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Multimedia | Kinovorschau Februar 2016

Eine Diskussion über Multimedia | Kinovorschau Februar 2016 im Forum Multimedia Forum. Teil des Off Topic-Bereichs; Entschuldigt die Verspätung, eine Erkältung fesselt mich ans Bett. Nichtsdestotrotz: hier die neuen Filme im Februar: ab 04.02.2015 Gänsehaut Zach ...

  1. #1
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    Multimedia | Kinovorschau Februar 2016

    Entschuldigt die Verspätung, eine Erkältung fesselt mich ans Bett. Nichtsdestotrotz: hier die neuen Filme im Februar:

    ab 04.02.2015

    Gänsehaut

    Zach Cooper (Dylan Minnette) zieht mit seiner Familie von New York in die idyllische Kleinstadt Greendale und lernt dort die hübsche Hannah (Odeya Rush) kennen, die gleich im Haus nebenan wohnt. Alles wäre perfekt, wäre da nicht Hannahs mysteriöser Vater, R.L. Stine (Jack Black). Dieser ist der Bestseller-Autor der Gruselreihe Gänsehaut. Bald findet Zach heraus, warum sich Stine so seltsam verhält: Die vielen erdachten Dämonen Stines Vorstellungskraft sind real und bedrohen die Menschheit. Nur indem Stine sie in seinen Büchern einsperrt, können die anderen ein normales Leben führen. Als Zach eines Tages jedoch versehentlich die Monster aus Stines Manuskripten befreit, terrorisieren sie die Stadt und nur noch Stine, Zach und Hannah können sie zurück in die Bücher verbannen, in die sie gehören.



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    The Forest

    The Forest spielt im Aokigahara-Wald in Japan: Hier versuchen jährlich mehrere Duzend Menschen ihrem Leben ein Ende zu setzen. Hierher reist auch eine junge Amerikanerin. Sara (Natalie Dormer) ist auf der Suche nach ihrer Zwillingsschwester, die vor kurzem auf mysteriöse Weise verschwand. Trotz zahlreicher ausgesprochener Warnungen, auf keinen Fall den angelegten Pfad zu verlassen, der sich durch das Gelände schlängelt, betritt Sara den Wald, fest entschlossen, mehr über das Schicksal ihrer Schwester herauszufinden. Im Herzen des Waldes trifft sie jedoch auf ein paar wütende gequälte Seelen, die nach dem eigenen Tod noch Jagd auf jeden Besucher machen, der ihren Weg kreuzt.



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    Suffragette

    Man mag es sich gar nicht so recht vorstellen: Dass es eine Zeit gab, in der Frauen NICHT das Wahlrecht zugesprochen wurde. Und doch ist es gerade erst knapp hundert Jahre her, dass ihnen dieses fundamentale Recht zuerkannt wurde und sie somit dem Mann zumindest für die Wahl gleichgestellt wurden. Es war ein harter, langwieriger, zäher Kampf, und dies ist eine beispielhafte Geschichte jenes Kampfes um Gleichberechtigung: Die Bewegung nimmt im Vereinigten Königreich ihren Ursprung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wird sogar von einigen Männern (!) befürwortet. Dennoch sind Fortschritte nur langsam erkennbar. Frauen zumeist mit Bildungshintergrund gründen die Basis. Die Mehrzahl versammelt sich in der Women’s Social and Political Union (WSPU). Treffen, öffentliche Reden, das Verteilen von aufklärerischen Handzetteln sollen den Fortschritt bringen. Doch zunächst ohne Erfolg. Das Jahr 1912 läutet einen Strategiewechsel ein – militante Taktiken finden erste Anwendung. Dazu gehören Protestaktionen, bei denen sich die Frauen anketten, Briefkästen in die Luft gejagt, Fensterscheiben eingeworfen werden. Die junge Maud (Carey Mulligan) ist Verfechterin der Ideale und glühender Fan der charismatischen Emmeline Pankhurst (Meryl Streep), die die WSPU 1903 gegründet hatte. Sie ist es auch, die, mit schlechtem Beispiel vorangehend, die Frauen zu Brandanschlägen ermuntert und so immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Doch Emmeline hat eine klare Vision – der Alleinherrschaft der Männer ein Ende zu setzen.



