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Zuletzt gesehener Film!

Eine Diskussion über Zuletzt gesehener Film! im Forum Multimedia Forum. Teil des Off Topic-Bereichs; Watchmen Hatte ihn zwa schonma gesehen, aber auf Blueray is das nochma anders^^ 7/10 Unsere Ozeane Von Spannung usw her, ...

  1. #1861
    Der Pate
    Avatar von .P.A.T.
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    Hatte ihn zwa schonma gesehen, aber auf Blueray is das nochma anders^^

    7/10

    Unsere Ozeane

    Von Spannung usw her, naja^^

    Aber die gezeigten Bilder sind einfach top. Auch das man nich jeden Mist erklärt bekommt, find ich super gemacht

    9/10
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  2. #1862
    Paranormal Activity 2/10

    tut mir leid, ich kann die ganze Aufregung um diesen Film einfach nicht verstehen, ich fande ihn total fürn arsch und langweilig weil,...

    Spoiler:

    bei Tag nix aufregendes passiert und das is ca. 60 - 70% des Films und einfach nur "panik mache" is,...
    bei Nacht nur durch Geräusche "panik" gemacht wird und diese Geräusche auch noch schlecht inszeniert sind
    also in dem Film gabs keine richtigen Schocker, weil man überhaupt nix sieht und durch Sounds die man vorhersehen kann bzw die nix aber überhaupt gar nix bei mir ausgelösen alles langweilig is,... und wenn da nen paar Spuren sind oder das Licht angehen wayne ,.... sry ich verstehe es nicht, dass Leute sich bei diesem Film wirklich geschockt gefühlt haben




  3. #1863
    Leutnant
    Avatar von raKeto
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    IP Man 2

    Trailer:
    Spoiler:


    Der Film setzt genau nach dem ersten Teil an. Nachdem Ip Man aus Foshan fliehen konnte geht er nach Hongkong um dort eine Kung Fu schule zu gründen. Er hat es aber nicht leicht da er sich erst gegen die anderen Meister behaupten muss. Dazu kommt noch das China (schon wieder) besatzt ist diesmal von den Engländern. Die Story ist ähnlich Konfliktreich und dramatisch wie im ersten Teil, aber die Kämpfe sind viel actionlaster und Epischer. Es kommen auch viele Charaktere aus dem ersten Teil vor, jemand der den nicht kennt versteht vielleicht ein paar zusammenhänge nicht. Trotzdem ist der Film spitze und man hat ein gutes Gefühl nach dem Ende.

    Ein würdiger Nachfolger!

    8/10

  4. #1864
    UF Supporter
    Avatar von MacBeth
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    kann ich so gar nicht bestätigen. ich finde der zweite strotzt nur so von absoluten übertreibungen im kampfgeschehen. wo der erste noch stil hatte und unglaublich in szene gesetzt war, da failt der zweite ab mitte des films absolut und die letzten kämpfe sind an unsinn kaum noch zu überbieten.
    hier wurde nicht mehr wirklich am eigentlichen kampf gearbeitet sondern einfach nur noch rein in die kamera und fertig. ich war schwer enttäuscht denn der erste setzte definitiv maßstäbe
    Das Vertrauen unter Freunden ist ein sehr empfindlicher Zustand. Zuneigung, Gefühl, Erkenntnis, Hoffnung und Glaube halten ihn im Gleichgewicht. Ohne Vertrauen ist das Leben bitter und leer, dieses zerbrechliche Band auf die Probe zu stellen, ist gefährlich. Und obwohl das Vertrauen daran wachsen kann, stellt sich immer die Frage, ob es der Probe überhaupt standhält.

  5. #1865
    Leutnant
    Avatar von raKeto
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    Ja gut der Bösewicht im zweiten ist wirklich übertrieben böse und hat ein Größmaul. Irgentwie erinnert der Film auch ein wenig an Fearless, der Spielt ja auch in der gleichen Epoche wie Ipman 2. Die verschieden Kampfstile an sich kommen meiner meinung nach sehr authentisch rüber.

