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RA3 zu schnell und zu schwierig für den Durchschnittsspieler?

Eine Diskussion über RA3 zu schnell und zu schwierig für den Durchschnittsspieler? im Forum Alarmstufe Rot 3. Teil des Command & Conquer-Bereichs; So richtig abgezogen haben mich bisher nur die ersten 5 aus der ESL Ladder. Online im Automatch und einfach wenn ...

  1. #61
    Unteroffizier
    Avatar von Zorg
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    dp.Zorg
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    die-philosoffen
    So richtig abgezogen haben mich bisher nur die ersten 5 aus der ESL Ladder.

    Online im Automatch und einfach wenn man ein Game joined ist es recht einfach, hab da noch nicht so viele Pros gefunden.

    Grundsätzlich hat sich EA bei RA3 deutlich verbessert. Übrigens die Sammler machen immer noch Zicken, wenn man die Raff umbaut hauen sie manchmal ab, auch wenn man eine Einheit vorbei schickt kann es passieren, das sich das komisch auf den Sammler auswirkt.
    Bei den Russen sammelt er leider nicht weiter wenn man den Panzer wieder deaktiviert hat, sondern man muss ihn wieder hinschicken.

    Aber das Makro wurde deutlich entlastet und man kann sich mehr auf das Micro konzentrieren.
    Was meiner Meinung nach auch der Sinn eines RTS ist.

    Was hier einige über Strategie reden, kann ich nicht nachvollziehen, in keinem RTS gab es große strategische Ansätze. Man muss entscheiden, was man wann baut, wann man expandiert, wann man angreift und wann man techt, das wars.
    Das ist für mich Strategie genug ansonsten muss man andere Spiele spielen, wie z.B. Total War, da kann man dann mehr Strategie einsetzen oder aber auch Supreme Commander.

  2. #62
    Unteroffizier
    Avatar von menkey
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    @Zorg

    Ich stimme dir in Sachen Strategie vollkommen zu. Denn für ein C&C reicht das wirklich vollkommen.
    "Manchmal ist eine [RIGHT]Zigarre. auch einfach nur eine Zigarre"Siegmund FreuD

  3. #63
    Hauptgefreiter
    Avatar von Beat
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    ich bin wohl auch ein neuzugang für die c&c com. habe vorher nur CS 1.3 bis source , wc3 tft (Dota) und WoW gepielt, wo man eigentlich immer nur wenig viele einheiten kontrollieren musste ^^ bin jetzt seit dem samstag nachm release ziemlich fleissig am daddeln und mittlerweile geht es eiiniiiigeerrmaaaßßeennn naja is schon net einfach reinzukommen, aber mich reizt das ganze ziemlich und ich fände es auch langweilig wenn man schnell das ganze spiel beherrscht und jeder jeden mit irgendwelchen lamer-taktiken wegownen könnte!
    strategisch is meiner meinung nach doch wohl einiges möglich. Gerade in 2on2 oder 3on3 kann man gemeinsam fiese strategien entwickeln und zB superwaffen kombinieren oder was weiss ich alles ^^

  4. #64
    Oberfeldwebel
    Avatar von DyNaMic`
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    Zitat Zitat von Predatory fish Beitrag anzeigen
    Wir könnten einmal kurz über folgenden englischsprachigen Artikel diskutieren - er ist von Tom Chick, anscheinend recht bekannt und einflussreich, jedenfalls nicht irgendein noob:
    http://www.crispygamer.com/gamerevie...lert-3-pc.aspx

    kurze Zusammenfassung der Argumente des Autors:
    - ra3 sei sehr schnell (Einheiten sterben z.B. zu schnell)
    - ra3 erfordere viel Micromanagement
    - das Interface sei nicht wirklich hilfreich, oder auch die Wegfindung etc.
    - dies zusammen sei überfordernd, man müsse, je mehr Einheitentypen man habe, umso mehr Micromanagement investieren, es werde also immer schwieriger - da die Einheiten schnell zerstört sind, hat man oft nicht die Zeit
    - es gehe also weniger um Strategie
    - Progamern und Micromanagementliebhabern könne dies zwar gefallen, für den normalen rts Spieler sei dies aber nicht
    - er kritisiert auch den Sexismus am Spiel und die Videosequenzen, wo die Schauspieler nicht sehr begeistert wirken von ihren Rollen und wo es kaum Interaktionen der Schauspieler gibt

    ein Bsp von ihm: sind Mecha Tengus in unterschiedlichen Modi, müsse man alle einzeln auswählen, um ihren Status zu ändern, in der Zwischenzeit seien diese aber schon zerstört

    letztlich gehts also um eine zu große Rolle der Spezialfähigkeiten

    ihm gehts wohl weniger darum, dass die Basis zu schnell aufgebaut wird oder so, sondern um die schnellen Schlachthandlungen (oder vllt. Ingi.-Rushes)

