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Zuletzt gesehener Film!

Eine Diskussion über Zuletzt gesehener Film! im Forum Multimedia Forum. Teil des Off Topic-Bereichs; Quatsch mit Soße, Junge. Wennde "Casablanca" guckst, merkst du erst, wie schlecht die Zitate von den anderen Luschen sind. ~_~ ...

  1. #2681
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    machinor
    Quatsch mit Soße, Junge. Wennde "Casablanca" guckst, merkst du erst, wie schlecht die Zitate von den anderen Luschen sind. ~_~

    "Conan der Barbar" ist deshalb so gut, weil da einfach alles passt: Die nach wie vor fett geilsten Kampfszenen im Fantasy-Bereich; 1A Drehbuch mit Sinn von vorn bis hinten und wirklich gut geschriebenen Dialogen; astreiner Inszenierung und obendrauf einer der mächtigsten Soundtracks aller Zeiten.
    Einfach mal den neuen "Conan"-Film angucken, dann merkt man erst WIE gut der alte ist.

    @Saroc:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Manic_Pixie_Dream_Girl

    "Garden State" ist keine RomCom, mit sowas darfste das nicht vergleichen. Es ist halt einer von diesen Wohlfühl-Filmen, die ein bisschen independent daherkommen. Ist nicht schlecht, aber jetzt auch nicht wirklich was erfrischend neues.
    Geändert von Psycho Joker (27.03.2012 um 17:56 Uhr)
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  2. #2682
    Der vierte Reiter
    Avatar von Asgard
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    Zorn der Titanen

    Joa. Meiner einer steht ja auf son Monster-Götter-Quark. Wo Kampf der Titanen noch mit schönen Gemetzel aufwartete,
    ist ZdT nur scheisse. Alberne Melo-Drama-Szenen, kaum vernünftige Kampfszenen und langweilige 3D-Effekte.

    Unfreiwillige Komik kam auch noch auf. Die Schauspielerin die Andromeda darstellt wird bei der Vernichtung von Kronos in Grossaufnahme gezeigt.
    In der hat sie eine herrlich dämliche Gesichtsendgleisung und schreit dabei. Das kommt eher einer Szene bei der Sturzgeburt von Drillingen nahe als einem freudigen Siegesschrei.

    Langweiliger Film: 3 von 10 Punkte

  3. #2683
    Leutnant
    Avatar von blackplague
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    Killer Elite 8/10 war ganz cool, obwohl Ende etwas vorhersehbar war

    I Spit on your Grave 7/10 Die eigentl. Tat war etwas langgezogen dafür die Rache irgendwie sehr kurz aber trotzdem okay
    Wenn ihr lang genug an der Tür des Teufels klopft wird euch früher oder später jemand aufmachen

  4. #2684
    Run Rabbit Run
    Avatar von Wordone
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    Das war doch ein recht ordentlicher Film! Colin Farrel, Keira Knightley und vor allem David Thewlis überzeugen in ihren Rollen! Dazu gibts eine solide "Gangester-Kommt-Aus-Dem-Knast-Frei-Und-Die-Bosse-Wollen-Ihn-Zurück" Geschichte. Farrell wird aber lieber Bodyguard einer britschen Berühmtheit (Knightley). Danach kommt es natürlich zum Clash mit einem großen Boss und der Stress geht los, denn: Nur einer der Gangester kann natürlich am Leben bleiben.

    Dazu gibt es noch nen Super-Score, der die 60er und 70er nochmal aufleben lässt.

  5. #2685
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von SonGohan
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    Jo Nesbø Headhunters

    Verfilmung von Jo Nesbøs Roman „Hodejegerne“, so auch der Originaltitel, mit Aksel Hennie (Buddy) und Nikolaj Coster-Waldau (Game of Thrones) in den Hauptrollen unter der Regie von Morten Tyldum (Buddy).
    Roger Brown ist ein erfolgreicher Headhunter, als kleine Nebenbeschäftigung horcht er seine Klienten aus und entwendet Kunstgegenstände. Freundlicherweise lässt er immer eine Kopie zurück. Insgeheim von Minderwertigkeitsgefühlen aufgrund seiner geringen Körpergröße geplagt, finanziert er seiner Frau einen extravaganten Lebensstil auf pump. Als sich eine finanzielle Miesere anbahnt taucht während der Eröffnung der Kunstgalerie seiner Lebensgefährtin Clas Greve auf der ein verschollenes Gemälde von Rubens in seinen Besitz wähnt. Gesagt getan, doch kurz darauf startet Greve eine gnadenlose Jagd auf Brown. Bald wird klar, hinter der ganzen Sache steckt mehr als das Interesse an Kunst.

