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Gaming PC-System für EUR 750

Eine Diskussion über Gaming PC-System für EUR 750 im Forum Kaufberatung. Teil des Technik Ecke-Bereichs; Für einen Kumpel soll ich ein neues, gamingtaugliches PC-System zusammenstellen, Spiele wie z.B. das neue Doom sollten perfekt laufen. Gehäuse, ...

  1. #1

    Gaming PC-System für EUR 750

    Für einen Kumpel soll ich ein neues, gamingtaugliches PC-System zusammenstellen, Spiele wie z.B. das neue Doom sollten perfekt laufen.

    Gehäuse, 4 GB DDR3 1333 Speicher und 500 Watt Netzteil sind bereits vorhanden. Benötigt werden also nur GPU, CPU, Mainboard und SSD.
    Sofern das Netzteil noch ausreicht wäre mein Vorschlag für ein AMD System:


    > billig Mainboard mit AM3+ Sockel - EUR 50

    > AMD FX-8350 - EUR 180

    > Samsung EVO SSD 500 GB - EUR 160

    > AMD R9 390 - EUR 350

    ---------------------------------
    EUR 740


    Nachdem AMD bei der GPU in diesem Preissegment aber nicht mehr wirklich mit Intel mithalten kann, wäre ein Intelsystem wohl wesentlich sinnvoller, zumal die Nvidia GTX 970 bei gleichem Preis deutlich mehr Leistung bringt als die R9 390.

    http://www.videocardbenchmark.net/gp...TX+970&id=2954

    Ist es vollkommen egal mit welcher CPU ich eine Nvidia-Grafikkarte betreibe oder sollte diese möglichst vom selben Hersteller sein?

    Was sind eure Vorschläge für ein System mit diesen Kriterien?

  2. #2
    Gefreiter
    Avatar von Ynnod
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    Hi,

    meiner Erfahrung nach ist 4 GB RAM da zu wenig. Ein 500 WATT Netzteil ist bei größeren Grafikkarten auch suboptimal.
    Ich würde dir empfehlen, vorher mal dich einzulesen, wie viel Watt der Hersteller der GraKa empfiehlt. Zwar geben die immer etwas mehr an, als nötig,
    es schadet aber auch nicht etwas Luft nach oben zu haben. Zudem geben billige Netzteile nicht die Leistung her, die sie angeben.

    Beim Mainboard und bei der Grafikkarte sollte man nicht knausern und das günstigste wählen.
    Überleg mal selbst, über das Mainboard läuft alles. Ausgerechnet da sparen zu wollen ist wie beim Netzteil sparen zu wollen. UNVORTEILHAFT!
    Klar läuft auch alles mit einem günstigen Mainboard, allerdings taugen die meisten günstigen nicht lange was. Jedenfalls meiner Erfahrung nach.

    Die SSD Festplatte bekommst du größer mit 250 GB bereits z.B. hier:
    https://www.cyberport.de/?DEEP=3306-...km9RoCM1Tw_wcB

    Oder SSD 500 GB hier:
    http://www.amazon.de/Samsung-MZ-75E5...0gb+festplatte

    Warum soviel ausgeben für so wenig Speicherkapazität?

    Für das Geld kannst du deutlich mehr bekommen als du an einigen Stellen gewählt hast. Überdenke daher einfach nochmal die Auswahl.
    Vorallem beim Mainboard und Netzteil rate ich dir dringend dazu.

    Nur mal so als Beispiel:
    https://www.csl-computer.com/shop/pr...5wzBoC6tHw_wcB

  3. #3
    Zitat Zitat von Ynnod
    Beim Mainboard und bei der Grafikkarte sollte man nicht knausern und das günstigste wählen.
    Überleg mal selbst, über das Mainboard läuft alles. Ausgerechnet da sparen zu wollen ist wie beim Netzteil sparen zu wollen. UNVORTEILHAFT!
    Klar läuft auch alles mit einem günstigen Mainboard, allerdings taugen die meisten günstigen nicht lange was. Jedenfalls meiner Erfahrung nach.
    Meiner Erfahrung nach ergeben sich bei einem Mainboard für EUR 50 oder EUR 200 absolut keine spürbaren oder messbaren Leistungsunterschiede, und einige meiner EUR 50 Mainboards, z.B. von Asrock laufen nach knapp 10 Jahren noch wie ne 1.


    Zitat Zitat von Ynnod
    Die SSD Festplatte bekommst du größer mit 250 GB bereits z.B. hier:
    https://www.cyberport.de/?DEEP=3306-...km9RoCM1Tw_wcB

    Oder SSD 500 GB hier:
    http://www.amazon.de/Samsung-MZ-75E5...0gb+festplatte
    Hier hast du dich wohl verlesen. Die erste SSD welche du vorschlägst kostet mehr als die Hälte der SSD welche ich ausgewählt habe, hat aber nur die Hälfte der Speicherkapazität, die zweite war exakt mein Vorschlag.