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    Projekt A

    Projekt A ist nach der politischen Idee des Anarchismus benannt, die eine herrschafts- und staatenlose Freiheit aller Menschen einfordert. In den Köpfen der meisten Durchschnittsbürger sind Anarchisten allerdings Männer und Frauen, die bei Demonstrationen Steine werfen, mit bunten Punk-Frisuren am Straßenrand um Geld betteln oder Hauswände mit Graffiti beschmieren.

    Marcel Seehuber und Moritz Springer zeichnen in ihrer Dokumentation Projekt A hingegen ein anderes Bild der Anarchie. Sie begleiteten über vier Jahre hinweg eine Gruppe von fünf jungen Aktivisten, die die Gesellschaftsordnung in Frage stellen und verändern wollen. Sie setzen sich in Aktionen in Deutschland, Spanien und Griechenland gegen Ausbeutung ein und fordern den Staat heraus, weil sie nicht glauben, dass mit der Ablösung des Sozialismus durch den Kapitalismus auch die gegenseitige Hilfe unter Mitbürgern gestorben ist. Mit ganz bestimmten Vorstellungen versuchen sie Ideale zusammen mit anderen Querdenkern in die Tat umzusetzen.







    ab 11.02.2016

    Deadpool

    Wie jedem Tierchen sein Pläsierchen, so jedem (Anti-)Helden seinen Platz im (Marvel-)Universum. Doch Wade Wilson (Ryan Reynolds) alias Deadpool schert sich reichlich wenig um Etikette und Ethik, wenn es um das Respektieren Anderer neben ihm geht. Er ist der Form gewordene Pain in the Ass, der Schritt in den Tritt – und gerade die vierte Wand ist vor ihm und seinen Eskapaden nicht sicher. Mitunter ist der psychisch hochgradig instabile Super-Söldner so sehr im Dialog mit sich selbst vertieft, dass der Killer-Instinkt vollkommen mit ihm durchgeht und das Marvel Universum mit rollenden Köpfen, abplatzenden Körperteilen und hervorquellenden Gedärmen den nötigen Tribut (Blut-)zollt.
    Nur gut, dass der Merc with a Mouth neben formidablen Kampffertigkeiten und dem losen Mundwerk über schnell heilendes Wundfleisch verfügt. Er kann es gut gebrauchen.

    Doch wie wurde Deadpool zu Deadpool? Wie so oft führt die Verzweiflung zum Irrsinn: Als der Elite-Söldner Wilson tödlich an Krebs erkrankt, lässt er sich vom Recruiter (Jed Rees) für ein riskantes Experiment der Weapon XY-Reihe, äh, rekrutieren, das schon andere Elitekräfte hervorgebracht hat bzw. hervorbringen wird (u.a. Nuke, Wolverine, Fantomex). Es gibt ein böses Erwachen: Anstelle einer Entkrebsung verfügt Wade Wilson über erstaunliche Selbstheilungskräfte (Wozu umprogrammierte Krebszellen gut sein können!) und einen entstellten Körper. Wird seine Freundin Vanessa (Morena Baccarin) ihn so nehmen, wie er ist? Dessen ungeachtet ist Wilson ordentlich angepisst. Unter dem neuen Namen Deadpool (Wie cool klingt das denn?!) begibt er sich auf die Suche nach dem Recruiter. Ach ja, unterwegs trifft er auch auf einige X-Men wie Colossus (Stefan Kapicic) und Negasonic Teenage Warhead (Brianna Hildebrand). Lasst die Metzel-Spiele beginnen!




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    Dirty Grandpa

    Wer bei der Armee ist, weiß, dass dort ein rauer Umgangston herrscht. Manch einer gewöhnt sich nie daran. Manch einer gewöhnt sich diesen Ton allerdings auch nicht mehr ab. Und so ist der Armee-General a.D. Dick Kelly (Robert De Niro) eine wandelnde Unflat vor dem Herrn, ein Perversling sondergleichen, was den Umgang mit ihm – gerade in der Öffentlichkeit – zu einer Lektionssammlung im Fremdschämen macht. Ausgerechnet mit Großvater Dick Kelly soll sein Enkel Jason (Zac Efron) nun quer durch die Staaten nach Florida fahren, wozu ihn sein Opa unter fadenscheinigen Gründen genötigt hat. Dabei steht der stockkonservative Jason kurz vor der Hochzeit mit seiner Angebeteten Shadia (Zoey Deutch) und hat alles andere im Kopf, als Babysitter für den alten Sack zu spielen. Doch Dick folgt einer ganz eigenen Agenda, und die beinhaltet einen Stopp beim legendären Spring Break. Ehe sich Jason versieht, steht er vor den Trümmern seiner bisherigen Lebensphilosophie …



