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Aktien!

Eine Diskussion über Aktien! im Forum OFF-Topic. Teil des Off Topic-Bereichs; sell in may and go away, but remember to come back in september alte börsenweisheit ich hoffe es geht noch ...

  1. #241
    Oberfeldwebel
    Avatar von ahits
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    sell in may and go away, but remember to come back in september

    alte börsenweisheit

    ich hoffe es geht noch weiter runter, denn der rebound wird früher oder später wohl kommen, aber zuerst gehts noch weiter nach unten denke ich, vor allem weil staaten wie portugal und spanien zwar ihre "hohe bonität" betonen, aber das nicht der fall ist, da ist noch einiges an abwärtspotential vorhanden, ist nur die frage ob/wann das in nächster zeit wirkung entwickelt
    auf der anderen seite sind meine edelmetalle die letzten 2 wochen ziemlich heiss gelaufen, immer wieder neue allzeithochs, heute auch wieder bei silber + gold, die gehen trotz der situation viel zu schnell hoch, da wird auch nochmal ne korrektur kommen - aber wenn die aktien nicht weiter fallen, sitze ich das dann erstmal aus
    ausserdem soll man ja gewinne laufen lassen

    gold
    Zitat Zitat von FsXavier Beitrag anzeigen
    ja, ihr habt arm zu sein, ihr bösen Sozialschmarotzer und wehe ihr kommt auch nur auf ein grünen Zweig, dann schneiden wir den gleich wieder ab.

  2. #242
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    Avatar von Balllaman
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    oh hier gibts marktinteressierte und kleinanleger, geb ich auchmal meinen senf dazu...

    comex im auge behalten (vorsicht bei gold und futures), zusätzlich edelmetalle wie platin kaufen oder noch halten und asien (korea, indo, china...) in tech-werten sowie commodities bleiben, ansonsten bloß erstmal aus allem raus und über puts/shorts nicht nachdenken, hft aus den usa vernichtet jede angestrebte mitnahmestrategie (wie letzten donnerstag gut zu sehen war)

    dass nächste woche eine woche der entscheidungen wird sollte jedem klar sein;
    speziell die ezb kommt nach der wahl und damit hörbereiteren deutschen nochmal auf griechenland zu sprechen, da der markt griechenland weiter unter beschuss nimmt...entweder man inflationiert die griechen aus den schulden und schiesst gegen den finanzmarkt oder die griechen müssen eigenständig den euro verlassen und bankrot erklären, eine andere als die 2 möglichkeiten sollte man in europäischem interesse nicht in erwägung ziehen
    dass die cdu anfangs griechenland an den imf "verkaufen" und später das ganze aussitzen wollte finde ich unter zivilem gesichtspunkt schmachvoll
    Geändert von Balllaman (09.05.2010 um 21:08 Uhr)

  3. #243
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Wilma
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    Geändert von Wilma (10.05.2010 um 17:46 Uhr)
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  4. #244
    Der DAX geht ab da wünscht man sich man hätte DB Aktien gehabt glaubt ihr es ist langfristig? Wollte wenn der Markt langfristig anzieht wieder einsteigen, aber ich bin skeptisch. Finde diese Euphorie jetzt etwas übertrieben.

  5. #245
    Oberfeldwebel
    Avatar von ElDonoX
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    naja man kann damit rechnen dass sich der dax dauerhaft über 6000 punkte halten wird (abweichungen anfangs mal nicht berücksichtigt) und vorallem halten soll.
    es geht auch langsam aufwärts mit der wirtschaft, die ist zum glück von der griechenlandkrise nicht direkt betroffen.
    old school

  6. #246
    Oberfeldwebel
    Avatar von ahits
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    Die Börse wird nur von massig billigem Geld getrieben.
    Und gestern hat man ja den Euro zur weichen Währung gemacht, also noch mehr Spielgeld für die Börse.
    Weder stehen die DAX-Unternehmen nach diesem Wochenende besser da, noch hat sich die Wirtschaft überragend erholt. Der gewaltige Kursanstieg heute war kein qualitativer Wertzuwachs, sondern spiegelt die Geldentwertung dar - nicht die Unternehmen werden wertvoller, sondern das Geld wird wertloser, also muss man mehr Geld für die Aktien hinlegen.
    Das dürfte wohl auch der einzige Grund sein, warum der DAX nicht nochmal alte Tiefstände aus z.B. 2002 sehen wird.

    Das es mit der Wirtschaft aufwärts geht darf man ja schon kaum mehr hoffen, denn wenn auch nur ein Teil des "nachgedruckten" Geldes in den realen Geldkreislauf kommt, bekommen wir das, was immer mehr Leute befürchten - eine hohe Inflation.
    Zitat Zitat von FsXavier Beitrag anzeigen
    ja, ihr habt arm zu sein, ihr bösen Sozialschmarotzer und wehe ihr kommt auch nur auf ein grünen Zweig, dann schneiden wir den gleich wieder ab.