    Das von dir genannte Komplettsystem hat zwar eine Top CPU, aber mit einer Onboard Grafikkarte kommt man beim Gaming wohl nicht weit.

    Bzgl. des Netzteils muss man sehen ob die Leistung reicht wenn das System steht, kostenmäßig ist das ja jetzt auch nicht so der Faktor, aber ein Netzteil mit Kabelmanagement wäre natürlich praktisch.

  4. #4
    Gefreiter
    Avatar von Ynnod
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    Donny
    Zitat Zitat von Thermaltake Beitrag anzeigen

    Hier hast du dich wohl verlesen. Die erste SSD welche du vorschlägst kostet mehr als die Hälte der SSD welche ich ausgewählt habe, hat aber nur die Hälfte der Speicherkapazität, die zweite war exakt mein Vorschlag.

    Ach herrje Genau darum schreibe ich nach 22 Uhr ungerne. Streich das War murks!

  5. #5
    데르 외계
    Avatar von zokker13
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    cWc.zokker13
    Gaming System für 750€? Wie naiv.

    Hau deinen Kollegen mehr RAM rein. 4GB waren vor acht Jahren okay. Heute nicht mehr.
    Hab keine Ahnung wie stark DDR4 jetzt ist und will mir auch nicht unbedingt Benchmarks am Morgen antun.
    Das darfst Du gerne selber erforschen.
    Aber 1333 MHz ist für den Anfang ganz okay.

    War für Riegel sind denn verbaut und wie viel Slots bietet das Mainboard?
    Wenns gut werden soll, setzt da 16 GB rein.


    Du kannst bei der Graka was sparen; R9 390 ist ganz dick und zukunftssicher, bei 4GB RAM ist das deinen Kollegen aber sowieso egal und für das neue DOOM vermutlich ausreichend.
    (Weiß aber keiner, da noch nicht draußen).


    Ja, du kannst AMD GPUs mit Intel Prozessoren mischen.
    Wieso auch nicht?


    Würde mir überlegen, ob Du nicht ein Intel System aufsetzt.
    Das ist in den meisten Bereichen stärker, da du dort mehr Leistung pro Kern bekommst.

    ...oder falls dein Kollege Gedult hat: warte auf AMD's ZEN. Dann gibts sicher noch ein preissturtz bei Intel & AMD.

  6. #6
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Beim Netzteil kommt es nicht unbedingt auf die gesamt Watt-Anzahl an sondern wie viel Amperé auf der 12 Volt-Schiene ist (Beispiel: 25A mal 12V = 300W für die GPU).

    Bei billigen Netzteilen sollte man da eher höher gehen während ein 400W Markennetzteil durchaus ein GPU Monster betreiben können.

    Dann gibt es noch den Unterschied zwischen Single und Multi Rail, wobei man heutzutage lieber Singlerail zum Overclocken benutzt, dann aber den Nachteil hat, dass man auf die Sicherheit verzichtet, daher lieber Multirail Netzteile kaufen.
    Es gibt auch Netzteile die zwischen den beiden Sachen switchen können, aber die sind euch vermutlich eh zu teuer^^

    Ich muss mich zocker auch anschließen und würde lieber noch etwas warten und dann noch einmal 250 Tacken raufpacken, um keinen AMD Müll zu haben .GPU OK, aber in Sachen CPU ist Intel da AMD weit vorraus und da wirste damit auch eher Freude haben, als eine veralterte CPU Architektur zu haben, die nur noch hochgezüchtet wurde um mit Intel mithalten zu können und viel zu viel Strom verbraucht.

  7. #7
    Erstmal danke für eure Antworten.


    Zitat Zitat von zokker13
    Gaming System für 750€? Wie naiv.
    Zitat Zitat von D4rK AmeRiZe
    Ich muss mich zocker auch anschließen und würde lieber noch etwas warten und dann noch einmal 250 Tacken raufpacken
    Ehrlich gesagt nannte er mir auch erst ein Budget von EUR 1000, ich meinte EUR 600 - 700 reichen locker aus, mehr muss man auch nicht ausgeben, die o.g. Zusammenstellung zeigt ja das es z.B. für das neue Doom locker ausreicht.

    Was für ein System würdet ihr denn für EUR 1000 zusammenstellen?



    Zitat Zitat von zokker13
    Hau deinen Kollegen mehr RAM rein. 4GB waren vor acht Jahren okay. Heute nicht mehr.
    Hab keine Ahnung wie stark DDR4 jetzt ist und will mir auch nicht unbedingt Benchmarks am Morgen antun.
    Das darfst Du gerne selber erforschen.
    Aber 1333 MHz ist für den Anfang ganz okay.