  6. #1866
    Systemzweifler
    Avatar von Saroc
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    Resident Evil: Afterlife

    Also, bei den letzten Filmen war ich ja wirklich tolerant und auch wenn Extinction geschwächelt hat, haben mir die Filme recht gut gefallen. Aber Afterlife...ständig übertriebene Zeitlupenszenen?! Die Szene relativ am Anfang, wo die beiden Alices in diesen Schacht springen ist ja wohl mal eins zu eins aus Matrix übernommen. Dann der Kampf gegen "Henker" (was hat der im Film zu suchen? Wie will man das mit dem T-Virus erklären?) - Claire läuft zur Wand, springt hoch dreht sich und landet auf den Füßen...WOOOOOAH. Dann, das Militär richtet ein Waffenlager ein, in dem sich abgesägte Schrotflinten befinden? Eher nicht. Auch sehr interessant, dass man die nicht nachladen muss. Und das Geilste war ja wohl Wesker, dieser Agent Smith für Arme. Auweia. "Ich bin WESKER, ich sitze auf diesem Stuhl, schon die ganze Zeit, weil ich auf dich gewartete habe!"

    Immerhin war der Soundtrack geil, das muss ich dem Film lassen.

    4,5/10


    Prinzessin

    Handlungsabriss: Yvonne, Anführerin einer Mädchengang in einer namenlosen deutschen Vorstadtsiedlung, muss wegen mehrerer Straftaten ins Gefängnis. Vorher will sie jedoch mit den anderen Mädchen aus ihrer Gang, der Deutschrussin Katharina, Jenny und der minderjährigen Mandy, ihren Abschied feiern. Es ist Weihnachtszeit - die Mädchen jedoch streifen nur durch ihre Siedlung, trinken Alkohol, rauchen, besuchen zwielichtige Clubs. Katharina hat große Probleme mit ihrer russischen Familie, da sie die traditionelle Kleidung und Bräuche der Festtage ablehnt. Yvonne wird von ihrer Mutter aus der Wohnung geschmissen. Und dann ist da noch Özlem, die Anführerin einer verfeindeten Gang. Nachdem Katharina sie nach der Arbeit zusammenschlug, will diese sich auch noch rächen...

    Ziemlich hartes Gesellschaftsdrama über vier Mädchen, in deren Leben es nichts gibt - keine Perspektiven, keine Hobbys, keine Zuneigung, nur Gewalt, Langeweile und Hass. Auch wenn die Schauspielleistung der Schauspielerin von Jenny stark zu Wünschen übrig lässt, der Rest macht es umso besser (und zum Glück geht's fast nie um so. Die Hauptpersonen sind Yvonne und Katharina). Hat mir recht gut gefallen, weil der Film genau das widerspiegelt, was passieren kann, wenn Jugendliche schlechte/keine Erziehung genossen haben und wie sich das schließlich weiterentwickelt.

    7/10


    Prinzessinenbad

    Hat nichts mit dem vorhergehenden Film zutun, bin nur zufällig darauf gestoßen.
    Es handelt sich nicht um einen Spielfilm, sondern eine Doku, die drei pubertierende Mädchen in Berlin-Kreuzberg eine Weile begleitet. Dabei merkt man recht schnell, wie abgebrüht die Mädchen sind und wie sie ihr Umfeld beeinflusst hat ("Du bist Deutscher? Das is' schonmal scheisse!"). War mir im Endeffekt ein wenig zu...naja, langatmig ist vielleicht nicht das richtige Wort. Sagen wir mal so, ich weiß dass viele Mädels in dem Alter heute so ticken. Obwohl es schon einige krasse Aussagen von ihnen gibt. Inwieweit die Doku nun repräsentativ ist, weiß ich nicht. Das Multikulti-Leben in Kreuzberg wird recht viel beleuchtet. Wer sich für das Thema interessiert, kann sie ja mal schauen.