  7. #247
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    Avatar von Balllaman
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    Balllaman
    nicht ganz ahits

    wie ich bereits am samstag schrieb gab es nur 2 optionen, die man in europäischem interesse ziehen sollte neben weiteren möglichkeiten, die jedoch anderen in die hände gespielt hätte (speziell einigen großbanken, aussereuropäischen marktteilnehmern)
    dass nun in basel und brüssel alles so schnell ging und es mit der öffnung der märkte in asien ausgerufen wurde, die ezb ihre position zu staatsanleihen um 180 grad über bord warf, war aber auch für viele eine überraschung - weil gerade die ezb so ein bischen die eigenen regeln bricht und staatsverschuldung mit finanzen direkt auffängt wo sie am letzten freitag noch bekannte nicht einmal die intention zu haben darüber nachzudenken (fiscal & monetary policy conflicts)
    nun begründete man jedoch diesen weg zu gehen "zu müssen" um das höchste ziel, preisstabilität garantieren zu können für die zeitspanne "medium term" welches 1-2 quartale sein kann

    man wählte also eine kombinierte strategie (zentralbanken der welt in basel, europäische finanzminister in brüssel mit sarkozy sowie merkel, obama+berater aus deren amtssitzen) diese sollte zwar eine kampfansage aus brüssel beinhalten mit dem inflationsgedanken, sieht aber auch nur eine absicherung der gefährdeten staaten im fall der fälle vor
    denn was noch aus basel über das BIS-treffen nachgeschoben wurde macht erst das gesamte vorhaben sichtbar; der dollar wurde mit ins boot genommen durch vorbereitung der versorgung und tausch damit der dollar direkt für diese schuldentilgung/staatsanleihen benutzt werden kann sollte es zu fluktuationen auf dem devisenmarkt kommen

    auch sagte die ezb deutlich, dass ihr dann eingesetztes kapital nicht auf die vorhandene geldmenge aufgeschlagen wird, also woher soll dieses kommen, wenn man die geldmenge nicht erhöht und neues druckt !?
    eine form sind sogenannte "term deposits" wo das geld wieder anschliessend zurückfliesst, verkauf von sicher gewerteten anleihen; eine weitere form und ein grund warum unsere merkel in berlin zur gleichen zeit im kanzleramt zusammensaß : u.a. nämlich aus goldreserven der bundesbank, welche ja in der ezb eingebunden ist ! also ran an die schatztruhe ?
    durch diesee ganzen handlungen wird nämlich eine zusätzliche liquidität im markt geschaffen (dem markt in aussicht gestellt dass nun zusätzliche investitionen in ihm vorgenommen werden), insgesamt ist die höhe aber gigantisch :

    60 milliarden euro von der kommision (budgetumschichtung)
    440 milliarden von den eu-migliedsstaaten (kreditwürdige staaten)
    250 milliarden vom imf (internationaler verbund der weltbank gruppe, "kreditversklavern")

    =750 milliarden euro, (bankenrettungspaket tarp beinhaltete 700 milliarden dollar)

    + investitionen der ezb wie bereits angesprochen, die staatsanleihen kaufen will (um zB. wie beim fall griechenlands goldmansachs&co sowie anderen spekulanten nichtmehr so ein "geschäft" zu ermöglichen, sobald s&p und andere sie nach kenntnisnahme runterstufen)
    ! war nämlich ein skandal was dort passiert ist : korruption auf höchster regierungsebene mit großbanken als berater, als schuldenverschlepper/-stecker und später als spekulant gegen den eigenen klienten mit insiderwissen um seine situation ! ähnliches vorgehen wie bei den berühmten strukturierten cdo`s

    ----------------------------------

    resümee: kam alles wie samstag bereits angedacht, jedoch ist die geldmenge und woher das geld kommen soll schon ein bischen überraschend, da sich europa dort auch stark von aussen anstupsen lässt und mehr und mehr handelt wie das modell der usa+fed

    ich bleibe bei den weiteren aussagen
    comex im auge behalten (vorsicht bei gold und futures), zusätzlich edelmetalle wie platin kaufen oder noch halten und asien (korea, indo, china...) in tech-werten sowie commodities bleiben, ansonsten bloß erstmal aus allem raus und über puts/shorts nicht nachdenken, hft aus den usa vernichtet jede angestrebte mitnahmestrategie (wie letzten donnerstag gut zu sehen war)
    + keinesfalls in etf`s gehen !!!

    dieses handeln am wochenende gibt jedoch erstmal ein zeitpuffer und die geschaffene liquidität stabilisiert die märkte für zirka 2 monate
    was innerhalb dieser zeit beschlossen und ob es zu einer überstaatlichen steuer kommen wird in form von bankenabgaben oder zusätzlichen eu-sondersteuern für die eu-bürger wird spannend zu beobachten sein
    Geändert von Balllaman (11.05.2010 um 14:46 Uhr)