    War für Riegel sind denn verbaut und wie viel Slots bietet das Mainboard?
    Wenns gut werden soll, setzt da 16 GB rein.
    Danke für den Tipp mit DDR4, ist bisher komplett an mir vorbei gegangen das es hier einen neuen Standard gibt.
    Allerdings scheint dieser noch nicht wirklich markttauglich zu sein, ich habe zumindest kaum anständige Mainboards zu einem vernünftigen Preis mit DDR4 gesehen, ebenfalls weiß ich nicht welche CPUs DDR4 unterstützen.
    Das Preis-/Leistungsverhältnis ist bei DDR3 derzeit wohl noch deutlich besser zu sein, sofern aussagekräftige Benchmarks nicht etwas anderes sagen.Andererseits soll das System mindestens 5 Jahre halten und auch was für die Zukunft sein, daher würde DDR4 vielleicht doch Sinn machen, kein Plan.

    Das man bei Games wirklich mehr als 4 GB Ram effektiv nutzt wage ich zu bezweifeln, Multitaskanwendungen wie bei Serversystemen benöitgen vielleicht soviel, aber als ich bei meinem System von 4 auf 12 GB aufgerüstet habe weil ich noch Arbeitsspeicher rumliegen hatte, war absolut kein Leistungsunterschied zu spüren, ebenfalls habe ich die Leistungsanzeige noch nie bei mehr als 4 - 5 GB Auslastung erwischt.
    Zumal (zumindest bei DDR3) der Arbeitsspeicher kein großer Kostenfaktor darstellt ist das jetzt auch nicht der relevanteste Punkt.
    Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber imho haut man sich nur 16 GB Ram rein um für wenig Geld mit dicken Leistungsstats angeben zu können, aber nicht weil man sie auch nur ansatzweise nutzen oder brauchen würde.
    Die Systemanforderungen vom neuen Doom sprechen zumindest von empfohlenen 6 GB Ram, insofern sollten es vielleicht wirklich etwas mehr sein als 4 GB.


    Zitat Zitat von zokker13
    Du kannst bei der Graka was sparen; R9 390 ist ganz dick und zukunftssicher, bei 4GB RAM ist das deinen Kollegen aber sowieso egal und für das neue DOOM vermutlich ausreichend. (Weiß aber keiner, da noch nicht draußen).
    Hier kommen wir imho bzgl. Gaming zum absolut ausschlaggebensten Punkt.
    Meiner Meinung reicht eine HD 7970 aka R9 280X für EUR 200 für alle aktuellen und diesjährigen Spiele locker aus.
    Nicht jeder muss unbedingt die neusten Games bei 4k auf Ultra mit 60 fps über 30 Zoll spielen und sich dabei noch beschweren das die überteuerte EUR 750 GPU stellenweise dann doch ruckelt.
    Aber wenn jemand schon EUR 1000 für ein Gamingsystem ausgeben will würde ich für eine GPU mindestens EUR 350 - 400 ausgeben und hier bieten sich zwei Optionen;

    AMD R9 390 ~ EUR 350 - Benchmark 6857

    Nvidia Geforce GTX 970 ~ EUR 350 - Benchmark 8674


    Direktvergleich

    Wobei die AMD GPU noch sage und schreibe das doppelte an Strom verbraucht. AMD scheint in diesem Preissegment absolut von Intel abgehängt worden zu sein, womit wohl eine Nvidia Karte die einzig sinnvolle Wahl darstellt.


    Zitat Zitat von zokker13
    ...oder falls dein Kollege Gedult hat: warte auf AMD's ZEN. Dann gibts sicher noch ein Preissturtz bei Intel & AMD.
    Definitv eine gute Idee wenn man unbedingt eine AMD CPU haben will, aber nachdem noch relativ unklar ist wann die ZEN-Serie rauskommt und mein Kollege nicht wirklich warten will stellt das wohl keine Option dar.



    Zitat Zitat von D4rK AmeRiZe
    ...keinen AMD Müll zu haben .GPU OK, aber in Sachen CPU ist Intel da AMD weit vorraus und da wirste damit auch eher Freude haben, als eine veralterte CPU Architektur zu haben, die nur noch hochgezüchtet wurde um mit Intel mithalten zu können und viel zu viel Strom verbraucht.
    Keine Frage das AMD CPUs deutlich mehr Strom verbrauchen (z.T. über 300%) und im Schnitt über alle Modelle hinweg auch weniger Leistung pro logischem Kern bringen - aber das mal außer Acht gelassen, da es für die Leistung im letztlich irrelevant ist, bietet AMD ein deutlich besseres Preis-/ Leistungsverhältnis. Man sehe sich nur mal die Benchmarks von zwei preisgleichen Intel und AMD CPUs an.

    AMD FX-8350 ~ EUR 180 - Benchmark 8951

    Intel® Core™ i5-6400 ~ EUR 180 - Benchmark 6510

    Direktverlgeich


    Das spricht doch ganz klar für eine AMD CPU.
    Es geht hier ja nicht um die dogmatische Sicht eines Fanboys oder die generelle Konkurenzfähigkeit eines Herstellers, sondern rein um das objektive Preis-/Leistungsverhältnis.


    Zitat Zitat von D4rK AmeRiZe
    Beim Netzteil kommt es nicht unbedingt auf die gesamt Watt-Anzahl an sondern wie viel Amperé auf der 12 Volt-Schiene ist (Beispiel: 25A mal 12V = 300W für die GPU).