    6/10


    Wall Street

    Handlungsabriss: Bud Fox ist ein junger Broker an der Wall Street, der von dem großen Aufstieg träumt, aber diesen nicht wirklich schafft. Sein Vorbild ist der Finanzhai Gordon Gekko, bei dem er ständig versucht, einen Termin zu bekommen. Zu dessen Geburtstag schafft er es auch erstmalig, zu ihm vorgelassen zu werden. Nach einem kleinen Dialog offenbart er Gekko eine Insiderinformation von seinem Vater, der bei einer mittelgroßen Fluggesellschaft arbeitet. Daraufhin streicht Gekko hohe Gewinne ein und nimmt Fox unter seine Fittiche. Mit illegalen Methoden kommt nun auch Fox zum großen Geld, allerdings trägt er schon bald die Konsequenzen...

    Angesichts des zweiten Teils, der gerade in den Kinos läuft, wurde ich von einem Freund von mir auf diesen Klassiker aufmerksam gemacht. Und ja: Es hat sich gelohnt. Charlie Sheen und vor allen Dingen Michael Douglas spielen großartig; die morallose Welt des Großkapitalismus wird perfekt abgebildet. Leider ist es aber ein typisches Aufstieg-Fall-Rehabilitationsschema, sodass der Film stellenweise vorhersehbar ist. Nichtsdestotrotz kann ich ihn nur empfehlen!

    8/10


    Das Schweigen der Lämmer

    Ehm...dieser Film soll so großartig sein? Okay...fand ich jetzt nicht so. Anthony Hopkins spielt super, ohne Frage. Aber "Buffalo Bill" fand ich recht nervig, genauso wie Szenen wo Lecter Jodie Foster ihre Kindheitserinnerungen erzählen lässt. Vielleicht habe ich auch zuviel erwartet nachdem mir jahrelang erzählt wurde wie toll dieser Film auch sei. Ich finde, es gibt wesentlich bessere Psychothriller.

    6/10

  7. #1867
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Da ich nun auch mal endlich sowas wie Urlaub hab, kann ich mir auch mal wieder leisten hier was zu hinterlassen, den Auftakt macht:

    Das Phantom der Oper (2004)

    Gaston Leroux Roman „Das Phantom der Oper“ (Orig: Le Fantôme de l'Opéra) aus dem Jahre 1911 hat eine beeindruckende Rezeptionsgeschichte hinter sich und entwickelte eine eigenständige Subkultur. Neun mal durfte der missgestaltete Erik aus der Loge 5 heraus mal mehr, mal weniger originalgetreue Verfilmungen beobachten, in litarischen Bearbeitungen des Stoffs traf er auch auf andere berühmte fiktive Charaktere wie Sherlock Holmes. Die bedeutendes Rolle für die Popularität des Phantoms nehmen aber die Theaterversionen ein, um genau zu sein eine bestimmte, nämlich die Version aus den Federn Lord Andrew Lloyd Webber und Richard Stilgoe, mit den Texten von Charles Hart und Richard Stilgoe sowie ergänzend Mike Batt. Webber sorgte schließlich in Zusammenarbeit mit Joel Schuhmacher dafür, das unser Phantom zum zehnten Mal eine Leinwandadaption von Loge 5 aus genießen kann.