    Zitat:
    "In a more carefully built game, this could have worked. But here, where the design is subverted by the game's actual speed, it's a pacing problem -- for a wider audience, at any rate. This breakneck pace and emphasis on micromanagement might find an audience in the small world of competitive RTS gaming. Those guys will probably appreciate Red Alert 3 as a test of skill; they'll consider Tengu management a critical part of the gameplay. But for those of us who play real-time strategy games as a test of tactics instead of reflexes, as a challenge of unit management instead of interface management, as a victory for he who plays smartest rather than he who practices most, Red Alert 3 will be a colossal disappointment, especially considering the developer's track record."

    "But for its utter lack of pacing, Red Alert 3 is one of the worst real-time strategy games I've played in a long time. The speed of the game when coupled with the micromanagement demanded is hopelessly broken. If I had less to do, the speed wouldn't be a problem. If I had just as much to do, but more time to do it, the micromanagement wouldn't be a problem (which is why it's utterly mystifying that there's no option to change the game speed). But Red Alert 3 hurries forward while expecting you to manage special abilities on every single one of your units."


    der Autor lobt andererseits aber cnc3 als besonders gut, eigenartig...

    naja, ich stimme mit dem großteils nicht überein (das ist jetzt ziemlich pauschal, soll aber vor flame schützen^^ beim interface z.B. hat er Recht, ), aber mich würde es interessieren, was die "Durchschnittsspieler" (wenn es solche im uf geben sollte) dazu sagen und ob diese ständige Action vielleicht doch zu viel sei (natürlich ist diese wellenweise vorhanden und nicht nonstop, die Frage, die der Autor aufwirft, ist, ob diese Welle zu groß und zu schnell ist)


    schreibt einfach mal eure Meinung dazu, besonders dann, wenn eure apm nicht so besonders gut ist

    die meisten punkte sind kompletter bs.

    um es kurz zu fassen, der typ ist in der tat irgendein " noob "

  5. #65
    Chaoslord
    Avatar von Kane
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    Ich finde die zeigen viel zu wenig Haut in dem Spiel. Die Hot Pants müssen kürzer und enger sein und wozu brauchen die Frauen bitteschön Oberteile? Die stehen doch nur im Weg!
    Wer die Story ernst nimmt der tut mir Leid. Das Spiel lebt von den Bunnies (im SP)

    Zum Spiel selbst: Die Einheiten sterben nicht schneller Weg als in KW, aber teilweise kommt mir das auch viel zu schnell vor. Aber ich zocke das Game auch erst seit heute, einfach gewöhnungssache

    DON'T FORGET THE OHO-EFFECT!!!


    Ein Quickie am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen
    Staatlich geprüfter Vaginal und Analreiniger. Zu ihren Diensten.

  6. #66
    Oberstabsgefreiter

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    ...ich kann manchen Argumentationen von unseren selbst ernannten "Pro's" nicht folgen.
    Kämpfen in einer aus wenigen Membern bestehenden Liga und stehen, zumindest in TW/KW an der Spitze der Laddersysteme und stellen sich äußerst seltens per Automatch den Herausforderungen und poltern ggü. anderen Spielern mit Noob.

    Das Argument der Unterscheidung durch guten Einsatz der Spezialfähigkeiten ist, die Aussage fand ich gut, kein Argument der Spielstärke im einem RTS! Strategie bedeutet nicht schneller Tasten zu klimpern sondern viel mehr Plan. Besserer Plan = Sieg und alles natürlich in Real Time.

    MfG
    Dembo
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  7. #67
    Hauptfeldwebel

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    Zitat Zitat von Demborix Beitrag anzeigen
    Das Argument der Unterscheidung durch guten Einsatz der Spezialfähigkeiten ist, die Aussage fand ich gut, kein Argument der Spielstärke im einem RTS! Strategie bedeutet nicht schneller Tasten zu klimpern sondern viel mehr Plan. Besserer Plan = Sieg und alles natürlich in Real Time.