  8. #248
    Oberfeldwebel
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    Zitat Zitat von Balllaman Beitrag anzeigen
    auch sagte die ezb deutlich, dass ihr dann eingesetztes kapital nicht auf die vorhandene geldmenge aufgeschlagen wird, also woher soll dieses kommen, wenn man die geldmenge nicht erhöht und neues druckt !?
    Die Geldmenge wird von privaten Banken erhöht, ob die EZB da jetzt ihr Rettungspaket aufschlagen will oder nicht ist daher eher irrelevant. Die EZB kann nur versuchen darauf Einfluss zu nehmen, indem sie z.B. die Leitzinsen erhöht. Das gilt allerdings nur für einen funktionierenden Markt, mal abgesehen davon dass die EZB seit langer Zeit genau das Gegenteil tut - die Zinsen verharren ja schon ziemlich lange auf extrem niedrigem Niveau.

    Die EZB fördert mit ihrem Verhalten die Geldmengenausweitung deutlich, aus dem einfachen Grund dass wir sonst in eine tiefe Deflation fallen, was für alle überschuldeten Staaten mehr oder weniger den sofortigen Staatsbankrott bedeuten würde.

    Letztendlich tut man alles, damit die Geldmenge nicht sinkt - das funktioniert aber nur noch bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Wirtschaft wieder boomt, und an dem Punkt wird die EZB nicht mehr schnell genug reagieren können, und dann verabschieden wir uns ziemlich schnell von einstelligen Inflationsraten.
    Zitat Zitat von FsXavier Beitrag anzeigen
    ja, ihr habt arm zu sein, ihr bösen Sozialschmarotzer und wehe ihr kommt auch nur auf ein grünen Zweig, dann schneiden wir den gleich wieder ab.

  9. #249
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    Balllaman
    einen "overleveraged" finanzmarkt - billiges geld welches zusätzlich x-mal durch die mühle gedreht wird und im system vorhanden ist durch die großbanken, investmentfonds, versicherungen etc etc steht ja nicht zur disposition
    es ging mir darum dass die ezb nicht zur zusätzlichen geldmenge, die an den leitzins gebunden ist das neue kapital für staatsanleihen aufschlägt, da sie es als "term deposit" seperat abrechnet und wieder zurückfliessen soll

    eine leichte inflation ist nicht das problem momentan, im jetzigen falle des schuldenproblems kann sie sogar teilweise 2-stellig sein (mal auf den sparenden bürger geschissen, der auf der anderen seite weniger last durch staatsschulden hat)...
    es ist die "konstante" aus der geschwindigkeit des geldumlaufes und diese konstante zu einem variablen multiplikator werden zu lassen : dieses kann nun durch große private investoren und durch deren hohes kapital gesteuert werden
    genau da fängt es an gefährlich zu werden, da nun auchnoch staaten und sogar zentralbanken dort vom privaten investor erpressbar werden (die realwirtschaft ist bei diesem prozess schon lang zum spielball geworden) - diese situation haben wir momentan

    entweder man kriegt irgendwie die großbanken etc (privater investor) in den griff oder man erliegt ihnen und lässt sich von den folgen ihres handels durch marktmechanismen steuern
    und das hat nichtsmehr mit "der unsichtbaren hand" zu tun oder "der markt hält dir den spiegel"; was zB im falle griechenlands ablief zeigt genau das gegenteil, dass märkte hochgradig manipulierbar sind
    Geändert von Balllaman (12.05.2010 um 05:37 Uhr)

  10. #250
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    hier nochmal ein kleiner beleg was am letzten donnerstag passierte und damit ihr wisst was ich mit hft (high frequenzy trading) in meinem ersten statement vom freitag/samstag meinte :

    gut hft, welches heutzutage knapp 70% des handelsvolumens an der nymex ausmacht, von einem händler erklärt (wobei man noch auf die algorythmen eingehen könnte, wenn ein paar buyer/seller sides rausgelöscht werden, wie die rechtliche seite sowie die börsenplätze mit nebenzimmern nun aussehen); man beachte bitte dass saluzzi dieses INTERVIEW MITTE LETZTEN JAHRES GAB

    schlüsselstelle bei 2:50-3:05; lohnt sich aber definitiv komplett anzusehen

    http://www.youtube.com/watch?v=V4cRYI2x60Q

    und ein kleines audiofile vom s&p500 parkett aus chicago von donnerstag

    der rebounce bei ca. 6:30 min

    http://www.zerohedge.com/sites/defau...et%20Crash.mp3
    Geändert von Balllaman (13.05.2010 um 11:59 Uhr)