    1905, in der Opéra Garnier wird eine Auktion abgehalten. Raoul ersteigert das Stück 665, eine Drehorgel mit einen Äffchen in persischer Tracht. Bei den Anblick erinnert sich Raoul daran, das Christine ihm diese Figur beschrieb. Währenddessen kommt ein zerbrochener Kronleuchter zur Versteigerung, der Verkäufer versucht die Bieter dazu animieren in die Reparatur des Leuchters zu investieren, während er die Geschichte des Geist erzählt, der hier sein Unwesen getrieben haben soll. Die Ouvetüre setzt ein und die Zeit beginnt sich zurückzudrehen, der Leuchter steigt an die Ecke empor. Hierbei wechselt das Bild aus dem Schwarz/Weißen in die Frabe und wir befinden uns im Jahre 1886 während einer Probe zur (fiktiven) Oper Hannibal. Es kommt zu einen `Unfall´, bei den der Hauptakt Carlotta beinahe von einen Teil der Kulisse getroffen wird. Die neuen Direktoren der Oper stehen vor einen Problem und zu ihrer Erleichterung von dem Ersatzvorschlag, dem Chormädchen Christine, begeistert. Ihr Vorsingen geht übergangslos in die Uraufführung auf, die Raoul staunend beobachtet und seine Sandkastenfreundin wiedererkennt. Aber das Phantom der Oper, ein technisches und musisches Genie das in den Kellergewölben der Oper lebt, hat sich bereits unsterblich in Christine verliebt.

    Es sollte jeden Bewusstsein, das es sich hier nicht nur um eine Musicalverfilmung handelt, sondern auch um einen Musicalfilm. Sprich die Handlung wird zum großenteil durch Gesang vorangetragen. Durch die intensive Mitarbeit von Andrew Lloyd Webber haben wir hier eine äußerst gelungene Adaption vorliegen. Die Handlung wurde in gewissen Punkten gestrafft, an anderen erweitert. So ist das Phantom am Ende der Szene auf den Friedhof mit Raoul in einen Schwertkampf verwickelt. Das vorgegangene Terzett orientiert sich an die Londoner Fassung, in allen anderen internationalen Fassungen, mit Ausnahme der ungarischen, findet hier ein Duett mit Christine und den Phantom statt. Die Vorgeschichte des Phantoms wird von Madame Giry wesentlich umfangreicher erläutert, als es in der Bühnenversion der Fall ist. Die auffälligsten Unterschiede sind jedoch das der Kronleuchter nicht während des Repriese von `All I ask of you´ ab, sondern nach `Point of no return´ gegen Ende des Films und die Verjüngungskur der Charaktere. Einige Stücke wurden im Zuge der Handlungsraffung eingekützt oder anders angeordnet. Im Gegenzug schrieb Webber 15 min neue Instrumentalmusik als eigens für den Abspann den neuen Song `Learn to be lonely´.

    Alles im allen handelt es sich um einen der besseren Umsetzungen des Phantomsstoff und der Musicalverfilmung, ein Genre das in der Regel scheitert. Die Kulisse und klassische Kameraführung ist in jeden Punkt gelungen. Seitens der Schauspieler wirkt Gerhard Buttler am überfordersten. Er erledigt seinen Job schauspielerisch überraschend gut, gesanglich merkt man im Vergleich zum restlichen Cast leichte Defizite , ist aber trotzdem alle dem Grund solide. Ihren internationalen Ruhm konnten Patrick Wilson und Emmy Rossum als Christine Daaé hier verfestigen, beide vollbrachten hier mit die herausragensten Leistungen, insbesondere die damals 17. jährige Emmy Rossum sang hervorragend. Meine heimlichen Stars ist jedoch das vom Schrothandel, Pardorn Alteisengeschäft, ins Direktorium der Pariser Oper aufgestiegen Duo Monsieur Richard Firmin und Monsieur Gilles André, dargestellt von Simon Callow und Ciarán Hinds. Letzter hat ja bereits in der 1. Staffel Rom (Orig: Rome, HBO, 2005) als Gaius Iulius Caesar gezeigt, was für ein großartiger Schauspieler er ist. Auf dem Abstellgleis landet Jennifer Ellison als Meg Giry, die zugegebenermaßen auch nicht oft zu Wort kommen durfte. Insgesamt hätte ich mir etwas mehr den Einfluss des Medium Films gewünscht, denn schauspielerischer Anspruch ist nicht im großen Maße vorhanden.