    Im letzten Jahr bin ich über Nesbøs „Leopard“, Teil der Harry Hole Reihe gestolpert, und war begeistert. Jo Nesbø versteht sich darauf verschiedene Twist stimmig zu vermischen und besticht durch gut inszenierte Wendungen. Seine Figuren sind innerlich zerrissen und mit allerlei Laster versehen, so auch in „Headhunters“. Allerdings bleiben hier alle Charaktere unsympathisch und es fehlt hier und da an Tiefe. Das ist bereits der Vorlage geschuldet, allerdings verliert sich ein Teil der Intelligenz bei Tyldums Umsetzung. Gelungen ist aber die Inszenierung der pausenlosen Menschenhatz und Wendungen ohne diese bedeutend zu verändern. Natürlich ist es auch mal notwendig ein Auge zu zu drücken, durch die hohe Erzählgeschwindigkeit und der durchweg hervorragenden schauspielerischen Leistung lassen sich die kleineren Unglaubwürdigkeiten verschmerzen. Ein sehenswerter, wenn auch nicht perfekter Thriller aus dem hohen Norden. Und das Hollywood Remake ist natürlich in Planung.

    7,5/10
    Geändert von SonGohan (06.04.2012 um 19:55 Uhr)

  6. #2686
    Südpazifikbummler
    Avatar von Saroc
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    Saroc
    Judge Dredd

    In der fernen Zukunft besteht der Großteil der Landmasse der Erde aus Wüsten mit giftigem, verseuchten Sand. Die Menschen wohnen jetzt in sog. Megacities, welche durch riesige Außenmauern abgeschottet sind. Bei Gründung dieser Städte nahm die Kriminalität schnell überhand, sodass ein neues System geschaffen wurde: Die Street Judges sind Polizisten, Richter und Henker in einer Person und unterstehen dem Judge Council, einer Art Regierung bestehend aus 5 Personen, dem der Chief Justice vorsitzt. Judge Joseph Dredd (Sylvester Stallone) ist der beste unter den Ordnungshütern, wohl auch aus dem Grund, dass er drakonische Strafen verhängt, was seiner Kollegin Judge Barbara Hurshey (Diane Lane) sauer aufstößt. Kurze Zeit später geschieht das Unglaubliche: Dredd wird verhaftet, er soll einen systemkritischen Journalisten und seine Frau ermordet haben. Nun versuchen Dredd und Hurshey, die Sache aufzuklären, und geraten dabei in eine Art Verschwörung, dessen Quelle so schnell nicht klar ist...
    Auch wenn der Film von '95 ist, haben wir einen klassischen hart-männlichen Film per Outsiders Definition, das beweisen alleine die ersten 10 Minuten des Films. Stallone in seiner protzigen Polizeirüstung, der mit coolen Sprüchen dicke Wummen auf die fiesen Dreckschweine abschießt, hat einfach nur Stil. Was, du behauptest, du bist unschuldig? "I knew you'd say that." Die Story insgesamt ist zwar nicht der Oberbringer, reicht für einen Abend gute Action-Unterhaltung aber allemal aus. Das Setting gefällt mir auch sehr, Megacity 1 ist in meinen Augen passend gestaltet und Diane Lane war damals noch eine heiße Schnitte. Auch besonders hervorzuheben ist die Filmmusik von Alan Silvestri, die mir sehr gut gefällt und stellenweise an den Soundtrack von Starship Troopers erinnert.

    Leider hat der Film eine ganz eklatante Schwäche: Rob Schneider. Diese Flitzpiepe ist in dem Film so fehl am Platz wie ein Hipster auf einem Yvonne Catterfeld-Konzert und vermiest einem die Stimmung deutlich, da es nunmal keine verdammte Komödie ist.

