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Filmvorstellung: "Spiel Mir Das Lied Vom Tod"

Eine Diskussion über Filmvorstellung: "Spiel Mir Das Lied Vom Tod" im Forum Multimedia Forum. Teil des Off Topic-Bereichs; Wer kennt ihn nicht, oder hat zumindest nicht schon mal davon gehört?! Einer der großen ewigen Meilensteine des Films; mehr ...

  1. #1
    Gutmensch
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    Filmvorstellung: "Spiel Mir Das Lied Vom Tod"



    Wer kennt ihn nicht, oder hat zumindest nicht schon mal davon gehört?! Einer der großen ewigen Meilensteine des Films; mehr als ein Film, ein Überfilm. ein Meisterwerk das ein ganzes Genre in sich vereint, es zugleich auf liebevolle Weise ironisiert und überdies ihm voller Nostalgie ein Denkmal setzt. "Spiel Mir Das Lied Vom Tod" ist all das und noch viel mehr.

    Aber kurz zum Inhalt: Eine kleine neugegründete Stadt an der Eisanbahnlinie. Nicht weit davon entfernt, hat ein Witwer namens McBain ein Stück Land für sich udn seine Familie und seine neue Frau gekauft. Das Land ist karg, wüst und trocken, gerade mal ein Brunnen befindet sich darauf. Alles ist vorbereitet auf die Ankunft seiner neuen Frau Jill die mit dem Zug eintreffen soll. Doch als diese eintrifft ist neimand da um sie abzuholen, sie macht sich auf den Weg zur Farm und msus erfahren dass ihre neue Familie von Desperados erschossen wurde. Sie ist verzweifelt; verzweifelt und verbittert. In einer Kneipe traf sie kurz zuvor auf Cheyenne, dem Mann dem der Mord zur Last gelegt wird. Dieser taucht bei ihr auf und versichert ihr, er würde niemals ein Kind erschießen. Wenig später taucht ein zweiter Mann auf, den sie ebenfalls zuvor gesehen hat. Es ist ein zwielichtiger, mysteriöser Mann der ständig auf seiner Mundharmonica spielt. Niemand weiß so recht was er will, aber er scheint an einem Mann namens Frank interessiert zu sein, der für den Eisenbahnbaron Morton arbeitet. Frank ist ein skrupelloser Revolver"held" der selbst das große Geld machen und auf eigenen Beinen stehen will! Doch McBains Witwe, Jill, ist ihm dabei im Weg. Nach und nach erfährt man was so besonders an McBains Land ist, Jills dunkle Vergangenheit, Mortons Wunschtraum, etwas über Cheyennes Mutter und seine Zwiegespaltenheit und am Ende sogar wer dieser geheimnisvolle Mundharmonikaspieler ist.