    MfG
    Dembo
    wie stellst du dir das vor?
    solls der gorße gute n1 plan vor dem spiel sein sein?
    oder das schnelle denken im spiel selbst? gehört zum schnellen denken aber nich auch schnelles reagieren? und ist das dann nicht auch schnelles klicken?


    das gute strategie spiel ist eine mischung aus klicken und denken

  8. #68
    LeckerMuesliMhm
    Avatar von Muesli
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    in RA3 muss man sich schlichtweg mehr wissen aneignen und begreifen, das tank spam nicht mehr wirkt.

    z.b. habe ich mal 3 king oni mit einem tesla trooper lahmgelegt (5 warens, 2 konnte ich deffen, 5 wäre nicht gegangen) und dan per hammer tanks / flaktrooper gekilt.
    dan auf mienen umgeschaltet, und mit den gestohlenen waffen der king oni (hammer-tank support-power) konnte ich einen guten gegenangrif starten

    eben mehr mikro, mehr übung
    ich finds viel besser so , es gibt zwar noch op/up units, aber man kann sie wenigstens , wen auch mit erhöhtem aufwand und permanentem scouten, recht gut abwehren/kombinieren und nützlich machen

  9. #69
    Oberstabsgefreiter

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    Zitat Zitat von daarksidee Beitrag anzeigen
    wie stellst du dir das vor?
    solls der gorße gute n1 plan vor dem spiel sein sein?
    oder das schnelle denken im spiel selbst? gehört zum schnellen denken aber nich auch schnelles reagieren? und ist das dann nicht auch schnelles klicken?


    das gute strategie spiel ist eine mischung aus klicken und denken
    ...sicher gibt es zu jeder Karte und jedem Gegener einen gewissen Plan auch vor dem Spiel. Man kennt immerhin die Karte, die Positionen und evtl. auch auch die Stärken und Schwächen der gegnerischen Partei. Das diese in Abhängigkeit zum Spiel sehr variiert bzw. immer anders kommt als man denkt, muss ich nicht ausführen. Sicherlich ist es schnell Klicken und immerhin ist es ein Real Time Spiel, nur wenn ich lese, ein Pro hebt sich genau darin ab, dass er ebend die Features der Einheiten in diesem Moment besser beherscht, ist es sicher richtig, aber nicht vordergründiger Sinn, dadurch ein Strategie Spiel zu entscheiden.

    Dieses Argument, warum genau derartige Features enthalten sein sollen, halte ich schlicht weg für schwach und nicht legitim. Das ist keine Äußerung darüber, das ich nun diese Features verdamme, sie wären halt nur nicht notwendig gewesen und werden z.B. genialen Strategen ab und an den Sieg kosten.

    MfG
    Dembo
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  10. #70
    Hauptfeldwebel

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    son umfang eines spiels ist aber nunmal begrenzt und das wissen darüber dem ensprechend auch, es gibt ne lernphase, dann wird gepatched, irgendwann ist das ding balanced(jaja ich bin wieder im bnet, sry, aber anders kommen wir hier nicht vorran), dann gibts von zeit zur zeit verschiedene "philosophische" änderungen innerhlab der community und neue maps, damit hat et sich aber auch an änderungen

    mit "das(nicht ein) gute strategie spiel ist eine mischung aus klicken und denken" habe ich sc gemeint

    an strategie vielfalt nicht zu überbieten, vielseitig wie kein anderes, geniale interaktion mit dem gegner, strats durchziehen, strats faken, scouten, mindgamen, eigene strat aufziehen, gegner strat kontern, halbjährlich neue maps die abwechslung bringen, eine szene die klug genug ist diese maps anzunehmen

    aber das spiel bleibt in den möglichketen ENDLICH, egal wieviel man machen kann(und bei sc ist es ungewöhnlich genial übelst viel) irgendwann hat das lernen ein ende und jeder der es will hat das nötige knowhow um in jeder situation(wenn er sie erkennt und versteht) das richtige zu tun, dann ist nunmal sense mit den strategischen möglichkieten, dann müssen beide ihr vorhandenes wissen möglichst perfekt durch klicks umsetzen


    natürlich kann man sich grundsätzlich mehr in richtung strategie vielfalt bei einem cc träumen, mach ich ja auch regelmässig seid lindsay ne lesbe ist, aber man sollte sich trotzdem damit abfinden das der skill in einem rts sich in den kommenden jahren aufs klicken beschränken wird, denn der umfang der spiele wird begrenzt bleiben, die apm der esportler sinds aber nicht