    7/10


    Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock

    Nach dem Kampf mit Khan befindet sich die beschädigte Enterprise auf dem Weg zur Erde, um dort eine Reparatur und Umrüstung zu empfangen. Doch es kommt anders: Admiral Morrow (Robert Hooks) eröffnet Admiral Kirk (William Shatner), dass die Enterprise nach 20 Dienstjahren nun endgültig ausgemustert werden. Scotty (James Doohan) wird auf die neue USS Excelsior verlegt und soll dort am Transwarpantrieb arbeiten. Kurz vor der Ankunft der Enterprise gibt es jedoch einen Zwischenfall: Dr. McCoy (DeForest Kelly) brach in Spocks Quartier ein und begann, wirre Sätze von sich zu geben - Kirk erfährt schließlich, dass Spocks Seele möglicherweise in McCoy überlebt hat. Derweil befinden sich Kirks Sohn David (Merritt Butrick) und Lt. Saavik (Robin Curtis) mit der USS Grissom auf dem Weg zum Genesisplaneten, um ihn genauer zu erforschen - nichtahnend, dass der klingonische Captain Kruge (Christopher Lloyd) es mit seinem Bird of Prey auf das Genesis-Projektil abgesehen hat...
    Der Film schließt nahtlos an Star Trek II an und bereitet mindestens genauso viel Freude. Gut, Kruge ist ein nicht ganz so charismatischer Gegner wie Khan, aber das macht prinzipiell nix. In diesem Film sind die Effekte schon deutlich besser, der Dialoganteil ist ungefähr identisch. Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Wer Teil II mag, wird diesen auch mögen.

    7/10


    Tron

    Der Programmierer Flynn (Jeff Bridges) versucht, in das Firmennetzwerk des Unternehmens ENCOM einzubrechen: Damals hatte ihm der jetzige Geschäftsführer Ed Dillinger (David Warner) die Programmcodes für diverse Spiele geklaut, mit denen ENCOm heute ein Vermögen scheffelt. Die beiden Angestellten Alan (Bruce Boxleitner) und Lora (Cindy Morgan) helfen ihm dabei, in das Firmengebäude einzudringen. Flynn versucht schließlich erneut, das Master Control Program, ein intelligentes Programm, welches über weite Netzwerke seine Stränge zieht, zu überlisten - und es geschieht etwas unglaubliches: Das MCP schafft es, Flynn zu einem Programm zu konvertieren mit einem Laser, den Angestellte kurz zuvor entwickelt hatten. Jetzt muss er sich in Diskkämpfen und Rennen in der digitalen Welt stellen, die allesamt von dem sadistischen Handlanger des MCP, Sark, kontrolliert werden...
    So, endlich habe ich diesen Film nachgeholt. Die Computergrafik von damals ist einfach der Hammer und lässt den Teil meines Herzens, der für Nostalgik reserviert ist, höher schlagen. Die Story ist natürlich 08/15 und vorhersehbar, das war wohl damals schon so, aber primär deswegen wird man sich diesen Film wohl kaum anschauen. Die Dialoge sind für heutige Zeitverhältnisse etwas platt, aber ich denke, angucken sollte man sich den Film schonmal, wenn man auf sowas steht, auch wenn er mich absolut nicht vom Hocker gerissen hat.

    5,5/10


    The Big Lebowski

    Jeffrey "The Dude" Lebowski (Jeff Bridges) ist ein älterer Hippie, der alles im Leben ruhig angehen lässt, gerne White Russians trinkt und einen Großteil seiner Freizeit mit Bowling verbringt. Eines Tages wird er von zwei Gängmitgliedern in seiner eigenen Wohnung gegängelt, die Geld von ihm sehen wollen - unglücklicherweise wechselten diese ihn jedoch mit einem Millionär gleichen Namens. Da einer von ihnen auf seinen Teppich uriniert, kommt er auf die Idee, beim Millionär Lebowski (David Huddleston) einen neuen einzufordern, wo er auch dessen Tochter Bunny (Tara Reid) kennenlernt. Als diese einen Tag später gegen Lösegeldforderung entführt wird, macht ihm der Millionär ein Angebot: Er soll den Deal abwickeln und dafür einen Anteil kassieren. Der Dude nimmt an mit dem Gedanken, es handle sich um leicht verdientes Geld - ab da beginnt eine irrwitzige und verrückte Geschichte...
    Gähn. Was finden alle so toll an dem Film? Sicher, einige Schmunzler hinterlässt er durchaus, aber das war's dann auch schon. Ich finde den Dude mehr nervig als alles andere. John Goodman als ständig ausrastender Typ hat mir da besser gefallen. Auch diese avantgardischen Traumszenen haben mir überhaupt nicht getaugt, genauso wie diese bescheuerten Deutschen. Immerhin war Maude Lebowski (Julianne Moore) ganz unterhaltsam. Die Story ist zwar nicht allzu vorhersehbar, aber Ende denkt man sich "Naja, war eigentlich klar".