    Dieser Film ist nicht nur irgend ein Western. Es ist nicht mal "nur" ein Sergio Leone Western, es ist etwas Großes und Wunderbares wie es nur die wenigsten Regisseure schaffen. "Spiel Mir Das Lied Vom Tod" ist sowohl eine nostalgische Liebeserklärung, als auch ein melancholischer Grabgesang an ein sterbendes Genre. Leone verbindet in seinem Monumentalwerk nicht nur unzählige Anspielungen auf klassische Western, wunderschön ästhetische Bilder, geniale Schauspieler, unglaubliches filmtechnisches Können, enorm spannende und nervenaufreibende Sequenzen, eine tiefgründige und sehr aussagekräftige Symbolik und dieses typisch coole Sergio-Leone-Italowestern-Flair, sondern auch eine so riesengroße, hingebungsvolle Liebe zu einem Filmgenre, die einem förmlich in jeder Szene und jedem kleinen sorgsam ausgearbeiteten Detail sofort offensichtlich wird.
    Die Bilder sind so eindrucksvoll, dass man bisweilen einfach nur blöd gaffen kann. Allein schon der Anfang, der schon so ziemlich alle Western-Konventionen auf den Kopf stellt: 3 Desperados kommen an einen verlotterten alten Bahnhof und warten auf den Zug. Während sie nun warten (ganze 8 Minuten lang!!!) werden die Anfangscredits abgespielt. Dabei hört man keine Musik, keinen Dialog... nichts. Man sieht den 3 Revolverschützen beim Warten zu. Einer versucht ein Nickerchen zu machen, wird aber andauernd von einer Fliege gestört. Nun beobachtet man als Zuschauer minutenlang wie der Mann mit dieser Fliege rumkämpft und sie zu vertreiben versucht. Oder ein anderer, dem Wasser auf den Kopf tropft, bis er sich schließlich einen Hut aufsetzt und nach einiger Zeit das Wasser aus diesem Hut trinkt. Das Einzige was man zu hören bekommt, sind Umgebungsgeräusche: Das Quietschen eines alten rostigen Windrades, das Tropfen, das Summen der Fliege. Man sitzt also da und beobachtet all diese im Grunde banalen Dinge und das beste: Entgegen aller Erwartung langweilt einen das nicht im Geringsten, man findet die 3 Desperados sogar direkt sympathisch, obwohl sie ohne Zweifel nichts Gutes im Schilde führen. Dann fährt der Zug ein, die 3 warten angespannt dass jemadn aussteigt, aber nada. Der Zug fährt wieder ab, die 3 Schurken wollen schon wieder gehen, als plötzlich eine Mundharmonika ertönt. Und da steht er, der mysteriöse Mundharmonika (von Cheyenne einfach nur "Harmonica" genannt). Es folgt ein typisch minimalistischer aber umso coolerer Dialog.
    Harmonica: "Wo ist Frank? Wieso ist er nicht selbst gekommen?"
    Desperado: "Er war leider verhindert. Deshalb hat er uns geschickt."
    Harmonica: "Habt ihr ein Pferd für mich?"
    Desperado: "Oh *lacht hämisch* ich fürchte, wir haben wohl eines zuwenig mitgebracht."
    Harmonica: "Ihr habt 2 zuviel gebracht."
    Ein schneller Schusswechsel inenrhalb von Sekundenbruchteilen und alle 4 Männer liegen am Boden. Nur Harmonica steht wieder auf, nimmt seine Tasche und geht davon.



    Allein in dieser 12 minütigen Anfangssequenz bringt Leone bringt Leone zalhreiche Anspielungen auf klassische Western unter, allen voran "High Noon" (dt. Titel "12 Uhr Mittags"). Zudem bricht er symbolisch mit alten Konventionen, indem er Woody Strode, einen der Desperados spielen lässt. Woody Strode hatte nämlich vorher immer nur die klassischen Good Guys gespielt und jetzt ist er ein Böser... nicht nur das, er wird auch in den ersten 8 oder 12 Minuten abgeknallt. Angeblich wollte Leone sogar Clint Eastwood, Eli Wallach und Lee van Cleef - die Stars aus seinem vorhergehenden Film "The Good, The Bad And The Ugly" (dt. Titel: "Zwei Glorreiche Halunken") - die 3 Desperados am Anfang spielen lassen. Leider fiel das aufgrund von Terminschwierigkeiten ins Wasser. Anhand dieser Szene kann man in etwa erahnen wie liebevoll, anspielungsreich, überraschend, spannend, episch und detailreich der restliche Film ist.

    Sergio Leone war eines der großen cineastischen Genies seiner Zeit, daran bestand niemals ein Zweifel und "Spiel Mir Das Lied Vom Tod" ist nur ein Beweis dafür, wenn auch der vielleicht beste. Denn mit "Spiel Mir Das Lied Vom Tod" schaffte Sergio Leone das, was Quentin Tarantino mit "Kill Bill" versucht udn nicht geschafft hat: Er vereinte ein gesamtes Filmgenre gekonnt in einem einzigen Film und bewahrte ihm trotzdem genug Tiefe und Aussagekraft, um als eigenständiges Meisterwerk bestehen zu können. Diesem Film haftet ohne Zweifel etwas Zeitloses und Monumentales an und wer ihn einmal gesehen und sich auch wirklich darauf eingelassen hat, den lässt dieser Film nicht mehr los.