  11. #71
    Oberstabsgefreiter

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    ...anderer Vorschlag:

    -die Einheiten Anzahl um die einzelnen Spezialfähigkeiten erhöhen würde auch die Manigfaltigkeit erhöhen. Das Mischen von speziellen Inf-Einheiten mit anderen Einheiten ebenfalls. Dennoch bin ich der Meinung, dass derartige Features nicht elementar sind, um ein Spiel eSport tauglich zu gestalten oder das Rezept eines RTS Spiels sein sollten, einen Pro von einem Gelegenheitsspieler unterscheidbar zu machen.

    MfG
    Dembo
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  12. #72
    Hauptfeldwebel

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    ja aber du musst doch einsehen das diese möglickeit sehr begrenzt und überschaubar bleiben und sich das sich das denken innerhlab von 2 monaten(patches und maps aussen vor) zu einem wissen wandeln wird

  13. #73
    Oberstabsgefreiter

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    ...die Vielfalt reicht, um Unterschiede absolut leistungsgerecht darstellen zu können, das ist die Message.

    MfG
    Dembo
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  14. #74
    Hauptfeldwebel

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    dh du siehst ra3 als so tief an das man nur durch die vielfalt nie auslernt und den gegner mit der strategie ausspielt?

  15. #75
    LeckerMuesliMhm
    Avatar von Muesli
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    vieles ist random, "strategie" stimmt nicht, eher : "wer weniger fehler macht".

  16. #76
    Oberstabsfeldwebel
    Avatar von Predatory fish
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    Zitat Zitat von Prome Beitrag anzeigen
    ist ja nicht so dass ich es nicht gesagt hätte aber...

    _.-~-._.-~>> alle einheiten machen im berhältnis zu den hp viel zu viel schaden <<~-._.-~-._

    und da sag mir einer das spiel wäre einsteigerfreundlich,
    indem es einsteiger einfach übervordert weil denen leute mit etwas erfahrung einfach zu schnell alles wegschießen.
    *Thread ausgrab*

    Zitat Zitat von der Autor der Rezension Beitrag anzeigen
    "But for its utter lack of pacing, Red Alert 3 is one of the worst real-time strategy games I've played in a long time. The speed of the game when coupled with the micromanagement demanded is hopelessly broken. If I had less to do, the speed wouldn't be a problem. If I had just as much to do, but more time to do it, the micromanagement wouldn't be a problem (which is why it's utterly mystifying that there's no option to change the game speed). But Red Alert 3 hurries forward while expecting you to manage special abilities on every single one of your units."

    ziemlich deckungsgleich, hmm
    Es gibt nichts Gutes,
    außer man tut es.
    Erich Kästner

  17. #77
    Kriegsdienstverweigerer

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    Ich glaube ja, dieser Tom Chick und die meisten von euch reden auf unterschiedlichen Ebenen.

    Tom Chick hat ein Review verfasst, er ist mit ziemlicher Sicherheit kein KW-Spieler, der sich die Ladder hochlamen will. Er sieht das Spiel halt nur aus der Sicht eines Spielers, die Spiele zu 85% im Singleplayer spielt und im Multiplayer nur mit Freunden für ein paar Stunden. Kurzfristiger Spaß steht an erster Stelle, ob das Spiel schwer zu meistern ist, ist egal.

    Was macht beim spielen Spaß? Unter anderem das Gefühl etwas schwieriges, bedeutenes zu schaffen, ohne zu oft zu scheitern. Das Gefühl zu bekommen, mächtig zu sein. Wie Warren Spector, der Designer von Spiele wie Deus Ex und Thief III hat mal gesagt, Spiele appellieren in der Regel an "adolescent male power fantasies".

    Wer etwas über den Tellerrand hinausschaut, hat vieleicht mitbekommen, dass "God of War" von Sony eines der einflussreichsten Spiele der letzten Jahre war. Man lernt ein paar Kombos, und daraufhin reißt die Spielfigur dem Gegner die Arme aus und rammt ihm ein Schwert in die Brust. Schon der erste Zwischengegner wirkt so opulent wie in anderen Spielen der Endgegner.