  11. #251
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    Avatar von Balllaman
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    Balllaman
    ok das ist goldwert, hab noch etwas gefunden :

    hier saluzzi (händler, meistens für funds) und irene, die ein buch über hft schrieb und sozusagen die klientel vertritt, die sich diesem hft bedient (aus rechtlichen gründen sag ich nur : große investmentbanken)
    resultat : irene meint hft sei fair, man müsse mit der zeit gehen und macht sich über saluzzi als schildkrötenhändler lustig

    http://www.youtube.com/watch?v=_A28Zy9vR_A

    und hier nun aktuell nach dem donnerstag wieder mit saluzzi und irene... wie es irene leid tut dass die armen retailers (zB kleinanleger), 401(k)-sparer, großen institutionen der versicherungen und pensionfunds verluste eingefahren haben.. ohhhh, als ob... sie und ihre klientel des hft scheissen doch auf diese, alleine der aufbau des hft und der predator-algorythmen zeigt dieses

    http://www.youtube.com/watch?v=d_CHwBugl1A

  12. #252
    Deswegen rentiert es sich als Kleinanleger ja auch gar nicht Derivate zu kaufen, oder daytrading zu betreiben. Alles andere als Langzeitinvestitionen ist blödsinn.

  13. #253
    Oberfeldwebel
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    Also ich muss ehrlich sagen ich habe die Kritik an Handelsprogrammen nie Richtig verstanden.
    Der Vorwurf der Manipulation ist nicht richtig begründet und deshalb in meinen Augen fadenscheinig.

    Ein Programm Neuronaler Netze und Genetischer Algorythmen oder andere Handelsprogramme sind keine Glaskugeln die die Zukunft vorraussehen können, und müssen deshalb auch wie ein diskretionärer Händler "(einer Ohne Programm)" die Transaktionsentscheidung ohne die Gewissheit der zukünftigen Entwicklung treffen.

    Hier kann es genauso zu Fehlentscheidungen kommen.

    Der Vorteil eines funktionierenden Handelssystems gegenüber einem diskretionären Händler, ist aufgrund der immensen Zahl von Marktteilnehmern relativiert.
    70 % Handelsvolumen an der Nymex durch HFT.
    Da sag ich nur gerade die Nymex ist ein Terminmarkt wo Profis unter sich bleiben. So What.

    Die Profis haben die gleichen An und Verkaufskurse (Spreads) und Transaktionsgebühren sind für Jedermann so günstig wie nie.



    Eines bleibt trotzdem anzumerken :

    Überall wo gehandelt wird(z.B. Dienstleistungen, Waren Lebensmittel Autos u.s.w.) wird auch gemogelt und geschummelt.
    Aber dort Wo die Ware die gehandelt wird Geld ist, ist volkommen klar, das dort die meisten Manipulationen und Betrüger Unterwegs sind.

  14. #254
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    Avatar von Balllaman
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    Balllaman
    mehrwert du scheinst das system nicht ganz verstanden zu haben

    nicht nur dass durch hft das handelsvolumen durch die fülle an buy und sell orders manipuliert und in die gewünschte richtung werte verschoben werden können
    ferner sind diese hft server direkt mit den börsenservern verbunden und verfügen so schneller über informationen, die der rest erst später erhält... frontrunning bzw insiderwissen !
    wenn nun ein solcher server am tag x mit einer gewissen margin gefüttert wird und man die buyer sides rausnimmt fehlt dem markt die propagierte liquidität und lässt ihn platzen
    was das für die anderen marktteilnehmer bedeutet ist dir anscheinend nicht bewusst

    solange du nicht bei einem großen investmenthaus arbeitest solltest du deine meinung schnellstens ändern

  15. #255
    Oberfeldwebel
    Avatar von Time
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    Zitat Zitat von Balllaman Beitrag anzeigen
    mehrwert du scheinst das system nicht ganz verstanden zu haben

    nicht nur dass durch hft das handelsvolumen durch die fülle an buy und sell orders manipuliert und in die gewünschte richtung werte verschoben werden können
    ferner sind diese hft server direkt mit den börsenservern verbunden und verfügen so schneller über informationen, die der rest erst später erhält... frontrunning bzw insiderwissen !
    wenn nun ein solcher server am tag x mit einer gewissen margin gefüttert wird und man die buyer sides rausnimmt fehlt dem markt die propagierte liquidität und lässt ihn platzen
    was das für die anderen marktteilnehmer bedeutet ist dir anscheinend nicht bewusst

    solange du nicht bei einem großen investmenthaus arbeitest solltest du deine meinung schnellstens ändern
    Ich bin ein Gegner des unfairen Marktes und somit auch gegen Chancenungleichheit.

    Was du da aber erzählst ist Verschwörungstheoretisch.
    Insiderwissen erlangt man nicht dadurch das man am Börsenserver angeschlossen ist.
    Ich weiss nicht wie du dazu kommst das es einen Vorteil ergibt am Server der Börse angeschlossen zu sein.


