behaupten "doch doch das wusste man, man war sich auch zu 100% technologisch sicher das zu schaffen" ist nicht haltbar.
    Die theoretische Technologie ("wir wissen das da nur 4000km in Richtung westen gesegelt werden muss um Indien zu erreichen") und die praktische ("wir können die 4000km schaffen, genug proviant dafür passt auf Boot" usw) Technologie scheiterte schon grandios daran das sie eben die falschen Annahmen hatten und auch gar nicht wissen konnten ob sie z.B. über die ganze Strecke Wind gehabt hätten.
    Oder hätten sie dann bei Windstille auf die noch ältere Technologie des Paddelns vertraut? Was z.B. wenn sie in einem Hurrican geraten wären? Den kannte man zu der Zeit mangels Amerikanischen Erfahrungen ja auch nur bedingt wenn man ihn mit den Taifunen verglichen hätte... Viel Glaube, Viel Hoffnung bei den Annahmen und fertig... aber ja.. theoretisch und praktisch ausreichender Technologie zu der Zeit als man sich entschied loszusegeln.. klar kein Problem. Schade das man heute schon soviel weiss... wäre doch schön wenn wir einfach n Schiffchen bauen könnten, und annehmen würden zum nächsten Planeten den wir bereisen wollen wärens nur 4 Monate reisezeit... irgendwelche belege dafür fänden sich sonst sicher wie bei Kolumbus und seinen Rechnungen damals.


    Ob der Aufwand dann gerechtfertig ist so ein Projekt in Arbeit zu geben, ist auch wieder nur deiner subjektiven Meinung entsprungen. Meiner Meinung nach müsste man auch keine Ressourcen verschwenden um in Afrika oder sonstwo Hungersnöte zu verhindern. Dort müsste man halt auch einfach mal überlegen obs den Aufwand wert ist jährlich unmengen an Nahrungsmittel hinzuschicken für das was im Endeffekt hinten rauskommt. Die "Arbeitskraft" die da z.B. reingesteckt wird, genauso wie die Ressourcen an Geld, Nahrungsmittel, Logistik usw kann man sicher anders für "wirtschaftlichere" Ziele einsetzen.
    Und jetzt sag nicht die Rettung von nen paar Menschenleben wäre wichtiger als die "wirtschaftlichkeit", dieses könnte man in noch größerem Bogen z.B. auf Generationsschiffe ummünzen um wie schon gesagt nicht nur auf die Erde angewiesen zu sein(Gut, der Mars würd für den Anfang auch reichen, früher oder später aber auch das nicht mehr). Denn passiert was mit diesem Planeten hier das Globale Ausmaße hat wars das für alle. Genug möglichkeiten wies passieren kann gibts ja auch wie unsere Erdgeschichtliche Vergangenheit beweist.
    Geändert von Apokus (16.08.2012 um 18:30 Uhr)

  13. #73
    Einzelkämpfer..Klar?
    Avatar von ENTARO
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    Das Problem hierbei ist nun dass wir anhand unseres technologischen Standes (und auch noch sicher für längere Zeit)
    nicht in der Lage sind solche Reisen zu unternehmen. Deshalb finde ich den umgekehrten Fall interessanter bzw. wahrscheinlicher.
    Der Grund ist ganz einfach: Wir verfügen erst seit wenigen Jahrzehnten über die Technologie überhaupt die Erde zu verlassen und
    die bisherigen Distanzen (man nehme die Mondlandung) die wir erreicht haben sind im Verhältnis so wie wenn ich morgens aufstehe und zur Toilette gehe (scheiß vergleich, im wahrsten Sinne ).

    Das Naive an unserer Spezies ist eben dass Dinge, die wir nicht verstehen erstmal nicht möglich/existent sind, oder es ist von irgendeinem Gott so bestimmt (das Religionszeugs hat die Forschung sowieso
    viel zu lange ausgebremst, aber das ist ein anderes Thema)...
    Das Problem hierbei liegt, dass wir nur mit den uns bekannten Formeln und Variablen rechnen können. Alles was darüber hinaus geht, ist dann die Herausforderung, die zu meistern gilt (ausser es kommt wieder
    ein Religionsspinner um die Ecke ).

    So, jetzt zum Eigentlichen:
    Wer sagt dass nicht irgendwo in uns bekannten- und unbekannten Universum eine intelligente Lebensform existiert (oder mehrere), welche bereits seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden über Wissen verfügt,
    welches uns als absolute Primaten dastehen lässt? Wir wissen zwar laut unseren Möglichkeiten wie alt das Universum sein könnte, aber nicht genau.
    Was wir aber nicht wissen, ist ob es intelligentes Leben irgendwo gibt, welches mal eben von der Erde zum Mars fliegen kann, nur um ne Pizza zu holen
    Wir können nur eines machen: Weiter suchen und forschen.
    -ENTARO

  14. #74
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Mag sein das es irgendwo Lebensformen gibt die viel weiter entwickelt sind, aber darüber lässt sich noch viel mehr mutmaßen/spekulieren als über unsere eigene Zukunft.