    5/10

  7. #2687
    Leutnant
    Avatar von blackplague
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    hat schon wer "Don´t Be Afraid Of The Dark" gesehn?
    Wenn ihr lang genug an der Tür des Teufels klopft wird euch früher oder später jemand aufmachen

  8. #2688
    Südpazifikbummler
    Avatar von Saroc
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    Saroc
    In Time

    In naher Zukunft wurde die Unsterblichkeit erreicht: Alle Menschen altern ab ihrem 25. Lebensjahr nicht mehr. Gleichzeitig jedoch wird ein Timer aktiviert: 1 Jahr Lebenszeit hat man dann noch, welche man durch Arbeit aufstocken, als Geschenk -oder auch Raub- bekommen kann: Lebenszeit ist neue Währung der Menschheit. Die Schere zwischen arm und reich ist jetzt enorm: Die Reichen, welche üblicherweise tausende Jahre zur Verfügung haben, leben in Luxus-Zeitzonen, wobei Zeitzonen hier abgeschlossene Gebiete auf einem Kontinent sind, ähnlich wie Bundesländer oder Bundesstaaten. Will Salas (Justin Timberlake) kommt aus der Ghetto-Zeitzone Dayton, in der die meisten Menschen um die 24 Stunden zum weiteren leben haben - häufig gelingt es erst in letzter Minute, seine Zeit durch den Lohn der Fabrikarbeit oder eine Straftat aufzufüllen. In einer Bar begegnet Salas einem Mann aus einer der gehobeneren Zeitzonen, der noch 116 Jahre zu leben hat und alles kostenlos Drinks spendiert. Davon bekommen die Minute Men, eine lokale Kleingang, die Leuten beim "kämpfen" (eine Abwandlung vom Armdrücken, bei dem Lebenszeit transferiert wird) die Lebenszeit stehlen, Wind und wollen auch ihn unter Androhung von Mord bestehlen. Salas rettet den Mann, und nach einer Nacht in einer alten Fabrikhalle hat er auf einmal die 116 Jahre - und der Mann ist weg. Überschwänglich will er seine Mutter (Olivia Wilde) abholen, jedoch stirbt sie, da sie nicht mehr genug Zeit hatte, um den neuen Preis für die Busfahrt zu bezahlen. Entgeistert macht sich Salas auf nach New Greenwhich, die eine der reichsten Zeitzonen Nordamerikas ist - jedoch ist ihm bereits Raymond Leon (Cillian Murphy), ein sogenannter "Time Keeper", der dafür sorgt, dass nicht zuviel Zeit in die falschen Hände gerät, auf den Fersen...
    Also, die Idee grundsätzlich ist ja richtig cool und erfrischend (kannte zumindest bisher nix ähnliches), aber was daraus gemacht wurde, ist ja maximal Durchschnitt. In typischer Hollywood-Manier wird das hübsche Mädchen vom bösen Papa entführt, verliebt sich natürlich nach anfänglicher Abneigung in den Helden und hilft diesem dann schließlich, Papa eins auszuwischen. Dieser schon 1000x gesehene Handlungsverlauf lässt den Film meiner Meinung nach sehr langweilig vor sich herlaufen. Justin Timberlake und Cillian Murohy spielen super, aber macht die ganze Sache auch nicht viel besser.

    5/10


    Die City-Cobra

    Marion Cobretti (Sylvester Stallone) ist ein Bulle, der nach seinen eigenen Regeln arbeitet. In der Regel endet es damit, dass er auf eigene Faust etwaige Schwerverbrecher fertig macht - was seinen Vorgesetzten natürlich überhaupt nicht gefällt. Seit einiger Zeit wird Los Angeles von dem "Night Slasher" heimgesucht, der scheinbar wahllos Leute umbringt - Cobretti und sein Partner Gonzales (Reni Santoni) machen sich auf, ihn zu schnappen. Sein nächstes Opfer finden sie schnell: Das Fotomodell Ingrid Knudsen (Brigitte Nielsen)...
    Der Film wurde ja hier schonmal von Outsider rezensiert, weiß gerade nicht, was er ihm für eine Wertung gegeben hat, aber ich finde, dies ist einer der schlechteren Stallone-Filme. Recht hoher Bodycount, Standard-Dialoge sowie gewöhnlicher Ablauf; ich fand es ein wenig langweilig. Wenn man jedoch einen Abend mit klassischer 80er-Action verbringen will, sollte der Film ausreichen, auch wenn es da deutlich bessere Kandidaten gibt. Eine Sache noch: Ich könnte schwören, dass das Stahlwerk am Ende das Films exakt das Gleiche wie in Terminator 2 ist.