    Das Handelsvolumen spiegelt tatsächlich die getätigten Transaktionen wieder und wenn durch HFT ein Trade ausgeführt wird, dann ist dieser genauso in den Times and Sales zu finden wie wenn Hausmutter Olga einen Trade ausgeführt hat.

    Wenn also jemand oder ein Sytem den Markt nach oben bewegen will, muss dieser ersteinmal alle Verkaufsorders Shortkontrakte Bids aufkaufen umgegehrt die Longs.

    Schau dir das an:


    Um den Markt zwei läppische Ticks nach unten zu bewegen bräuchte ich 352 Kontrakte.

    Außerdem frag ich mich gerade von welchen illiquiden und unbekannten Märkten du sprichst in denen das Mögliche sein soll als einziger Marktteilnehmer das Volumen zu stellen.

    Sowas ist nicht möglich denn es gibt immer einen der genauso stark ist oder stärker...

    Ich bin gespannt auf deine Antwort.

  16. #256
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    Balllaman
    mr smartass, komm mir nicht mit wortreiterei und theorie teilpunkten auf basis von milchmädchen rechnungen

    wenn es direkt am börsenserver sitzt und alleine 1 ms früher den aktzeptablen stock prize hat und diese "black box" sofort darauf reagiert ohne eine menschliche interaktion, dann habe ich sehr wohl einen vorteil

    ausserdem muss ich schon lange nicht alle shorts oder long positionen aufkaufen, wenn ich peaks in den markt sende und den rest der shares für mich die armee an daytradern übernimmt oder der darauf reagierende markt an cnbc, bloomberg oder sonstwas viewern, die teilweise im gegensatz zu einigen händlern für mutual funds nicht erstmal einen schritt zurückmachen und deren position überdenken (können jedoch auch getrieben werden wie zB bei mega selloff`s)

    nebenbei, du willst jetzt nicht das poplige cqg viech mit einem wirklichen hft server oder eingespeisten algo vergleichen oder ?

    hier nochmal ein schöner artikel, der dir die marktposition und liquidität vom donnerstag ein bischen näher vor augen führt :

    Where Was Goldman's Supplementary Liquidity Provider Team Yesterday? A Recap Of Goldman's Program Trading Monopoly

    In addition to having said many things about HFT in general in the last year, over the past 12 months Zero Hedge has focused a lot of attention specifically on Goldman's dominance of the NYSE's Program Trading platform, where in addition to recent entrant GETCO, it has been to date an explicit monopolist of the so-called Supplementary Liquidity Provider program, a role which affords the company greater liquidity rebates for, well providing liquidity (more on this below), and generating who knows what other possible front market-looking, flow-prop integration (presumably legal) benefits. Yesterday, Goldman's SLP function was non-existent. One wonders - was the Goldman SLP team in fact liquidity taking, or to put it bluntly, among the main reasons for the market collapse. We are confident the SEC will aggressively pursue this line of questioning as they attempt to justify their $1 billion porn download budget. We are also confident, that should the SEC truly take its role of protectors of investor interest seriously for once, it will uncover such criminality and corruption at the level of trading integration of open exchange and ATS venues (and the "but it's so complicated - let's just leave it untouched because nobody understands it" excuse is not flying any more), that it will make Goldman's CDO criminal and civil case seems like a dimestore misdemeanor. We have written about 1,000 posts about this. Readers are welcome to go back through our archives and acquaint themselves with the NYSE's SLP program, with Goldman's domination of program trading, with Goldman's domination of dark trading venues via the Sigma X suite, with Goldman's domination of flow trading via Redi X, and with Goldman's domination of virtually every vertical of the capital markets, which would be terrific if monopolies were encouraged in the US. Alas (last time we checked with the DOJ), they are not. Which is why we ask, for the nth time, when will the anti-trust division of the DOJ finally dismantle the biggest market monopolist in the history of capital markets.

    First, as a reminder, here is the most recently disclosed NYSE program trading data:



    What is notable here is that of the 1.4 billion in principal shares, or shares traded for the firm's own account, Goldman was the top trader by a margin of over 100% compared to the second biggest program trader.

    We have long claimed that Goldman is the de facto monopolist of the NYSE's program trading platform. As such, it is certainly the case that Goldman was instrumental in either a) precipitating yesterday's crash or b) not providing the critical liquidity which it is required to do, when the time came. There are no other options.

    We will gladly work with any Attorney General to provide them all the critical data and questions they need to build a criminal case, or in the DOJ's case, an anti-trust case.

    And there is lots of data. For those unfamiliar with the NYSE's SLP operation (which was supposed to be long-extinct, yet continue pluhging along in good times, but disappearing in bad), and Goldman's domination of program trading, we republish in its entirey a post we wrote in May of 2009, titled Observations on NYSE Program Trading.