    Bei billigen Netzteilen sollte man da eher höher gehen während ein 400W Markennetzteil durchaus ein GPU Monster betreiben können.
    Diese Aussage habe ich schon öfter gelesen, aber gibt es wohl wenige 500 Watt Netzteil die weniger als 150 Watt / 12,5 A auf der 12 V Schiene leisten, daher kann man diese Aussage bei einer GTX 970 wohl getrost vernachlässigen.
    Bei einer R9 390 mit einem Stromverbrauch von knapp 300 Watt sollte man sich diese Daten dann natürlich schon mal anschauen, steht ja auf dem Netzteil drauf.
    Geändert von Thermaltake (15.02.2016 um 21:56 Uhr)

  8. #8
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Das spricht doch ganz klar für eine AMD CPU.
    Es geht hier ja nicht um die dogmatische Sicht eines Fanboys oder die generelle Konkurenzfähigkeit eines Herstellers, sondern rein um das objektive Preis-/Leistungsverhältnis.
    Stimmt schon, allerdings musst du am Ende aber auch mehr für Kühlung und Stromkosten ausgeben, außerdem wenn man ein bissl draufzahlt hat man keine CPU mehr, die am Maximum arbeitet und für jeden weiteren Euro gibt es eh immer mehr Leistung: http://cpuboss.com/cpus/Intel-Core-i...90#performance

    Außerdem ist die auch noch taktbar, während bei AMD schon eine Wasserkühlung standartmäßig empfohlen wird, im Normalbetrieb.

    Daher ist deine empfohlene CPU P/L zwar nicht schlecht, aber operiert schon an der Obergrenze, bevor eine WaKü erforderlich ist.

    Für 1000€ bekommt man aber was vernünftiges, aber vllt. lohnt es sich sogar noch etwas zu warten, da Doom eh noch etwas brauch.

  9. #9
    Erinnert mich so einbisschen an die Szene aus dem Film 25 Stunden, wo sie voller Theatralik von einem Penthouse auf die Trümmer des WTC blicken

    "Geile Wohnung, geile Aussicht und alles, aber die Times schreibt das die Luft hier sehr schlecht ist"
    - "Ich lese die Post. Die schreibt das die Luft gut ist."

    Mit der Website cpuboss.com liest du allerdings weder die NYT noch die Washington Post, sondern eher das ADAC-Testmagazin.
    Versteh mich nicht falsch Dark, ich schätze deine Meinung was Hardware angeht, aber lies dir doch mal genau durch was diese Website für einen tendenziösen Bullshit verzapft;

    Benchmark i5 6600k VS FX 9590

    Performance using all Cores
    i5 6600k - keine Angabe
    FX 9590 - 6.7

    Performance using Single-Core
    i5 6600k - 9.1
    FX 9590 - 8,0
    (hierbei sollte man vielleicht wissen das der i5 6600k mit 4 Kernen nur halb soviel Kerne hat wie der FX 9590 mit 8 Kernen)

    CPU Boss Score
    i5 6600k - 8,4
    FX 9590 - 5,6


    Wenn man für CPU Benchmarks nicht auf eine Intel finanzierte Werbeplattform geht, sondern auf eine Website welche jenseits aller theoretischen Leistungsdaten und Herstellerversprechen die echte Performance, getestet von tausenden Normalusern unter Realbedingungen geht, zeichnet sich bei diesem Vergleich nämlich ein deutlich anderes Bild;


    Intel® Core™ i5 6600k ~ EUR 250 - Benchmark 7785

    AMD FX-9590 ~ EUR 220 - Benchmark 10247

    Direktvergleich

    AMD FX-8350 ~ EUR 180 - Benchmark 8951

    Intel® Core™ i5-6400 ~ EUR 180 - Benchmark 6510


    Zitat Zitat von D4rK AmeRiZe
    Außerdem ist die auch noch taktbar, während bei AMD schon eine Wasserkühlung standartmäßig empfohlen wird, im Normalbetrieb.
    ... du am Ende aber auch mehr für Kühlung und Stromkosten ausgeben
    Ein FX 9590 ist im Vergleich zu einem FX-8350 oder einem i5 6600k übertaktungsmäßig vielleicht tatsächlich am Limit, aber da mein Kollege seine Maschine gewiss nicht übertakten wird fällt das in diesem Fall nicht ins Gewicht.
    Höherer Stromverbrauch bedeutet logischerweise mehr Abwärme, aber nachdem wohl kaum jemand die mitgelieferten Boxed-Lüfter verwendet werden sowieso EUR 30-50 für eine CPU-Kühllösung fällig, ein Preis zu dem man mittlerweile schon eine Corsair Komplettwasserkühlung bekommt.
    Stromkosten - sagen wir mal die AMD CPU verbraucht im Schnitt 100 Watt mehr und der PC wird im Schnitt täglich 2 Stunden genutzt, das ergibt monatliche Mehrkosten von EUR 1,57; EUR 20,38 im Jahr. Somit amortisiert sich der Kauf einer Intel CPU nach 2-3 Jahren, Punkt für Intel.
    Nichtsdestotrotz bietet AMD imho ein deutlich besseres Preis-Leistungsverhältnis bei geringerer Initialinvestition, ist wohl irgendwo auch Geschmackssache.
    Geändert von Thermaltake (15.02.2016 um 23:12 Uhr)