    5/10


    Iron Sky

    2018: Um ihre Wiederwahl zu sichern, hat die US-Präsidentin (Stephanie Paul) eine zweite Mondlandung der Amerikaner möglich gemacht. Gleichwohl sollen diese Astronauten nach dem seltenen Helium-3 suchen, was sie zu ihrem Erstaunen auch finden: In Form von drei großen Tanks auf der dunklen Seite des Mondes. Just in diesem Moment tauchen Soldaten in SS-Uniformen auf, die einen der beiden Astronauten erschießen und den anderen gefangen nehmen. James Washington (Christopher Kirby), der eigentlich ein Model ist und die Mission nur aus Geldgründen angenommen hat, traut seinen Augen kaum: Eine komplette Nazi-Festung befindet sich auf dieser Mondseite, und die Deutschen unter ihrem aktuellen Führer Wolfgang Kortzfleisch (Udo Kier) haben scheinbar nur darauf gewartet, endlich wieder auf die Erde zurückkehren zu können. In den Händen der Nazis lernt er die junge Lehrerin Renate Richter (Julia Dietze) kennen, die sich zunächst nichts schöneres vorstellen kann, als die ruhmreichen Ideale der NSDAP den Menschen der heutigen Erde nahezubringen. Doch auf einem Botschaftsflug zusammen mit Washington und dem machthungrigen Offizier Klaus Adler (Götz Otto) fängt sie langsam an, an ihrer Gedankenwelt zu zweifeln...
    Ich habe Ewigkeiten auf diesen Film gewartet, und nun lief er endlich an Ich war insgesamt etwas überrascht, ist der Film doch deutlich mehr Komödie als alles andere (ja, das war klar, aber ich habe etwas mehr Action und etwas weniger Witz erwartet). Die Story ist zwar etwas trashig, aber die Finnen haben für ein wahnsinniges Spektakel an Spezialeffekten gesorgt, welches sich mit aktuellen Hollywood-Produktionen durchaus messen kann. Also, Lachen konnte ich allemal, weil der Film nicht nur mit Klamauk aufwartet, sondern auch aktuelle Zeitgeschehnisse sowie Nationen auf die Schippe nimmt. Julia ist auch ein süßes Ding, allerdings darf man sich nicht daran erinnern, dass sie mal in einem Werbespot für eine gewisse Fastfood-Kette mitgespielt hat :crazy

    Keine Ahnung ob's am Film lag, aber bei uns im Kino hatte Julias Stimme die ganze Zeit einen Nachhall, das war echt nervig. Schade auch, dass Udo Kier (aka YURI ) nur eine relativ unbedeutende Rolle einnimmt. Dennoch wurde ich bestens unterhalten und empfehle den Film allen, die Blödel-Szenen mit Nazis und Reichsflugscheiben gut finden!

    7,5/10

  9. #2689
    Es ist okay_
    Avatar von SUCKYSUCK_
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    Kampf der Titanen 2

    Das war eigentlich der Hauptgrund warum wir ins Kino wollten. Der erste Teil war nicht schlecht und der 2. sollte es auch werden. Im Prinzip ist er auch so geworden wie erwartet, aber irgendwann hat dann doch gefehlt. Solides Popkornkino.

    6/10


    Hunger Games ( Tribute von Panem)

    Nach Kampf der Titanen haben wir den Film auch direkt noch mitgenommen. Der Film sollte zwar ganz gut sein, aber unsere Erwartungen waren dann doch relativ gering. Ein grosser Grund dafuer waren solche Aussagen wie "Der neue Harry Potter" etc. .

    Ich wurde unheimlich ueberrascht. Der Film ist spannend, hat ne coole Geschichte und war emotional.

    8.5/10
    Nichts zeigt das Alter eines Menschen so sehr, wie wenn man die neue Generation schlecht macht.

  10. #2690
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    machinor
    Ich hab es vorgestern endlich geschafft, meinen Kubrick zu vervollständigen und mir Barry Lyndon anzuschaun.