    Recently, there has been quite a bit of discussion of Goldman Sachs' principal program trading dominance in the NYSE, culminating with none other than Goldman Sachs themselves providing their perspective on the matter, via spokesman Ed Canaday:
    The NYSE report that Zero Hedge discussed shows Goldman Sachs trading over 1 billion shares in the principal program trading category. What the table doesn’t show, but a deeper look at the numbers reveals is that the vast majority of this total is trades by our quantitative trading desk. This desk is participating in a relatively new NYSE program called Supplemental Liquidity Providers. The NYSE started the program to attract liquidity to the exchange. As an SLP, this the desk makes markets in NYSE stocks. They often do high-frequency trading (which is simply auto-quote market making) where they send out hundreds of “baskets” of stocks at one time. Program trading, as defined by the NYSE report is any strategy that sends out a “basket” of 15+stocks at one time. I am happy to discuss this with you if that description doesn’t make sense.
    In order to dig deeper into Canaday's statement, Zero Hedge performed a historical analysis of NYSE Program Trading (PT) data (which is public) and came up with some curious observations. But before I get into the results, it makes sense to evaluate the facts behind Goldman's retort and in order to do that, let's first observe just what this Supplemental Liquidity Provider program is.
    >>>>>>>>>>>>>>
    Geändert von Balllaman (13.05.2010 um 19:20 Uhr)

  17. #257
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    Balllaman
    The NYSE's most recent classification of the three main market participants is as follows:

    Designated Market Makers

    Designated Market Makers (DMMs) are at the center of the NYSE market and are the only participants in any market who have true accountability for maintaining a fair and orderly market. DMMs:

    * Convene both a physical auction convened by DMMs and a completely automated auction that includes algorithmic quotes from DMMs and other market participants;

    * Have the obligation to maintain an orderly market in their stocks, quote at the national best bid or offer a specified percentage of the time, and facilitate price discovery at the open, close and in periods of significant imbalances;

    * Provide price improvement and match incoming orders based on a pre-programmed Capital Commitment Schedule, which has been added to the NYSE Display Book, minimizing order latency. DMMs and their algorithms do not receive a “look” at incoming orders. This ensures that an intermediary does not see orders first, and that DMMs compete as a market participant;

    * Are on parity with quotes from floor brokers and those on the Display Book, encouraging DMM participation and higher market quality.

    Trading Floor Brokers

    Brokers on the NYSE Trading Floor leverage their physical point-of sale-presence with information technologies and algorithmic tools to offer customers the benefits of flexibility, judgment, automation and anonymity with minimal market impact. Trading Floor Brokers:

    * Have parity with DMMs and the NYSE Display Book, no matter whether the Broker’s order is represented physically or via an algorithm or e-Quote. That is, they can join the first displayed quote on the Book, and split stock with that order.

    * Have the ability to route all or part of a customer order to an external algo engine from their handheld order-management device. These algorithms offer Floor Brokers the ability to provide customers with additional execution capabilities in an environment that offers a balanced combination of technology for fast, automated and anonymous order execution; and a physical marketplace for discovering block-sized liquidity and improving prices.

    * Can utilize a technology feature called Block Talk to more efficiently locate deep liquidity. Block Talk is designed allow Floor Brokers to broadcast and subscribe to specific stocks they have an interest in, creating an opportunity to trade block-sized liquidity that is not accessible electronically. Since the messages contain no specific order information, customers benefit from a discovery process in a secure environment free of impact, information leakage or intermediation.

    * Also have the ability to identify via their hand-held order-management system the last five buyers and sellers in a stock by badge number. They can message a specific member that they are in touch with the contra side. This is valuable information for pricing blocks, as it is about real buyers and sellers, not indications of interest.

    * Have a special feature with their reserve orders: when the displayed amount is exhausted, reserve interest replenishes on parity. In contrast, the “upstairs” reserve order functions as it does in an electronic market: replenishing at the back of the queue.

    * Are positioned to act on the expanded imbalance and indication information at the open and close of the market. They can participate as agent, or convey insight into the open or close for customers’ decision making.

    And most relevantly, Supplemental Liquidity Providers

    Supplemental Liquidity Providers (SLPs) are upstairs, electronic, high-volume members incented to add liquidity on the NYSE.

    * The pilot SLP program rewards aggressive liquidity suppliers, who complement and add competition to existing quote providers.

    * SLPs are obligated to maintain a bid or offer at the National Best Bid or Offer (NBBO) in each assigned security at least 5 percent of the trading day.

    * The NYSE pays a financial rebate to the SLP when the SLP posts liquidity in an assigned security that executes against incoming orders. This generates more quoting activity, leading to tighter spreads and greater liquidity at each price level.

    * SLPs trade only for their proprietary accounts, not for public customers or on an agency basis.