  10. #10
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Ich hab auch den Test gemacht und meine Daten stimmten, mit mehreren hundert Punkten Abstand, nicht mit denen auf der Website überein... Kurz gesagt, es kommt im Endeffekt auch auf die Konfiguration an, daher benutze ich solche Seiten eher um einen Durchschnittswert festzustellen. Und ja ich weiß, dass es noch andere Seiten gibt die durchaus besser sind (so sagt man). Trotzdem bevorzuge ich eher einen selbst ermittelten Wert, der zumindest mehr aussagt als irgend eine Zahl im Internet.

    Ein weiterer Punkt ist btw. noch, dass die wärmeren Bauteile bei AMD durchaus die Lebensdauer vermindern "können". Im Endeffekt muss es dein Kumpel wissen ob er gerne etwas Luft nach oben haben möchte, oder er nur auf P/L schaut.

  11. #11
    Mehrere hundert Punkte Abweichung bei Passmark ist wahrscheinlich eine Abweichung die sich im einstelligen Prozentbereich bewegt, nicht wie bei CPU-Boss bei rund 100%. Das die Leistung je nach Modell, Hardware- und Softwarekonfiguration unterschiedlich ausfällt ist ja logisch, die Benchmarks sind ja eher als Richtwert zu betrachten.
    Das wärmer laufende PC-Teile (sofern sie nicht überhitzen oder es sich um das NT handelt) eine eingeschränkte Lebensdauer haben kann ich aus eigener Erfahrung zumindest überhaupt nicht bestätigen.

    Ich hatte drei HD 5850 für Bitcoin-Mining etwa 2 Jahre am Stück 24/7 mit etwa 20% GPU Übertaktung bei 72°C laufen, dauerhaft bei absoluter Volllast, zugegeben der RAM war um 90% runtergetaktet um Strom / Abwärme zu sparen, da BTC-Mining keinen Arbeitsspeicher benötigt.
    Das damals verwendete Mainboard tut heute noch tadellos seinen Dienst in meinem Rechner und die GPUs erfüllen auch noch bei intensiven Gamingsessions einwandfrei ihren Dienst.
    Reibung führt zu Verschleiß, eine Sache die bei Elektrischen Leiterbahnen und Siliziumchips nicht vorkommt.

    Btw, habe meine Hardware mal wieder via Passmark getestet und mit den Durchschnittswerten verglichen, die Abweichung lag nirgendwo über 10%, mal drunter mal drüber.
    Geändert von Thermaltake (16.02.2016 um 16:25 Uhr)

  12. #12
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    72 Grad ist für mich eher ein Normalwert, der durchaus jede Grafikkarte normal erreicht und nicht als heiß angesehen werden kann.

    Ich frag mich aber was genau du hier bezwecken möchtest? Ich hab dir glaube schon gesagt, dass deine Auswahl P/L mäßig gut ist, ich aber der Meinung bin, dass man mit Intel etwas mehr Luft nach oben hat.

    Reibung führt zu Verschleiß, eine Sache die bei Elektrischen Leiterbahnen und Siliziumchips nicht vorkommt.
    Bei ordentlicher Kühlung, ja, darum habe ich "können" auch in Anführungszeichen gesetzt.

    Ich schätze mal du bist eh schlau genug, um dir selber die aktuellen Tests selbst für die Hardware zu ermitteln, da du ja selber weißt was du ungefähr möchtest, oder gibt es doch noch etwas?

    Btw. die EVGA GeForce GTX 970 Superclocked ACX 2.0 gibt es aktuell etwas billiger.

    RAM würde ich 16 GB 1333/1600 Kingston RAM nehmen (nicht besonders aber gut)

    CPU habe wir ja besprochen und Mainboard würde ich das Gigabyte GA-970A-UD3P nehmen.

    Dadurch, dass es aber nur PCI-e 2.0 ist wird die GPU vernachlässigbar etwas beschränkt, außer dein Kumpel kann auf ZEN warten oder nimmt Intel.

  13. #13
    Dann lässt sich prinzipiell zusammenfassen;

    > du würdest eher zu einer Intel CPU raten als zu einer AMD, ggf. auf Zen warten

    > Grafikkarte wäre die GTX 970 der R9 390 vorzuziehen (danke für den Link)

    > DDR3-Ram macht aktuell noch mehr Sinn als DDR4, empfehlenswerter Weise mehr als 4 GB

  14. #14
    Brigadegeneral
    Avatar von D4rK AmeRiZe
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    Also 8GB RAM sollten es mindestens sein, eher 16 und DDR4 würde ich ehh warten bis es billiger ist, oder warten bis es etwas besseres gibt.