    Ein anderes Beispiel für eine extrem spaßige Spielmechanik ist der Bullettime-Modus, damals von Max Payne eingeführt. Es wirkt so, als könnte man fliegenden Pistolenkugeln ausweichen und gleichzeitig drei Gangster umnieten, dabei handelt es sich dabei im Grunde nur um eine Art Cheat.

    Und wer sich mal ab und zu Interviews von Blizzard-Designern durchliest stößt da auch gerne auf Aussagen wie "everything should feel overpowered".

    Aus dieser Sicht ist ein Spiel, dass sehr viel Fokus darauf legt, dass sich Spieler intensiv um ein paar Einheiten kümmern bei weitem nicht so spaßig, wie eines, wo man mit 100 Panzern Massenschlachten führt. Wo der Esportler sich freut, dass er durch mehr Training seine Einheiten immer besser kontrollieren kann, ist der just4fun-Spieler frustriert, wenn er seine Einheiten verliert und dabei merkt, dass er noch mal 50 klicks hätte machen müssen, damit er im Kampf eine Chance gehabt hätte.
    Geändert von Maniac007 (14.12.2008 um 00:14 Uhr)

  18. #78
    Your little Pony
    Avatar von Kutip
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    joa der chick erläutert dass was ich meinte noch genauer ^^

    ein patch der die hp von allen einheiten und gebäuden verdoppel und die von den sammlern leicht erhöht würde doch mal sinn machen ^^
    Kutips StarCraft Daily

    "Why are you so good MC?" - "Good brain?"

  19. #79
    Stabsfeldwebel
    Avatar von Grischa
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    omg...

    dann ist Inf aber nicht mehr zu gebrauchen da sie dann einfach immer überfahren werden.....

    Gebäude mehr Hp ist aber ok.

  20. #80
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    Avatar von Mooff
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    Zitat Zitat von Maniac007 Beitrag anzeigen
    Er sieht das Spiel halt nur aus der Sicht eines Spielers, die Spiele zu 85% im Singleplayer spielt und im Multiplayer nur mit Freunden für ein paar Stunden. Kurzfristiger Spaß steht an erster Stelle, ob das Spiel schwer zu meistern ist, ist egal.

    ...

    Aus dieser Sicht ist ein Spiel, dass sehr viel Fokus darauf legt, dass sich Spieler intensiv um ein paar Einheiten kümmern bei weitem nicht so spaßig, wie eines, wo man mit 100 Panzern Massenschlachten führt.
    Ich hab das Zitat mal etwas verkürtzt und deine Beispiele rausgenommen.
    Wenn es um den Singleplayer geht, dann kann man Ra3 ohne Probleme mit Spam spielen. Ich hab alle Missionen auf hart durchgespielt und einen Großteil mit Spam. Es ist im Einzelspielermodus nicht von nöten micro an den Tag zu legen oder sich besonders um die Einheiten zu kümmern. Wenn man auf leicht oder mittel spielt wohl noch viel weniger.

    Wo der Esportler sich freut, dass er durch mehr Training seine Einheiten immer besser kontrollieren kann, ist der just4fun-Spieler frustriert, wenn er seine Einheiten verliert und dabei merkt, dass er noch mal 50 klicks hätte machen müssen, damit er im Kampf eine Chance gehabt hätte.
    verlieren suckt.
    Ob es jetzt soviel schöner ist zu verlieren weil der eSportler 100 Panzer hat und man selber nur 50 und man realisiert das man 50 Panzer mehr hätte bauen müssen. Oder das man hätte 50 Klicks mehr machen müssen. Wo ist der Unterschied?
    Wenn man gegen jemand spielt der einiges besser ist wird man sehr wahrscheinlich verlieren, leider sind sehr viele nicht mehr manns genug zuzugeben das dem so war, sondern sie suchen billige Ausreden, dass das Spiel unfair ist, dumm programmiert oder alles sowieso imba ist.


    Zitat Zitat von Prome Beitrag anzeigen
    joa der chick erläutert dass was ich meinte noch genauer ^^

    ein patch der die hp von allen einheiten und gebäuden verdoppel und die von den sammlern leicht erhöht würde doch mal sinn machen ^^
    yeah, zurück zu CNC3, wer will nicht so geniale Situationen wie folgende zurück:
    3 Panzer greifen eine Waffenfabrik an, der Gegner baut aus dieser Waffenfabrik fortwährend Panzer. Ende vom Lied, die Waffenfabrik überlebt, die 3 angreifenden Panzer nicht. Das ist doch super

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