    * An NYSE staff committee assigns each SLP a cross section of NYSE-listed securities.Multiple SLPs may be assigned to each issue.

    * A member organization cannot act as a Designated Market Maker and SLP in the same security.


    * SLPs have the same publicly available trading information and market data that all other NYSE customers have available to them.

    It is important to note that the SLP rebate is $0.0015, usually less than half of the rebate plain vanilla Designated Market Makers receive, which is between $0.0030 and $0.0035, and as the NYSE plainly says, a member organization cannot act as a DMM and SLP in the same security. Obviously based on the rebate structure and the mutual exclusion, it would make much more sense to trade as a DMM as opposed to an SLP, not in the least since SLPs (at least according to currently available information) are very limited in terms of which securities they can actually trade for supplemental liquidity provision. Quoting Robert Airo, VP of relationship management and sales at NYSE Euronext, from late October 2008:

    "We’re rolling [the SLP pilot program] out in the 500 most active names where we believe incenting SLPs by compensating them to provide liquidity will supplement all of the other initiatives that we’ve put in place to build the NYSE book."
    The SLP program was developed in the days after the Lehman collapse when market volatility spiked and major questions about liquidity premia emerged, resulting in program roll out on October 29 of 2008. The full SEC filing describing the minutae of the program is presented below:

    http://www.scribd.com/full/14858846?...w2xulm8vz8vp5e

    In late November Canaday is quoted as follows:

    "SLP quoting will provide more liquidity and should make the NYSE more competitive. We have begun to see significant shifts in terms of the frequency with which the NYSE is at the NBBO, and we expect increases in volume and market share to follow."
    With a mere 500 securities to work with, especially being excluded from being a DMM in SLP names, maybe Canaday can explain the economics to GS' program trading desk from participating in the SLP?

    Another relevant question is just who are the current SLPs? It seems the answer is difficult to pin point. It is known for a fact that Goldman Sachs and Spear, Leeds and Kellogg (owned by GS) are currently definitive SLPs, with Knight Trading and Barclays also presumably becoming SLPs as well, but there has been no confirmation either way, potentially implying that Goldman could have a monopoly in liquidity provisioning. If the program is truly as attractive as GS' spokesman makes it seem, why are other major equity players not clamoring to participate in it? After all, the benefits to SLPs are "obvious."

    Following up on that, has there been an extension of the SLP program recently? Zero Hedge has not heard of one. The SLP, which was approved in late October (see above) was supposed to terminate on April 30, this last Thursday: "The proposed pilot program will commence on the date upon which the SEC will approve the New Market Model and will continue for six months thereafter ending on April 30, 2009." If the SLP is now over, should one expect GS's principal volume trading to drop dramatically, if, as Canaday says, the volume is mostly SLP driven? Also, does that mean volatility in the market is about to spike as there are no entities (well, one entity) providing NBB and NBOs?

    Indeed, many questions arise when one digs into the nebulous world of NYSE liquidity providers, many more than there are clear cut answers to. Perhaps it is time for Mr. Canaday to address as many of these questions as possible head on. Zero Hedge would be happy to provide him with a forum for clarification.

    In the meantime, here are the facts, courtesy of the NYSE's public record keeping system.

    The first chart below demonstrates total program trading in the NYSE since mid August, a month before the Lehman bankruptcy. The black line demonstrates total indicated program trading, which absent volatility, has remained relatively stable, averaging roughly 4 billion shares weekly. And while most other NYSE member firms have seen their PT volumes stay relatively flat as well, GS has seen a dramatic ramp up, controlling about 15% of PT in Q3 of 2008 which has risen to almost a quarter of all NYSE PT over the past quarter.



    But while total Program Trading includes Principal trading (i.e., trading not on behalf of its clients but for its own benefit; this is the category where SLP would also fall in under NYSE guidelines), as well as Facilitation and Agency trades, the big surprise arises when one looks at a historical analysis of merely Principal trading. The chart below pulls only the Principal trading data for the top 10 NYSE members. And like before, while the total amount of total Principal trading as a portion of NYSE PT has stayed relatively flat, at about half of total PT volumes, Goldman's share has exploded over the past six months: while GS was responsible for around 27% of Principal NYSE stock trading in Q3 and most of Q4, that number has risen to the low 50% range over the past 3 months.



    The last two charts demonstrate the divergence of Principal trading as a fraction of total PT by any given broker. It is obvious that while the majority of top NYSE member firms have had Principal trades stay around 40% of their total PT volume, Goldman has seen its share of Principal trading go from 60% all the way into 90%: a vast majority of all its trades are merely for its own benefit (and potentially as an SLP funnel).



    And lastly, demonstrating Non-Principal trading indicates, as expected, a trend where GS' client have taken a progressively smaller relative role as part of its total PT, and currently GS Agency volume as a % of Total PT is the lowest of all top NYSE brokers, with total NYSE Agency volume remaining relatively stable.