    Soviel für's erste. Ich post dann nochmal was rein zur Symbolik und vor allem zur genialen, virtuosen Kombination von Bildern und Musik. Außerdem kommen dann noch ein paar Bilder vom Film.
    Geändert von Psycho Joker (18.11.2003 um 20:24 Uhr)
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  2. #2
    Gj

    Btw, ich habe nach dem Lesen dieses Textes nicht den Eindruck, du möchtest diesen Film ******
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  3. #3
    Gutmensch
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    *hrhrhrhr*

    Wenn du eine heiße Braut siehst, die irgendwo "Spiel Mir Das Lied Vom Tod" obenstehen hat, dann sag mir Bescheid.
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  4. #4
    Oberstleutnant
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    Wieso kommt der Film eigentlich nur zu Feiertagen, wenn man wegen nervender Verwandschaft nicht in Ruhe fernsehen kann, im TV? Wollte den Film auch schonmal gucken, aber wenn man alle 5 Minuten irgendwo helfen soll, macht das irgendwie nicht so viel Spaß.

  5. #5
    Nehm ihn dir doch ma auf
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  6. #6
    Gutmensch
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    Ok, jetzt werd ich noch kurz was zur Musik sagen.

    Also was "Spiel Mir Das Lied Vom Tod" seinerzeit so revolutionär war, war der Einsatz von Musik. Der Film ist fast wie eine Oper aufgebaut. Jeder der 4 Hauptcharaktere hat ein spezielles Musikstück, wobei das von Frank und das von Harmonica teilweise ineinander übergehen, weil die beiden sozusagen eine gemeinsame Vergangenheit haben. Ihr werdet euch jetzt denken "jo hey, in Star Wars z.B. haben auch die Bösen ihr Theme und die Guten ihres." Stimmt, aber das war 10 Jahre nach "Spiel mir Das Lied Vom Tod", der wurde nämlich schon 1968 gedreht. Ist wirklich beeindruckend wie Ennio Morricones geniale Musik erklingt, während Jill und Sam mit einer Kutsche am Monument Valley (dem einzigen Drehort in den USA; der Rest des Films wurde in Spanien oder im Studio in Rom gedreht) entlang fahren.



    Die Musik ist im Prinzip direkt minimalistisch aber sie harmoniert so perfekt mit den eindrucksvollen Bildern, dass man wirklich meinen könnte, man befinde sich in einer "Oper der Gewalt", wie es ein Filmkritiker mal ausdrückte (war im positiven SInne gemeint), befindet.
    Als ich mir z.B. die Szene mit dem Massaker angeguckt habe, meinte mein Mitbewohner, der grad nach Hause kam "Hey, ist das der Showdown am Ende?" - "Nö, eigentlich hab ich grad angefangen zu gucken... ist der Anfang" - "WOW! Sieht ja voll wie so ein epischer Showdown aus, wenn das den ganzen Film so weitergeht..."



    Und es ging den ganzen Film so weiter. Jede Szene ist ein Ereignis für sich und es sind vor allem die ganzen kleinen Details, die aus dem ganzen einfach nur eine Freude machen. Dem Kinopublikum kam das jedoch nicht so vor. Der Film war seinerzeit nur durchschnittlich erfolgreich. Die Leute fanden ihn zu lang, zu unspektakulär und zu langweilig. Besonders das US-Publikum war seinerzeit enttäuscht und dabei wurde der Film extra für das US-Publikum nochmal geschnitten damit er kürzer war.
    Ich hab's ja immer schon gesagt: Die Leute haben keine Ahnung.

    Zum Abschluss noch ein paar Bilder aus dem Film.