    Und woher willst du wissen, dass sie nicht diesselben Probleme haben wie wir, aber nur mehr Möglichkeiten besitzen sie zu lösen?

  15. #75
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von .deviant
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    Zitat Zitat von Apokus Beitrag anzeigen
    Gut, sag das doch einfach mal dem Großteil der Ureinwohner auf den Pazifikinseln das ihre Existenz einfach mal null Sinn macht.
    Oder waren die Technologisch auch soweit das sie genau wussten "da sind Inseln auf denen wir leben können"?
    Konnten sie genau Navigieren und diese Punkte ansteuern? Wussten sie wie sie wann wieder zurück kommen würden?
    Nur weil du mit deinem Platz im Sessel zufrieden bist und ne Reise ohne Heimkehr als "null Sinn" bezeichnest sehen und sahen das nunmal nicht alle anderen so.

    Auch Kolumbus wusste eben nicht was ihn erwarten würde, wielange es dauern würde und ob er jemals wieder kommen würde.
    Er ging zurecht davon aus das die Erde ne Kugel war ja.. aber er wusste nunmal nicht wielange die Reise dauern würde, ob die Vorräte reichen würden usw usf. sondern machte ne Fahrt ins Blaue wie man heute sagen würde. Er vermutete schlicht das wäre so und so und damit hatte es sich.
    Wäre dort nicht nen Kontinent im Weg gewesen den er nie erreichen wollte sondern nur weiter Ozean wie von ihm gedacht, wäre er niemals in Indien angekommen da seine Vorräte lange vorher zuende gewesen wären.
    Er hatte sich ja bei der Planung von den Kanarischen Inseln bis zu den Japanischen Inseln ja nur um so schlappe 16.000 Km verschätzt... aber was macht das schon ob man für ~4000km Verpflegung mitnimmt oder für 20.000km.
    Dich nun mit dem heutigen Wissen hinzustellen und zu behaupten "doch doch das wusste man, man war sich auch zu 100% technologisch sicher das zu schaffen" ist nicht haltbar.
    Die theoretische Technologie ("wir wissen das da nur 4000km in Richtung westen gesegelt werden muss um Indien zu erreichen") und die praktische ("wir können die 4000km schaffen, genug proviant dafür passt auf Boot" usw) Technologie scheiterte schon grandios daran das sie eben die falschen Annahmen hatten und auch gar nicht wissen konnten ob sie z.B. über die ganze Strecke Wind gehabt hätten.
    Oder hätten sie dann bei Windstille auf die noch ältere Technologie des Paddelns vertraut? Was z.B. wenn sie in einem Hurrican geraten wären? Den kannte man zu der Zeit mangels Amerikanischen Erfahrungen ja auch nur bedingt wenn man ihn mit den Taifunen verglichen hätte... Viel Glaube, Viel Hoffnung bei den Annahmen und fertig... aber ja.. theoretisch und praktisch ausreichender Technologie zu der Zeit als man sich entschied loszusegeln.. klar kein Problem. Schade das man heute schon soviel weiss... wäre doch schön wenn wir einfach n Schiffchen bauen könnten, und annehmen würden zum nächsten Planeten den wir bereisen wollen wärens nur 4 Monate reisezeit... irgendwelche belege dafür fänden sich sonst sicher wie bei Kolumbus und seinen Rechnungen damals.


    Ob der Aufwand dann gerechtfertig ist so ein Projekt in Arbeit zu geben, ist auch wieder nur deiner subjektiven Meinung entsprungen. Meiner Meinung nach müsste man auch keine Ressourcen verschwenden um in Afrika oder sonstwo Hungersnöte zu verhindern. Dort müsste man halt auch einfach mal überlegen obs den Aufwand wert ist jährlich unmengen an Nahrungsmittel hinzuschicken für das was im Endeffekt hinten rauskommt. Die "Arbeitskraft" die da z.B. reingesteckt wird, genauso wie die Ressourcen an Geld, Nahrungsmittel, Logistik usw kann man sicher anders für "wirtschaftlichere" Ziele einsetzen.
    Und jetzt sag nicht die Rettung von nen paar Menschenleben wäre wichtiger als die "wirtschaftlichkeit", dieses könnte man in noch größerem Bogen z.B. auf Generationsschiffe ummünzen um wie schon gesagt nicht nur auf die Erde angewiesen zu sein(Gut, der Mars würd für den Anfang auch reichen, früher oder später aber auch das nicht mehr). Denn passiert was mit diesem Planeten hier das Globale Ausmaße hat wars das für alle. Genug möglichkeiten wies passieren kann gibts ja auch wie unsere Erdgeschichtliche Vergangenheit beweist.
    Du sagst es ja schon selbst. Kolumbus hatte keine Ahnung wie weit er musste. Wir wissen allerdings ziemlich genau, wie weit wir mindestens müssen...
    The poetry that comes from the squarin' off between
    And the circling is worth it, finding beauty in the dissonance

  16. #76
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Wir wissen ein Dreck oder hast du schon irgendwo eine Nachricht gehört, dass es ein Planeten gibt der Leben ermöglicht bzw. Lebensformen beherbergt?