    Zur Story: Der Film erzählt die Geschichte von Redmond Barry, einem jungen Iren aus besserem Hause, der über allerlei Irrungen und Wirrungen des 18. Jahrhunderts zuerst im Siebenjährigen Krieg landet (zuerst auf Seiten der Engländer, dann auf Seiten der Preußen), dann als Spitzel in Berlin, dann als Diener und Komplize eines Spions und Glückspielers überall in Europa herumkommt und es schließlich schafft, eine verwitwete reiche Adelige zu heiraten und so zu Lord Redmond Barry Lyndon zu werden. Und das ist erst die erste Hälfte des Filmes...
    Begleitet wird die Handlung von einem Erzähler, der das Geschehen erklärt und bisweilen sehr trocken kommentiert.

    Was soll man sagen... ein fantastischer Film. Im Grunde DER Historienfilm schlechthin. Nicht nur ist die Ausstattung kubricküblich bis ins kleinste Detail recherchiert, auch die Musik stammt großteils aus der Epoche. Zudem kann man quasi jede Szene nehmen und als Gemälde an die Wand hängen. Die Einstellungen und Bilder sind perfekt komponiert und in den meisten Szenen sogar nur mit Naturlicht aufgenommen. Besonders die Szenen am Spieltisch in den abendlichen, nur von Kerzenlicht beleuchteten Salons sind es eigentlich schon wert, diesen Film anzuschaun.

    Um den Film perfekt zu veranschaulichen genügt die erste Szene:




    10/10
    Wordone sagt Danke.
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  11. #2691
    Ще не вмерла Україна
    Avatar von Outsider
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    Klingt alles richtig gut!
    Allerdings.... sieht das sehr stark nach einem dieser unglaublich deprimierenden Filme aus, bei denen wirklich gar nix von einem schönen Schein übrigbleibt und alles ein einziges Jammertal der Vergänglichkeit, Heuchlerei und Grässlichkeiten in funktionalisierten zwischenmenschlichen Beziehungen ist.

    Also son richtig heftiger Film.
    Allein wenn ich schon das Titellied höre... *schauder*

    Witz am Rande: Das Vorschaubild sieht wirklich wien Gemälde aus!

     ・sialdan:bautarstæinar:stanta:brauto:nær:nema:raisi:niþR: at:niþ ・

  12. #2692
    Sweet Mash
    Avatar von Masher
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    The Devil Inside 2/10




    spontaner kinoabend mit meiner freundin. zur auswahl standen ziemlich gute freunde und devil inside. wir hatten lust auf etwas grusel und haben uns für den teufel entschieden.

    der film ist überhaupt nicht empfehlenswert. 2/10 weil ein paar wenige spannende szenen dabei waren, aber insgesamt ist der film richtiger müll.

    worum es geht, kann man dem trailer ganz gut entnehmen. damit hat man praktisch auch schon den ganzen film gesehen bzw braucht ihn nicht mehr zu sehen, da er sich zu keinem zeitpunkt weiterentwickelt. gruselig ist der film in keinster weise. lediglich wird der zuschauer in ein paar wenigen szenen z.b. durch plötzliches bellen eines hundes erschreckt.

    außerdem hat mich persönlich dieses extrem dumme verhalten der gesamten "umwelt" in diesem film extrem wütend gemacht. in jeder zweiten szene dachte ich mir: so würde niemals irgendjemand reagieren der ein bisschen hirn im kopf hat.
    außerdem kam mir die besessenheit von demonen wie eine krankheit vor die einfach wie eine tröpfcheninfektion übertragen werden kann. extrem bescheuert. gewundert hat mich, dass die menschen noch nicht alle wie zombies drauf waren. zumal die alte frau um die es geht, auch schon vorher menschen angegriffen hatte, bevor ihre tochter ins spiel kam. also ein extrem hohler film.

    zum ende sag ich mal nichts, weil den film bestimmt noch der ein oder andere gucken möchte. nur soviel...ich wusste nicht ob ich weinen, lachen oder mir gegen den kopf hauen soll vor lauter aggression die den ganzen film über enstand und noch um ein vielfaches beschissener endete.