  15. #15
    데르 외계
    Avatar von zokker13
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    Zitat Zitat von Thermaltake Beitrag anzeigen
    Das man bei Games wirklich mehr als 4 GB Ram effektiv nutzt wage ich zu bezweifeln
    Ich hab bei manchen Spielen Probleme mit 3GB VRAM
    Wann war Dein letzter Test dazu?
    4 GB sind halt wirklich nichts.

    Zugegeben, ich hau ab und zu noch Pointerscans und VMs rein, was den Speicher ziemlich schnell frisst, aber vier GB?
    Wir reden davon, dass Dein Kollege 5 Jahre damit unterwegs sein will.

    Zitat Zitat von Thermaltake Beitrag anzeigen
    aber als ich bei meinem System von 4 auf 12 GB aufgerüstet habe weil ich noch Arbeitsspeicher rumliegen hatte, war absolut kein Leistungsunterschied zu spüren, ebenfalls habe ich die Leistungsanzeige noch nie bei mehr als 4 - 5 GB Auslastung erwischt.
    Was denn nun? Leistungsunterschied (Reaktionszeit + Geschwindigkeit) oder Kapazität?
    Wenn Du Dein System von 4 auf 12 GB aufrüstest, hört es sich so an, als würdest du den Kram im Single Channel Mode betreiben -> nicht geil.
    Was die Kapazität anging: VMs, Kompression oder Zeug im Speicher halten verbrauchen viel RAM.
    Es geht natürlich nicht darum, dass du kontinuierlich die Auslastung bei 14GB hälst sondern nur Reserven für "Notfälle" hast.

    Zitat Zitat von Thermaltake Beitrag anzeigen
    aber imho haut man sich nur 16 GB Ram rein um für wenig Geld mit dicken Leistungsstats angeben zu können, aber nicht weil man sie auch nur ansatzweise nutzen oder brauchen würde.
    Mit 16GB Ram begeisterst du heute aber niemanden mehr.

    Zitat Zitat von Thermaltake Beitrag anzeigen
    Die Systemanforderungen vom neuen Doom sprechen zumindest von empfohlenen 6 GB Ram, insofern sollten es vielleicht wirklich etwas mehr sein als 4 GB.
    Nicht vergessen, dass Windows auch noch Anfoderungen hat.
    Und der Musikplayer Deiner Wahl, sowie Webbrowser und E-Mail Client.

    Zitat Zitat von Thermaltake Beitrag anzeigen
    Aber wenn jemand schon EUR 1000 für ein Gamingsystem ausgeben will würde ich für eine GPU mindestens EUR 350 - 400 ausgeben und hier bieten sich zwei Optionen
    Wer schon so argumentiert, braucht sich nicht wundern, wenn der schrottige Chipsatz plötzlich einen Bottleneck darstellt. Gerade weil die GPU so teuer war. (War nicht explizit auf deine MoBo Auswahl gezielt)

    http://www.videocardbenchmark.net/compare.php?cmp[]=2954&cmp[]=2697
    AMD R9 390 ~ EUR 350 - Benchmark 6857

    Nvidia Geforce GTX 970 ~ EUR 350 - Benchmark 8674


    Direktvergleich

    Wobei die AMD GPU noch sage und schreibe das doppelte an Strom verbraucht. AMD scheint in diesem Preissegment absolut von Intel abgehängt worden zu sein, womit wohl eine Nvidia Karte die einzig sinnvolle Wahl darstellt.
    [/quote]
    Die Frage ist, was bei diesem Benchmark getestet wurde.
    Finde da nicht direkt eine Referenz zu. Aber auch andere Vergleiche fehlen.
    Ich kann als Nutzer jetzt keinen Vergleich fahren, ob meine Anversierte GPU nun mehr oder weniger FPS bei Crysis haben wird, schade.

    Zitat Zitat von Thermaltake Beitrag anzeigen
    Definitv eine gute Idee wenn man unbedingt eine AMD CPU haben will, aber nachdem noch relativ unklar ist wann die ZEN-Serie rauskommt und mein Kollege nicht wirklich warten will stellt das wohl keine Option dar.
    Ist auch eine gute Idee, wenn man eine Intel CPU haben will.
    Durch Wettbewerb werden Preise gedrückt (oder fallen auf normales Niveau ab) was nur gut für uns sein kann - völlig egal ob man AMD oder Intel bevorzugt.

    Zitat Zitat von Thermaltake Beitrag anzeigen
    Keine Frage das AMD CPUs deutlich mehr Strom verbrauchen (z.T. über 300%) und im Schnitt über alle Modelle hinweg auch weniger Leistung pro logischem Kern bringen - aber das mal außer Acht gelassen, da es für die Leistung im letztlich irrelevant ist, bietet AMD ein deutlich besseres Preis-/ Leistungsverhältnis. Man sehe sich nur mal die Benchmarks von zwei preisgleichen Intel und AMD CPUs an.

