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Ikaruga

Eine Diskussion über Ikaruga im Forum Konsolen. Teil des Gametalk-Bereichs; Ich habe Gestern endlich mein Ikaruga für denn Dreamcast bekommen Ikaruga ist ein Shoot 'em up aus dem Jahre 2001 ...

  1. #1
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Grischa
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    Ikaruga

    Ich habe Gestern endlich mein Ikaruga für denn Dreamcast bekommen

    Ikaruga ist ein Shoot 'em up aus dem Jahre 2001 und ich finde es das beste überhaupt

    Ich hab mir Extra eine zweite Dreamcast gekauft und umgebaut da das spiel nur in Japanisch (also auch nicht Pall ^^) zu haben ist (oder auf X-box360 aber ich möchte schon das Original ^^)

    nun bleibt mir nur noch ein zu sgen Ikaruga ist IMBA!!!!!!

    Das wiki sagt mir
    Spoiler:
    karuga (Computerspiel)
    Ikaruga
    Entwickler Treasure Co. Ltd., G.rev
    Autoren Hiroshi Iuchi, Atsutomo Nakagawa, Yasushi Suzuki, Satoshi Murata, Masato Maegawa
    Verleger SEGA, ESP, Atari
    Release 20. Dezember 2001 (Japan)
    Genre Shoot 'em up
    Spielmodi Einzelspieler, Mehrspieler
    Steuerung 8-Wege-Joystick; 2 Knöpfe
    Gehäuse Aufrecht
    Arcade-System Sega NAOMI
    Altersfreigabe: PEGI:
    Keine
    Klassifizierung USK:

    Ikaruga (jap. 斑鳩, dt. „Maskenkernbeißer“) ist ein Arcade-Spiel, das 2001 von dem japanischen Spielehersteller Treasure Co. Ltd. auf Segas NAOMI-System veröffentlich und später auf die Spielekonsolen Dreamcast, GameCube und Xbox 360 portiert wurde. Es handelt sich um ein vertikal scrollendes Shoot 'em up, in dem der Spieler einen Kampfflugzeug steuert.
    Die Spielmechanik besteht darin Gegner abzuschießen, deren Polung zwei Arten aufweisen kann: entweder schwarz (rot) oder weiß (blau). Das Schiff des Spielers kann zwischen diesen zwei Polaritäten auf Wunsch hin und her wechseln.
    Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
    1 Spielmechanik
    2 Handlung
    3 Entwicklung und Veröffentlichung
    4 Interpretation
    5 Weblinks
    Spielmechanik [Bearbeiten]

    Die Spielmechanik von Ikaruga konzentriert sich hauptsächlich auf das Wechseln zwischen den verschiedenen Polaritäten. In den meisten vertikal scrollenden Shootern fügt feindliches Feuer dem Schiff des Spielers Schaden zu, während in Ikaruga Feuer von gleicher Polung, wie der des Schiffes, demselben Energie hinzufügt. Nach und nach schaltet man so die besondere Waffe des Spiels frei: einen zielsuchenden Laser, der bis zu 12 Feuerstöße (je nachdem wie viel Energie gesammelt wurde) abfeuern kann. Das Wechseln zwischen der Polung des Kampffliegers ändert nicht nur dessen Farbe, sondern auch die der abgefeuerten Kugeln. Kugeln mit anderen Polung als der des Gegners fügen doppelten Schaden zu. Das Wechseln zwischen den Polaritäten ist daher ein zentraler Bestandteil der Spielmechanik; der Spieler muss sich zwischen doppelten Schaden und (relativer) Unverwundbarkeit entscheiden. Besonders in den diversen Endgegner-Kämpfen kommt dies stark zu tragen. Das Navigieren und Ausweichen vor den feindlichen Feuerstöße stellt eine zusätzliche Herausforderung an den Spieler dar.
    Für erfahrenen Spieler besteht die Möglichkeit, Kombinationen aneinanderzureihen und so zusätzliche Punkte zu erhalten. Wenn beispielsweise drei Gegner der selben Polarität nacheinander zerstört werden, entsteht eine so genannte Kette. Je mehr Gegner derselben Polung wiederholt und in einer Reihe zerstört werden, desto mehr Punkte werden dem Spieler gutgeschrieben und er erhält schließlich ein zusätzliches Leben. Auf der anderen Seite gibt es noch die komplett entgegengesetzte Strategie, mit deren Hilfe der Spieler versucht, beständig Kugeln der selben Polarität einzusammeln und so immer mehr Energie zu erhalten. Hat der Spieler in einem bestimmten Zeitfenster (üblicherweise hundert Sekunden) keinen Gegner abgeschossen und wurde nicht getroffen, erhält er ebenso ein Extra-Leben.
    Obwohl nur vier Entwickler an dem Spiel arbeiteten (ein ungewöhnlich kleines Team), enthält das Spiel komplett dreidimensionale Landschaften und einen überzeugenden Soundtrack. Es ist außerdem möglich, die Steuerung an die Horizontale anzupassen, falls der Bildschirm um 90°-Grad gedreht wird, um so die volle Fläche des Bildschirms auszunutzen (TATE-Modus). Wird Ikaruga mit einer normalen Bildschirmstellung (YOKO-Modus) gespielt, erscheinen links und rechts schwarze Balken, um den Bildausschnitt an den Bildschirm anzupassen und so Verzerrungen zu vermeiden.
    Ikaruga enthält überdies einen Mehrspielermodus, ein detailliertes und den Spielablauf verlangsamendes Tutorial sowie eine Galerie mit Charakter- und Maschinenentwürfen von Yasushi Suzuki der vorher für Sin and Punishment (ebenfalls Treasure) entwickelte.
    Handlung [Bearbeiten]