    Ein großes Lob gehört auch an die deutsche Bearbeitung. Das Phantom wird von Uwe Kröger vertont, der bereits in Essen diese Rolle übernahm. Mir persönlich gefällt zwar die Interpretation von Peter Hofmann in der Hamburger Version einen Zacken besser, jedoch steht er ihm im technisch in nichts nach und lässt die Schwächen von Gerd Buttler verschwinden. Die Stimme von Emmy Rossum wird von Jana Werner, die im Disney Film „Die Schöne und das Biest“ (Orig: The Beauty and the Beast) Belle synchronisierte und ebenfalls den Gesangpart des Charakters übernahm, unter anderem im Duett mit Peter Hofmann. Ihre Fähigkeiten stellte sie nebenweiteren Synchronrollen auch auf der Bühne unter Beweis, wie etwa in den Musicals „Les Misérables“, „Mozart“ und „Das Schöne und das Biest“. Ergänzt werden die zwei von Carsten Axel Lepper als Raoul, der diese Rolle bereits in der Stuttgarter Inszenierung des Musicals übernahm und sich entsprechend gut in seiner Rolle macht. Unter anderem sind auch noch die Stimmen von Wolfgang Höltzel, Hardy Rudolz und Gabriele Ramm zu hören. In Sachen Lippensynchronität ist die englische Version der deutschen Bearbeitung natürlich überlegen, was bei des Synchronsation von Gesang aber auch nicht verwunderlich ist. Es handelt sich aber um eine geschickte Synchronisation, die Unsynchronitäten sind zum großen Teil Nuancen die nur bei genauer Betrachtung auffallen. Es empfiehlt sich „Das Phantom der Oper“ zweisprachig anzuschauen, denn man kommt zwei verschiedene Hörereignisse geboten mit verschiedenen Vorzügen.

    Zum Abschluss sollte man vielleicht noch einige Worte über dem Handlungsort Opéra Garnier verlieren. Das Opernhaus wurde 1875 fertig gestellt, unter ihm befindet sich ein Grundwassersammelbecken, die Vorlage für den unterirdischen See den das Phantom befährt. In der Realität ist das ganze weniger romatisch, denn um das Fundament zu schützen muss das Grundwasser regelmäßig abgepumpt werden. In jedem Falle sorgte die labyrinthartigen Kellergewölbe und die Geräusche des Grundwassers für die Legenden um einen Operngeist. Am 20. Mai 1869 stürzte das Gegengewicht des Kronleuchter in die Tiefe und tötete dabei einen Menschen, dies ist die reale Vorlage der Kronleuchterszene.

  8. #1868
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    Avatar von FirstDai
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    Du nutzt deine wertvolle Urlaubszeit dafür hier so einen Text zu verfassen den eh kaum eine Sau ganz lesen wird weil man nach dem ersten Absatz schon eingeschlafen ist.
    Es gibt nur ein taktisches Prinzip, das keiner Veränderung unterliegt: Nutze die zur Verfügung stehenden Mittel, um dem Feind in einem Minimum an Zeit ein Maximum an Verletzung, Tod und Vernichtung zuzufügen. -George S. Patton jr

  9. #1869
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Falsch, Ich nutze sie um dran zu denken, den Kram gelegentlich hier her zu kopieren, das verfassen erledige ich wenn ich Lust dazu habe.

  10. #1870
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    Scott Pilgrimm vs. Die Welt 8/10 - anscheinend ne manga verfilmung, kurzweilige unterhaltung

  11. #1871
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    Avatar von OliViero
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    Crocodile Dundee 1: 10/10
    Einfach genial der Film. Echter Klassiker bei dem man immer wieder lachen muss. Super Leistung der Schauspieler, dazu eine gute Handlung und der unvergleichliche Charme der australischen Wildnis.
    Unus pro omnibus, omnes pro uno!

  12. #1872
    Kriegsdienstverweigerer
    Avatar von harrold
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    Zitat Zitat von deamon Beitrag anzeigen
    Scott Pilgrimm vs. Die Welt 8/10 - anscheinend ne manga verfilmung, kurzweilige unterhaltung
    Oh man, den sollte ich auch mal wieder gucken! So toll!