    Frank, der Bösewicht. Genial gespielt von Henry Fonda. Das genialste an der Sachei st, dass Henry Fonda bis dato fast 30 Jahre lang der "Mr. Nice Guy" des US-Kinos war. Er hat immer nur die Guten gespielt, sogar mal Abraham Lincoln. Und jetzt taucht er in seiner ersten Szene in diesem Film auf und erschießt eiskalt ohne mit der Wimper zu zucken eine ganze Familie inklusive Kindern. Sergio Leone sagte später in einem Interview, er wollte Henry Fonda im Prinzip nur wegen dieser Szene am Anfang. Damit die Zuschauer, wenn die Kamera dreht und man Fonda als den Bösen erkennt überrascht sagen "Oh my God! This is Henry Fonda!!". Und tatsächlich Fonda spielt den Bösen so überzeugend, dass man meinen könnte, er habe sein Leben lang nichts anderes gespielt. Besonders der eiskalte BLick aus seinen blauen Augen ist direkt beängstigend.




    Harmonica, der mysteriöse Mundharmonicaspieler. Wer immer geglaubt hat, Clint Eastwood wäre in Italowestern schweigsam und mysteriös gewesen, der hat Charles Bronson noch nicht erlebt. Es ist wirklich unglaublich, Bronson hat im ganzen Film kaum mehr als ein paar Seiten Dialog und trotzdem sagt er so viel. Vor allem durch sein dauerndes Mundharmonika Spielen und seinen Blick. Leone tut wirklich alles, um den Charakter des Harmonica so geheimnisvoll wie möglich zu machen. So sieht man Harmonica nur einmal auf einem Pferd reiten (am Ende), er taucht nie "normal" in einer Szene auf, er erscheint immer. Er kommt dann entweder hinter irgend etwas hervor und erscheint langsam von der Seite im Bild oder der Zuschauer merkt, dass er eigentlich immer schon da war und gewartet hat. Wirklich bemerkenswert, denn solche Details tragen unbewusst zur geheimnisvollen Aura von Harmonica bei und man bemerkt es beim ersten Mal angucken gar nicht.




    Cheyenne, der sympathische rauhbeinige Ganove mit Herz. Cheyenne gespielt von Jason Robards ist so ein typischer Leone-Charakter: Ein Halunke, ein Desperado, ein Gauner. Aber irgendwie ist er einem sympathisch, weil er das Herz am rechten Fleck hat und im Grunde seines Herzens ein guter Kerl ist. Ein Filmkritiker nannte ihn mal den "romantischen Banditen" und das trifft's in etwa. Darin ist Cheyenne Tuco (gespielt von Eli Wallach) aus "The Good, The Bad And The Ugly" sehr ähnlich. Cheyenne hat auch ein besonderes Verhältnis zu Jill. Die beiden sind fast wie Mutter und Kind. Cheyenne vergleicht Jill in einer Szene sogar mit seiner Mutter. Cheyenne merkt, dass er alt wird und möchte sesshaft werden, vielleicht sogar mit Jill. Aber er sieht ein, dass er nicht der Richtige ist.




    Jill ist wohl die Hauptperson im Film. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt der Handlung, sie ist die Verbindung zwischen den einzelnen Subplots und auch eine indirekte Verbindung zwischen den einzelnen Hauptcharakteren. Der Spruch auf dem Orginal-Filmplakat ist dementsprechend auch: "There were three men in her life... one to take her, one to love her and one to kill her." Also ist Jill der zentrale Punkt des Films, auch in Hinblick auf die tiefergehende Symbolik des Films, der sich eigentlich mit der Erschließung des Westens durch die Eisenbahn und damit durch die Zivilisation befasst. Claudia Cardinale ist wirklich perfekt in der Rolle der Jill und gibt die verschiedenen Facetten ihrer Persönlichkeit wie ihre Emotionen (Jill ist der emotionalste Charakter des Films) überzeugend wieder. Besonders die Szene am Schluss, als Harmonica von seinem Duell mit Frank zurückkommt ist ihre Leistung einfach phänomenal. Man kann förmlich die ganzen Gemütszustände auf ihrem Gesicht ablesen. Es bedarf in der Szene keines Dialoges, weil die Gesichter alles sagen.