    AMD FX-8350 ~ EUR 180 - Benchmark 8951

    Intel® Core™ i5-6400 ~ EUR 180 - Benchmark 6510

    Direktverlgeich


    Das spricht doch ganz klar für eine AMD CPU.
    Es geht hier ja nicht um die dogmatische Sicht eines Fanboys oder die generelle Konkurenzfähigkeit eines Herstellers, sondern rein um das objektive Preis-/Leistungsverhältnis.
    Das "objektive" PL Verhältnis wird mit diesem Benchmark aber nicht erreicht. Du testes irgendwas Syntetisches was u.U. keinen echten Wert hat.
    Der oben genannte Benchmark sagt nur, dass AMD mehr Punkte hat.
    Aber in was? Verschlüsselung? Kodierung? Vielleicht aber doch Floating Point Berechnungen! Man weiß es aber nicht.

    Gegenwärtige AMD Prozessoren sind klasse für Multithreading Anwendungen wie Kompremierung. Spiele lassen sich aber nicht gut skallieren und nutzen AMDs Stärke nicht aus wie von AMD gewünscht.


    Kann Dir leider keinen Einkaufsführer aus Eigenrecherche bieten - bin zur Zeit nicht im Thema und den ganzen Kram zu suchen geht nicht so schnell.
    Hier ein Link, der auf < 1000€ zutrifft:
    http://www.pcper.com/reviews/Graphic...tlefront-Build

    Ansonsten kann ich pcgh.de empfehlen. Die haben ganz nette Vergleiche und fonboynism hab ich noch nicht erlebt.

  16. #16
    Zitat Zitat von zokker13
    Das "objektive" PL Verhältnis wird mit diesem Benchmark aber nicht erreicht. Du testes irgendwas Syntetisches was u.U. keinen echten Wert hat.
    Der oben genannte Benchmark sagt nur, dass AMD mehr Punkte hat.
    Aber in was? Verschlüsselung? Kodierung? Vielleicht aber doch Floating Point Berechnungen! Man weiß es aber nicht.
    Der Passmark-Benchmark besteht aus einer umfangreichen Bandbreite von Tests, mit denen ein Durchschnittswert ermittelt wird, dieser beinhaltet diverse, ersichtliche Noxen die mir zwar z.T. absolut nichts sagen, aber der Test hat sich nach meiner Erfahrung als sehr zuverlässiger Leistungsindikator erwiesen.


    Zitat Zitat von zokker13
    Die Frage ist, was bei diesem Benchmark getestet wurde.
    Finde da nicht direkt eine Referenz zu. Aber auch andere Vergleiche fehlen.
    Ich kann als Nutzer jetzt keinen Vergleich fahren, ob meine Anversierte GPU nun mehr oder weniger FPS bei Crysis haben wird, schade.
    Der angegebene Wert bezieht sich auf die 3D-Leistung, also den Faktor welcher für Spiele relevant ist. Im Test sieht man ja diverse Grafiken die berechnet werden.


    Zitat Zitat von zokker13
    Gegenwärtige AMD Prozessoren sind klasse für Multithreading Anwendungen wie Kompremierung. Spiele lassen sich aber nicht gut skallieren und nutzen AMDs Stärke nicht aus wie von AMD gewünscht.
    Das wäre mir ehrlich gesagt neu und klingt so ganz ohne Belege jetzt auch nicht unbedingt überzeugend.
    Aber auch wenn mich niemand mit klaren Fakten überzeugen konnte das eine Intel-CPU für meine Zwecke besser geeignet ist, scheint hier ein starkes diffuses Gefühl klar für Intel zu plädieren, daher will ich den Ratschlag mal annehmen.


    Habe nun folgendes Setup zusammengestellt;


    Mainboard - ASUS H110M-A

    CPU - Intel® Core™ i7-6700

    Arbeitsspeicher - G.Skill DIMM 16 GB DDR4-2133 Kit

    GPU - Gigabyte GTX 970

    SSD - Samsung EVO SSD 500 GB
    Geändert von Thermaltake (16.02.2016 um 23:26 Uhr)

  17. #17
    데르 외계
    Avatar von zokker13
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    Zitat Zitat von Thermaltake Beitrag anzeigen
    Der Passmark-Benchmark besteht aus einer umfangreichen Bandbreite von Tests, mit denen ein Durchschnittswert ermittelt wird, dieser beinhaltet diverse, ersichtliche Noxen die mir zwar z.T. absolut nichts sagen, aber der Test hat sich nach meiner Erfahrung als sehr zuverlässiger Leistungsindikator erwiesen.
    Was denn für Tests?
    Dort werden Prozessoren für diverse Szenarien getestet. Super gut.
    Und am Ende kommt eine Phantasie Zahl heraus.
    Man kann nicht aus verschiedenen Anwendungsbereichen eine Durchschnittsnote ziehen. Das macht keinen Sinn. Man verliert Genauigkeit.