  13. #1873
    Der Pate
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    Zitat Zitat von Saroc Beitrag anzeigen
    Resident Evil: Afterlife

    Also, bei den letzten Filmen war ich ja wirklich tolerant und auch wenn Extinction geschwächelt hat, haben mir die Filme recht gut gefallen. Aber Afterlife...ständig übertriebene Zeitlupenszenen?! Die Szene relativ am Anfang, wo die beiden Alices in diesen Schacht springen ist ja wohl mal eins zu eins aus Matrix übernommen. Dann der Kampf gegen "Henker" (was hat der im Film zu suchen? Wie will man das mit dem T-Virus erklären?) - Claire läuft zur Wand, springt hoch dreht sich und landet auf den Füßen...WOOOOOAH. Dann, das Militär richtet ein Waffenlager ein, in dem sich abgesägte Schrotflinten befinden? Eher nicht. Auch sehr interessant, dass man die nicht nachladen muss. Und das Geilste war ja wohl Wesker, dieser Agent Smith für Arme. Auweia. "Ich bin WESKER, ich sitze auf diesem Stuhl, schon die ganze Zeit, weil ich auf dich gewartete habe!"

    Immerhin war der Soundtrack geil, das muss ich dem Film lassen.

    4,5/10
    joo, dem kann ich nur zustimmen. der ganze film is n matrix abklatsch



    Jackass3D

    also is scho sehr lustig/ekelhaft
    aber finde das sich das 3D nich so dolle gelohnt hat

    aber weil ich so oft lachen musste
    8,5/10^^
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  14. #1874
    本田技研工業株式
    Avatar von i-Vtec
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    zum glück war ich nich da, die mo-p.a.t. lache hät ich nich 1,5 stunden ausgehalten

  15. #1875
    Glückspilz
    Avatar von Duke Fak
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    Zitat Zitat von blackplague Beitrag anzeigen
    Paranormal Activity 2/10

    tut mir leid, ich kann die ganze Aufregung um diesen Film einfach nicht verstehen, ich fande ihn total fürn arsch und langweilig weil,...

    Spoiler:

    bei Tag nix aufregendes passiert und das is ca. 60 - 70% des Films und einfach nur "panik mache" is,...
    bei Nacht nur durch Geräusche "panik" gemacht wird und diese Geräusche auch noch schlecht inszeniert sind
    also in dem Film gabs keine richtigen Schocker, weil man überhaupt nix sieht und durch Sounds die man vorhersehen kann bzw die nix aber überhaupt gar nix bei mir ausgelösen alles langweilig is,... und wenn da nen paar Spuren sind oder das Licht angehen wayne ,.... sry ich verstehe es nicht, dass Leute sich bei diesem Film wirklich geschockt gefühlt haben



    Genau...Kinderfilm des Jahres...mehr net! Die einzige Gänsehaut die der ausgelöst hat ist die beim Gedanken an die Leihgebühr von der Theke!
    Never run a touching system!!

  16. #1876
    Stabsunteroffizier
    Avatar von uNNa
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    The Champ 8/10. Ein guter Film


    Ipman 2 10/10.
    Der beste Film, den ich dieses jahr geguckt habe.
    Gelungene Fortsetzung.
    Es wäre besser, wenn man den ersten Teil kennen würde, erforderlich ist es aber nicht.
    Soviel Herz, wie dieser Film hatte, habe ich selten erlebt.
    Aber an sich bleibt es immer noch meine Meninung. Könnte dem ein oder anderen auch nicht gefallen.


    Hat schon jemand Stichtag geguckt?

    Oder diesen Goethe Film?
    Geändert von uNNa (06.11.2010 um 22:18 Uhr)

  17. #1877
    Oberfeldwebel
    Avatar von tribunus
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    The Champ fand ich total schlecht und langweilig, hab den auch nicht zuende geguckt.