    Der Showdown zwischen Harmonica und Frank. Die Entscheidung, die Offenbarung... und wie den ganzen Film über, weiß der Zuschauer immer noch nicht, wieso Harmonica hinter Frank her ist. Erst jetzt klärt Leone den Zuschauer auf, denn als er Frank gegenübersteht lässt Harmonica im Geiste (und in der wohl größten Nahaufnahme der Filmgeschichte (siehe Bild)) noch mal seine Erinnerungen ablaufen. Und jetzt endlich wird dem Zuschauer alles klar... die Mundharmonika, die Melodie und nicht zuletzt der dt. Titel. Der englische Titel lautet nämlich komplett anders: "Once Upon A Time In The West" (also "Es war einmal im Westen), in Anlehnung an den ital. Orginaltitel "C'era Una Volta... Il West" ("Es war einmal... der Westen"). Was die verschiedenen Titel angeht, so gibt es verschiedene Meinungen. Zwar klingt für mich persönlich der dt. Titel am coolsten, doch ist, wenn man das ganze Druhmerum und die eigentliche Intention des Films mit einbezieht, am passendsten wohl der italiensiche Orginaltitel (na kooooomisch ). Übrigends kommt die Dialogzeile "Spiel mir das Lied vom Tod" nur in der dt. Version vor. Im Englischen sagt er stattdessen "Keep your loving Brother happy". Ist zwar arg verdreht, aber im Prinzip passen beide zur Handlung und zum Film. Denn Leone sagte über den Film einmal, er sei "vom Anfang bis zum Ende ein Tanz mit dem Tod. Alle Charaktere, mit Ausnahme von Claudia [Cardinale], sind sich der Tatsache bewusst, dass sie am Ende nicht überleben werden."
    Geändert von Psycho Joker (18.11.2003 um 20:19 Uhr)
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  7. #7
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    Avatar von Jörg
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    super film,noch bessere musik
    ennio morricone is der beste western mucke maker der welt...
    the good,the bad and the ugly is ebenfalls ein sau guter film und auch track...
    mfg Jörg

  8. #8
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    Dito. Wobei fast noch besser als die Titelmusik von "The Good, The Bad And The Ugly" hat mir das Lied "The Ecstasy Of Gold" gefallen. Also die Musik, die man hört, also Tuco auf dem Soldatenfriedhof die Runde rennt und das Grab sucht.
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  9. #9
    King of Queens
    Avatar von Jörg
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    kenne die melodie,aber kannte den titel nich
    das is so fies vom BLONDEN wo der den da über friedhof jagt
    mfg Jörg

  10. #10
    Gutmensch
    Avatar von Psycho Joker
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    Hehehehe. Apropo Blonder. Ich kann mich irren, aber ist das Outfit, das Henry Fonda in der Rückblende in "Spiel mir das Lied vom Tod" trägt, nicht dasselbe Outfit, das Clint Eastwood in "Zwei glorreiche Halunken" trägt?! Also schwarze oder dunkle Hosen, blaues Hemd, schwarzes Halstuch und diese komische Pelzjacke.

    Würde nämlich auch ins Konzept passen, wenn Sergio Leone den Superbösen so einkleidet wie in den früheren Filmen den Helden.
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  11. #11
    asozialist
    Avatar von anunknownperson
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    na da wurde aber fleißig das dvdbeiheft gelesen
    The Feynman Problem-Solving Algorithm:
    (1) write down the problem;
    (2) think very hard;
    (3) write down the answer.

  12. #12
    Gutmensch
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    Nein, Dokus auf der DVD und Film mit Audiokommentar geguckt.
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  13. #13
    Gj
    Hab grad gar net geblickt, was du vorher von Bildern gelabert hast
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