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    69 Tage Hoffnung

    Als die Gesteinsmassen der San José-Mine am 20. August 2010 zusammenstürzen, gehört Mario Sepúlveda (Antonio Banderas) zu den unglücklichen 33 Minenarbeitern, die 700 Meter unter der Erde eingeschlossen werden. Durch den eingebrochenen Schacht vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten, wissen sie nichts von den Bemühungen der Rettungskräfte, herauszufinden, ob jemand das Grubenunglück überlebt hat. Während der chilenische Bergbauminister Laurence Golborne (Rodrigo Santoro) immer neue, leider scheiternde Pläne auf die Beine stellt, um in die Tiefe vorzustoßen, und Angehörige wie María Segovia (Juliette Binoche) über der Erde um die Verschütteten bangen, hält der Minen-Schichtleiter Luis Urzúa (Lou Diamond Phillips) tägliche unterirdische Sitzungen ab, um seinen Arbeitern Hoffnung zu geben. Ein erster Erfolg kann gefeiert werden, als der Kontakt und die Nahrungslieferung zwischen Ober- und Unterwelt erneut etabliert werden. Mario Sepúlva beginnt, Videos von der Situation unter Tage an die Erdoberfläche zu schicken.






    ab 18.02.2016

    Hail, Caesar!

    Eddie Mannix (Josh Brolin) ist ein mit allen Wassern gewaschener Fixer im Hollywood der 50er Jahre. Als aus dem Hintergrund agierender PR-Agent sorgt er dafür, dass sich die ‘Extravaganzen’ der Stars nicht zu medialen Skandalen auswachsen, sondern höchstens als Zeitungsenten herausstellen. Seine Dienste sind viel gefragt in Tinseltown – ein weiteres Merkmal seiner Qualitäten, dass wenig davon an die Öffentlichkeit tritt. Ein beharrlicher Kunde von Mannix ist ein erfolgreicher junger Schauspieler und notorischer Womanizer (Channing Tatum), seine ärgste Feindin die Klatsch-Kolumnistin Hedda Hopper (Tilda Swinton). Als am Set der prestigeträchtigen Hollywood-Produktion Hail, Caesar!, angesiedelt im alten Rom, der Hauptdarsteller Baird Whitlock (George Clooney) spurlos verschwindet, wird Mannix damit beauftragt, alle negative Presse von der Produktion fernzuhalten. Doch die Eitelkeiten der beteiligten Stars, Sternchen und Filmemacher stellen Mannix vor eine Aufgabe, die ihn unweigerlich an seine Grenzen und die des Wahnsinns führen.



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    Midnight Special

    Roy (Michael Shannon) ist ein treusorgender Vater, Alton (Jaeden Lieberher) dessen aufgeweckter Sohn. Eines Tages muss nicht nur Roy entdecken, dass Alton alles andere als ein gewöhnliches Kind ist: Das FBI kommt ihnen auf die Spur und setzt alles daran, das Fremde in Gestalt des kleinen Jungen zur Strecke zu bringen. Doch sie haben weder mit Roys kämpferischen Vaterinstinkten noch mit dem wahren Wesen gerechnet, welches sich hinter der kindlichen Fassade verbirgt.


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    Colonia Dignidad

    Chile im Jahr 1973, während des Militärputsches: Das deutsche Paar Lena (Emma Watson) und Daniel (Daniel Brühl) gerät in die Gefangenschaft der chilenischen Militärpolizei. Während Lena bald wieder freikommt, wird Daniel verschleppt. Im Süden des Landes soll er fortan im von der Außenwelt abgeriegelten Dorf Colonia Dignidad leben. Die Siedlung ist Teil eines deutschen Muster-Dorfes, das unter der Führung des Laienpredigers Paul Schäfer (Michael Nyqvist) gedeihen soll. Als Lena herausfindet, dass der Ort in Wahrheit eine Sekte ist, die mit dem chilenischen Diktator Augusto Pinochet zusammenarbeitet, schleußt sie sich in Colonia Dignidad ein, um Daniel zu befreien. So findet sie heraus, dass in der Ortschaft politische Gefangene und Verfolgte gefoltert werden und die Gemeinschaft nicht einmal vor Mord zurückschreckt.