    So what is really going on here? Connecting the dots is difficult with so little freely available information, and the NYSE seems to be keeping mum on disclosing anything above the absolute minimum when it comes to the SLP, and brokers' participation in it.

    My interest was piqued by one of the points Canaday brought up: "What the table doesn’t show, but a deeper look at the numbers reveals is that the vast majority of this total is trades by our quantitative trading desk." Maybe Canaday can expand on this a little more, as it is public knowledge that recently the heads of GSAM and Goldman Global Alpha left the company: Ray Iwanowski and Mark Carhart, who ran the quant operation, and Giorgio De Santis who ran research, are no longer at the company. Their departures in themselves are not surprising considering Global Alpha lost over 80% of assets or roughly $10 billion in the course of 2008 (precipitated by the quant shakeout of August 2007). But is there something else going on here? Their departures occurred at the end of March, just as Goldman's Principal % of total NYSE trades had peaked at almost 55%, yet when they departed, this number dropped by a not insignificant 12% to 43%, only to rebound promptly thereafter. Is there more here than meets the eye?

    As regular readers of Zero Hedge know, the topic of market liquidity has been a major one over the past 3 weeks, and I have demonstrated that traditional market neutral, high-frequency quants, aka independent liquidity providers have not only suffered significant P&L losses in April, but have deleveraged to a point where their presence in the market is negligible, resulting in dramatic volatility spikes on low volume. Could it be that Goldman is singlehandedly benefitting from being the liquidity provider of last resort, even more so as there are virtually no other participants in the SLP program? And, as is expected, with a liquidity "monopoly", come unprecedented opportunities to take advantage of this, depending on one's view of the market. Of course, Zero Hedge is not suggesting Goldman has done this, but in a world where so little transparency exists into the core workings of the equity market, which most market traders have been clamoring has a "very fishy feel" about it, with Hard To Borrow notices appearing for such major index hedging securities as the SPY and IWR, it is no wonder that explanations are being sought.

    In order to provide some much needed visibility, Zero Hedge, as noted above, is hoping Mr. Canaday will approach Zero Hedge and give a more elaborate explanation of what is really happing, and why GS is dominating NYSE program trading, which lately has become a major percentage of total NYSE volume. It is easy to see why market participants could be concerned about this particular breed of opacity. In the meantime, I will continue presenting NYSE program data, as it is everybody's right to be caught up with all the facts.
    Quelle : http://www.zerohedge.com

    und bitte lese den artikel ganz !

  18. #258
    Mainforum-Moderator
    Avatar von Little.
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    Beiträge
    10.064
    Alter Schwede, ich versteh nicht mal 30% von dem was ihr da schreibt
    Sorry aber das musste jetzt einfach irgendwie mal raus
    "Linux is an operating system built to do things well, not simply."
    Michael Fahey (Kotaku.com)

  19. #259
    Oberfeldwebel
    Avatar von Time
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    Clans
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    Ich kenne doch die ganze Systemtrading Problematik seit 2007.
    Die SEC wird das auch in den Staaten verbieten. Nasdaq ist ja schon raus.
    In Europa ist Flash-Trading Verboten.
    Nun schau dir mal Beispielsweise die Bewegungen im FDAX an läuft es da nun gut oder gar besser ist doch meist offensichtlich manipuliert.

    Über eines sollten wir uns aber einig sein, das Nutzen von Handelssystemen steht nicht in der Kritik. In der Kritik steht der Anschluss an Black Boxen und der damit verbundenen Informationsvorsprung.

    Der Anschluss an die Black Boxen bedeutet ein Informationsvorsprung von 40 Millisekunden, diesen Anschluss kann man mit zusätzlichen Börsenfees kaufen.

    Also sind an diese BlackBoxen alle konkurierenden Handelshäuser angeschlossen.
    Was Passiert mit einem Vorteil den alle haben ?
    Richtig er relativiert sich !

    Wer hat nun einen Nachteil ? Du als Privathändler?
    Wenn du andere Zeitfenster handelst als Sekunden und Minuten fällt der Vorteil der anderen für dich doch gar nicht als Nachteil ins Gewicht.
    Ansonsten gibt es ja Introducing-Broker die Anschluss haben,für Freaks wie dich.

  20. #260
    Feldwebel
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    ich hab mir 22 rwe aktien geholt und schau jetzt mal was raus wird und les mich so langsam in das ganze börsenzeugs rein bevor ich da mehr geld ausgeb
    Ich finde die ESL aus vielen Gründen nicht gut !
    << Skill ist, was ihr draus macht >>
    "Als die Lamer nicht mehr damit klarkamen das sie nur mit Laming was reißen können, beschlossen sie das Laming Micro zu nennen - und auf einmal waren sie Pros und keine Lamer mehr... - in memory of "möchtegernskiller" (Haque & Prome)

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