  13. #2693
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    machinor
    Zitat Zitat von Outsider Beitrag anzeigen
    Klingt alles richtig gut!
    Allerdings.... sieht das sehr stark nach einem dieser unglaublich deprimierenden Filme aus, bei denen wirklich gar nix von einem schönen Schein übrigbleibt und alles ein einziges Jammertal der Vergänglichkeit, Heuchlerei und Grässlichkeiten in funktionalisierten zwischenmenschlichen Beziehungen ist.

    Also son richtig heftiger Film.
    Allein wenn ich schon das Titellied höre... *schauder*

    Witz am Rande: Das Vorschaubild sieht wirklich wien Gemälde aus!
    Hm, na ja, es ist nicht ganz so melodramatisch wie's klingt. Der Film hat die für Kubrick übliche Distanziertheit zum Gezeigten. Es wird also nicht so seifenoperig-melodramatisch. Außerdem bewahren alle Figuren stets Countenance, wie es sich für Gentlemen und Ladys gehört.
    Aber es gibt schon die ein oder andere Szene, die einem das Herz bricht, gerade weil es so distanziert und mit understatement ist und sich Zeit lässt.
    Das mit den Gemälden ist nicht nur so dahingesagt. Kubrick hat sich wirklich Inspiration für Szenen aus Gemälden aus der Zeit geholt. Er hat quasi die Ästhetik der Epoche in dem Film mitverarbeitet. Das meinte ich mit "DER Historienfilm schlechthin". Er macht wirklich einen Film über die Zeitepoche und verfilmt nicht bloß eine Geschichte.
    Geändert von Psycho Joker (18.04.2012 um 16:44 Uhr)
    I'm the happy fücking wanderer.

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  14. #2694
    [ -AUSGEMUSTERT- ]
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    Wie Ausgewechselt - Super Streifen. Extrem lustig und hat noch ne gute Message!

  15. #2695
    Südpazifikbummler
    Avatar von Saroc
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    Saroc
    Und in dem Film geht es worum...?

  16. #2696
    *Hier Reno einfügen*
    Avatar von Hamster
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  17. #2697
    I am the danger!
    Avatar von LanceVance
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    Zitat Zitat von Saroc Beitrag anzeigen
    Und in dem Film geht es worum...?
    Um für ein wenig Klarheiz zu sorgen, hier mal der Trailer zum Film:

    They Call Me MISTER Vance!

  18. #2698
    Stabsgefreiter
    Avatar von Finn_Troll
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    Zitat Zitat von ElDonoX Beitrag anzeigen
    Die Tribute von Panem "Hunger-Spiele"





    Ich habe mir den Film gestern angeschaut und war wirklich sehr gut unterhalten.
    Das ganze wirkt auf mich schon etwas "heftig" da ja hier aktiv kinder gemeuchelt werden.
    Der Film hat für mich als alter "bear gryls" schauer doch einige kleinere Fehler was den überlebenskampf angeht und leider sind die kampfsetzen doch sehr verwackelt, so das man leider nicht all zu viel erkennen kann (FSK12)

    Ich glaube, das Teil 2 sogar noch stärker wird als teil 1 und freue mich auf die vortsetzung. Ebenso überlege ich, mir nicht die Bücher zu kaufen, weil ich echt gern wisse würde, wie es weiter geht.

    tolle 7,5 / 10 (es braucht ja noch luft nach oben für Teil 2)

    Ich kann deinen Beitrag bestätigen. Ich hab ihn auch gestern gesehen, musste mich zuerst an die Kameraführung (etwa so verwackelt wie bei Cloverfield ) gewöhnen. Mir kahm es so vor, dass manche Szenen etwas zu sehr in die länge gezogen wurden. Die leistungen der Schauspieler fand ich sehr gut. Jennifer Lawrence fand ich schon in Winters Bone und Woody Harrelson aus Zombieland sehr gut

    Ich werd auf jedenfall noch die Bücher lesen.

    8.75
    Geändert von Finn_Troll (23.04.2012 um 20:53 Uhr)
    [CENTER]

  19. #2699
    Es ist okay_
    Avatar von SUCKYSUCK_
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    Kev
    Kamera wie Cloverfield??

    Cloverfield war wie REC gedreht. Also Ich-Perspektive.
    Nichts zeigt das Alter eines Menschen so sehr, wie wenn man die neue Generation schlecht macht.

  20. #2700
    Stabsgefreiter
    Avatar von Finn_Troll
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    Naakhumarz
    Ja stimmt. Ich meinte damit eher, dass die bewegungen der Kamera schnell und verwackelt waren.
    [CENTER]

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