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    Zoolander 2

    Zoolander 2 ist die Fortsetzung der Komödie Zoolander (2001) und zehn Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils angesiedelt. In Zoolander musste sich das männliche Model Derek Zoolander (Ben Stiller) mit heißen Looks wie Ferrari oder Blue Steel gegen seinen Konkurrenten Hansel McDonald (Owen Wilson) und einen verrückten Modefürsten durchsetzen. In Zoolander 2 sind die beiden männlichen Models erneut auf den Laufstegen der Welt unterwegs, aber ihr Erfolg ist längst verblasst. Doch eine gegnerische Firma versucht, sie endgültig aus dem Geschäft zu drängen, was die ehemaligen Stars sich natürlich nicht gefallen lassen können. Ein Trip nach Europa soll die Fronten klären. Dabei treffen die beiden auf alte Bekannte wie Matilda Jeffries (Christine Taylor) und Jacobim Mutagu (Will Ferrell) sowie auf neue Gesichter wie (Kristen Wiig und Penélope Cruz).






    ab 25.02.2016

    Spotlight

    Die Zeitung Boston Globe verfügt über eine der am längsten existierenden investigativen Journalisten-Gruppen der Vereinigten Staaten: das sogenannte Spotlight-Team. Zu diesen Reportern zählen unter anderem Michael Rezendes (Mark Ruffalo), Sacha Pfeiffer (Rachel McAdams), Matt Carroll (Brian d’Arcy James), Steve Kurkjian (Gene Amoroso) und Eileen McNamara (Maureen Keiller). Um eine derart geballte Kraft an Schreiberlingen, die auf der Suche nach bahnbrechenden Storys ihre eigenen Ermittlungen anstellen, unter Kontrolle zu halten, braucht es Redakteure wie Marty Baron (Liev Schreiber), Ben Bradlee Jr. (John Slattery) und Walter Robinson (Michael Keaton). Anfang der 2000er Jahre stößt die Journalisten-Einheit des Boston Globe auf eine Ungeheuerlichkeit: In Massachusetts vertuscht die Erzdiözese der katholische Kirche einen Sex-Skandal. Als die Zeitung den Kindesmissbrauch ans Licht der Öffentlichkeit zerrt, erschüttert ihre Berichterstattung das Land.



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    Where to Invade Next

    Mit Where to Invade Next erkennt Michael Moore das satirische Potenzial der Kriegsmaschinerie der Vereinigten Staaten von Amerika und greift die Regierung seines Heimatlandes damit an. Das heißt: Eigentlich tut er es dem US-Militär gleich und fällt in andere Länder ein, um zu sehen, was dort zu holen ist. In seiner als Reisebericht aufgezogenen Doku sehen Michael Moore und sein kleines Kamerateam sich in europäischen Ländern wie Italien, Frankreich, Deutschland, Portugal, Norwegen und Finnland um und besuchen auch arabischsprachige Regionen. Dort untersucht der Filmemacher die Methoden der anderen, mit sozialen und wirtschaftlichen Tiefs umzugehen – Methoden, die nicht die Invasion in ein Land beinhalten, das reich an Erdöl ist.



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    Der geilste Tag

    Der 33-jährige Andi (Matthias Schweighöfer) und der 36-jährige Benno (Florian David Fitz) sind zwei sehr unterschiedliche Männer. Dennoch haben sie eine Gemeinsamkeit, auf die beide gerne verzichten würden: Sie sind krank und ihr Tod steht unmittelbar bevor. Im Sterbe-Hospiz lernen sie sich kennen. Ganz im Sinne der Carpe-Diem-Parole brechen die beiden Todgeweihten auf, um ein letztes richtiges Abenteuer zu erleben: Der geilste Tag ihres Lebens wird geplant, bei dem auch Mona (Alexandra Maria Lara) eine Rolle spielt. Doch egal, wie viele tausend Kilometer sie zurücklegen und ganz gleich, ob sie zum Ende der Welt reisen – eine richtige Befriedigung stellt sich weder bei Andi noch bei Benno ein. Sind sie am Ende vielleicht doch auf der Suche nach etwas völlig anderem?

    freezy, Touji, LanceVance und 1 weitere sagen Danke.

  2. #2
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    Bin ich der einzige der findet das sich Schweighöfer extrem schnell abgenutzt hat?

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