    In dem kleinen fiktiven Inselstaat Hōrai entdeckt einer der mächtigsten Männer der Welt, Tenrō Hōrai (鳳来 天楼), das Ubusunagami Ōkinokai (産土神黄輝ノ塊) - die Kraft der Götter. Diese Kraft geht von einem Objekt aus, welches er aus größer Tiefe gehoben hat. Tenro Horai nützt diese Macht zusammen mit seiner Anhängerschaft, den „Göttlichen“, um, unter dem Vorwand der Friedenssicherung, andere Nationen zu unterwerfen.
    Währenddessen versucht ein Staatenbund namens Tenkaku (天角), mit Hilfe modernster Kampfflieger (飛鉄塊, Hitekkai), Horai zu stürzen und die Freiheit zu erhalten. Vergeblich versuchen die Piloten, Horais Armada aufzuhalten; schließlich werden sie komplett aufgerieben. Nur ein Pilot mit dem Namen Shinra (森羅) überlebt.
    Dessen Kampfflieger stürzt nahe einer fast verwaisten Stadt ab, deren wenige Bewohner den jungen Piloten wieder gesund pflegen. Die Stadt ist eines der vielen Opfer des Krieges und wird hauptsächlich von älteren Menschen bewohnt, da deren Kinder gezwungen wurden, Hōrais Truppen beizutreten. Shinra schwört Rache, versucht schließlich mit Hilfe eines von den Bewohnern der Stadt gebauten Schiffes namens Ikaruga Hōrai die Stirn zu bieten.
    Ikaruga ist jedoch kein normales Flugzeug. Entwickelt von einem ehemaligen Genie des Maschinenbaus namens Amanai und den Bewohnern der Stadt ist es in der Lage, zwischen den zwei Energie-Polaritäten beliebig hin und her zu wechseln. Es wird in einem Bunker unter der Stadt versteckt und mit Hilfe der Abschussvorrichung "Schwert des Acala" gestartet.
    Entwicklung und Veröffentlichung [Bearbeiten]

    Ikaruga wurde von nur drei Entwicklern und der Leitung von Hiroshi Iuchi, der sich auch für das Spieldesign und den Soundtrack verantwortlich zeigt, dem Programmierer Atsutomo Nakagawa und dem Illustrator beziehungsweise Charakter- und Objektdesigner Yasushi Suzuki bei Treasure Co. Ltd entwickelt. Eine junge Firma namens G.rev, die Geld für die Entwicklung ihres Spiels Border Down benötigte, stellte einige Teammitglieder zur Unterstützung zur Verfügung. Die Entwicklung nahm für Arcade-Shooter-Standards ungewöhnlich viel Zeit in Anspruch; zwei Jahre vergingen von der ersten Programmzeile bis zur endgültigen Veröffentlichung.
    Ikaruga war das erste Spiel für das der Entwickler (Treasure) ein offizielles Superplay-Video - die "Ikaruga Appreciate" DVD - veröffentlichte, noch vor Konamis Gradius V "Options" and "Perfect" DVDs. Die Version für Dreamcast war auf wenige 50,000 Stück limitiert und wurde nur in Japan veröffentlicht. Aus diesem Grund gilt die Dreamcast-Version heute als rar und erreicht hohe Preise bei Internetauktionen.
    Interpretation [Bearbeiten]