    Zitat Zitat von Thermaltake Beitrag anzeigen
    Das wäre mir ehrlich gesagt neu und klingt so ganz ohne Belege jetzt auch nicht unbedingt überzeugend.
    Was? Dass AMDs Prozessoren besser für Multithreading Anwendungen geeignet sind, oder dass Spiele nicht unbedingt gut skallieren?
    Für beides kann man sich prima Benchmarks ansehen (Also richtige, die aufzeigen, wie lange ein Task gebraucht hat).
    Zitat Zitat von Thermaltake Beitrag anzeigen
    Aber auch wenn mich niemand mit klaren Fakten überzeugen konnte das eine Intel-CPU für meine Zwecke besser geeignet ist, scheint hier ein starkes diffuses Gefühl klar für Intel zu plädieren, daher will ich den Ratschlag mal annehmen.
    Ich finde Intel zum kotzen.
    Sind zur Zeit aber klar vorne und soviel Leistungseinbuße ist mir AMD nicht wert.


    Habe nun folgendes Setup zusammengestellt;

    Mainboard - ASUS H110M-A --> KA - kein aktuelles Wissen

    CPU - Intel® Core™ i7-6700 --> Ganz gut. Vielleicht zu gut. der i5-6600 kostet 100 weniger und ist für die aller meisten Fälle auch ausreichend.

    Arbeitsspeicher - G.Skill DIMM 16 GB DDR4-2133 Kit --> KA - kein aktuelles Wissen

    GPU - Gigabyte GTX 970 --> Hier fanboye ich immer gerne - deswegen no comment

    SSD - Samsung EVO SSD 500 GB --> ok

  18. #18
    Zitat Zitat von zokker13
    Zitat Zitat von Thermaltake
    Der Passmark-Benchmark besteht aus einer umfangreichen Bandbreite von Tests, mit denen ein Durchschnittswert ermittelt wird, dieser beinhaltet diverse, ersichtliche Noxen die mir zwar z.T. absolut nichts sagen, aber der Test hat sich nach meiner Erfahrung als sehr zuverlässiger Leistungsindikator erwiesen.
    Was denn für Tests?
    Dort werden Prozessoren für diverse Szenarien getestet. Super gut.
    Und am Ende kommt eine Phantasie Zahl heraus.
    Man kann nicht aus verschiedenen Anwendungsbereichen eine Durchschnittsnote ziehen. Das macht keinen Sinn. Man verliert Genauigkeit.
    Versteh nicht wo dein Problem mit dem Passmark-Benchmark liegt, gerade weil er von tausenden von Normalusern erstellt wurde und nicht irgendeinem gesponsorten Hardwaremagazin ist er für mich wesentlich aussagekräftiger, zumal er für jeden auch einfach reproduzierbar ist.
    Eine genaue Liste der durchgeführten Tests von Passmark findest du hier; Primzahlen, Primfaktorzerlegung, Verschlüsselung, Kompression, Floating Point, Multimedia, String Sortierung, Single Core etc.
    Der Prozessor wird mit diversen unterschiedlichen Tasks gefüttert, die Geschwindigkeit wird ermessen und auf einer frei gewählten Skala im Verhältnis zu anderen Prozessoren gesetzt. So lässt sich die unterschiedliche Leistung der verschiedenen Modelle sehr gut in Relation setzen. Von der Rechenleistung bei den unterschiedlichen Anwendungen wird ein Durchschnitt genommen, somit kommt man auf eine Zahl die sich vergleichen lässt, das hat weniger mit Fantasie zu tun als mit einem frei gewählten Maßstab für real ermittelte Leistung.


    Zitat Zitat von zokker13
    Was? Dass AMDs Prozessoren besser für Multithreading Anwendungen geeignet sind, oder dass Spiele nicht unbedingt gut skallieren?
    Für beides kann man sich prima Benchmarks ansehen (Also richtige, die aufzeigen, wie lange ein Task gebraucht hat).
    Das bzgl. Multithreading mag sein, aber von mangelnder Skalierung bei AMD CPUs im Zusammenhang mit Spielen habe ich noch nie etwas gehört.
    Diese "richtigen" Benchmarks kannst du mir gerne mal zeigen.


    Zitat Zitat von zokker13
    Ich finde Intel zum kotzen. Sind zur Zeit aber klar vorne und soviel Leistungseinbuße ist mir AMD nicht wert.
    Wie kommst du zu dieser persönlichen Aversion?
    Preis- / Leistungsmäßig liegt wohl eher AMD vorne, die Energieeffizienz ist halt wesentlich schlechter.


    Zitat Zitat von zokker13
    CPU - Intel® Core™ i7-6700 --> Ganz gut. Vielleicht zu gut. der i5-6600 kostet 100 weniger und ist für die aller meisten Fälle auch ausreichend.
    LOL, defnitly overrated, sollte mal dicke reichen.
    Geändert von Thermaltake (17.02.2016 um 00:29 Uhr)

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