    Aber gut zu wissen das es von ipman n zweiter teil gibt, fand den ersten sehr gut, danke
    Wahres Können braucht keine Anstrengung

  18. #1878
    Mac Moneysac
    Avatar von dezi
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    Machete
    Ehemaliger Agent mit mexikanischen Wurzeln wird als Schütze angeheuert und dabei in ne Falle gelockt. Erinnert iwie an Shooter mit Marky Mark, ist dabei aber wesentlich trashiger. Dafür bietet der Film mit de Niro, Lohan, Alba, ... gleich reihenweise bekannte Stars auf. Das Skript ansich ist aber extrem platt und an vielen Stellen merkt man direkt: jetzt sollte ne Szene mit X gedreht werden. Speziell der Begin ist aber iwie gut und insgesamt bringt es der Film noch auf ne 4/10 dank durchaus vorhanden Kultpotential. Muss sich aber erst noch zeigen ob er das auch wirklich entfalten kann

    The night is dark and full of terrors.

  19. #1879
    Ще не вмерла Україна
    Avatar von Outsider
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    Die DVD von Jeff Waynes Musical zu War of the Worlds.
    Traumhaft! Sicher die zweitbeste Idee, die dieser Mann jemals gehabt hat. Das waren einfach nur knapp zwei Stunden purer Genuss. Vor allem am Anfang haben sie sehr schön die Kamera zur Musik dirigiert. War klasse das endlich mal "live" zu sehen und auch mal die ganzen Filmsequenzen perfekt im Übergang mit den Bühnendarstellern mitzubekommen.

    Das Musical ist eigentlich nur die Hörbuchvariante von HG Wells berühmtem gleichnamigen Roman aus dem 19. Jahrhundert. Umso besser ist es, dass das Musical dieses Setting beibehält und nicht wie alle Kinofilme anfängt die Geschichte mit irgendeinem ModernisierungsFUCK in die Gegenwart zu verlegen. Überhaupt ist es eine große Sünde Jules Vernes und Co. in die Gegenwart zu versetzen (einfach weil dadurch der Charme flöten geht).

    Curd Jürgens mich am Arsch. An die Originaleinspielung des Textes von Richard Burton kommt niemand ran.

     ・sialdan:bautarstæinar:stanta:brauto:nær:nema:raisi:niþR: at:niþ ・

  20. #1880
    Oberstabsfeldwebel
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    Geniale Sache.

    Damit kann ich mir die, aufgrund der Verschiebung der Deutschland Tournee, die Wartezeit mit den Live Aufnahmen verringern. Wie ist denn die Qualität der Aufnahmen, der Schnitt und die Kameraführung? Hat man die Möglichkeit Perspektiven zu wechseln? Curd Jürgens Stimme und die Übersetzung war doch erstklassig. Die Wiederbelebung von Richard Burton empfinde ich als ziemlich kitschig, an großartigen Sängern und Musicaldarstellern mangelt es im englischen Sprachraum ja nun wahrlich nicht.

    Von allen Romanen aus viktorianischen Zeiten ist "War of the Worlds" der, der sich am besten für Adaptionen in die Moderne eignet. Die Filme haben andere Probleme, entweder sie merken nicht das es Filme werden sollen und zum anderen scheint keiner zu verstehen worum es in den Schinken eigentlich geht. Am deutlichsten wird das wohl am Spielberg Remake, der Film hat zwei große Probleme.

    1. Die Schauspieler und um das Kind beim Namen zu nennen, vorallem Tom Cruise. Der ist auch wirklich nur zum weg rennen geeignet.
    2. Spielbergs Patriotismus Keule. Und nachdem er "Schindlers Liste" abgeschlossen hat, scheint er sich nen neues Kaliber besorgt zu haben. Während des Films bekommt man ständig diese Amerika hat den größten Penis Stimmung entgegen geschleutdert, das die Invasoren aber durch Bakterien, den "niedersten Leben", besiegt werden, wird in einen banalen Satz abgehandelt. Verdammte Kacke, das ist der Kern der Geschichte, Mr. Spielberg.

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