    Ein viel gelobter Aspekt des Spiels stellt der leichte Anklang eines intellektuellen und spirituellen Themas dar. Wie auch bei seinen früheren Arbeiten wollte der Entwicklungsleiter Hiroshi Iuchi dem Spiel einen tieferen Sinn verleihen. So tragen die verschiedenen Kapitel Namen wie „Ideal“ (理想, Risō), „Prüfung“ (試練, Shiren), „Glaube“ (信念, Shinnen), „Realität“ (現実, Genjitsu) und „Samsara“ (輪廻, Rinne), welche die Strapazen des Menschen auf dem Weg hin zur Aufklärung beziehungsweise zur Erleuchtung andeuten, während das Schiff des Helden die menschliche Seele widerspiegelt (siehe Yin und Yang). Diverse Bezüge zum Buddhismus finden sich nicht nur beim gerade erwähnten Kampfflugzeug, sondern auch in der Namensgebung der verschiedenen Objekte im Spiel, wie beispielsweise beim weiter oben genannten "Schwert des Acala".
    Weblinks [Bearbeiten]

    Website zu Ikaruga beim Hersteller (japanisch)


    Ikaruga war das erste Spiel für das der Entwickler (Treasure) ein offizielles Superplay-Video - die "Ikaruga Appreciate" DVD - veröffentlichte, noch vor Konamis Gradius V "Options" and "Perfect" DVDs. Die Version für Dreamcast war auf wenige 50,000 Stück limitiert und wurde nur in Japan veröffentlicht. Aus diesem Grund gilt die Dreamcast-Version heute als rar und erreicht hohe Preise bei Internetauktionen.

  2. #2
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    Hatte es auf der DC auch und ich zogge es auch auf der Xbox 360 (xbl). Super schwer, aber die Effekte sind genial, nur mit dem switchen auf die obere bzw. in die untere Ebene komme ich bzw. wir (2-Player-modus) nicht ganz zurecht.

  3. #3
    Stabsfeldwebel
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    wie kann man den damit nicht zurecht kommen

  4. #4
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    naja, entweder du kennst das Spiel nicht, oder wir reden von einem anderem Game. Da ich kein Hardcore Japano-Skilled Spieler bin, war es mir bislang nicht möglich, die dritte Stage zu sehen. Die Continues sind ja nicht zahlreich und der Schwierigkeitsgrad sehr sehr hoch. Und wenn ca. 60 - 80 Gegner- bzw. Schussformationen auf einen zu fliegen, dann weiß man nicht, ob man "oben" oder "unten" besser aufgehoben ist.

    Für alle, die dieses Game nicht kennen, hier ein paar Videos:

    Unbelieveable 2-Player-Action im 3. Chapter (inkl. Kamera auf Hände/Arcadesticks)
    http://www.youtube.com/watch?v=AEkS199jTuA

    4. Chapter
    http://www.youtube.com/watch?v=PakV6602F24

  5. #5
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    Äh was muss man an ner DC denn umbauen ?! Habe afaik ne Pal konsole und nie Probleme mit Importen gehabt.. naja seis drum.
    Das Spiel geht schon tierisch ab, ich glaub stage 4 oder 5 war schluss bei mir, der Boss der sone art "Raumstation" war... also in der Mitte nen Core und aussen rum ein Ring, und dazwischen bullets und beams.. wobei ich grade auch nicht weiß ob das vor oder nach der skystage mit den tödlichen Blöcken war..

  6. #6
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    ich hatts mir damals für den Gamecube gekauft und bin da bis Stage 4 gekommen.
    Leider hab ich das Spiel nich mehr, muss bei nem Kumpel verloren gegangen sein, ich hab nur noch die Hülle
    War aber schon ein tolles Spiel!

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