    Nur das man einen Planeten gefunden hat wo Leben möglich sein könnte, ja.

  17. #77
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von .deviant
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    Zitat Zitat von Dark Warrior Beitrag anzeigen
    Wir wissen ein Dreck oder hast du schon irgendwo eine Nachricht gehört, dass es ein Planeten gibt der Leben ermöglicht bzw. Lebensformen beherbergt?

    Nur das man einen Planeten gefunden hat wo Leben möglich sein könnte, ja.
    Schließt mein Argument nicht wirklich aus. Ganz im Gegenteil.
    The poetry that comes from the squarin' off between
    And the circling is worth it, finding beauty in the dissonance

  18. #78
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Tut es nicht, was ist wenn der Planet erst terraformiert werden müsste?

    Soll nicht heißen, dass man es trotzdem nicht tun sollte, dort hinzufliegen aber ganz allein auf unsere beschränkten Daten darauf zu hoffen, dass da was ist und dann nur mit evtl. beschränkten Ressourcen rumzudüsen ist äußerst kurzsichtig.

  19. #79
    Stabsunteroffizier
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    >wuestenfuchs<
    gucke auch immer mit großem interesse die dokus auf N24 und denke fast täglich über das universum nach.

    ich glaube das wir die technischen möglichkeiten schon fast komplett ausgereizt haben und es nie möglich sein wird fremde sterne zu erforschen weil man nicht so schnell fliegen kann.
    irgendwo ist den physikalischen möglichkeiten ein ende gesetzt. aber es gibt bestimmt irgendwo andere lebewesen die wir aber nie erreichen werden.
    stellt euch mal vor man fliegt mit lichtgeschindigkeit, da kann man den objekten auf dem weg doch gar nicht ausweichen. man fliegt doch dann irgendwann gegen etwas gegen und geht kaputt.

    wenn ich über das universum nachdenke komme ich immer mehr zu dem entschluss, dass es eine höhere macht oder einen gott geben muss. aber wer hat den gott erschaffen? ein anderer gott?
    vielleicht sind wir auch nur ein schulexperiment in einem becher von einem riesigen wesen, so wie bakterien für uns winzig klein sind.

    ich wünsche mir irgendwann das geheimniss des universums zu erfahren, sogar mehr als alles andere. (außer natürlich nicht in der hölle zu schmoren, das ist mein erster wunsch)
    Ja, ich fahre Auto mit einer Hand am Lenkrad, weil ich der Chef bin und es jeder wissen soll.

  20. #80
    Einzelkämpfer..Klar?
    Avatar von ENTARO
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    Zitat Zitat von Dark Warrior Beitrag anzeigen
    Mag sein das es irgendwo Lebensformen gibt die viel weiter entwickelt sind, aber darüber lässt sich noch viel mehr mutmaßen/spekulieren als über unsere eigene Zukunft.

    Und woher willst du wissen, dass sie nicht diesselben Probleme haben wie wir, aber nur mehr Möglichkeiten besitzen sie zu lösen?
    Das ist ja das Problem, wir wissen es schlicht nicht und können nur Berechnungen und Wahrscheinlichkeiten mit uns bekannten Formeln und Gegebenheiten durchführen.
    Deshalb interessieren mich im Moment auch mehr die Dinge, die ich auf der Erde nicht verstehe, bzw. ich nichts anständiges darüber finde:
    - Puma Punku: Der von mir bereits einige Male erwähnte (und ironischerweise auch hier nicht weiter Diskutierte), alte Tempelkomplex, der von wem auch immer erbaut wurde,
    jedoch finde ich nahezu nichts WIE dieser Komplex erbaut wurde.
    Was die Alien Anhänger sagen, brauch ich hier nicht wiederzugeben Ich bin an der Argumentation der anderen Seite interessiert, da ich nicht viel gefunden habe.

    - Kornkreise: Es tauchen immer wieder Symbole im Zusammenhang mit den Antiken Völkern auf. Wenn das alles nur ein Spaß sein soll, dann
    gibt sich derjenige extrem viel Mühe. Ich habe letzthin ein Video gesehen, wo davon gesprochen wird, das die einzelnen Halme aufgrund von
    Mikrowellen und Blei zum platzen gebracht werden.
    Hier das Video:

    Was haltet ihr davon?
    Da ich jetzt kein Forscher bin und mich mit diesen Details nicht auskenne wäre ich an einer plausiblen Antwort sehr interessiert.
    Die Erklärung der angeblichen Erfinder, die diese Kreise mit Brettern in die Felder drückern halte ich jedoch für Blödsinn, da ich kaum glaube
    dass man im Dunkeln innerhalb weniger Stunden solche detailierte Formen in den Boden drücken kann.
    -ENTARO

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